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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
65
4,2 von 5 Sternen
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am 22. Dezember 2013
Zuerst mal: Ich habe alle Herr der Ringe und Hobbit- Soundtracks, die bis jetzt rausgekommen sind. Also habe ich eine gute Basis, auf der ich vergleichen kann.

Wie beim ersten Teil vom Hobbit sind auch hier wieder einige zwar abgewandelte, aber bekannte Melodien aus Herr der Ringe zu hören, was ich grundsätzlich nicht als negativ einschätze. Auch einige neue Melodien sind dabei, unter anderem für den Düsterwald und die Elben, Seestadt und die Beziehung zwischen Kili und Tauriel.

Sieht man des Soundtrack nur als Einzelwerk, ohne Blick auf Shores andere Werke, ist er herausragend. Ich höre viel und gern Filmsoundtracks und habe genug Vergleichsmöglichkeiten, um das sagen zu können. Vor allem die drei oben genannten neuen Melodien fand ich sehr schön, besonders die zu Kili und Tauriel, die unter anderem in den Stücken "Feat of Starlight" und "Kingsfoil" zu hören ist und die zu den Elben, die zum Beispiel in "The Forest River" und "Beyond the Forest" vorkommt. Auf der anderen Seite muss ich sagen, dass diese drei Melodien und damit die Stücke, in denen sie vorkommen, so ziemlich die einzigen Tracks auf den CDs sind, die mich wirklich berührt haben. Dieses Phänomen hatte ich aber teilweise auch bei den anderen Shore-Soundtracks schon. Es gab eigentlich keinen Soundtrack, bei dem mir durchweg alle Stücke gefallen haben, darum kreide ich das diesen CDs auch nicht übermäßig an, gesagt werden musste es aber trotzdem.
Was ich sehr schade finde, ist dass eines der schönsten Stücke des Soundtracks, "Beyond the Forest", auf meinem CD-Player ständig hakt und nie vernünftig abgespielt wird. Das scheint aber an meinem Player zu liegen, denn als ich es in einem anderen Gerät versuchte, hat es funktioniert...

Wie ich oben schon erwähnte, ist der Soundtrack an sich wirklich sehr schön und hörenswert, kann sich aber nicht so ganz mit den Herr der Ringe und dem ersten Hobbit-Soundtrack messen. Was mir ganz besonders gefehlt hat, waren die epischen Leitmelodien, wie man sie beim Herr der Ringe zum Beispiel in "The Bridge of Khazad Dum" und im Hobbit in "Over Hill" (das Misty Mountain Theme) hören konnte. Diese Leitmelodie kam in diesem Soundtrack überhaupt nicht vor!
Was mir vor allem beim Sehen des Films aufgefallen ist, ist dass mir bei einer Peter Jackson Tolkien Verfilmung noch nie der Soundtrack so wenig aufgefallen ist. Bei den anderen Filmen war der immer ein wichtiges der Elemente, die die Brillianz dieser Streifen ausmachen. Ich muss dazu sagen, dass das Smaugs Einöde keinen Abbruch getan hat, ich habe die meiste Zeit mehr auf meinem Kinositz gestanden als gesessen, mit der Faust im Mund und das, obwohl ich das Buch kenne! ;)

Alles in allem würde ich dem Soundtrack als eigenständiges Werk sogar fünf Sterne geben, da ich von Howard Shore aber leider nicht nur Gutes, auch nicht Besseres, sondern Perfektes gewohnt bin, werden es "nur" vier Sterne.
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am 26. Dezember 2014
Also normalerweise schreibe ich keine Rezensionen, meist fehlt mir auch die Zeit dazu. Aber diesmal muss es wirklich sein.
Habe mir die DELUXE Edition des Soundtracks bestellt.

