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am 30. März 2018
Um nicht immer mit Handy am Arm rumlaufen zu müssen, habe ich mir die Garmin Forerunner 220 bestellt.
Für gerade einmal 88 € bekommt man eine top Uhr.
Aber von Vorne.
Erst einmal Aufladen mit dem beiliegenden Adapter/Klemme. Das ist etwas fummelig hält dann aber wenn erst einmal arretiert.
Das Aufladen geht schnell (von 0% bis 100% in ca. 1 Stunde) und mit der Garmin Express App am iMac konnte ein Update direkt aufgespielt werden. Noch auf Deutsch einstellen, bzw. wenn notwendig die Sprache installieren fertig.
Am nächsten Tag gleich ausprobiert und erst Überraschung, GPS in ca. 10 sec. gefunden, Top!
noch ein druck auf die rote Taste und es konnte losgehen.
Die Uhr informiert jeden Kilometer über Zeit, Pace, Geschwindigkeit etc. Die Werte könne angepasst werden, direkt an der Uhr ohne App.
Das Display ist also frei konfigurierbar. Zu Hause wieder angekommen kann der Lauf entweder mit dem Handy und der Garmin Connect App
synchronisiert werden. Geht aber auch am PC/iMac mit der Garmin Express App und der Website Garmin Connect.
Dort lässt sich dann alles noch einmal im Detail ansehen. Strecke, Pace, Kilometer, Kalorien und und und.
Alle Tasten an der Uhr lassen sich leicht und angenehm bedienen, haben aber einen so festen Druckpunkt das nicht aus versehen etwas losgeht.
Das Display ist zu jeder Tageszeit gut ablesbar und Nachts beleuchtet. Auch das Display kann man anpassen.
Hell, oder dunkel, Akzentfarbe ändern geht auch.
Die Akkulaufzeit überzeugt ebenfalls, das erste mal wieder Aufladen musste ich die Uhr erst nach 2 Wochen.
Dazwischen lagen 10. Läufe mit 60 Kilometern. Passt. Zwischen den Läufen war sie immer mit dabei im Alltag.
Ein Wecker lässt sich noch einstellen, welcher einen mit Vibration und Piepen weckt.
Alles in allem bekommt man hier ein richtig gute Laufuhr mit sehr guter Akkulaufzeit.
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am 16. Februar 2014
FAZIT: Der schwarz/rote Garmin Forerunner 220 Laufcomputer ist eine schicke und zuverlässige Laufuhr mit großem Display, die auch in der Freizeit gut aussieht (man erkennt an den roten Designelementen die Läuferuhr). Beim Laufen zeigt sie auf dem netten Farb-Display in sattem S/W-Hell-Dunkel-Kontrast sehr gut ablesbar Laufdaten wie z.B. Geschwindigkeit (Pace), Laufzeit, Herzfrequenz (mit Garmin ANT+-Herzfrequenzsender) auf überwiegend individuell einstellbaren verschiedenen Bildschirmen an. Wer auf den Mehrwert und die Mehreigenschaften (insbes. "Virtual Partner", "Zurück zum Start") der Garmin-Spitzenmodelle (die neue FR 620 oder deren Vorgängerin FR 610) verzichten kann, ist mit der FR 220 bestens bedient. Die bisherige FR 610 aus dem Jahr 2011 geht sehr gut erhalten (via eBay) an eine andere Läuferin/an einen anderen Läufer.

Der Rezensent ist sehr zufrieden mit der FR 220! Die Bedienung der Uhr im Lauf ist mit den Tasten mit Druckpunkt treffsicherer als mit dem Touchscreen der FR 610, die fast drei Jahre lang das wöchentliche Lauftraining begleitet hat.

Seit gut einem Jahrzehnt (2005) hat der Rezensent mit ambitionierter Laufausdauer bei nationalen und internationalen Marathons und Stadtläufen verschiedene GPS-Laufuhren (bisher Garmin Forerunner 101, 205, 610) - oft kombiniert mit Polar-Herzfrequenz-Laufcomputern mit Beschleunigungs-Laufpod - eingesetzt. Im Sommer 2011 wurde der damals neue Garmin FR 610 mit red-dot-Designpreis und dem stolzen UVP-Ladenpreis von EUR 399 angeschafft - endlich solide GPS-Aufzeichnung UND Herzfrequenzanalyse in einem Gerät (der Polar RCX5 hatte ja immer noch keine eingebaute GPS-Aufzeichnung).

