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am 5. November 2013
Mit Avril Lavigne habe ich meine Teenie Zeit überlebt, könnte man sagen. Als "The Best Damn Thing" erschien, war ich grade 12 Jahre alt und vollauf begeistert. Danach folgten schnell die zwei Vorgänger Alben, die ich rauf und runter gehört habe. Zwar hat sich mein Musik Geschmack mit der Zeit deutlich vom Genre "Pop" Musik weiter entwickelt, dennoch schätze ich auch jenes, wenn mir da ein Künstler etwas präsentiert, was eine gewisse Eigenständigkeit aufweißt. "Goodbye Lullaby" war da durchaus eine stimmungsvolle und ernstzunehmende Platte, die eine Weiterentwicklung in ihrer Musik gezeigt hat. Was sich außerdem bei jedem Album von Avril sagen ließ, war dass es immer einen roten Faden gab, der sich durch die Musik zog(zum Beispiel beim zweiten Album die destruktiven Töne, beim dritten die Fröhlichkeit.).Und man konnte immer sagen: Das ist eindeutig ein Produkt der Sängerin Avril Lavigne, man erkennt sie darin wieder.

Was haben wir mit dem fünften Album nun hier vorliegen?

Eine sehr seltsame Entwicklung, die schon seit ein paar Jahren bei vielen Künstlern zu beobachten ist: Die Angleichung an einen Art Mainstream im Mainstream (bezogen auf die Chart Musik).

Schon das Cover hat mich doch sehr skeptisch gestimmt, weil es doch von dem Stimmung sehr dem ähnelt, was andere Künstler so zeigen.
Die Musik an sich klingt irgendwie nichtssagend. Es sind einige schöne Balladen dabei, aber selbst die klingen oft so, als hätte ein Anderer sie singen können (das Duett mit Chad Kroeger klingt zB sehr nach Nickelback aber nunja, wen wundert es). Rock n roll hat mir als Singleauskopplung sehr gut gefallen (auch wenn der Titel irreführend ist und es bloß ein kurzes Gitarrensolo gibt. Da hat das gesamte dritte Platte mehr "Rock" geboten als dieser Song!).

Aber dieses "wow ich bin jung und hip und mache ganz viel Party und saufe" Image, welches das Album bestimmt und sich durch die gesamten Texte zieht (nunja, vielleicht ist das ja er 'rote Faden', den ich vergeblich suche) ist erstens albern und zweitens passt es nicht mehr zu ihr. Sie ist 29 und macht wieder Teenie Musik, das ist nicht mehr glaubwürdig und wirkt aufgesetzt. Ironischerweise ist ihre 'hippe Teeniemusik',die sie jetzt mit 29 produziert, um einiges oberflächlicher und flacher als "Let Go" und "Under my skin" (welche wirklich in Avrils jungen Jahren entstanden sind und deswegen auch viel authentischer sind als diese gezwungene "ich werde nicht alt!" Musik) und hat- in meinen Augen- viel weniger etwas mit wirklichen Teenagern zu tun als mit einem Bild, das uns die Gesellschaft vermitteln will- Teenager und jung zu sein ist viel mehr, als nur wilden Spaß zu haben und sich auszutoben (frage mich, ob Frau Lavigne nun auch endgültig auf den Püppchen-Jugendwahn aufspringt).Die Texte drücken aber genau das aus- und mal davon abgesehen hat es nichts mit guten Lyrics zu tun, andauernd Schimpfwörter einzubringen, um möglichst rebellisch zu wirken. Es kommt auf dem Gebrauch im Zusammenhang an, und das ist hier einfach nur aufgesetzt und völlig übertrieben.