Versand und Verpackung von Amazon waren wie immer schnell und ausreichend. Die Ware hat ihr Ziel sicher erreicht.
Die Musik auf der Deluxe Edition werde ich hier nicht bewerten. Diese finde ich wunderbar sonst hätte ich mir die Deluxe Edition auch nicht gekauft.
Mir geht es allein um die Sammlerhülle...und ehrlich: Die geht gar nicht!
Ein einfacher Pappschuber der bei der kleinsten Gegenwehr einreißt. Da ich bemerkt hatte, dass schon die erste Disk nur sehr schwer aus ihrem "Loch" zu ziehen war ohne etwas zu zerstören, habe ich bei der 2. Disk wahnsinnig aufgepasst....und ZACK! da war die Pappe gerissen. Ich hatte keine Chance. Sowas darf nicht als Deluxe Edition an Fans verkauft werden. Das ist MÜLL und ich hab die CD keine Stunde in meinem Besitz gehabt. Man hab ich mich geärgert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Auch wenn die Pappe ganz nett gestaltet ist. Das geht nicht!

NO NO NO!!
Bei den Herr der Ringe CD's hat man verpasst die Hüllen richtig festzukleben, oder das Booklet ordentlich unterzubringen. Aber da war die Hülle aus schönerem Material und die CDs haben keinen Schaden genommen.

Aber das hier hat keine schöne Haptik und ist in keinster Weise für den Gebrauch gedacht.

Vielleicht sollte man solche Dinge testen bevor man sie auf den Markt bringt. Für einen Sammler ist das Teil nichts. Ich ärger mich heute noch dass der Karton eingerissen ist.

MEINE MEINUNG! Tolle Musik in Schrunz verpackt :(
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Dezember 2014
Shore-Sama führte die Hobbit-Saga mit „The Desolation of Smaug“ gekonnt fort, sponn bekannte Themen und Motive aus dem Vorgänger weiter, servierte uns einige neuere Themen und experimentierte zudem was das Zeug hielt. Ja, man kann sagen dass der Schöpfer des Mittelerde-Sounds hier eine seiner besten Arbeiten abgelegt hat, auch wenn das viele vielleicht nicht so sehen.

Der Score ist zwar insgesamt düsterer als der Vorgänger, aber nicht minder hörenswert (den „The Two Towers“-Score finde ich um Welten finsterer). Den Vorwurf der Score sei Mangels eingängiger Themen weniger zugänglich finde ich noch unverständlicher… Shore hat sich zwar ärgerlicherweise vom „Misty-Mountains“-Theme verabschiedet (dem Leit-Theme des Vorgängers), allerdings hat auch dieser Film seine Leit-Themen: Zum einen ist das das bitterböse Thema des Drachen Smaug, welches in all seiner Einfachheit grandios ausgespielt worden ist, wie ich finde. Im Vorgänger kam es nur selten vor- meistens wurden immer nur die ersten Takte davon gespielt- nun hören wir es in seiner vollen, bedrohlich klingenden Aufmachung. Hinzu kommt allerdings noch ein zweites „Smaug“-Thema, welches man seinem gerissenen und boshaften Charakter zuordnen kann. Beide Stücke werden oftmals kombiniert… Beide sind so schön bösssssseeee. Als weiteres Haupt-Thema würde ich das Erebor/Thorin-Theme benennen, mit welchem man auch schon im Vorgänger Bekanntschaft geschlossen hatte. Hier nimmt es oftmals königliche Größen an und sticht neben den anderen Zwergen-Themen am meisten hervor. Es ersetzt das „Misty Mountains“-Theme quasi.

Auch wieder dabei ist das Elben-Thema des Waldlandreiches (was man auch als „Thranduil’s Theme" oder eben auch als das „Legolas Theme“ betiteln kann). Auch dieses Stück hat, ähnlich wie „Smaug’s Theme“, hier nun seinen großen Auftritt. Und es ist mit das beste Stück aus allen drei Hobbit-Scores! Es ähnelt von der Art und Weise her dem „Galadriel/Lothlorien“-Theme. Es passt in all seiner Erhabenheit auch perfekt zu dem arroganten und wenig sympathischen Elbenkönig.