Ab sofort ist die FR 220 die neue Laufuhr für Training und Wettkämpfe! Direkt nach dem Auspacken am Liefertag und am Folgetag wurden zum Übergang Trainingsläufe auf zwei der Standardstrecken mit der 220er auf dem linken Arm und der 610er auf dem rechten Arm gemacht: identische Herzfrequenz, unsystematisch schwankende Momentan-PACE auf den jeweiligen Uhren, laufend angezeigte Durchschnitts-PACE (5:26 bei 220, 5:30 bei 610). Die am Ende gemessenen Streckenlängen auf beiden Uhren liegen um weniger als 1% um den Mittelwert - die 220er offenbar näher an der tatsächlichen Streckenlänge, die ein auf dem Rad montierter Garmin eTrex GPS-Handreceiver zuvor separat vermessen hatte.

+++ Pluspunkte +++
+ Ansprechendes, leichtes und flaches Uhrendesign,
+ für Läufer alle zentralen Daten mit externen Sensoren (HF-Sender) messbar,
+ sichere Aufzeichnung der Laufdaten in der Uhr,
+ einfach Übertragung der Laufdaten an Garmin Connect (entweder über USB-Ladeschale oder drahtlos per Bluetooth),
+ lange Batterielaufzeit.

--- Minuspunkte ---
- Die FR 220er braucht nach dem Anschalten gefühlt mindestens eine Minute länger als die 610, bis sie das volle Satellitensignal gefunden hat (auch am zweiten Tag, als die FR 220 vor der Haustür dort weitermachen sollte, wo sie am Vortag ausgeschaltet worden war).
- Außerdem: keine Anzeige der Genauigkeit des Satellitenempfangs (in Metern) bei der 220er (das gibt es bei der 610er: die zeigt in Deutschland bei freiem Himmel typischerweise +/- 5m an).

Volle Empfehlung für die FR 220 allen Läufer(inne)n, die mehr als ein Garmin-Einstiegsmodell wollen, jedoch nicht fast 450 Euro für die neue Top-Uhr 620 ausgeben möchten. Dem Rezensenten ließ es jedoch keine Ruhe - bei nächster Gelegenheit hat er auch einen Tag lang (in einem Laufcamp mit mehr als drei Laufeinheiten am Tag!) die FR 620 (Garmin Laufuhr Forerunner 620 HR Inkl. Premium HF-Brustgurt Run) parallel zur FR 220 getestet - siehe die Rezension dort. Ebenso wie für die FR 220 wurde dann dort auch auch ein Tempolaufintervall mit der FR 620 aufgezeichnet.

=== Funktionsmerkmale ===
Auf den Herstellerseiten von Garmin lassen sich an verschiedenen Stellen Funktionsbeschreibungen der FR 220 und FR 620 finden. Hier zur leichteren Übersicht eine Zusammenfassung.

GARMIN Forerunner____________________620_______220

Farb-Display___________________________ja________ja
Touch-Bedienung_______________________ja______nein
Konnektivität (Garmin Connect App)________ja________ja
Bluetooth_____________________________ja________ja
WiFi/WLAN____________________________ja______nein
Beschleunigungsmesser__________________ja________ja
Pace Alarm____________________________ja________ja
Auto Pause____________________________ja________ja
Trainingsplan-Unterstützung______________ja________ja
VO2 max.-Abschätzung__________________ja______nein
Erholungsratgeber______________________ja______nein
Wettkampf-Vorhersage__________________ja______nein
Laufeffizienzwerte______________________ja______nein
Laufdynamik___________________________ja______nein
Virtual Partner_________________________ja______nein
Training Effect (FirstBeat Technologies)____ja______nein
Konfigurierbare Datenfeldseiten (bis zu)_____4________2

(Quelle: eigene Recherchen, Manuals, "Compare 620 220" auf Garmin.com)

=== Profi-Test ===
In der aktuellen Zeitschriftenausgabe RUNNER'S WORLD (Deutschland-Ausgabe, März 2014) haben die Laufexperten der Redaktion acht GPS-Laufcomputer getestet: die Garmin Forerunner 220 und 620 sind dabei (und mit Pro und Kontra empfohlen). Die teurere FR 620 bekommt von der Redaktion wegen ihres innovativen Leistungsumfangs einen "Kauftipp".

