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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
510
4,3 von 5 Sternen
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am 16. Juli 2014
The subtitle of the film "The dark Kingdom" seems to suit this shadowy, visually dead let down of a movie. I was expecting much more, but plot was too predictable and the villians too uninteresting.
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am 1. November 2013
Die Story:

Nachdem Thor (Chris Hemsworth) seinen Bruder Loki (Tom Hiddleston) in die Schranken gewiesen hat, sieht er seine Aufgabe nun darin, die ins Schwanken geratene Ordnung zwischen den neun Welten wiederherzustellen. Den Konflikt mit Jotunheim konnte er gerade erst beilegen, da sieht sich der junge Gott mit einem ganz anderen Problem konfrontiert: Die uralte Rasse der Dunkel-Elfen will Thors Friedenspläne vereiteln. Deren Anführer Malekith (Christopher Eccleston) ist älter als das Universum selbst und will dieses zurück in die Dunkelheit stürzen. Bereits vor tausenden von Jahren hatte er es schon einmal versucht, wurde aber mit seinem Heer von Dunkel-Elfen zurückgeschlagen. In Asgard glaubte man, dieser Sieg sei endgültig gewesen. Doch nun ist Malekith zurückgekehrt und derart mächtig, dass nicht einmal Göttervater Odin (Anthony Hopkins) in der Lage ist, ihn aufzuhalten. Thor steht vor seiner bisher größten Herausforderung und muss sich auf eine Reise ins Ungewisse begeben. Nur, wenn er die Balance zwischen den kosmischen Kräften wiederherstellen kann, besteht Hoffnung auf einen Sieg über die Dunkel-Elfen. Nicht nur um Asgards Willen will er Malekith bezwingen, sondern auch, weil er um seine große Liebe Jane Foster (Natalie Portman) fürchten muss.

Meine Eindrücke zum Film:

Bereits der erste Teil von Thor hat mich auf ganzer Linie überzeugt, somit waren auch die Anforderungen an Thor- The Dark Kingdom hoch! Der zweite Teil bietet wie bereits auch der Vorgänger eine gut inszenierte Story mit super Schauspielern und gut abgestimmten Dialogen, dennoch hat er etwas an Charm verloren und die wirklich guten Lacher die der Film zwischendurch geboten hat, vermisst man hier teils.

Besonders gut haben mir auch Szenen gefallen, mit denen man als Zuschauer nicht gerechnet hat, somit bietet der Film reichlich Abwechslung, denn vorhersehbar ist er keineswegs. Die hier gezeigten Effekte sehen super aus und die Soundkulisse ist auch hervorragend.

Pro:

- gute schauspielerische Leistung, gut abgestimmte Dialoge
- reichlich Spannung und Action wird hier geboten
- keineswegs vorhersehbar, bietet oft genug unerwartete Storywenden
- guter Widersehfaktor
- schön anzusehende Effekte, super Soundkulisse

Contra:

- die richtig guten Lacher vermisse ich, leider werden die hier bei Teil 2 immer wieder versucht anzudeuten, im Kino konnte aber keiner drüber lachen

Bonusmaterial:

- folgt..!

Fazit:

Fast genauso gut wie Teil 1, super Story die oft für eine Überraschung sorgt!
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TOP 500 REZENSENTam 11. März 2014
Kenneth Branaghs “Thor“ war nicht gerade der Hammer unter den Marvel-Superhelden-Filmen. “Captain America“ und vor allem die Iron Man Filme mit Robert Downey jr. gerieten um einiges unterhaltsamer. Auch unter den sich erfolgreich auf der Leinwand versammelnden “Avengers“ wirkte der von Chris Hemsworth verkörperte nordische Gott mit seinem Hammer und der wallenden blonden Mähne etwas albern. Nicht ganz zu Unrecht musste er sich von Downey jr. alias Iron Man die Frage gefallen lassen, ob hier vielleicht von ihm “Shakespeare im Park“ gespielt werde.

