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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 6. Oktober 2015
Wenn man nicht einfach nur blind auf den Kaufbutton für das Streamen des Films klickt,
sondern auch mal schaut für wieviel die Bluray hier angeboten wird, finde ich das einfach nur unverschämt dreist.
Preisunterschiede bis zu 5 Euro zwischen Bluraykauf und Stream HD-Kauf, genauso ist dies auch bei SD-Kauf vom Stream und der DVD.
Hier bei Amazon Instant Video Shop bekommt man nur die Erlaubnis diesen Film immer wieder zu Streamen, wodurch keine weiteren Kosten für Material(Rohling, Hülle, Inlayheft), Transport und Verpackung anfallen. Wieso ist es dann billiger die Bluray (oder auch DVD) zu kaufen als den jeweiligen Stream zu kaufen ?

Wäre schön wenn die Preispolitik sich ein wenig Gedanken darüber machen würde. Ich vermute das die Gewinnmarge beim Streamen höher als beim Verkauf der Bluray (bzw. der DVD) liegt. Was auch noch dazukommt,dass die Bluray und der Stream vom Preis her eigentlich genau anders angeboten werden müssten.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Dezember 2016
Als Filmfan, der zeitbedingt selbst noch kaum ins Kino kommt, aber das Glück hat, ein Heimkino sein Eigen zu nennen, bin ich bei Rezensionen zu Filmen weniger an der Geschichte bzw. dem Inhalt interessiert, den finde ich auf anderen Plattformen im Netz gut rezensiert bzw. kritisch gewürdigt, sondern eher an der technischen Umsetzung des Films, insbesondere was Bild und Ton angeht. Daher gehen meine kurzen Rezensionen nicht bzw. nur sehr selten auf den Inhalt ein, sondern geben kurz und knapp meine Wahrnehmung der Bild- und Tonqualität wieder; hier und da mit Blick auf Szenen oder Filmteile, die besonders imposant umgesetzt sind - hier bietet sich dann z.B. ein Vorführen des Heimkinos bzw. das Austesten von Lautsprecher oder Beamer an. Von daher sind meine Rezensionen alles andere als vollständig, geben dem ein oder anderen aber vielleicht genau den Tip, den sie oder er gerade sucht.

Bildqualität:
THOR - The Dark Kingdom bietet eine technisch sehr hochwertige Umsetzung auf BluRay für den Konsumenten. In weiten Teilen des Films findet sich ein sehr ausgewogenes Bild mit guten Farbkontrasten und ordentlich visuellem Punch. Die Farbgebung ist weniger natürlich sondern eher etwas überzeichnet, ohne jedoch zu starke Filter oder sonstige Veränderungen aufzuweisen. Farben werden mit einer angenehmen, gefälligen Brillianz und Leuchtkraft dargestellt.
Der Film bietet eine tolle Bildschärfe, die auch bei dunklen Szenen und Kontrasten durchgehalten wird; Artefakte, Bildrauschen oder "Griseln" konnte ich beim Betrachten auf Leinwandgröße kaum ausmachen. Die Tiefenschärfe sowie Nahaufnahmen gelingen sehr ordentlich.
Das Gesamtbild ist sehr gefällig, das Hinschauen macht Spaß und überfordert den Sehgenuß nicht.

Tonqualität:
Soundtechnisch kann der Film - ich beziehe mich auf die Englische Fassung in DTS HD 7.1 - absolut begeistern. Der Musicscore ist sehr gut abgemischt und in die sonstige Klang- und Effektkulisse sauber integriert. Die Stimmwiedergabe gut eingepegelt über den Center; die Dialoge setzen sich von der Gesamtsoundkulisse ab, könnten hier und da aber etwas mehr Feinschliff vertragen. Dennoch gehen die Stimmen in effektlastigen Szenen nicht unter. Hier wurde ordentlich gearbeitet.
Sowohl bei 7.1 aber auch 5.1 Receivern bietet die Codierung einen sehr solide und sorgfältig abgemischten Ton. Insgesamt wird ein sehr breiter, angenehm von den Boxen abgelöster Klang erreicht; keine LS wirken aufdringlich oder in bestimmten Teilen des Films überbeansprucht.
Die Surroundspeaker schaffen ein sehr räumliches Klangbild, das in vielen Szenen sinnvoll eingesetzt wird.
Gerade in den actionlastigen Szenen wird von hohen bis tiefen Frequenzen jeder Lautsprecher gefordert und zur Leistung ermuntert. Gerade der Subwoofer liefert ordentlich Punch. So macht Heimkino Spaß.