Neben den anderen, kleineren Motiven aus dem Vorgänger gibt es auch wieder einiges aus der Ring-Trilogie zu hören. Neben dem bekannten Hobbit-Theme ist auch das Ring-Theme wieder mitvertreten. Während das Hobbit-Theme eher im Hintergrund bleibt und seltener zu hören ist nimmt das Ring-Theme eine etwas größere Rolle ein (der musikalische Hinweis dass sich der Einfluss des Ringes bereits spürbar auf den armen Bilbo auswirkt). Auch stärker vertreten ist diesmal das „Sauron / Mordor“-Theme! In „A Spell of Concealment“ wird es erstmals voll ausgespielt (die Szene in welcher Sauron sich erstmals ohne Blöße Gandalf zu erkennen gibt). Dabei handelt es sich um eine Variation aus „The Return of the King“ (als der Hexenkönig in Minas Morgul die Armeen Modors in die Schlacht führt). Insgesamt ist dies ein großer Gänsehaut-Moment in meinen Augen/Ohren. Einen unpassenden (wenn auch kurzen) Auftritt darf eines der vielen Arwen-Motive verbuchen… (auf der CD ist es kürzer und unauffälliger gehalten im Vergleich zum Film). Auch nett ist der kleine Auftritt des Bree-Motivs direkt zu Beginn. Es sind eben diese Details die es für mich ausmachen!

Gänzlich neu sind die Themen rund um Tauriel sowie Laketown. Und gerade diese beiden Stücke empfinde ich neben dem Thranduil-Theme als absolut catchy! Tauriel’s Theme hat zwar einen eher ernsten Touch, dennoch empfinde ich es als sehr schön und durchaus als eine Bereicherung für die Welt von Mittelerde. Das mittelalterlich klingende Stück zu Laketown, bzw. Esgaroth hört sich vom Stil her ein wenig nach dem Bree-Motiv aus „The Fellowship of the Ring“ an. Und dann gibt es noch das bezaubernde Quasi-Love Theme zu Kili und Tauriel „Feast of Starlight“. Es reiht sich perfekt zu den vielen Gänsehaut-Stücken der Mittelerde-Saga (selbst wenn die Love-Story um die zwei Charaktere gezwungen wirkt, die Musik Shores ist für sich ein wunderschönes Kleinod). Interessant ist auch das Stück zu den Spinnen im Düsterwald, welches seine Wurzeln eindeutig beim Theme zu Shelob hat.

Etwas was sofort auffällt wenn man diesen Score durchhört ist die große Anzahl an actiongeladener Musik! Es gehen stellenweise die Fässer ab (Höhö)! Es wird natürlich auch dementsprechend viel gekämpft im Film. Während die Musik bei den monumentalen Schlachten im Herrn der Ringe eben auch entsprechend monumental war, so ist bei TDoS eine treibende, extrem spannungsgeladene Musik am Gehen! Die Tracks 5-13 auf CD2 sind fast durchgehend atemberaubend und lassen dem geneigten Hörer eigentlich kaum Verschnaufpausen! Gerade der Kampf der Zwerge gegen Smaug hat einige der besten und faszinierendsten musikalischen Stellen der gesamten Saga (sowohl von der Hobbit- als auch der Ringe-Trilogie). Und dann das Stück „My Armor is Iron“… Junge, Gänsehautflash pur! So wurde noch kein Mittelerdefilm musikalisch abgeschlossen! Dagegen erscheinen die unschuldig klingenden aber rar gesäten Hobbit-Theme-Einschläge wie kleine Momente des Aufatmens.

Was mir persönlich weniger zusagt ist der Schlusssong. Beigesteuert wurde dieser von Ed Sheeran: „I See Fire“- ein typischer Chart-Song welchen die meisten scheinbar wiederum toll und mit am besten fanden… Obgleich der Text zu den Geschehnissen im Film passt- die Art von Song tut es nicht. Der Vorgänger-Song „Song of the lonely Mountain“ schlug auch schon in die Richtung… Dann lieber was in Richtung „Gollum’s Song“. Zumindest der abschließende Track „Beyond the Forest“ ist nochmals eine Perle und sorgt für Gänsehaut- hier werden nochmal die Themen von Tauriel, Thranduil und das Love-Theme zu Tauriel und Kili aufgeführt.

