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am 9. November 2013
Seit Beginn an bin ich ein großer Fan von Avril Lavigne und ihrer Musik. Als "Let Go" und "Under My Skin" raus kamen, war ich selbst noch ein Teenager und konnte mich sehr gut mit ihrer Musik identifizieren. Die Texte hatten etwas Besonderes und auch den Melodien verlieh Avril immer ihren ganz eigenen Stil! Als dann "The Best Damn Thing" rauskam, war ich zunächst sehr enttäuscht, weil dieser quietschige, pinke Mädchenkram ganz plötzlich der totale Gegensatz zur alten Avril war. Doch Avril sagte, sie sei glücklich und erwachsen geworden und das wollte sie in ihrer Musik zeigen. Das war authentisch und schließlich bin auch ich erwachsen geworden. Manchmal ist es auch ganz schön, einfach Musik zu hören, ohne dass viel Anspruch und Tiefgang dahinter steht. Umso mehr habe ich mich dann aber auf "Goodbye Lullaby" gefreut, in dem Avril den Fokus auf sehr gefühlvolle und stimmenlastige Songs gelegt hat. Das hat mir gut gefallen und insgeheim habe ich gehofft, dass sie jetzt zurückkehrt zu der einzigartigen Musik, die vor allem ihr zweites Album ausgezeichnet haben.
Doch dann bekam ich "Avril Lavigne"...

1. "Rock'n'Roll" 4/5: Avrils zweite Single... Dieses Lied setzt sich von den anderen Liedern des Albums ab. Es ist eine schnellere Rock-Pop-Nummer mit eingängigem Refrain und einfachen Lyrics. Ein gutes Lied zum Einstieg in das Album. Mir gefällt's!

2. "Here's to Never Growing Up" 3/5: Zuerst war ich sehr enttäuscht über ihre erste Single. Sie singt, dass sie niemals alt wird und für immer weiter feiern will. Klingt nicht allzu spannend. Doch nach mehrmaligem Hören überzeugten mich schließlich Bridge und Melodie, sodass dieses Lied doch noch zu den besseren des Albums gehört.

3. "17" 4/5: In diesem Lied geht es um die Zeit, als man 17 war und all die verrückten Sachen gemacht hat. Das ganze Lied ist eine fröhliche Popnummer, die gute Laune macht. Im Refrain mag Avrils Stimme etwas quietschig klingen, aber mich persönlich reißt das Lied mit!

4. "Bitchin' Summer" 1/5: Ein sehr langweiliger Song, den man nach dem Hören schnell wieder vergisst...Avril singt von den Sommerferien, in denen die Schüler feiern, trinken, Party machen etc. Auch wenn es mal Songs mit wenig Tiefgang geben muss: dieser Song gibt mir gar nichts...

5. "Let Me Go" 4/5: Eine schöne Popballade und gleichzeitig eines der besten Lieder des Albums. Die Klavierparts gefallen mir besonders gut und auch der Text erinnert an das Songwriting der früheren Avril. Hier lässt sie ihre schöne Stimme auch endlich richtig zu Geltung kommen. Leider gibt es trotzdem Punktabzug, weil mir der Part von Chad Kroeger überhaupt nicht gefällt und durch seinen Einfluss das ganze Lied stark nach Nickelback klingt (z.B. "Hero").

6. "Give You What You Like" 5/5: Mein Lieblingslied!!! Zuerst war es sehr gewöhnungsbedürftig, solche Klänge von Avril zu hören. Ein sehr erwachsenes Lied (stark im Kontrast zu den "Ich bleib für immer jung"-Texten der anderen Lieder!), ja sogar sexy und leicht verrucht kommt es rüber.

7. "Bad Girl" 1/5: Das lang erwartete Duett mit Marylin Manson ist nichts Besonderes. Eine Rocknummer, in der Manson ab und zu brüllt und Avril das böse Mädchen gibt. Trotzdem 1 Punkt dafür, dass der Refrain im Ohr bleibt.

8. "Hello Kitty" 0/5: Absolut grausam. Avril singt zunächst auf Japanisch, quitscht dann "Hello Kitty, you're so pretty, you're so silly" und anschließend folgt sogar ein Dance-Part... Ich weiß nicht, was sie uns mit diesem Lied sagen will. Ich habe es mir zwei Mal angehört und überspringe es nun immer.