In der BluRay Fassung liegt eine sehr sorgfältige technische Umsetzung vor, die den Kauf der BluRay m.E. absolut rechtfertigt; hier erhält man einen Film mit hochwertiger technischer Umsetzunh, mit dem das Austesten bzw. Vorführen des eigenen Heimkinos sicherlich gelingt.
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am 26. März 2014
Um es vorwegzunehmen: Den Oskar als bester Film wird Thor 2 nicht bekommen - und auch sicher nicht ernstlich erwarten.

Man erhält aus den Marvel-Studios gewohnt unterhaltsame Kost ohne das übermäßige geistige Leistungen vom Zuscheuer erwartet werden. Teil 2 folgt erwartungsgemäß den Spuren von Teil 1, auch wenn die Story etwas sehr bemüht wirkt - und musste man die Megawaffe ausgerechnet "Äther" nennen? Ich nehm das mal als intelligentes Anspiel auf die erst von der speziellen Relativitätstheorie widerlegten Thesen zum physikalischen Äther - damit hat das dann natürlich was...

Ansonsten ist der Film wirklich bildgewaltig - insbesondere in 3D läßt man sich wirklich "hineinziehen"!

Die Schauspieler agieren interessiert bis engagiert, das ganze läuft von lustig bis spannend durchgehend sehr unterhaltsam ab - zum Wegwerfen die Szene, als Thor seinen Hammer brav an den Garderobenhaken hängt... Auch die allenthalben Anspielungen auf die anderen Marvel-Stories sind belustigend.
Faszinierend die Masken der Elfen und auch sonst wird nicht an Effektenh gespart, auch wenn viles bekannt vorkommt - wie der Sound deiniger Fahr/Flugzeuge die an die PodRacer aus StarWars erinnern, wie sowieso ungewohnt viele Anleihen an diese und andere SciFi Legenden genommen werden - auch bei den Nordischen Göttern hält Technik einzug...

Die Bilder sind allesamt schön anzusehen und beeindruckend in Schärfe und brillanz, selbst in 3D, wo sie durch die ausgezeichnet Tiefenwirkung nochmals gewinnen. Effekthascherreien durch Popouts finden so gut wie nicht statt, was Zeit lässt, die surrealen Landschaften zu bewundern.
Der Sound ist gewaltig aber nicht Referenz.

Also viel Spass mit einem schönen Stück guter Unterhaltung!
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am 2. November 2014
Muss ich noch viel zu sagen? Für alle Marvel Fans ein muss.
Knöpft an den 1. Teil Thor an, und was ich anfangs nicht umrissen hatte, an Marvels the Advengers.
Diesen sollte man also auch gesehen haben, damit die Story etwas mehr Sinn ergibt und man nicht wegen dem Professor verwirrt ist.

5 Stern!!!
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am 23. Mai 2016
Die Handlung lässt sich in nur einem Satz zusammenfassen: Die Dunkelelfen kehren zurück und wollen Dunkelheit übers Universum bringen, dass muss Thor verhindern.
Dieser Film ist mal wieder ein beispiel dafür dass der erste Film meistens der beste ist. Man denkt hier eher man wäre bei irgendeinem Fantasy Spektakel und nicht bei einem Superhelden Film. Die Story ist diesmal leider nicht so interessant und es gibt kaum Nebenhandlung. Wie auch schon im ersten Teil gibt es wieder einiges an Witz und auch ein wenig Tiefgang. Der Film spielt hauptsächlich in Effekt-geladenen Szenen, es gibt kaum Szenen in denen keine Effekte angewendet wurden und teilweise so viel dass man kaum noch etwas erkennen konnte. Der Film ist diesmal sehr düster eigentlich schon zu düster für einen Superheldenfilm. Die Darsteller sind auch in diesem Teil weider toll. Insgesamt ist der Film sehenswert, aber auch nicht wirklich was besonderes, schwache Story, dafür Effekte und wesentlich mehr Action als im ersten Teil. Ingesamt kann ich diesem zweiten Film 3,5/5 Sternen für die guten Darsteller, den Witz, die zum größten Teil gelungene Atmosphäre und die meistens tollen Effekte geben. Mal sehen wie Thor 3 wird.