=== Eigener Praxis-Test (Nachtrag: 04/2014) ===

= SYNCHRONISIERUNG =
Inzwischen (04/2014) ist die Uhr seit gut acht Wochen im Einsatz, oft zweimal wöchentlich. Da alle Läufe der letzten Jahre auf Garmin Connect hochgeladen wurden, kann nun auch die Zuverlässigkeit der Synchronisierung und Datenübertragung bewertet werden.

Datensynchronisierung funktioniert mit dem Garmin-USB-Ladekabel - ohne Probleme können die neuesten Laufdaten von der Uhr direkt auf die Internetseite "Garmin Connect" hochgeladen werden (häufig machte bei der FR 610 die drahtlose ANT+-Übertragung mit (dem langen) ANT+-USB-Stick Pause) - total easy bei der neuen 220!

= MOMENTAN-PACE (in min/km) =
Offensichtlich zeigt die Uhr keine sekundengenauen Pace-Werte an, sondern nur in 5-Sekunden-Schritten: d.h. die MOMENTANE Laufgeschwindigkeit (Pace in min/km) wird angezeigt wie 5:15, 5:20, 5:25 (jedoch nicht z.B. 5:27). Die durchschnittliche Laufgeschwindigkeit des gesamten Laufs wird jedoch trotzdem immer sekundengenau angezeigt, so dass man jederzeit beim Lauf die länger gemittelte Pace bestmöglich sehen kann (z.B. 5:16 durchschnittlich seit Laufbeginn). Die in 5-Sek.-Schritten gestufte Momentan-Pace-Anzeige war für den Rezensenten überraschend - das hatte keines der früheren benutzten Garmin-Modelle - führt aber auch zu weniger Schwankungen der ohnehin immer ungenauen Momentan-Pace. Die jeweils auf der Forerunner 220 angezeigte Durchschnitts-Pace (auf dem Uhr-Bildschirm als dritter Wert AVG-PACE nach HF und Momentan-PACE) ist für die Praxis völlig ausreichend, wenn sichergestellt werden soll, dass das Wettkampfziel eingehalten wird (z.B. durch konstantes Einhalten einer Pace-Obergrenze, wie z.b. 5:00 min/km).

= KM-GENAUIGKEIT =
Die Forerunner 220 wurde kürzlich auf Reisen auf einer Laufstrecke im Ruhrgebiet mit Stadtanteilen, Park und Wald gemeinsam mit dem iPhone 4S mit PolarBeat App am linken Arm getragen. Ergebnis: die Garmin FR 220 gibt die Entfernung als 10,15 km, die iPhone-basierte Polar App mit 10,17 km an. Schwankung um Mittelwert (10,16 km) damit ca. plus/minus 1 %. Super konsistent (oder nur Zufall?)!

Aber, wie auch RUNNER'S WORLD in der Ausgabe 4/2014 zum gleichen Thema ("Vermessene Ansprüche", S. 78) feststellt, zeigen verschiedene GPS-Uhren fast nie die gleiche Entfernung an. Obertester und Redakteur Urs Weber schreibt: "GPS-Uhren der neuesten Generation (...) messen die tatsächliche Streckenlänge sehr viel genauer (plus/minus 200 Meter bei einer zehn Kilometer langen Laufstrecke, so unser Erfahrungswert) als jeder Läufer sie einschätzen kann". RW leitet also einen Erfahrungswert von ca. plus/minus 2 % ab - ich habe auf (Stadt-)Marathons gelegentlich Abweichung der angezeigten Strecke bis maximal plus 2,5% (d.h. "meine" auf verschiedenen Garmin-GPS-Uhren angezeigten Marathon-Strecken großer Stadtläufe (Berlin/Frankfurt) waren zwischen 42,6 und 43,1 km lang - aber wer weiß, wie genau ich der "Ideallinie" gefolgt bin). Also: 2 % Ungenauigkeit einkalkulieren - das ist eine in der Praxis übliche Mess-Ungenauigkeit bei großen Streckenlängen ;-).

= DATENAUFZEICHNUNG, inbes. bei TEMPO-INTERVALLEN =
Von einigen Nutzern wird ungenaue Datenaufzeichnung und schwankende Momentan-Pace bemängelt - der Rezensent kann diese Effekte nicht bestätigen.