Außerdem finde ich es generell fragwürdig wie sich die Chart Musik immer mehr auf die Themen "Party, Saufen und Rummachen" konzentriert. Die Frage ist doch, wieso sich immer mehr Künstler an dieses Schema anpassen lassen? Diversität ist etwas Anderes. Selbst Musiker/Sänger/Künstler, die früher einen (zumindest einigermaßen) erkennbaren Stil aufwiesen (vielleicht wäre die Erwähnung Linkin Parks an dieser Stelle angebracht), rutschen immer mehr in die leicht verdauliche und von den Massen konsumierte Elektronik- und Party- Ecke. Nicht, dass elektronische Musik generell etwas Schlimmes wäre- das ist eine reine Geschmackssache- aber dieses ständige "sich aneinander angleichen" wobei die Musik beliebig austauschbar wird (zumindest aus meiner rein subjektiven Sicht!),wird seit ein paar Jahren immer prägnanter. Dann stürzen sich Bands und Sänger plötzlich in ein vollkommen anderes Genre, werden schlechter und reden dann von "Weiterentwicklung"(auch wenn das natürlich nicht IMMER der Fall ist, es kommt aber oft genug vor).Und so hat es diesmal auch Avril erwischt.

Die ganze Platte wirkt extrem zusammenhangslos, als hätte sie sich nicht für einen Stil oder ein eigene Richtung entscheiden können. Ein weiteres Manko: Eine Dub Step Nummer. Von Avril??!! Ich will ja nichts gegen jemanden sagen, der gerne Dub Step hört....aber von Avril??! Die Frau, die Sk8er boi und Take me away schrieb? Nun ja, wie gesagt: Elektronik Musik ist momentan >in<.
(Man erinnere sich übrigens daran, was, als 2007 der 'Emo Style' bzw die Emo Szene angesagt waren,Avril dann für ein ''Image'' hatte...)

Ich kann zum Schluss nur sagen, dass ich enttäuscht bin und die Musik, die für mich einfach nur noch im Hintergrund dahin plätschert, ohne wirklich Eindruck zu hinterlassen, mir leider nicht gefällt. Die zwei Sterne gibt es für "Rock n Roll" und die eine oder andere gelungene Ballade.

(Ich möchte noch einmal betonen, dass ich nicht zu der Fraktion "Alles was in den Charts läuft ist automatisch Mist" gehöre, ich hoffe, das ist nicht so rüber gekommen und man versteht meine Intention mit dieser Rezesion...)

Fazit:
Avril hat es geschafft, sich zu etwas zu entwickeln, was sie früher verabscheute: Mit Mainstream- Püppchen Image und oberflächlich- nichtssagender Pop Musik Geld machen.
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am 6. Januar 2015
Lavigne kündigte ihr neustes Werk als eine reife Wandlung ihrerseits an, das Endergebnis ist aber eher enttäuschend...

1. ROCK 'N ROLL 3 / 5

Ja was soll man dazu sagen... Ein typischer Plastik- Popsong als Opener... hat natürlich nichts mit Rock 'n Roll zu tun... absolut gar nichts! Nichts sonderlich Besonderes.

2. HERE'S TO NEVER GROWING UP 2 / 5

Die erste Singleauskopplung des Albums. Es handelt sich ums niemals älter werden und feiern wie in Teenagerjahren... eine eher peinliche Nummer von Lavigne wie ich finde. So langsam sollte die Gute erkennen das sie keine 16 mehr ist... Nebenbei gesagt hat sie mit 16 besseres geliefert...

3. 17 3 / 5

Eine Hommage an die Teenagerzeit und wie ungebändigt und wild man doch noch mit 17 war. Absolut nichtssagend, obwohl ich finde das der Chorus irgendwie ziemlich eingängig ist.

4. BITCHIN SUMMER 1 / 5

Ein Satz mit x, das war wohl nichts. Nein absolut nichts... mehr ist dazu auch nicht zu sagen.

5. LET ME GO 3 / 4

Der erste ernsthafte Song auf diesem Album. Eine Kollaboration mit ihrem Noch- Ehemann Chad Krüger. An sich ein netter Song. Aber irgendwie spricht er mich einfach nicht an, hat man schon zu oft gehört.