Verpackung:

Wenn ich ehrlich bin- ich war knapp davor dem gesamten Produkt nur einen Stern für diese stümperhafte „Deluxe“-Verpackung zu geben… Wieder nur zwei Pappfalten in welchen man die CDs schiebt- Verkratzungspotenzial demnach wieder sehr hoch! Zumal diese Falten wieder so blöd angeordnet sind dass man nicht nur die CDs sondern auch die Papphülle selbst beschädigt wenn man nicht genauestens aufpasst (so geschehen bei mir- das blöde Ding ist eingerissen…). Was ist das nur für ein Unsinn? Was haben sich die Macher dabei nur gedacht?! Brachte einem der Gedanke zum Schmunzeln das Fans wutschnaubend Ihre CDs in gesonderten Hüllen umplatzieren und die nunmehr leeren Hüllen daneben stellen müssen?! Somit ist die reguläre Ausgabe wertiger verpackt als die vermeintliche Deluxe-Variante… Fluch über denjenigen welcher hierfür verantwortlich gezeichnet hat! Ab in die Kerker von Baradur mit ihm! Das Booklet ist wiederum sehr hübsch und informativ geworden. Wieder finden sich Scoreanalysen von Doug Adams- wieder erklärt er hier die Zusammenhänge von Kompositionen und den laufenden Bildern, welche sie untermalen. Interessant und aufschlussreich.

Fazit:

Erstmals waren weder das Londoner Philharmonie-Orchester, geschweige denn Howard Shore selbst am Dirigat beteiligt. Diesmal wurde die gesamte Musik vom New Zealand Symphony-Orchestra eingespielt- während das Dirigat von Conrad Pope übernommen wurde. Noch beeindruckender ist der Fakt das man dies gar nicht bemerkt- im Gegenteil, ich glaube kaum einer könnte den Unterschied festmachen. Shore hat hingegen die Zeit gut genutzt und hat einen faszinierenden, spannend/intensiven und vor allem detailreichen Score geschaffen, welcher es wirklich verdient hat gehört zu werden. Lasst euch nicht beirren! Hier haben wir eine durchaus fein durchdachte und perfekt ausgeführte Filmmusik welche sich perfekt in ein großes Ganzes einfügt und dabei hilft die gesamte Geschichte noch runder werden zu lassen! Die Wirkung wird bei mehrmaligem Hören deutlicher und man ertappt sich dabei wie man wieder etwas neues findet oder auch Themen wiedererkennt welche man beim oberflächlichen hinhören gar nicht wahr genommen hätte. Also mein Rat: Nehmt euch die Zeit!
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am 19. Februar 2014
... dieser Soundtrack, wie alles von Howard Shore, und speziell alle HdR- und Hobbit-Musiken ... Die Aufmachung ist auch sher schön und alles Geld wert. Macht sich - auch optisch - tatsächlich wirklich super im Regal mit allen anderen Teilen des Soundtracks :)
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am 8. März 2014
Habe mir den Soundtrack wie bei allen Vorgängern (also auch den HdR-OST's) ungehört bestellt und muss leider sagen das er definitiv der Schwächste ist.

Beim ersten Probehören habe ich mich irgendwann anderen Dinge zugewandt nachdem ich bei den anderen Soundtracks mehr gefesselt war.

Selbst nach mehrmaligem Probehören will sich keine Begeisterung einstellen. So bleibt er einer meiner am wenigsten gehörten Soundtracks.

Nebenbei sollte es nicht unerwähnt bleiben das der Pappschuber der Deluxe Edition weiterhin das selbe Nachteil wie sein Vorgänger hat:

Es ist beinahe unmöglich die CD's zu entnehmen ohne das man sie dabei anfingern muss und ohne das der Karton an den Kanten mit der Zeit einreißt.