Im April 2014 wurde mit einer Laufgruppe unter Führung des Olympiasiegers Nils Schumann als Tempo-Trainer eine Tempo-Trainingssequenz auf einer 400-Meter-Bahn (10x) im Stadion gemacht. Bei zehn Temporunden mit <4:00 min/km, also etwa 90 Sekunden Tempolauf, sind die Runden auf Google Maps schön aufgezeichnet - mit einigen wenigen Ausreißern nach links und rechts von der Bahn weg. Die Aufzeichnung der Momentan-Pace versus vergangene Minuten (die Uhr wurde zwischen den Intervallen einfach laufen gelassen) gibt recht schöne ca. 90-Sekunden-Balken. Zacken und Ausreißer bei der Momentan-Pace gibt es nur in den fast gleichlangen Auslaufphasen dazwischen, in denen die Laufgruppe unkoordiniert um den Startbereich herum gegangen ist. Inzwischen sind beide genannten Graphiken aus Garmin Connect als Kundenbilder hochladen (aber offenbar nicht immer abrufbar). Die gleiche Sequenz wurde auch mit der FR 620 aufgezeichnet - wird dort zu finden sein.

= SYNCHRONISIERUNG =
Zunächst wurde nur mit dem kabelgebundenen USB-Lader synchronisiert - das ging ziemlich problemlos und schneller/zuverlässiger als mit der ANT+-Technologie der 610. Neuerdings wird die FR 220 überwiedend per Bluetooth und der Smartphone-App "Garmin Connect Mobile" (App-Store) synchronisiert. Nach Einstellen von Bluetooth auf beiden Geräten (FR 220 und iPhone) und erstmaligem Koppeln überträgt das iPhone die neuesten Läufe von der Uhr automatisch (mit HF-Aufzeichnung, Trittfrequenz usw.) und synchronisiert mit dem Garmin Connect-Konto im Internet, wo (siehe oben) seit Jahren alle Läufe abgelegt sind. Bluetooth klappt schnell, drahtlos und überall nur mit Uhr und iPhone, viel flexibler und zuverlässiger als die ANT+-Technologie mit USB-Stick und Computersoftware. Der Läufer ist sehr zufrieden!

=== TRAININGSPLAN / INTERVALL (Update: 08/2014) ===
Für ambitionierte bzw. fortgeschrittene Läufer auf Halbmarathon- oder Marathon-Strecken gehören Quälereien wie stundenlange lange langsame Läufe ebenso wie harte Intervalltrainings mit regelmäßigen Tempowechseln zum Programm. Beim Rezensenten stand dieser Einsatzbereich erst im Sommer 2014 auf dem Plan, so dass die Uhr erst auf diesen Aspekt hin jetzt getestet wurde (und dabei ihre Beschränkungen offenbarte).

Im August 2014 ist die Software-Version der Uhr inzwischen bei V2.90 (die GPS-Version 3.10) - abzufragen über Menü, Einstellungen, System, Info.

Programmiertes Intervall-Training ist auf zwei Wegen möglich:
1.) Manualle Eingabe in der Uhr
2.) Programmierung eines Intervalls auf Garmin Connect (unter "Trainings").

== Manuelle Programmierung eines Intervalltrainngs ==
Unter "Menü", "Training", "Intervalle" kann direkt in der FR 220 ein Intervalltrainingstyp ("Training", "Intervalle", "bearbeiten") eingegeben werden. Allerdings: Ein- und Auslaufphasen können hier nur "offen" (also ohne Zeitvorgabe/-limit) eingegeben werden, d.h. "Aufwärmen" und "Auslaufen" sind mit [ Ein | Aus ] auszuwählen und beim Laufen mit dem "Lap"-Taster einzuleiten. Das Intervalltraining selbst kann mit "Intervall" und "Pause" jeweils als "Dauer" und "Typ" [ Distanz | Zeit | offen ] sowie der Anzahl der Wiederholungen bestimmt werden. Herzfrequenz- oder Pace-Bereiche, die für Intervall bzw. Pause einzuhalten sind, können hier nicht spezifiziert werden. Sollte beim nächsten Mal ein anderer Intervalltyp trainiert werden (z.B. statt 10x 3 Min. Intervall plus je 2 Min. Pause nun 5x 5 Min. plus je 4 Min. Pause), muss dieses neue Intervalltraining neu "eingegeben" werden und überschreibt das bisherige Intervalltraining. Dieser Modus ist also für den ambitionierten Läufer nicht differenziert genug.