6. GIVE YOU WHAT YOU LIKE 5 / 5

WOW! Der erste gute und meiner Meinung nach gleich bester Song des Albums! Tiefsinnig und düster. Die Stimmung und der Text passt einfach super zueinander. Es klingt umso vieles reifer und ernster als all die vorherigen Nummern! Ich wünschte Avril hätte ein paar mehr Songs dieses Niveaus auf Lager!

7. BAD GIRL 1 / 5

Über diesen Song hat Mrs. Lavigne schon im voraus geschwärmt wie sonstewas... das Ergebnis ist mehr als enttäuschend und lächerlich. Eine billige Popnummer, es hat nichts mit Rock zu tun nur weil mal eine paar E- Gitarren zu hören sind.

8. HELLO KITTY 2 / 4

Kaugummipop vom Feinsten! Ein viel gehasster Song von ihr und ich kann es auch irgendwie verstehen... dieses Hello Kitty Japan Image steht ihr überhaupt nicht! Wenn ich auch gestehen muss das der Song irgendetwas eingängiges hat (wahrscheinlich weil er so lächerlich ist, dass er schon wieder witzig ist), aber es sind wohl die schlechtesten Lyrics die sie in ihrer gesamten Karriere je produziert hat.

9. YOU AIN'T SEEN NOTHING YET + 10. SIPPIN' ON SUNSHINE 0 / 5

Um ehrlich zu sein, ich finde diese beiden Lieder so scheiße, dass ich mir noch nichtmal eins davon bis zum Ende angehört habe. Sie sind einfach so lahm und nichtssagend, dass es sich nicht mal lohnt diese beiden Songs wirklich zu hören.

11. HELLO HEARTACHE 4 / 5

Warum nicht mehr davon? Ein super Song! Melodramatisch und einfühlsam! Einer der besten Songs auf dem gesamten Album! Ich find es so unglaublich schade, dass sie nicht mehr von so etwas bringt!

12. FALLING FAST 3 / 5

Nicht schlecht, aber auch nichts besonderes. Einfaches Gitarrengeklimper und ein paar niedliche Lyrics dazu. Auf anderen Alben von ihr wäre dies wahrscheinlich einfach ein schwacher Song, allerdings klingt er auf diesem Werk doch eher wie ein Höhepunkt im Vergleich zu ihren anderen Nummern.

13. HUSH HUSH 3 / 5

Naja... ebenfalls nichts besonderes. Sie hatte schon schönere Abschlussballaden. Aber in Anbetracht der Qualität ist das ein passender Abschluss.

Ich liiiiiiebe Avrils ersten zwei Alben! Sie sind unglaublich und einfach in jeder Lebenslage zutreffend! Ihr drittes Album war ein Spaßalbum, nicht ernst zu nehmen, aber trotzdem war es noch irgendwie sehr gut. Mit ihrem vierten Vorgänger Album "Goodbye Lullaby" versuchte sie ein wenig ernster zu klingen. Es kommt nicht ans Niveau der ersten beiden ran, aber es war auch nicht sonderlich schlecht!
Ihr 5. Album ist meiner Meinung nach eine komplette Katastrophe. Die CD verstaubt irgendwo auf meinem Regal. Bis auf 2/ 3 Songs ist das Werk absolut nichts hörenswert.