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am 1. November 2013
Ich komme gerade zum dritten Mal (in zwei Tagen) aus diesem Film. Dies sei zu Anfang gesagt. Vielleicht erübrigt sich somit eine weitere Einschätzung des Filmes, aber ich will es dennoch versuchen.

Die Story ist eine gekonnte Weiterführung der Handlung aus „Thor“ und den „Avengers“. Wieder einmal ist die Erde bedroht, doch dieses Mal steht sie nicht allein da: Auch Asgard und der Rest der Neun Welten werden von Malekith, dem Anführer der Dunkelelfen, angegriffen, welcher das Zeitalter der Dunkelheit zurückholen möchte. Doch das ist nur das Grundgerüst der Handlung, in Wahrheit dreht sich die Geschichte um viel mehr: Es geht um Vertrauen und um Familienliebe (und ob diese auch gewährleistet ist, wenn man gar kein Teil der Familie ist). Es geht um zwei Brüder, um Verlust, Liebe und in gewisser Weise auch um Vergebung. Dieser „Thor“-Teil greift somit, wie auch der erste, grundlegende Themen der Menschheit auf, wie sie nicht erst seit Shakespeare in jeder guten Geschichte vorkommen. Ich glaube, dass darin das Besondere dieser Filmreihe liegt: Obwohl die Figuren, die wir auf der Leinwand kämpfen sehen, Superhelden und obendrein auch noch Götter sind, liegt ihnen etwas zutiefst Menschliches zugrunde. Wir identifizieren uns mit ihnen und werden Teil ihrer Welt.

Natürlich ist Marvels neustes Glanzstück aber auch ein gewaltiges Action-Feuerwerk, bei dem es auch an humorvollen Szenen nicht mangelt. Das 3D wird ausnehmend gut eingesetzt und wirkt weder aufdringlich noch überflüssig. Auch die Spezialeffekte sind niemals fehl am Platze und es wird auch nicht so geklotzt, wie z. B. in den Avengers. Tatsächlich ist dieser Film deutlich persönlicher als viele andere von Marvel. Der Fokus liegt nicht so sehr auf verängstigten Zivilisten, die beschützt werden müssen, sondern vielmehr auf persönlichen Antrieben wie Rache und Liebe. Da ich den Film sowohl in Englisch als auch in Deutsch gesehen habe, kann ich sagen, dass die Synchronisation gut gelungen ist, obwohl ich das Original trotzdem stark vorziehen würde. Manche Stimmen kann man nicht synchronisieren.

Was die darstellerische Leistung angeht, so ist auch diese herausragend. Hier besteht kein Vergleich zu den hölzernen Charakterdarstellungen, wie man sie z.B. in Man of Steel gesehen hat. Chris Hemsworth spielt den Donnergott sympathischer denn je, Kat Dennings und Stellan Skarsgård ergänzen als liebenswerte Nebencharaktere den Cast, Anthony Hopkins gibt sich gewohnt majestätisch und Idris Elba als Heimdall verleiht seinem Charakter auch die Tiefe, die im ersten Teil noch nicht so zu sehen war. Natalie Portman als Jane Foster merkt man die Tatsache, dass sie eigentlich aus dem Projekt aussteigen wollte, nicht an, Christopher Eccleston gibt Malekith im Original eine beeindruckende Stimme (was eine ziemliche Leistung ist, wenn man bedenkt, dass er die meiste Zeit unverständliches Dunkelelfisch redet) und Rene Russo als Frigga mausert sich zum heimlichen Star des Films. Doch sie alle bleiben hinter Tom Hiddleston zurück, wenn dieser als Loki erneut sein ganzes Talent unter Beweis stellt. Er spielt den vormaligen Antagonisten als gefallenen Gegner, der nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. Loki bewegt sich konstant zwischen den Extremen, auf einer dünnen Linie zwischen Gut und Böse, Liebe und Gleichgültigkeit, Loyalität und Verrat. Tom Hiddleston verleiht diesem von Zwiespälten zerrissenen Charakter durch seine Stimme, Mimik und Gestik eine bei Filmschurken bisher unerreichte Tiefgründigkeit. Allein seinetwegen lohnt es sich, den Film anzusehen.