== Programmierung unter Garmin Connect und Übertragung auf die Uhr ===
Auf Garmin Connect können geräteunabhängig unter "Trainings" verschiedene Intervalltrainings angelegt und gespeichert werden. Die Programmierung erfolgt bequem am Computer. Anschließend kann ein Training per "An Gerät senden" an das Gerät gesendet werden. Aktuell sieht Garmin Connect dafür vor, dass das Programm "Garmin Express" installiert ist. Die Verbindung zur Uhr, die in der Ladeklammer über USB angeschlossen ist, wird zuverlässig über Garmin Express erkannt - auch verfügbare Updates werden zuverlässig angezeigt, abgerufen und synchronisiert. Die Übertragung des ausgewählten Trainings an das Gerät (entweder direkt oder über "in Kalender eintragen" und anschließende Synchronisierung) hat einmal funktioniert, doch später war es reproduzierbar nicht hinzubekommen. In typischen 12-Wochen-(Halb-)Marathon-Vorbereitungen sind nicht nur Intervalltrainings zur Abwechslung eingestreut - auch die Intervalltrainings selbst variieren in ihrer Abfolge. Hier enttäuscht die FR 220 den anspruchsvollen Power-Läufer.

=== Kaufempfehlung FR 220 oder 620 ===
Auch nach inzwischen sechs Monaten Einsatz, häufig in bedrängten Stadtläufen, gilt eine also uneingeschränkte Kaufempfehlung für die FR 220 für Läufer, die übliche Lauftrainings und -wettkämpfe durchführen! Für die Kontrolle abwechslungsreicher Intervalltrainings ist die FR 220 allerdings weniger geeignet - da muss offenbar das Profimodell FR 620 ran. Interessant für Kaufüberlegungen ist, dass die FR 220 (ohne HR) seit Monaten unverändert bei um die 200 Euro Marktpreis liegt, während die FR 620 inzwischen für um die 350 Euro (mit Premium-HR-Gurt) - also knapp 100 Euro unter Garmin-UVP zu haben ist. Das macht die Auswahlentscheidung für Power-Läufer also sicher einfacher.

Sollte diese Rezension nützlich für die Entscheidungsfindung sein, dankt der Rezensent als Anerkennung für die Berichtsarbeit für einen Klick auf "hilfreich", und...

...keep on running!
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77 Kommentare| 157 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. November 2015
mir wurde das Laufen mit dem Handy zu lästig, also habe ich mich über GPS Uhren schlau gemacht. Diese hatte eine gute Bewertung und auch Freunde von mir benutzen Garmin Uhren. Das GPS findet sich bei meiner Uhr sehr schnell und meiner Meinung nach kann diese Uhr nicht viel genauer sein, als was sie sowieso schon ist. Die Herzfrequenz lässt sich am Handgelenk um einiges leichter ablesen als am Oberarm, wo das Handy vorher saß. Schon nach dem ersten Lauf zeigte sich, dass die Uhr jeden Cent wert ist! Besonders begeistert bin ich von der Anzeige der Schrittfrequenz beim Laufen. Tip top - immer wieder gerne Garmin
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am 21. September 2014
Ich hatte bisher das Vorgängermodell Forerunner 305 und habe nach einer leichten GPS-Uhr mit einfacher Bedienung gesucht, die wasserdicht sein sollte. Die Uhr hat alle meine Erwartungen voll erfüllt. Sie trägt sich sehr angenehm, ist vor allem im Vergleich zu meinem Vorgänger sehr leicht und schlank. Nur die Noppen am Ende des Armbandes, die beim Schließen in die Löcher "einrasten" sollen, sind vor allem beim Ausziehen etwas nervig. Die Bedienung ist absolut intuitiv, alle Basisfunktionen sind vorhanden. Die Anzeige ist gut, scharf und ausreichend groß. Ein viertes Datenfeld in den jeweiligen Bildschirmen wäre aber nicht schlecht. Die Tasten sind auch beim Laufen gut zu bedienen. Der GPS-Empfang ist sehr gut, bis auf ca. 3% genau und findet schnell die Satelliten (am besten schon vor dem Laufen einschalten und ins Freie legen, dann hat die Uhr nach wenigen Sekunden Empfang). Also in Summe eine absolute Kaufempfehlung!
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am 31. Mai 2015
Die Uhr ist übersichtlich in ihrer Anzeige. Kennt man einmal Garmin findet man sich schnell zurecht im Menu. Wenn man von anderen Herstellern zu dieser Uhr wechselt könnte es gewöhnungsbedürftig sein.
Das GPS ist schnell in der Verbindung mit dem Satelliten. Allerdings darf man nicht erwarten das Uhr eingeschaltet wird und zack ist GPS Signal da. Ich persönlich schalte Uhr ein, lege sie draußen aufs Fensterbrett und ziehe mir dann die Laufschuhe an, mache die letzten Vorbereitungen zum Laufen, ziehe Uhr an und kann dann die Uhr starten da Verbindung vorhanden. Die Uhr funktioniert auch wie beschrieben auf dem Laufband.
Alles in allem Empfehlendswert.
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am 15. August 2015
Seit ein paar Wochen ist der Forerunner 220 mein stetiger Laufbegleiter. Die Uhr ist meine erste Laufuhr.