Mit den Jahren werden ihre Leistungen einfach immer schlechter was ich einfach unglaublich schade finde. Eigentlich bin ein großer Avril Lavigne Fan, aber auf sowas hätte ich echt verzichten können!
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am 21. März 2015
War Lavignes Debütalbum "Let go" noch von einer gewissen Unbekümmertheit geprägt und deutete sich beim Nachfolger "Under my Skin" wachsende Reife an, blieben die Nachfolger immer auf einem mäßigen Niveau hängen. Auch beim aktuellen Album hat man das Gefühl, Lavigne versucht in der Nische von Pink mitzuspielen, ohne dies zu können. Zu viele Nummern bleiben seelenlose Kommerzlieder (Bitchin Summer) oder belassen es bei hohlem "Problem"-Pathos (Hello Heartache). Das Freche vom Debüt soll aufrechterhalten werden, ist aber nur noch lächerlich. Denn zu oft wirken die Lieder, als wollte die fast 30jährige sich hier noch als Teenager verkaufen. Das gelingt ihr nicht mehr, auch, weil Frechheit nur noch aus dem unreif wirkenden Gebrauch von Kraftausdrücken besteht. Der Vergleich zu Pink zeigt, wie gering die Unterschiede in der Machart sind, aber wie groß sie sich bei der Glaubwürdigkeit erweisen. Auch bei Pink ist viel Kalkül im Spiel, aber die Wirkung ist anders. Es scheint bei Lavigne so, als könne sie sich in die Songs nicht einbringen, während bei Pink die persönliche Färbung sichtbar bleibt. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass auch Avril Lavigne endlich den nächsten Schritt schafft. Vielleicht könnte sie sich reduzieren und ihre Beziehungs- und angeblichen (tatsächlichen?) Gesundheitsprobleme verarbeiten. Scheiß auf "Hello Kitty", spiel endlich "Hello Avril"!
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. November 2013
~Avril Lavigne-Avril Lavigne~

Ich dachte mir: Lösch deine Rezension doch besser vielleicht bist du ja zu schnell mit deinem Urteil. Tja leider nicht.
Ich bleibe dabei: Die Scheibe ist frustrierend!

Warum? Die Mehrheit der Songs klingt ausgelutscht und wie Songs von "The Best damn thing!" Natürlich dies ist ihr Stil, allerdings gehöre ich zu den Fans, die diese mädchenhaften "Rebellsongs" nicht wirklich mag. Ich empfinde sie als aufgesetzt und nicht mehr glaubwürdig. Vor allem letzteres!

Im Vergleich zu ihrem vorherigem Werk "Goodybye Lullaby" entwickelt sich Avril Lavigne meiner Meinung nach zurück. Die Texte sind 0815. Es geht viel um Party machen, um ihr Make-Up, um Tattoos und um Zigaretten und Alkohol. Ganz oben auf der Liste natürlich geht es aber darum, dass sie eine "Motherf***ing Princess ist und niemals alt wird oder werden will. Das wirkt aufgesetzt!
Ich bin bessere Songtexte von ihr gewöhnt und vermisse eindeutig den Tiefgang auf dieser Platte.

Auch ihr Versuch sich "neu zu erfinden" wirkt unecht: Den Song Hello Kitty kann ich ihr beim besten Willen nicht abkaufen. Hier ahmt sie zu viele andere Stars nach: Rihanna, Lady Gaga oder David Guetta, es ist nicht ihr eigener Stil ganz im Gegenteil. Hello Kitty ist für mich der absolute Tiefpunkt der Platte.

Ihr Duett mit Marylin Mason hingegen gefällt mir recht gut, aber auch hier habe ich mehr erwartet, als dieses Möchtegern "Metal Princess" oder gar "Gothic Queen" Getue. Ebenfalls nicht ihr eigener Stil.
Der Text sagt mir auch nicht zu.

Langweilig sind Songs wie z.B. Rock 'n Roll, Heres to never growing up, Bitchin Summer und You aint see nothing. Diese Songs hätte sie auf The Best damn thing packen können und gut wäre es gewesen.
Außerdem klingen diese Songs sehr nach älteren Titeln, so als hätte es sie schonmal gegeben. Langweilig und für mich kein Grund zur Freude, da ich nunmal auf diese Art von Songs nicht stehe. Natürlich machen sie Spaß und man kann sie hören, allerdings stört mich Avrils piepsige und auf mädchenhaft getrimmte Stimme hier derartig, dass ich diese Songs recht schnell ausschalten muss! Nervtötend. von Jahr zu Jahr wird ihre Stimme schriller.