Von daher waren die Erwartungen entsprechend niedrig bei “Thor – The Dark Kingdom“ (keine Ahnung, warum hier der Originaltitel “Thor – The Dark World“ geändert wurde). Doch oh Wunder, das Ding geht ab wie eine Rakete und wirkt so als wenn in Branaghs “Thor“ einige bei der Zubereitung etwas übel riechende Ingredienzien angerührt wurden, die zwei Jahre später dann überraschenderweise doch noch ein äußerst schmackhaftes Festmahl ergeben haben. Fast alle Darsteller des ersten Filmes sind wieder versammelt. Einzige und nicht wirklich bedeutende Ausnahme ist der jetzt von Zachary Levi verkörperte an Robin Hood erinnernde Thor-Kumpel Fandral, den zuvor Joshua Dallas gespielt hatte.

Mit einer fast schon unglaublichen Leichtigkeit mixt der TV-Veteran Alan Taylor – er inszenierte Episoden zu Erfolgsserien wie “Sex and the City“, “Mad Man“ oder “Game of Thrones“ - schwülstige Heroic Fantasy mit Romantic Comedy. Das rasant in Szene gesetzte Resultat ist niemals albern, oftmals sehr komisch (etwa wenn Thor seinen Hammer in der Londoner Bude seiner Flamme Jane an der Garderobe aufhängt), manchmal sogar richtig dramatisch (hierfür ist hauptsächlich Rene Russo als Thors Mutter Frigga zuständig) und insgesamt unglaublich unterhaltsam.

Schon nach kurzer Zeit ist es bei soviel Spaß völlig egal worum es eigentlich geht, anscheinend stehen hier – bedroht durch Dunkelelfen - mindestens neun Welten kurz vor dem Untergang. Chris Hemsworth, der zuvor auch schon in Ron Howards Rennfahrer-Drama "Rush" völlig unerwartet plötzlich schauspielerische Qualitäten zeigte, ist ein überzeugender Leading Man. Natalie Portman fühlt sich sichtlich wohl an dessen Seite, während ihre Kollegin Kat Dennings als leicht nerdige Assistentin Darcy die besten Momente des ganzen Filmes hat. Halt stopp, das stimmt nicht ganz, denn der absolute Knaller in einen an Höhepunkten nicht eben armen Film ist Stellan Skarsgårds gänzlich unbekleideter Amoklauf durch die Ruinen von Stonehenge.

Im Heimkino geht der Spaß dann noch weiter, vor allem auf Blu-ray. Hier gibt es als Extras einen wahlweise deutsch untertitelten Audiokommentar mit Regisseur Alan Taylor, Produzent Kevin Feige und Loki-Darsteller Tom Hiddleston. Außerdem noch "Hinter den Kulissen"-Berichte (insgesamt 31:39 min), zusätzliche und erweiterte Szenen (7:49 min, wahlweise mit Regie-Kommentar), Pannen vom Set (3:30 min), einen Bericht über den Soundtrack von Brian Tyler(5:21) und eine Vorschau auf "The Return of the First Avenger" (3:35 min).

