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am 19. Mai 2016
Als Kinder der 1970er hatten mich meine Eltern lange vom Buch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" ferngehalten, weil sie Angst hatten, schon das Lesen würde uns in eine Welt ziehen, der wir nicht mehr entkommen können.

Christiane F. ist noch immer in dieser Welt und hat aus der Perspektive im Rückblick nun wohl schwer krank (Leber) ein Buch verfasst. Sie schönt vermutlich vieles, es ist kein ehrliches Buch, sie ist immer noch das Opfer. Das Buch ist sehr egozentrisch und teilweise sehr unglaubwürdig. Sie sieht sich selbst mit Promistatus und nennt sich in einem Atemzug mit Nena und David Bowie - denen sie in den USA bzw. Deutschland zum Durchbruch verholfen haben möchte. Es zeigt eine z.T. eiskalte und unreflektierte Frau, die vom griechischen Liebhaber schwanger wird und das Kind abtreiben lässt - sie war angeblich nicht aufgeklärt, daher konnte sie nichts für diese Schwangerschaft. Und das Sorgerecht für ihr Kind verliert sie, nachdem sie völlig unmotiviert mit dem Kind in die Niederlande zieht - sie ist dann zurück im Drogensumpf, weil sie angeblich nicht wusste, dass das verhinderte, dass sie das Sorgerecht bekommt?

Sorry, aber das Buch strotzt nur vor Unwahrheiten, Halbwahrheiten und Schönfärbereien. Die erwachsene Frau, die sich da offenbart, ist keinenfalls sympathisch.
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am 17. Dezember 2015
Sinnloses Buch ohne jeden Bezug zur Realität. Die Frau hat nichts gelernt. Absolut gar nichts. Stattdessen seitenweise Gejammer oder Selbstdarstellung.
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am 25. Oktober 2013
Man liest es ja aus den vielen anderen Rezensionen hier schon heraus: Das Buch polarisiert und ist scheinbar schwer zuzuordnen und zu bewerten.
Auch ich bin mit dem "Mythos Christiane F." aufgewachsen; sowohl das Buch, als auch den Film, habe ich mir jeweils bestimmt ein Dutzend mal zu Gemüte geführt. Immer schwankend zwischen völligem Grauen und heimlicher Faszination. So, wie es eben vielen anderen außer mir auch ging.
Aufmerksam gemacht durch den (vor)letzten STERN habe ich mir nun auch das "Zweite Leben" gekauft. Es ließ sich auch - wie schon die "Kinder vom Bahnhof Zoo" - recht zügig lesen. Ein gewisser Spannungsfaktor (wenn man es mal so nennen möchte) liegt dem Buch sicherlich zugrunde.
Und trotzdem bleibt am Ende ein ziemlich fader Beigeschmack - eben auch so, wie es viele Leute hier beschreiben.
Was ist passiert? Habe auch ich einfach mehr von dem zweiten Leben erwartet? Wollte ich Antworten auf viele ungeklärte Fragen aus Christiane F.s Vergangenheit? Wollte ich den "Kick" von weiteren Drogenberichten?
Ich weiß es ehrlich gesagt nicht so genau. Vielleicht wollte ich einfach nur die spannende Lebensgeschichte einer Anti-Heldin meiner Jugend weiterverfolgen. Leider musste ich aber feststellen, dass nicht nur ich älter geworden bin, sondern dass auch die Protagonistin von damals heutzutage bereits die Fünfzig hinter sich gelassen hat. Und was ist geblieben? Eine recht wirre, an vielen Stellen ins Belanglose abdriftende Geschichte, die mich irgendwie "unbefriedigt" zurückgelassen hat. Sorry...ich kann es einfach nicht anders ausdrücken. Die vermeintlichen Sympathien, welche man für die Junkiebraut vom Bahnhof Zoo damals hatte, werden durch den zweiten Teil - bei mir jedenfalls - ziemlich heruntergeschraubt.
Ich wünsche Christiane F. einen schönen, möglichst schmerz- und drogenfreien Lebensabend. Der Wunsch nach einem dritten Buch ist nach dem "Zweiten Leben" jedoch verpufft...
Knappe drei Sterne.
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am 4. März 2014
Eigentlich war ich neugierig darauf, wie es ihr ergangen ist in den letzten Jahren... aber das Buch ist absolut schlimm.

Der Schreibstil ist unmoeglich, wechselt staendig von flapsig zu serioes, auch in der Zeit wird dauernd hin- und hergesprungen. Wofuer gab es da eine Co-Autorin, wenn das Resultat so unmoeglich und unlesbar ist?

Ausserdem scheint Christiane F. leider nicht viel gelernt zu haben, ihre gelegentlichen Bekenntnisse klingen eher scheinheilig, denn aus anderen Aussagen hoert man deutlich, dass sie nach wie vor die Verantwortung bei anderen sucht. Sie nimmt immer wieder Drogen und saeuft, beschwert sich aber ueber die Inobhutnahme ihres Sohnes... ist vielleicht auch einfacher, als sich einzugestehen, selbst Mist gemacht zu haben.

Besonders nervig ist das Name-Dropping und die Angeberei. Sie war dabei, als Van Halen "Jump" schrieb, sie hat "99 Luftballons" in den USA populaer gemacht, sie hat Ecstasy in Berlin mit eingefuhert, sie sass am Puls der Zeit, bei den Anfaengen des Punkrock, was auch immer. ohne sie waere die Welt scheinbar noch auf dem Niveau der 1970er.