9. "You Ain't Seen Nothing Yet" 2/5: Dieses Lied erinnert mich stark an die Popsongs von Taylor Swift. Dementsprechend kann man es sich ganz gut anhören, es ist aber auch leicht zu ersetzen und nichts Besonderes.

10. "Sippin' On Sunshine" 2/5: Ebenfalls eine einfache Popnummer. Hier gehen mir die langweiligen Strophen allerdings schnell auf die Nerven, sodass der Refrain, der zum Mitsingen verleiten soll, es nicht mehr rausreißen kann.

11. "Hello Heartache" 4/5: Das "Lalala" zu Beginn des Liedes hat mir persönlich Gänsehaut verpasst und ist eine tolle Einleitung für das Lied. Wie der Titel schon sagt, geht es um einen Abschied, der mit Herzschmerz verbunden ist. Insgesamt steckt hier was hinter Text und Musik, sodass es eine schöne Abwechslung zu den beiden Vorgängern darstellt, die doch eher Mainstream-Popnummern waren.

12. "Falling Fast" 4/5: Dieses Lied erinnert mich an die "Let Go" Zeiten und würde von Stil und Stimmung her gut darein passen. Es geht darum, wie unsicher man zu Beginn einer Beziehung ist und um die Angst, fallen gelassen zu werden. Sehr schöne, ruhige Nummer, die Avril mit viel Gefühl rüber bringt!

13. "Hush Hush" 5/5: Wie üblich für Avril schließt sie das Album mit einer ruhigeren Pianonummer ab. Sie singt von einer vergangenen Liebe und den vielen schwierigen Gefühlen nach der Trennung. Der Text hat mich berührt, ebenso wie die Instrumentalisierung mit Streichern, Piano etc. Ein wunderschönes Lied!

Kurz gesagt:
- Bitchin' Summer
- You Ain't Seen Nothing Yet
- Sippin' On Sunshine
- Here's to Never Growing Up
sind eher mainstream.

Einfach nur schlecht sind
- Bad Girl
- Hello Kitty

Toll & Anspieltipps:
- Rock'N'Roll
- 17
- Let Me Go
- Give You What You Like
- Hello Heartache
- Falling Fast
- Hush Hush

Die Hälfte aller Lieder besteht aus eher langweilige Popnummern, die man schnell nicht mehr hören kann und denen auch das Besondere fehlt. Außerdem wirkt diese ganze "Ich werde nie erwachsen"-Masche nicht überzeugend, denn schließlich ist Avril mittlerweile 29, verheiratet und hat eine Menge Lebenserfahrung. Dass sie häufig von Partymachen während der Schulzeit singt, hilft da auch nicht viel...
Die sieben Hoffnungsträger überzeugen mit Gefühl und dem gewissen Avril-Touch, allerdings bleiben auch diese im Vergleich zu ihren größten Hits ("My Happy Ending", "I'm With You", "Nobody's Home", "Keep Holding On", "Wish You Were Here", "Smile"...) eher blass.
Deshalb kann ich diesem Album (LEIDER) nicht mehr als 3 Sterne geben und nur hoffen, dass Avrils Musik irgendwann wieder besser wird!
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am 9. November 2013
...im Sumpf des Einheitsbrei. Dabei hat sie die letzten Jahre Musik gemacht und veröffentlicht die etwas alternativer war als die Produkte ihrer Kolleginnen. Viele ihrer Stücke auf dem neuen Album erinnern an Kesha, Lana del Ray sowie Rihanna. Ins Ohr rein und wieder raus. Es bleibt nur sehr wenig hängen. Vielleicht ist das bei diesen Texten auch nicht weiter schlimm. Der Inhalt der Texte dreht sich zumeist eh ums saufen, Sex und jung bleiben. Schade dabei hatte sie das bisher nicht nötig gehabt. So dachte ich vor der Auskopplung von "Heres to never growing up", das Avril sich wieder wandelt und ein Lied singt über die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema jung bleiben in der Musikwelt. Aus der Traum...
"Ich wusste nicht, wie ich es nennen sollte.Ich konnte wirklich keinen Titel finden, um es zusammenzufassen."1 Die Aussage von Avril trifft die Gesamtstimmung des Albums ziemlich genau auf den Punkt: undefinierbar. Besser kann man es nicht ausdrücken.
Zu ihrem neuem Werk sagte Avril in einem Interview: „Es ist wirklich das beste Album bis jetzt. Obwohl es nicht ‚Best Damn Thing“ heißt“.2 Wenn Avril mit dem 5 Album am Zenit des Musikmachens angekommen ist und dies dabei herumkommt, dann Prost Mahlzeit.