Der Höhepunkt des Bonusmaterials ist jedoch zweifelsohne ein eigens für die Blu-ray von “Thor – The Dark Kingdom“ produzierter knapp 14-minütiger Kurzfilm aus der Reihe MARVEL ONE-SHOT. Im Zentrum von “All Hail the King“ steht Trevor Slattery alias “Der Mandarin", so lautet auch der deutsche Titel des leider für die Blu-ray-Veröffentlichung nicht synchronisierten Kurzfilms. Ben Kingsley übernahm hier wieder die Rolle des Schauspielers, der in “Iron Man 3“ den Auftrag bekam einen Super-Schurken zu spielen und sorgt auch im Kurzfilm für einige Lacher. Am Ende des Filmchens gibt es noch ein paar überraschende Wendungen sowie einen lustigen Gastauftritt. Es ist großartig, dass Marvel/Disney so tolle Goodies für die Fans produziert!
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am 2. Dezember 2014
....ich bin wirklich sehr überrascht, daß der 2.Teil: The Dark Kingdom, sogar noch besser ist ! Zwar ist auch das 3D Bild ohne "Popouts",sondern alles nur räumlich dargestellt,jedoch viel intensiver als beim 1.Teil. Auch die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller :Chris Hemsworth\Natalie Portman sind viel eindrucksvoller ! Für The Dark Kingdom besteht jedenfalls "Kaufzwang" !
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am 8. Mai 2014
Vielen Dank. Toller Film und in 3D einfach nur super. Ob die Aufbewahrungshülle nun schön oder nicht so schön ist, werde ich an dieser Stelle nicht bewerten. Dennoch, schließen sollte sie und das tut sie und erfüllt somit ihren hauptsächlichen Zweck. Und im Übrigen zählen ja bekanntlich die inneren Werte, der Inhalt in dem Fall und der ist, wie schon erwähnt, einfach nur super.
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am 24. März 2014
Meiner Meinung nach sehr viel besser als der 1. Teil, wenn ihr den Vorgänger mochtet, werdet ihr den hier lieben :-) Die Bild-
qualität der BluRay ist gewaltig :) Actionreich, romantisch & witzig :) Auf jeden Fall sehenswert, nur mit miesem Mega-Cliffhanger am Ende ;) Die Schauspieler konnten mich auch allesamt überzeugen
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am 20. April 2014
Habe in den letzten 35 Jahren wahrlich zig Sci-Fi/Fantasy Bücher/Filme gelesen/gesehen; dies jedoch war hanebüchener Schwachsinn, auch wenn man weiss, was einem im Marvell-Universum erwartet.
Der erste Teil war solide erzählt, dies jedoch an den Haaren herbeigezogener, uninspirierter Blödsinn. Allerdings kann ich nicht sagen, ob die Story so auch in den Marvel-Comics erzählt wird oder ob sich da jemand wirklich diesen Mist hat einfallen lassen müssen. Da hat auch die Arbeit am Computer nichts mehr rausgerissen.
Zudem hätte man die Hauptdarstellerin auch mit einem Stück Holz ersetzen können. Die Dame sollte vielleicht nur Dramen oder Komödien spielen, keine Actionparts oder "lebhaftere" Rollen.
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am 19. März 2014
Ton/Sound: 5 Sterne.
Bild/2D: 5 Sterne
Bild/3D: 5 Sterne
Story: 3,5/4 Sterne
Extras: Nicht bewertet.

Bombastkino für zu Hause. Die Heimkinoanlage aufdrehen, 3-D-Brille auf und Spass haben. So stellt man sich gute Unterhaltung vor.
Inhaltlich lass ich mich hier nicht aus, da dies absolute Ansichtssache ist. Der eine mags, der andere nicht. Mir gefällts.
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am 9. Mai 2016
Thor: The Dark World isr der zweite Teil in der zweiten Phase des Marvel Cinematic Universe und meiner Meinung nach von allen der zweitschwächste Film nach Iron Man 2. Zum einen liegt es an dem eindimensionalen Bösewicht Malekith, der einem weder Furcht einflößt und austauschbar ist. Zum anderen ist Thor, der bereits im ersten Film ausgiebig charakterisiert wurde, uninteressant in diesem Film und halbherzig implementiert. Zudem wirkt der Humor auf mich irgendwie aufgesetzt. Kat Dennings, die ich eigentlich mag, hat mich wie im Vorgänger schon ziemlich genervt wobei ich sagen muss, dass der Comic Relief allgemein nicht so sehr gezündet hat wie in den vorangegangenen Marvel-Filmen. Es gibt zwei Aspekte, die den Film davor retten der schwächste Film im MCU zu sein. Erstens, die Optik ist grandios und visuell sehr ansprechend. Die Szenen in Asgard und Malekith's Heimatwelt Svartalfheim gehören womöglich zu den stilistisch bestaussehendsten Setpieces im MCU. Zweitens, ist es selbstverständlich Loki, der den Film rettet. Er als interessantester und coolster Charakter im ganzen Film erhält eine komplexe Rolle und stiehlt in jeder Szene, wo er auftaucht, die Show. Thor: The Dark World ist kein Must-See aber dennoch Empfehlung wert für diejenigen, die Comicverfilmungen lieben.

Beim Bild und Ton gibt es nicht viel zu sagen. Beides sind sehr gut gelungen. Der Ton ist referenzwürdig. Das Bild wäre es auch, wenn die Szenen in Svartalfheim etwas schärfer ausgefallen wären. Bei den Szenen zeichnet sich eine ganz minimale Unschärfe aus, die im Vergleich zu den Szenen in Asgard und der Erde nur bedingt auffallend ist, aber nicht allzu sehr ins Gewicht fällt.