Überraschend gut finde ich : Give you what you like, Hello Heartache, Falling Fast und Hush Hush. Diese Songs haben Seele, klingen nicht schrill, haben weniger "aufgesetzte" Texte und vor allem eingängige Melodien. So wie ich es von Goodbye Lullaby gewohnt war, nur zum Teil besser. Diese Stilrichtung sollte sie beibehalten und ausfeilen.

Das Duett mit ihrem Ehemann Chad Kroeger finde ich am besten, ich hätte gerne mehr von derartigen Songs gehört. Hier nutzt sie das volle Potenzial ihrer Stimme ohne dabei piepsig zu klingen wie Mickey Mouse. Wirklich eine klasse Nummer.

Insgesamt sagt mir die Platte nicht zu, es ist ein Zurückentwicklung in die falsche Richtung. Unecht, extrem Mainstream und vor allem langweilig und leider teilweise nicht erträglich für die Gehörgänge.

Ich bin ein riesiger Fan von Avril und bin traurig darüber die Begeisterung für ihr neues Werk nicht teilen zu können.

Alle weiteren Theorien die ich gestern aufgestellt habe behalte ich für mich.
Danke und Tschüß!

Kaufempfehlung: Für Fans die ihr weiterhin das mädchenhafte Getue und Gedudel abkaufen, die Spaß bei aufgesetzten Plastiksongs haben (Saufen, Tattoos und Rauchen, als das Jugendlich-Ideal ansehen) und nicht auf Balladen stehen oder auf wichtigere Dinge im Leben als Partys ihre Aufmerksamkeit richten wollen.

Ansonsten eher Finger weg. Einen bleibenden Eindruck hinterlässt diese Scheibe nun wirklich nicht und beachtenswert ist dieses Werk auch nicht.

Wer Musik mit Seele und Herz sucht sollte wohl besser zu Birdy Fire Within greifen, dieses Album ist dagegen ein Meilenstein!!
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am 23. Januar 2014
Von ersten Moment an, als man von Avril Lavigne gehört hatte, war ich Fan von ihr. Also schon als sie ihre kleinen Auftritte in Kanada hatte und in Kirchen und im Chor gesungen hatte. Weil sie einfach anderes ist. Sie ist nicht perfekt aber sie ist Avril. Ihre Stimme hat sich immer entwickelt. Von Album zu Album. Sämtliche Liveconcerts hab ich besucht und es ist immer ein Erlebnis. Daher lohnt es sich jedes Ihrer Albem zu betrachten und zu hören.
- Ihr neues Album ist wie erwartet wieder anderes als alle bisherigen. Ihre Songs erzeugen verschiedene Stimmung. Vom Rock bis zur Ballade auch Partyrock und Elektro-angehautes ist dabei. z.b: Kitty. Okay für mich persönlich ist der Song gewöhnungsbedürftig. Aber er ist trotz alledem gut.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Dezember 2014
Mir gefällt das Album doch recht gut, auch wenn es wesentlich kommerzieller ist als ihre
anderen Alben, was auf der einen Seite auch schade ist, denn sie hat ihr gewisses etwas
verloren und ist so geworden, wie sie am Anfang ihrer Karriere nie werden wollte. Aber auf
der anderen seite sind auf dem Album "Avril Lavigne" auch einige gute Lieder.

Am Besten gefallen mir die Songs: Rock N Roll, Here's to Never Growing Up, 17, Let Me Go,
You Ain't Seen Nothin' Yet, Sippin' On Sunshine und Falling Fast. Auf keinen Fall zu vergessen
Bad Girl von Avril Lavigne feat. Marilyn Manson. Der Song gefällt mir am allerbesten und kann
auch gar nicht genug davon bekommen. Er geht ins Ohr, bleibt da und will auch nicht wieder
raus kommen.