Anspieltipp: Falling Fast

Quelle:
1: [...]
2: [...]
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am 10. November 2013
Avril Lavigne macht auf ihrer neuen CD definitiv mehr Pop als Rock, ungeachtet des Openers "Rock 'n' Roll". Das Album beginnt vielversprechend; die ersten 5 Tracks machen Laune, gehen gut ins Ohr. Dann fällt das Album deutlich ab und die restlichen Songs sind nur austauschbare Durchschnittsware im Niemandsland zwischen Pop und Rock, mit Ausnahme vom eingängigen "You ain't seen nothing yet" und der schönen abschließenden Ballade "Hush hush". Ein unsäglich grauenhafter und schlichtweg unpassender Song ist "Hello Kitty". Fazit: 7 der 13 Songs sind aus meiner Sicht gelungen, wenn auch kein Überhit dabei ist. Zu wenig für 4 Sterne, am ehesten wären 3,5 angebracht.
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am 16. November 2013
Musik ist ja bekanntlich Geschmackssache, aber dieses Album hat mich enttäuscht.
Als Avril Fan fand ich ihre 4 vorherigen Alben TOP. Schon das Coverbild wirkt traurig.
Ihre Musik wirkt weichgespült im Mainstream.
Kein Song der mich wirklich umhaut. Klar man kann die CD hören, es ist nicht wirklich schlechte Musik. Aber nach dem Hören der 13 Songs hatte ich ihre sooo schönen Balladen und die fetzigen Rocksongs vergangender Alben vergeblich gesucht.
Die CD ist schon wieder in ihrer Hülle verschwunden und in meinem CD-Spieler laufen gerade die alten Avril Scheiben.....die waren richtig gut!!!
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am 9. November 2013
“Avril Lavigne” by Avril Lavigne contains songs of the heart that touch on the many emotional spectrums of being in love and navigating through the test of life. The music tunes are sprinkled with pop and rock, which complement her voice pretty well. Give What You Like, Sippin On Sunshine, and You Ain’t Seen Nothin Yet are among some of my favorite songs from “Avril Lavigne” due to the cheerful messages in the songs. However, “Avril Lavigne” by Avril Lavigne also contains other types of songs that would appeal to other sides, such as the rebellious via such tunes as “Bad Girl” and “Fallin Fast.”
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am 13. Dezember 2013
Ich liebe ihre Songs und bin Fan seit der "ersten" Stunde.Klar sie hat eine totale Veränderung gemacht,aber dass ist einfach so,jeder ändert mal seine Meinung,auch wenn er es nicht wahr haben will.Mir gefallen besonders die Lieder Bitchin'Summer,Rock n Roll,Here's to never growing up,17,Sippin'on sunshine und you ain't seen nothin'yet.
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am 18. November 2013
Die Lieferung war super schnell!

Das Album ist sehr gelungen (außer bei einem Lied, da bin ich mir nicht sicher, was ich davon halten soll).

Mal ist es rockig, mal mit Dubstep, mal rappt sie, im Großen und Ganzen aber ein eher sommerlich klingendes Album für gute Laune .
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am 3. Dezember 2013
Und Geschmack lässt sich nicht streiten heißt es...lediglich ein Meinungsbild kann ich hier erstellen.Oft amüsiere ich mich über Rezensionen die gefühlt Seitenweise über Ton,Schnitt...und sonst noch alles geschrieben werden.Toll...
Mir gefällt das Album ganz gut.
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am 15. Dezember 2013
Was kann man dazu noch sagen! Avril hat verschiedene Musikrichtungen auf dem Album. Ein paar Lieder sind beim ersten mal gewöhnungsbedürftig aber beim 2. mal ein absluter Ohrwurm. Das Album ist wieder der Hammer geworden!
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am 28. November 2013
Zuerst ein mal muss gesagt werden, dass dieses Album wieder einmal völlig anders ist, als die anderen Alben zuvor.
Es hat absolut nichts mehr mit ihren ersten zwei Alben zu tun und erinnert teils sogar an das (nicht besonders gelungene) dritte.
Allerdings stört mich das ,als echten Fan, nicht so sehr, da ich einige Lieder auch auf dieser CD sehr gut finde und sie gerne höre.