Bei den Extras kriegt man wie von Marvel gewohnt eine überschauliche aber dennoch nette Auswahl an Extras. Nebst dem Audiokommentar gibt unveröffentlichte und erweiterte Szenen, ein Gag Reel und ein paar Featurettes von denen "A Brother's Journey" mein Favorit ist.
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"Thor, The Dark Kingdom" ist der neue Hit von Marvel. Wie fast alle Marvel-Storys hat er andere Marvel-Filme als Vorgeschichte und kann selbst als Vorgeschichte für kommende/folgende Filme von Marvel angesehen werden. Die Filme, auf die "Thor, The Dark Kingdom" aufbaut sind "Thor", der erste Teil und "The Avengers"
In den Comics, lange vor den Verfilmungen, gab es diese Vorgehensweise auch schon. Gewisse Vorkommnisse in den Geschichten konnten Auslöser für Ereignisse in Geschichten anderer Superhelden werden, bzw. Gegner mit denen der eine Superheld/die eine Gruppe Superhelden eine Auseinandersetzung hatte, konnte anschließend Kämpfe mit einem anderen Helden/einer anderen Gruppe von Helden austragen. Aufgrund der unterschiedlichen Fähigkeiten und Kräfte der Figuren des Marvel-Universums gab es dadurch interessante Auseinandersetzungen und verschiedenartige Komplikationen, die die Spannung in den Geschichten verlängern und steigern konnten.
Dies nur als Info für diejenigen, die mit Marvel, sowie den Comics und Filmen nicht so vertraut sind.

Der Film an sich hat aber auch eine eigene Grundstory, auf der die Handlung aufbaut.
Vor Jahrtausenden gab es die "Dunkelelfen" aus "Svartalfheim", diese versuchten das Universum in die Dunkelheit vor der Schöpfung zu stürzen. Helfen sollte ihnen dabei die sogenannte "Konvergenz" der neun Welten, zu den sowohl Asgard und die Erde gehören. Die Konvergenz bedeutete, das alle neun Welten sich auf einer astrologischen/astronomischen Achse befanden, wodurch die naturwissenschaftlichen Grenzen und physikalischen Gegebenheiten der neun Welten sich überschneiden und stellenweise sogar aufheben konnten, eine Art Magie konnte dadurch möglich werden. Diese "Konvergenz" passiert nur alle paar Tausend Jahre. Um ihre Macht zu verstärken, schuf der Anführer der Dunkelelfen, Malakith der Verfluchte, eine Art machtvolle Antimaterie, den sogenannten "Äther".
Die Asen unter Führung von Odins Vater konnten in einem infernalischem Kampf die Dunkelelfen besiegen und den "Äther" an sich bringen. Der Äther wurde in einer Steinsäule eingeschlossen und an einem geheimen Ort verborgen. Malakith erkannte die Aussichtslosigkeit seines Vorhabens und floh mit den Überresten der Dunkelelfen in Raumschiffen in die entlegensten Winkel des Universums. Dort überdauerten die Dunkelelfen die Zeit in einer Art Tiefschlaf, wenn der "Äther" wieder freigesetzt würde, könnten sie wieder erwachen und ihr Vorhaben erneut versuchen.
Die Dunkelelfen haben wenig mit den Elfen von "Herr der Ringe" gemein. Sie wirken ein wenig wie eine Mischung aus Ninjas und finsteren Überwesen.

Hier fängt jetzt Thors Geschichte richtig an. Durch das Chaos, dass Loki, sein Halbbruder(Loki ist eigentlich kein Ase, sondern vom Volk der Eisriesen und von den Asen adoptiert!) im Film "The Avengers" angerichtet hatte, muß Thor sich in den neun Welten mit den verschiedenen Völkern in Schlachten schlagen um den Frieden im Universum zu schaffen und zu erhalten.
Loki ist zu ewiger Haft in den Kerkern Asgards verurteilt und bekommt nur Zuwendung von Königin Frigga. Sie ist Odins Frau, Thors Mutter und Lokis Stiefmutter, aber sie liebt ihn und glaubt an seine Läuterung.