Eigentlich emfpinde ich Respekt fuer Menschen, die so viel durchmachen, aber mit diesem Buch hat sie sich keinen Gefallen getan.
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am 24. Juli 2014
Eine Autobiographie ist immer mutig. Etwas aus seinem Leben preiszugeben, erfordert Überwindung. Deswegen mein Respekt für alle, die das wagen. Aber dieses Buch ist eine Ausnahme. Es ist einfach nur eine Enttäuschung. Emotionslos werden Ereignisse aneinandergereiht- das ganze liest sich fast wie eine schlechte Parodie auf einen erzählenswerten Lebensweg. Dieses Buch wurde nur geschrieben, um Geld zu verdienen- das merkt man genau. Wenn man dem Leben nichts Positives abgewinnen kann, unendlich egoistisch handelt und immer nur andern die Schuld an allem in die Schuhe schieben will, sollte man das Bücherschreiben lassen, liebe Christiane F.
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am 20. Oktober 2016
Wer hier das erste Werk als Film und Buch als Maßstab nimmt, wird sicher enttäuscht. Ich glaube, hier wurde nur ein Buch geschrieben, um nochmal etwas Geld zu verdienen. Sie sieht sich viel zu sehr in der Opferrolle. So etwas mag ich gar nicht. Da die Thematik mich aber interessiert, gebe ich noch drei Sterne.
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am 17. Dezember 2013
Das Buch ist klasse. Man kann diese Frau nur bewundern, wie sie kämpft. Ich habe es in 3 Tagen gelesen - ich bin kein Lesetyp -
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am 11. Mai 2014
...wofür man bei dem 1. Buch noch Verständnis hat, dass eine Jugendliche in schlechte Umstände gerät, fällt mir hierzu echt nichts mehr ein. Ein Buch über einen völlig unreflektierten Menschen, der von einer Sch... in die andere gerät und immer sind es natürlich die Umstände, man selbst hat ja nie die Verantwortung für irgendwas...einfach nur zum Göbeln, wobei der Schreibstil auch mehr als grenzwertig erscheint-jeder Cent dafür ist schlichtweg rausgeworfenes Geld
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am 2. April 2014
Über den eigentlichen Inhalt dieses Buches lässt sich nicht allzu viel sagen. Es geht hier um die Geschichte einer Frau deren gesamtes Leben ein ständiges auf und nieder mal mehr und mal weniger im Drogenrausch ist. So weit so unspektakulär, genau so hat man es als Rahmenhandlung auch erwartet als man das zweite Buch das sich mit Christiane F. befasst, gekauft hat. Allerdings hat man, nachdem Frau F. ja immer mal wieder durch die Medien gegeistert ist, auch Antworten erwartet. Zum Beispiel auf die Fragen warum ihr der Sohn genommen wurde, wie sie den Erfolg des Buches verkraftet hat, wie sie ihr Leben weiterhin gestaltet hat, wie das Verhältnis zu den anderen im Buch erwähnten Personen inzwischen ist, usw..
Aber: nichts! Gar nichts. Keine Antworten. Das gesamte Buch ist eine wahllose Aneinanderreihung von Gedankensprüngen Frau F.s ohne erkennbaren roten Faden, ohne Chronologie, ohne Sinn. Immer wieder Männergeschichten, berühmte und weniger berühmte Namen, Drogen, Selbstbeweihräucherung, noch mehr Drogen, Nacherzählungen aus von Christiane F. gerade gelesenen Büchern und gesehenen Filmen, Geschichten über den Sohn, weitere Drogen und Selbstmitleid, ganz viel Selbstmitleid. Warum hat ihr keiner geholfen? Warum hat keiner gefragt wie es ihr geht? Eine wirkliche Reflektion der eigenen Fehler, fehlt fast gänzlich.
All das ist aber nicht dafür verantwortlich, dass dieses Buch schlecht ist, es gibt auch andere Personen mit substanzlosen Geschichten aber spannenden Biographien. Frau F. mag sein wie sie will, sie hat nun mal aus ihrem Leben gemacht was sie gemacht hat und mehr erwartet der Leser ja auch gar nicht zu lesen. Was allerdings daraus gemacht wurde ist mehr als mies. Man fragt sich warum keine Aufbereitung, keine Sortierung, keine Erweiterung durch die Co Autorin stattfand. Das jede Geschichte einen Spannungsbogen haben sollte, lernt man doch schon im Deutschunterricht in der Grundschule. Was da genau beim Schreiben dieses Buches schief gelaufen ist, wird wohl immer ein Mysterium bleiben, genau wie das Leben der Christiane F..
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am 1. Mai 2014
Leider bin ich eher enttäuscht von dem Buch. Ich habe schon Christiane F.'s erstes Buch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" gelesen und es hat mich interessiert, wie ihr Leben danach weiter ging. Irgendwie kann ich dieser Geschichte nicht ganz Glauben schenken, da ist denke ich schon Fantasie mit im Spiel. Ohne ihr zu nahe treten zu wollen, aber irgendwie scheint sie etwas neben der Realität zu sein, was nach so langem Drogenkonsum sicherlich auch nicht verwunderlich ist. Ich finde auch, dass sich Christiane F. schon sehr positiv darstellt, Selbstgerechtigkeit und Selbstmitleid kommen auch nicht zu kurz und schuld sind mehr oder weniger immer andere Menschen. Ich habe den Eindruck, dass sich Christiane F. auch heute noch selbst was vormacht und sich selbst belügt. Das Buch ist nicht chronologisch, sondern ziemlich wirr geschrieben, was aber meiner Meinung nach auch ihren heutigen Zustand widerspiegelt. Leider kann ich mich der Vermutung vieler Leser, dass dieses zweite Buch eher als Sicherung einer neuen Geldeinnahmequelle dienen soll, nur anschließen. Schade! Alles Gute für Christiane F.!
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