Wir haben hier einmal die zwei Singles "Rock N Roll" und "Here's To Never Growing Up".
Die beiden sind echte Party-Songs, aber nicht ganz so popig wie z.B. damals "Girlfriend" etc.

"17" ist dagegen schon etwas poppiger, aber ich finde den Text süß.

Dann kommen wir ein mal zu "Bitchin' Summer". Was sich Avril mit diesem Song gedacht hat, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ja, er macht gute Laune. Ja, er gefällt mir auch. Aber der Text? Naja. "School is finally out" --> dafür ist Avril doch schon ein bisschen zu alt, oder? Ansonsten wie gesagt: Der Song macht Laune, ist aber nicht mehr als ein einfacher Pop-Song.

"Let me Go", das Duett mit Avrils neuem Mann Chad Kroeger - finde ich persönlich einfach wunderschön. Erinnert an ein paar von Avrils alten Songs, sowie auch an Songs von Nickleback. Besonders das Ende mit dem sanften, hohen "don't let me go" von Avril finde ich bezaubernd.

"Give U What You Like" - bei dem Lied erinnert mich Avrils Stimme in den Strophen sehr stark an Taylor Momsen. Ich persönlich finde dieses Lied verdammt schön und etwas verrucht. Allerdings regt es auch zum Denken an. Die Mischung aus den tief gesungen Strophen und dem höheren Refrain gefällt mir sehr!

"Bad Girl". ein "Duett" mit Marilyn Manson, wobei Marilyn eigentlich nur im Hintergrund singt. Kommt rockiger, als die anderen Songs. Wird aber schnell etwas nervig, der Text ist etwas "bitchy". Erinnert absolut nicht mehr an die Avril, die wir kennen.

"Hello Kitty" - hach, was soll das eigentlich? Japanische Wörter am Anfang und später wieder hineingebrüllt. Klingt auch nach japanischen Schulmädchen. "Come, come, kitty, kitty" - sie hatte schon einmal bessere Texte. Und dann diese Dub-Step Elemente... Naja, ein Party Song. Viel mehr auch nicht.

"You Ain't Seen Nothing Yet" und "Sippin' On Sunshine" sind wieder zwei Pop-Songs zum Feiern. Für mich sind es eindeutige Sommersongs, da sie teilweise auch vom Strand singt und so weiter. Es geht um's verliebt Sein und so weiter.
Ich werde von beiden Songs ziemlich fröhlich, sie machen auf jeden Fall gute Laune, haben aber keinerlei Tiefgründigkeit.

"Hello Heartache" - endlich mal eine Ballade und ich muss sagen, dass mir der Song am ganzen Album fast am besten gefällt. Dieser Song geht, mir zumindest, unter die Haut und macht Gänsehaut-Feeling.

"Falling Fast" ist ebenfalls eine ruhige Ballade. Etwas kitschig, aber ich finde sie wahnsinnig süß.

"Hush Hush" ist die letzte Nummer und wieder ruhig und sanft. EIn geflüstertes "Hush Hush" am Anfang und dann geht's ganz sanft und herzzerreißend weiter. Echt schön, meiner Meinung nach.

Zusammenfassend:
Ich betone es noch ein mal: Fan bleibt Fan.
Ich finde kein Lied auf der CD richtig schlecht, allerdings finde ich, dass die Zusammenstellung und die Texte einfach nicht zusammenpassen.
Was sollen diese popigen Summer-Songs verbunden mit dem rockigen "Bad Girl" und dann die ruhigen, hübschen Balladen?
Die Lieder passen nicht nur musikalisch nicht zusammen, auch die Texte vertragen sich nicht wirklich.
Avril ist jetzt (hoffentlich) glücklich verheiratet. Da hätte ich mir andere Texte erwartet...
Viele erinnern mich eher an eine Jugendliche und aus diesem Alter ist Miss Lavigne schon lange hinaus. VIelleicht sollte sie sich selbst treu bleiben, anstatt mit Miley Cyrus etc. mitzulaufen?
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