Zu der DVD kann ich noch nichts sagen, da diese bisher nicht erschienen ist, aber ich weiß jetzt schon, dass ich sie mir auf jeden Fall zulegen werde. Mit „Thor: The Dark World“ ist nun endgültig bewiesen, dass diese Reihe in puncto Tiefgang, Spannung und darstellerischer Leistung neue Maßstäbe für einen Actionfilm setzt. Marvel ist ein weiteres Meisterwerk gelungen. Und ich habe diesen Film mit Sicherheit noch nicht das letzte Mal im Kino gesehen.
1212 Kommentare| 102 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2014
Endlich mal wieder eine fulminante Comic-Verfilmung mit allem was dazu gehört. Ein Feuerwerk der Fantasie eröffnet sich dem Zuschauer: grandiose Bildwelten, die einen eigenen Stil aufweisen, welcher sich durch den ganzen Film zieht. Dazu starke Figuren an deren Schicksal man auch interessiert ist und entsprechend mitfiebert. Das ganze fühlt sich an wie ein wilder Trip in eine andere Welt, ganz eigen und selbstverständlich darin, genau wie ein Comic eben. Diese muss nicht immer bis ins letzte Detail begründet sein. Ein Oberbösewicht darf auch einfach nur böse sein. Sie ist in sich stimmig und nimmt dabei den Leser/Betrachter auf eine spannende Reise.

Thor 2 ist ungemein unterhaltsam, von der ersten bis zur letzten Sekunde. Starke Action und exzellente Effekte, die aber nicht ihrer selbst Willen geschehen, sondern stets Teil der Geschichte bleiben. Auch gelingt Thor 2 der Spagat zwischen intelligenter Charakterzeichnung (siehe die differenzierte und hier ohne Frage beste Figur Loki) und purem Superhelden-Comic-Nonsense. Etwas, woran beispielsweise "Man of Steel" meines Erachtens scheiterte, da er jegliches Augenzwinkern vergas und das ganze einfach zu ernst nahm. Thor 2 hingegen hat genug selbstironische und auch auflockernde Momente um dadurch nicht zu verkrampft daher zu kommen.
Allein schon der "Auftritt" von Captain America oder das aberwitzige Wurmlochfinale liessen mich herzlich lachen. Angenehm empfand ich auch, dass Thor nicht der aktuell grassierenden Zerstörungswut (Motto: grösser, mehr, doller) verfällt und NICHT zum 100xten Mal New York in Schutt und Asche legt. Auch ohne dies gelingt es dem Film über die ganze Zeit seinen epischen Charakter zu behalten. Selbst die zwei Überraschungsszenen im Nachspann spiegeln dies wieder. Epische Tragweite mit anschliessendem Augenzwinkern.

Wer Comic-Verfilmungen mag, für den ist Thor 1&2 ein Muss. Beide sind gelungen, auf ihre eigene Art, beide bieten allerbeste Unterhaltung. Man könnte Thor auch als eigenständigen Fantasy-SciFi Film sehen, ausserhalb des Marvel-Universums, er würde ebenso Spass machen!
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Eigentlich ist der hammerschwingende Aase ja einer meiner absoluten Marvel-Favoriten. Das liegt zum einen an den starken Geschichten in den Comicvorlagen und zum anderen an der Traumbesetzung der Rolle mit dem durch und durch sympathischen Chris Hemsworth. Aber irgendwie scheint der Bogen diesmal ein wenig überspannt worden zu sein. Die Geschichte kommt recht einfallslos daher: Ein alter Feind der Aasen, der Dunkelelf Malekith, versuchte einst mit Hilfe des Äthers, einer geheimnisvollen und mächtigen Waffe, die Macht über die neun Welten an sich zu reißen - er versagte. Nach einiger Zeit tauchen nun Malekith und der Äther wieder auf und Thor muss sich mächtig anstrengen, um beiden Einhalt zu gebieten. Da er alleine auf verlorenem Posten steht, braucht er die Hilfe seines Halbbruders Loki, der aber wieder einmal sein eigenes Intrigenspiel zu spinnen scheint.