Es bleibt aber trotzdem zuhoffen, dass Avril bei ihrem nächsten Album wieder zu ihren Wurzeln
zurück findet!!!
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am 15. Februar 2014
Das am 28. Januar 2014 erschienene Import-Album bietet als "Asian Tour Edition" zusätzlich eine Bonus-DVD mit drei Video-Musikclips:

CD:
1. Rock n Roll
2. Here's to never growing up
3. 17
4. Bitchin' summer
5. Let me go (feat. Chad Kroeger)
6. Give you what you like
7. Bad Girl (feat. Marilyn Manson)
8. Hello Kitty
9. You ain't seen nothing yet
10. Sippin' on sunshine
11. Hello heartache
12. Falling fast
13. Hush hush

DVD:
1. Here's to never growing up
2. Rock n Roll
3. Let me go (feat. Chad Kroeger)
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am 7. November 2013
Ich schreibe dies jetzt als jemand der nur "The best damn thing" und "Goodbye Lullaby" kennt.
The best damn thing fand ich gut, Goodbye Lullaby fand ich großartig, dieses hier find ich auch gut, aber irgendwie passen manche Songs von der Art her irgendwie nicht ganz zu Avril Lavigne.
Auch fehlt in vielen Songs diese bestimmte Stimmenlage die ich an ihr so feier.
Klar man kann Songs nicht wegen der Stimmenlage verurteilen, aber irgendwie fehlte mir diese.
Wenn wer nicht weiß was ich meine solle derjenige sich doch bitte "Hot" "4 Real" "What the Hell" "Smile" oder ähnliche anhören.
Dazu muss ich noch sagen, mein Englisch ist nicht das beste ^^
Ich gehe also hier nicht auf den Text ihrer Songs sondern auf die Art ein.
Und da fehlt mir bei manchen wirklich dieser Avril Lavigne Touch.

Fazit:
Gutes Album, aber mir fehlt die Art die ich von den oben genannten Alben kenne.
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am 5. Januar 2014
Wieder einmal hat Avril ein sehr schönes Album rausgebracht, aber das ist eigentlich nichts neues, das war bei allen vorherigen Alben genauso! Das hier ist sehr abwechslungsreich, es ist für jeden Geschmack etwas dabei:
Schöne Balladen: Let Me Go, Hush Hush, Falling Fast & Hello Heartache
Rockige Songs a'la Let Go: HTNGU, R'n R & 17
Sommerliche Songs a'la TBDT: Bitchin' Summer, You Ain't Seen Nothin' Yet & Sippin' On Sunshine
Neues & Unerwartetes: Give You What You Like, Bad Girl & Hello Kitty

Für mich bleiben keine Wünsche offen, die CD kann man jederzeit und beliebig oft anhören, die wird nicht langweilig! Schade nur, das man solche gute Musik vergebens im Radio sucht...
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am 29. Januar 2014
Wie lange habe ich gebraucht, bis ich mir diese cd gekauft habe.. und letzlich bin ich enttäuscht. von den 13 songs gefallen mir nur 4 der cd:
17, rock'n'roll, never growing up und what you like.
Avril testet sich an verschiedensten musikstilen, die mir alle nicht gefallen. die 4 von mir genannten songs sind rockige up-tempo songs und ein etwas alterntiveres, wovon sich die 3 rockigen lieder bestimmt gut verkaufen lassen, da sie sehr mainstream sind. Sprich: sinnlose texte,guter rythmus und einfach zum mitsingen.
!! Wer ein album wie Let Go oder Under my Skin sucht, ist hier falsch!!
Das Album erinnert mehr an The Best Damn Thing, wobei TBDT um einiges besser war. Leider gefallen mir ihre weinerlichen Songs wie "push" und co. von goodbye lullaby auch nicht.. Schade!
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