Hier noch ein Hinweis für Kenner der Edda, vor allem, falls diese mit Marvel nicht so vertraut sind. Marvel spielt mit den Figuren, Sagen und Elementen der Edda, hat diese aber für die Superhelden-Geschichten des Marvel-Universums verändert und umgeformt. Es gibt nur geringe authentische Bezüge zu den originalen Geschehnissen der Edda. Raumschiffe, Dunkelelfen mit Schusswaffen, Kenner und Liebhaber der nordischen Original-sagen könnte ein wenig Probleme damit haben. Mir selbst fällt es schwer, die Darstellung Asgards als futuristische stählerne Stadt anzunehmen. Eine Darstellung mehr als hölzerne Stadt der Nordmänner mit Palisaden wäre mir vertrauter.

Aber weiter, Thor erfüllt seine Pflicht sehr gut und unermüdlich, aber der Gedanke der neue König von Asgard zu werden, behagt ihm nicht. Er sehnt sich nach seiner großen Liebe von der Erde, Jane Foster, die Astrophysikerin. In den alten Comics war sie übrigens Krankenschwester. Jane Foster selbst versucht ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Etwa 2 Jahre (nach den Geschehnissen von Thor, Teil 1) hat sie auf Thor gewartet. Ihre Assistentin und Freundin Darcy(genauso humorig wie im ersten Teil von Thor) sucht sie auf, weil in einer verlassenen Fabrik mitten in London die Naturgesetze auf den Kopf gestellt werden. Eine Folge der kurz bevorstehenden neuen "Konvergenz der neun Welten". Jane geht in das Fabrikgebäude und findet sich plötzlich in einer völlig anderen Welt wieder und findet - die Säule in der der "Äther" von den Asen eingeschlossen wurde. Der "Äther" besetzt Jane, wird eins mit ihr. Heimdall, der Wächter des Bifröst, der quasi alles sehen kann, verliert sie aus den Augen. Er hatte für Thor nach ihr Ausschau gehalten. Thor reist über den Bifröst zur Erde und findet Jane. Er bringt sie nach Asgard als er erkennt, dass ihr etwas geschehen ist. Thor hofft, dass sein Vater Odin Jane Foster heilen kann. Odin ist nicht sehr erfreut, kann aber erklären, dass es sich um den "Äther" handelt.
Und durch die Freisetzung des "Äthers" erwachen die Dunkelelfen, Malakith unterzieht seinen stärksten Krieger, Algrim den Starken, einer besonderen Behandlung, dieser wird dadurch zu einem Kriegermonster von besonderer Stärke. Viel stärker als die Asen und sonstigen Dunkelelfen. Mit ihren Raumschiffen, die sich unsichtbar machen können, überfallen die Dunkelelfen Asgard und richten großes Unheil an. Malakith versucht Jane Foster in seine Gewalt zu bekommen, was aber misslingt. Aber Frigga wird von Algrim getötet. Odin in seinem Schmerz setzt Jane unter Arrest, er will Malakith durch sie und den "Äther" in ihr, anlocken und bekämpfen. Thor erkennt die Schwächen dieses Plans. Mit Hilfe seiner Freunde und der Hilfe Lokis, den er befreit, flieht er mit Jane. Er will den Kampf weit weg von Asgard und Jane immer noch "heilen". Loki kennt Pfade, aus Asgard raus, die sonst niemand kennt, daher ist seine Hilfe unerlässlich.
Die ganze Aktion erweist sich als Fehleinschätzung. Der Kampf mit den Dunkelelfenbringt keinen Sieg, Malakith kann den "Äther" aus Jane herausholen und sich selbst davon einnehmen/besetzen lassen, wodurch seine Macht nahezu unendlich wird. Loki wird bei dem Gefecht getötet. Thor und Jane fliehen und finden ein Tor zwischen den Dimensionen, geschaffen durch die "Konvergenz", durch das sie wieder nach London kommen. Dort hat mittlerweile Janes Assistentin Darcy Janes alten Freund und Kollegen Eric Selvig (auch aus Teil 1 und Avengers) ausfindig gemacht. Er gilt als verrückt und wurde in der Psychiatrie untergebracht. Der Grund dafür ist ein extrem witziger Vorfall bei Stonehenge, wo Selvig einen Auftritt "ohne Hosen" hinlegte. Durch die Besetzung seines Bewusstseins durch Loki bei den Geschehnissen von "The Avengers", hat er größere Erkenntnisse und Wissen, als er manchmal verkraften kann. Er hat dadurch auch Wissen über die "Konvergenz" und hat Maschinen geschaffen, die die Wirkung der "Konvergenz" aufheben und bekämpfen können. Darcy schafft es, Selvig zu befreien. Thor und Jane stoßen zu ihnen und gemeinsam finden sie den Aufenthaltsort Malekiths heraus, von dem aus dieser mit Hilfe des "Äthers" und der "Konvergenz" die neun Welten in die Dunkelheit stürzen will. Es kommt zu großen Showdown und nur mit Hilfe von Selvigs Maschinen kann Thor den Sieg erringen.
Thors Freunde von Asgard bringen den "Äther" zur Verwahrung zum "Collector". Dieser ist einer der Ältesten des Universums und Hüter von besonderen Artefakten. Es stellt sich heraus das der "Äther" eines von 6 Elementen ist, die alle zusammen die absolute Macht über das Universum ermöglichen.