Alles ist wie immer, alles ist arg voraussehbar und unter einer dicken Schicht Effekt-Make-Up zum eintönigen Helden-Einheitsbrei reduziert - das "schmeckt" bzw. unterhält zwar insgesamt recht gut, aber irgendwie scheint Marvel auf der Stelle zu treten, was originelle Plots angeht. Die guten Hauptdarsteller, mal abgesehen von der irgendwie (noch mehr als in Teil 1) fehl am Platz wirkenden Natalie Portman, reißen das Ruder aber für die Gesamtwertung des Films herum - insbesondere Tom "Loki" Hiddleston brilliert in einer für ihn maßgeschneidert wirkenden Rolle. Herrlich, welche Nuancen, welche Vielschichtigkeit und Durchtriebenheit nur bei seinem Mienenspiel rüberkommen!

Zur Technik: Hier trumpft die Scheibe mit tollen Farben und erwartbar hohen Schärfe- und Detailgraden auf...ich wage fast, aber nur fast, das Wort "Referenz" in dieser Hinsicht in den Mund zu nehmen. Tonal haut die deutsche DTS-HD-HR-5.1-Spur richtig was raus, atmosphärisch kann man beim Bass- und Actiongewitter, sowie der trotz allem "Bumm-bumm" stets gut ortbaren Dialoge, überhaupt nix beanstanden.

Die Extras: Standardmäßige Making-of-Features, ein Kurzfilm zum Charakter des "Mandarin" (aus "Iron Man 3"), die übliche Gag-Reel und ein Trailer zu "Captain America 2" sorgen nicht für Kinnladen-Herunterklappen, aber darauf lege ich keinen so großen Wert.

Unterm Strich ist "Thor 2" ein typischer Blender, der viel verspricht, aber leider nur wenig halten kann. Wo effekte- und darstellermäßig alle Zutaten für einen tollen Filmspaß vorhanden sind, versagt das Storyboard in dieser Form leider vollends. Vielleicht hätte man der Geschichte doch etwas mehr Zeit zur Entwicklung geben sollen oder zumindest dem doch etwas harmlos wirkenden Malekith mehr Profil geben können...für mich ist es bisher der schwächste Marvel-Streifen, hoffen wir auf Besserung beim nächsten Auftritt des Donnergottes unserer Herzen.
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am 18. Juli 2016
Keine Frage.... ich bin riesen Fan der Marvelfilme und ich liebe sie alle!!! Hier gibt es Storytechnisch Bild und Tontechnisch absolut nichts auszusetzen:-)

Ich habe mir die Filme schon mehrmals in der richtige Reihenfolge angeschaut und könnte es jederzeit wieder tun!! Siehe Bild im Anhang! Kann ich nur empfehlen sich diese Filme mal so vorzunehmen!! Inklusive der Serie Agents of Shield hatte ich es anfangs auch mal versucht, aber da braucht man dann doch jede Menge Zeit;-) Absolut gelungene Reihe des Marvel Universums... Super Besetzt 10 Sterne!!
review image
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am 22. März 2014
Ich finde die Fortsetzung ist gut gelungen. Und am meisten herraus stechen tut Loki(Tom Híddelston). Der hier einfach eine Klasse für sich ist.

Bild in 16:9 (2,40:1) Ton in DD 5.1
Laufzeit ohne Abspann 1.37.39.min. und mit Abspann 1.47.20.min. FSK 12

Bonus: Vorschau The return of the First Avenger, zusätzliche Szene: Jane erfährt mehr über den Äther

Und wie immer auch beim Abspann sitzen bleiben da kommt noch was !!!!!!
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