+ Das Menü mit seinen verschiedenen Funktionen ist von Beginn an einfach und sehr intuitiv zu bedienen.
+ Die Uhr ist leicht und lässt sich nahezu unbemerkt am Arm tragen.
+ Beendete Laufaktivitäten kann man sich im Detail (Rundenzeiten, Durchschnitte etc.) direkt auf der Uhr anschauen.
+ Mit Garmin Connect lassen sich online weitere Details und die Streckendaten begutachten.
+ Ein Beschleunigunssensor nimmt auch dann Daten, wenn mal kein GPS-Signal da ist.

- Die Sampling-Rate scheint mir teilweise etwas träge, so dass man Geschwindigkeitsänderungen verzögert sieht. Dies kann die Pacefindung erschweren, zumindest in meinem (einmaligen) Test mit obererem Pace-Limit war das der Fall.

Insgesamt habe ich aber bisher einen sehr positiven Gesamteindruck und kann die Uhr empfehlen.
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am 24. Dezember 2017
Ich hatte zuvor eine ältere Garmin, mit der ich auch zufrieden war, und bin auch von dieser völlig begeistert, alles prima, gutes, auch beim Laufen sehr gut lesbares Display mit allen wichtigen Features, würde ich jederzeit wieder kaufen!
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am 16. Februar 2014
Vor allem im Vergleich zu den anderen Modellen geradezu zierliches Format und sehr angenehm zu tragendes Gewicht. Ohne grafische Funktionen, daher nicht zur Orientierung geeignet und weniger universell als der 301.
Für mich ist u.a. die Ausschaltfunktion hervorzuheben, die verhindern hilft, dass die Uhr bei spontanen Läufen gerade mal wieder keinen Strom hat.
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am 22. Juli 2014
Nachdem ich 9 Jahre mit dem ForeRunner 301 gelaufen bin, habe ich den Wechsel auf das Modell 220 vorgenommen. Die Empfangseigenschaften sind wesentlich besser und die Messung der Wegstrecken damit deutlich exakter. Wer jedoch das Zusammenspiel mit GarminConnect nutzen möchte, kommt insb. beim Aufstellen von individuellen Trainingsplänen an die Grenzen. Die Erfassung ist aufwändig und wenig komfortabel, die Übermittlung an die Laufuhr fehlerbehaftet und das Starten der Trainings funktioniert leider gar nicht.
Zusammenfassend gesagt: Die Laufuhr erfüllt ihren Zweck zur Messung der Wegstrecken, es gibt auch gute Auswertungen im Dashboard, aber die Bedienung und Trainingsfunktionen sind ausbaufähig.
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am 13. März 2015
Meine Erste GPS-Uhr und eine hervorragende Investition:
Handhabung sehr leicht, liegt super am Handgelenk, Gewicht kaum bemerkbar, Display sehr gut.
Weitere Funktionalitäten entsprechend der Produktbeschreibung.
Mein Tablet hat zwar kein Bluetooth-Smart aber mit USB-Anschluss ist alles automatisch schnell synchronisiert, sobald mein PC an ist.
Nach fast 6 Monate-Nutzung kann ich das Produkt nur empfehlen.
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