Thor kehrt noch einmal nach Asgard zurück. Er teilt seinem Vater mit, dass er auf den Thron von Asgard verzichtet. Als er geht, wird offenbar das Loki den Platz Odins eingenommen hat. Was mit Odin geschehen ist bleibt offen. Thor geht zurück zu Jane Foster um mit ihr auf der Erde zu leben.

Wie in allen Marvel-Geschichten ist auch hier der Grundstein für künftige Geschichten gelegt. Aber "Thor The Dark Kingdom" ist in sich selbst ein erstklassiger Fantasyfilm mit Elementen verschiedener Genres.
Zunächst mal ist dieser Film wesentlich düsterer als der erste Teil, äußerst von finsteren Deutungen und Omen durchsetzt. Aber, und das ist das Besondere hier, der Film hat von Anfang bis Ende jede Menge spitzenmäßig humorige Elemente. Oft nur eine Geste ein kurzes Wort, eine Sequenz und das ganze Unheilvolle ist mit einem Male aufgehoben und man muß herzhaft lachen.
Ein Beispiel: Als Thor Loki befreit hat, kommt es zwischen den beiden zu einem Disput. Thor ist ziemlich schlecht gelaunt und zweifelt an seiner Entscheidung Loki ins Geschehen mit ein zu beziehen. Loki hingegen, äußerst gut gelaunt, schlägt mit ironischen Äußerungen um sich, während er gleichzeitig seine Fähigkeiten sich in andere Personen zu verwandeln demonstriert, der Gott des Schabernacks, ganz wie in der Edda. Plötzlich hüpft er als "Captain America" um Thor herum und schlägt auch noch mit schwer patriotischen amerikanischen Aphorismen um sich.
Das Geniale bei den ganzen humorigen Einlagen ist, sie kommen fast immer unerwartet und scheinbar beiläufig, fast wie nicht beabsichtigt und sie treffen immer voll ins Schwarze.
Die Action ist wie immer bombastisch bei Marvel. Perfekte Martial Arts verkleidet im Gewand von sich schlagenden Titanen und Göttern, einfach genial. Die Effekte suchen ebenfalls ihresgleichen. Beinah unauffällig gibt es sogar eine feine Romantik.
Die Handlung ist im Prinzip simpel, aber gut. Es handelt sich hier um 1a-Popcorn-Kino, es will und kann spitzenmäßig begeistern und unterhalten, nicht mehr und nicht weniger.
Der Soundtrack, ich merkte es eingangs schon an, ist so ziemlich das Beste mit, was man an Filmmusik kaufen kann. Genial, auch wenn man den Film gar nicht gesehen hat, sehen Sie meine Rezension dort, der Score hat mittlerweile seine eigene Fangemeinde. Was Bild und Ton angeht, ich bin da kein Experte wie so manche Schreiber von Rezensionen es sind, Bildschirmformat und Klang sind meiner Meinung nach beanstandungsfrei und gut.
Kurz und gut, wenn Sie ein Marvel-Fan sind, ein Anhänger von Thor, ein Liebhaber der Edda, es aber nicht so genau damit nehmen, oder ein begeisterter Cineast und Freund von bombastisch gemachten Filmen sind - dann lassen Sie sich diese DVD nicht entgehen.
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