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am 4. April 2017
Ich habe Buch 1 vor 33 Jahren das 1. Mal gelesen - ich war 14 - und es hatte mich verändert. In diesem Buch war ich sofort wieder bei Christiane und ich bin ihr sehr dankbar, das sie uns erneut einen Einblick in ihre Welt gibt. Ich wünsche ihr noch viele weitere schöne Jahre, vor allem mit ihrem Kind.
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am 25. Juni 2017
Ein tolles Buch...wie die meisten hatte ich bereits das erste Buch dazu gelesen.
Zuletzt nur duch die Bücher von Ares Einstein übertroffen, was die Spannung anbetrifft.

Lesen...:-)
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am 7. April 2017
Also ich muss sagen,dass ich ziemlich neugierig auf das Buch war,leider wurde ich bitter enttäuscht.
Die Biographie wurde nicht chronologisch geschrieben und irgendwann fehlt einem völlig der Überblick und hat keine Ahnung mehr in welchem Jahr man sich befindet und dadurch fehlt jeglicher Zusammenhang.
Im Buch geht es für mich eher um Selbstmitleid und zeigt,wie wenig diese Frau reflektiert ist. Sie nimmt eine derartige Opferhaltung an,dass mir teilweise richtig übel dabei wird. Auf der anderen Seite spielt sie sich als Star auf,der unter anderem Nena dabei half,in den USA berühmt zu werden,regt sich allerdings wenige Kapitel später darüber auf,wie schlimm es ist,berühmt zu sein als ewiger Junkie. Naja liebe Christiane F., sie haben ja wohl ihren Teil dazu beigetragen und wurden nicht gezwungen,wieder zu den Drogen zu greifen.
Es ist unglaublich,wie viele Ausreden in dem Buch zu lesen sind,warum diese "arme" Frau wieder zu den Drogen greifen musste. Sie hatte anscheinend ein besonders schweres Leben,was nicht mal andere Junkies dies nachvollziehen könnten,laut den Aussagen im Buch.
Besonders dreist fand ich das Kapitel,wo man ihr den heißgeliebten Sohn entzog und wie schlimm dass für sie war. Auch hier denke ich,dass hauptsächlich sie dafür verantwortlich war,dass soetwas überhaupt passiert. Doch auch hier erkennt man,dass sie die Schuld überall sucht,nur nicht bei sich.

Letztendlich habe ich nur 3/4 des Buches gelesen,da jede weitere Seite nur Zeitverschwendung gewesen wäre.
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am 8. November 2016
Im Gegensatz zum ersten Teil total schlecht und langweilig geschrieben, habe lange nicht so lange gebraucht um ein Buch zu lesen.
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am 18. Januar 2017
ich habe es verschenkt und die person wahr sehr begeistert es ist eine gute idee zu erzählen wie es danach lief usw also rührend und schön und sehr spannend dazu ...
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am 17. November 2016
Gut erhaltenes gebrauchtes Buch mit gutem Inhalt. Prima wie die Frau ihr Leben meistert obwohl immer wieder Steine ihren Weg blockieren.
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am 16. November 2016
Das Buch hat mich sehr enttäuscht. Die Autorin springt wild zwischen den Epochen hin und her - eben ist ihr Sohn 9 Jahre alt, dann wieder 3 und dann fast erwachsen. Es ist fast unmöglich, chronologisch nachzuvollziehen, was in ihrem Leben passiert ist.
Weiterhin bekommt man im Verlauf des Buches das Gefühl, dass sich die Erinnerung der Autorin doch ein wenig getrübt hat - sie ist mit den Stars per Du, wird von David Bowie durch Europa geflogen und ohne sie wäre Nena niemals in USA berühmt geworden, denn das allererste Lied von ihr brachte sie auf einer Kassette mit in die USA mit. Wirkt alles sehr gewollt und bemüht.
Im letzten Drittel beginnt man dann völlig am Verstand der Dame zu zweifeln. Sie berichten von "ihnen", die sie verfolgen, "sie", die extra die Wohnungen rund um sie anmieten um sie zu überwachen. Menschen, die sie im Geheimen belagern. Geräusche, die nur ausgeübt werden, um sie in den Wahnsinn zu treiben. Spätestens dann merkt man, dass es leider nicht mehr weit her ist mit dem gesunden Menschenverstand.
Ansonsten ist der Schreibstil in Ordnung und relativ angenehm zu lesen - natürlich stellenweise flapsig, aber das gehört zu einem solchen Buch dazu. Zum Inhalt: Mir persönlich hat es nicht gefallen, dass bei vielen Themen die Schuld woanders gesucht wird (nicht verhütet, schwanger geworden, abgetrieben - aber wer kann denn schon wissen, dass eine Engiftung den Zyklus durcheinander bringt?). Aber da es sich um eine Autobiografie handelt, wäre das alleine noch nicht der Grund für meine schlechte Bewertung - es macht die Autorin nur schlicht und ergreifend absolut unsymphatisch.
Fazit: Nicht lesenswert, da Inhalt unglaubwürdig und teilweise derart absurd, dass der Wahrheitsgehalt angezweifelt werden muss. Schreibstil in Ordnung, aber wer sich tatsächlich für das Leben der Christiane F. interessiert, kommt mit diesem Buch nicht weiter.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Januar 2015
Inhalt:
Christiane F. erzählt in 'Mein zweites Leben' von ihrer Zeit in Griechenland, in der Schweiz und in Deutschland, von Entzügen und Rückfällen, von den Folgen ihrer Sucht, von ihrer Schwangerschaft und dem Leben mit ihrem Sohn.