Hatte auf ein Nachbessern gehofft
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Zu dem Soundtrack braucht man wahrscheinlich nicht viel zu sagen, da man ihn wohl eher nicht auf gut Glück bestellt, bzw. ohne den Film gesehen zu haben. Vereinzelt werden einem manche Themen durch die Herr der Ringe Trilogie bekannt vorkommen was natürlich gewollt ist um passende Zusammenhänge herzustellen, allerdings nicht allzu oft. Alles in allem kann man sagen das die Klangqualität sehr gut ist, der Inhalt, sprich die Musik, aber vielleicht den bisherigen Howard Shore - Mittelerde Soundtracks, vielleicht etwas nachhinkt -> also für Musik und Klang eigentlich 4 Sterne ABER: was hier eh schon mehrere erwähnt haben: die Verpackung, für diese gibt es einen Stern abzug weil man wirklich Zeit und Nerven benötigt um die CD herauszubringen ohne die Hülle zu beschädigen. Andererseits, der derzeitige Preis von € 6,99,- für ein Doppelalbum entschädigt eigentlich wieder ganz gut dafür ;-)
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am 16. Januar 2014
Howard Shore hat wieder tolle Musik geschrieben, aber dieser Soundtrack gefällt mir persönlich nicht so gut wie die zur Herr der Ringe Trilogie. Ich empfinde sie insgesamt als düsterer und als weniger erzählend. Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass die HdR - Reihe schon seit 10 Jahren bei uns rauf und runter gehört wird und der Hobbit neu ist? Trotzdem: für Fans unbedingt nötig.
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am 14. August 2014
Ich weiß nicht so recht, die Musik kommt mir eintönig vor. Wenn ich an den Soundtrack vom Herrn der Ringe denke, der war bombastisch. Der hier vorliegende Track wirkt müde. Und die Verpackung ist auch Mist. Aus der Pappe bekomme ich die CDs nur sehr schwer raus. Wenn die mal nicht zerkratzen...
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am 10. Dezember 2014
... aber wirklich nur halb so gut wie jener von Herr der Ringe.

Howard Shore ist immer noch ein toller Soundtrack-Komponist, allerdings hat er sich bei diesem Soundtrack deutlich weniger Mühe gegeben. Das Ergebnis reicht aber immer noch aus um zB. im Auto den Film vor dem geistigen Auge nochmals zu erleben.

Die einzelnen Titel "verwischen" etwas, soll heißen, einer hört sich so an wie der nächste - mit ein paar Ausnahmen. Das Zwergenthema gefällt mir sehr gut und wird auch in vielen Titeln in Varianten gebracht, das hätte noch deutlicher/mehr wiederholt/gebracht worden sein.

Alles in allem ganz ok, ich bereue den Kauf nicht, immer noch gute Musik.
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am 11. Februar 2014
Der Soundtrack von Howard Shore zum Film "Der Hobbit - Smaugs Einöde" bietet wieder eine stimmungsvolle Begleitung der spannenden Handlung und der eindrucksvollen Filmbilder des zweiten Teils der Saga von J. R.R. Tolkien! Dieser Film von Peter Jackson ist ein Meisterwerk wie schon der vorhergehende und auch die "Herr der Ringe"-Trilogie, der Soundtrack ist es ebenfalls! Beim Hören erscheinen sofort die Filmbilder wieder vor dem inneren Auge. Sämtliche markanten Musikstücke sind auf den beiden CDs enthalten. Weil alle Soundtracks zu den genannten Filmen von Howard Shore komponiert wurden, fügen sie sich zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Nun bleibt nur noch das Warten auf den letzten Hobbit-Film und damit auf den letzten Soundtrack! Ich empfehle diese Doppel-CD allen Fans der Tolkien-Verfilmungen von Peter Jackson und allen Freunden symphonischer Soundtracks!
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