Zusätzlich zu Informationen zu Christiane F.s Leben gibt das Buch u.a. Einblicke in neuere Entwicklungen in Sachen Drogen (in Deutschland und weltweit).

Mein Eindruck:
Ich habe 'Wir Kinder vom Bahnhof Zoo' vor vielen Jahren mehrfach gelesen und war damals begeistert von Christiane F.s Reflektiertheit, ihrer ehrlichen, authentischen und sympathischen Art.

Leider spürt man davon in 'Mein zweites Leben' kaum noch etwas. Hier empfand ich die Autorin als unsympathisch, als arrogant und selbstverliebt, als uneinsichtig. Mir hat die Lektüre deshalb oft keinen großen Spaß gemacht, ich habe aber weitergelesen, da ich wissen wollte, wie Christiane F.s Leben weiter verlaufen ist.

Die Sprache ist sehr simpel und umgangssprachlich, was mich gestört hat und was auf mich eher unbeholfen wirkte.

Viele der angeschnittenen Themen waren mir zu effektheischend und reißerisch. Mich interessiert ihr Liebesleben nicht, und ich hatte den Eindruck, dass solche Infos nur aufgenommen wurden, um die Verkaufszahlen weiter in die Höhe zu treiben.

Mein Resümee:
Von der sympathischen Erzählerin aus 'Wir Kinder vom Bahnhof Zoo' ist nicht mehr viel übrig. 'Mein zweites Leben' zeigt jedoch sehr anschaulich, welche physischen und psychischen Folgen eine jahrzehntelange Drogensucht hat.
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am 19. Mai 2016
Als Kinder der 1970er hatten mich meine Eltern lange vom Buch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" ferngehalten, weil sie Angst hatten, schon das Lesen würde uns in eine Welt ziehen, der wir nicht mehr entkommen können.

Christiane F. ist noch immer in dieser Welt und hat aus der Perspektive im Rückblick nun wohl schwer krank (Leber) ein Buch verfasst. Sie schönt vermutlich vieles, es ist kein ehrliches Buch, sie ist immer noch das Opfer. Das Buch ist sehr egozentrisch und teilweise sehr unglaubwürdig. Sie sieht sich selbst mit Promistatus und nennt sich in einem Atemzug mit Nena und David Bowie - denen sie in den USA bzw. Deutschland zum Durchbruch verholfen haben möchte. Es zeigt eine z.T. eiskalte und unreflektierte Frau, die vom griechischen Liebhaber schwanger wird und das Kind abtreiben lässt - sie war angeblich nicht aufgeklärt, daher konnte sie nichts für diese Schwangerschaft. Und das Sorgerecht für ihr Kind verliert sie, nachdem sie völlig unmotiviert mit dem Kind in die Niederlande zieht - sie ist dann zurück im Drogensumpf, weil sie angeblich nicht wusste, dass das verhinderte, dass sie das Sorgerecht bekommt?

Sorry, aber das Buch strotzt nur vor Unwahrheiten, Halbwahrheiten und Schönfärbereien. Die erwachsene Frau, die sich da offenbart, ist keinenfalls sympathisch.
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am 26. Oktober 2015
Der erste Bestseller umfaßte einen Zeitraum von etwa vier Jahren. Dieses Buch hingegen deckt einen Zeitraum von über 30 Jahren ab und braucht dafür weniger Seiten ...

Nicht chronologisch erzählt, durchaus interessant, selbstverliebt und mit doch einigen Füllern Dritter.

Meine Stimmung kippte beim ersten Buch nach ca. 2/3 gegen die Protagonistin. Schuld hatten immer die Anderen, Mangel an Selbstverantwortung kotzt mich an. Mir imponieren die, die aus nicht so gutem Elternhaus stammen, daraus kommen wollten und entsprechend ihren Möglichkeiten aus sich gemacht haben, was sie heute sind. Detlef z.B. fährt Bus für die BVG.

Hätte Christiane damals die Autoren nicht kennengelernt, wäre sie ohne finanzielles Polster durch die nächten 30 Jahre gegangen, die sie hier schildert. Und auch hier ist die schlimme Welt für ihr Schicksal verantwortlich. Eigenverantwortung? Fehlanzeige!

Es ging wohl das Geld aus, so dass dieses Buch geschrieben werden musste. Ich empfehle dieses Buch jedem der wissen möchte, wie dumm ein Mensch sein kann, sein einmaliges irdisches Dasein auf diese Weise zu verschwenden.

Traurig, sehr traurig....
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