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Kundenrezensionen

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am 13. Februar 2014
Hier wurde der komplette Speicher der CD ausgereizt, die CD ist randvoll mit Hits und zusätzlich gibts noch weiter zum Download die nicht mehr drauf gepasst haben aber keineswegs zweite Wahl sind.
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am 11. November 2013
Eigentlich muss man hier nichts mehr sagen. Der Titel der CD sagt alles und wer Tony Sly kennt, weiß, was das bedeutet. Dazu ein bunter Mix verschiedenster Stilrichtungen. Ich möchte hier nur frei ein Zitat wiedergeben, das sich im Booklet befindet:
"Gott hat Elvis auf die Welt gesandt, um für die Menschen Musik zu machen. Und Er hat ihn zu sich geholt, damit er für Ihn Musik macht."
Ich denke, gleiches kann man über Tony Sly auch sagen.
Besondere Empfehlungen:
Karina Denike - Biggest Lie
Swingin' Utters - Not Your Savior
Ryan Hardester - International You Day (nur in der MP3-Version oder dem Gratis-Bonus-Download)
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am 13. Dezember 2013
Für jeden NUFAN oder Tony Fan ein Muss! Ich hatte befürchtet, dass mir die eine oder andere Interpretation nicht so zusagen wird. Dem ist nicht so...:)
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am 1. November 2013
Eine sehr gute Idee die sehr gut umgesetzt wurde!
Leider der eine oder andere Song doppelt.
trotzdem sehr gelungen!
R.I.P. Tony Sly
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am 9. Dezember 2013
Gelungene Tribute-CD - aber trotzdem nur 3 Sterne?
Grundsätzlich finde ich die CD sehr gelungen und es sind viele gute Songs und namenhafte Interpreten drauf. Jedoch hätte ich mir ehrlich gesagt insgesamt mehr davon erwartet, da die Ansagen, dass hier ausschließlich Tony Sly Songs (= hochwertiges genreübergreifendes Songwriting) gecovert werden bei mir eine gewisse Erwartung an die Songs auf der CD ausgelöst hat. Vielleicht waren meine subjektiven Erwartungen zu hoch an die CD bzw. vielleicht sind auch zu viele Bands drauf, die mir persönlich einfach nicht gefallen.
Insgesamt finde ich es aber eine super Sache, dass sich auch kommerziell erfolgreiche Bands wie Bad Religion, Simple Plan oder Rise Against an der CD beteiligt haben, da dies sicherlich noch ein paar Käufer mehr anzieht und ein Teil der Erlöse lt. meiner Information Tony Sly's Familie zukommt.

Meine völlig subjekte Meinung zu den Songs:
Biggest Lie - Karina Denike (4 von 5 Sterne)
Klasse Interpretation des Songs von der Dame, die bei den Dance Hall Crashers aktiv ist, bzw. bei diversen kalifornischen Punkrockproduktionen schon als Background-Sängern aktiv war. Ich war am Anfang etwas irritiert, aber mittlerweile muss ich sagen, dass ich den Song echt gut finde.

Am - Mad Caddies (3 von 5 Sternen)
Die Mad Caddies konnte mich niemals abholen, obwohl ich es mehrmals und auch ehrlich versucht habe, da diese in meinem erweiterten Freundeskreis doch eine Zeit lang sehr beliebt waren. Ich muss gestehen, dass ich den Song im Original jetzt gerade nicht wirklich im Ohr habe. Die Mad Caddies Version kann ich anhören, ist aber kein Highligt.

Soulmate - Strung Out (4 von 5 Sternen)
Auch Strung Out gehören nicht zu meinen bevorzugten Bands. Die Version von Soulmate ist aber sehr gelungen.

For Fiona - Rise Against (5 von 5 Sternen)
Das erste richtige Highlight auf der CD. Tim McIlrath mit Westerngitarre, das klappt im Regelfall sehr gut wie man hier hört. Und wenn es auch wehtut: Das ist besser als das Original.

Let It Slide - Bad Religion (1 von 5 Sternen)
Ich bin seit vielen vielen Jahren großer Bad Religion Fan, aber diesen super Song von "More Betterness" haben BR wirklich schlecht interpretiert. Klingt für mich irgendwie so als hätte der noch schnell eingespielt werden müssen, dass er auch noch auf die Schreibe drauf kann - für Bad Religion einfach zu wenig.

The Shortest Pier - Nofx (3 von 5 Sternen)
Klingt nach NOFX, muss ich dazu mehr sagen? Man kriegt was man erwartet. Wem's gefällt, dem gefällt's, wem nicht, dem nicht. ;-)

On The Outside - Snuff (3 von 5 Sternen)
Calypso-Dub-Reggae-Punkrock oder wie soll ich es beschreiben. Interessante Interpretation, ist musikalisch sehr interessant, aber die Version von John Snodgrass ist deutlich besser.

Homecoming - Bouncing Souls (5 von 5 Sternen)
Die Bouncing Souls sind eine Band mit denen ich niemals richtig warm geworden bin, aber die Version von Homecoming ist richtig geil und mit ganz viel Gefühl, da irgendwie nahe am Original ohne das nur billig mit elektrischen Gitarren etwas schneller nachzuspielen.

Feel Good Song Of The Year - Old Man Markley (4 von 5 Sternen)
Yeah, Hillbilly-Trash, oder wie könnte man die Musik nennen? Gefällt mir auf jeden Fall.

Discomfort Inn - Lagwagon (5 von 5 Sternen)
Für mich subjektiv einer der besten Songs auf der CD. Ist im Original von Tony Sly schon ein sehr guter Song und wieder ein Beweis, dass gute Songs auch genreübergreifend funktionieren.

Via Munich - Teenage Bottlerocket (4 von 5 Sternen)
Von Teenage Bottlerocket habe ich in meinem Leben noch nichts gehört. Via Munich ist ein Song im besseren Durchschnitt auf der CD.

Keira - Frank Turner (1 von 5 Sternen)
Das was ich von Frank Turner kenne finde ich nicht schlecht, aber diesem Song kann ich überhaupt nichts abgewinnen. Das passt für mich einfach nicht.

Premedicated Murder - Get Dead (1 von 5 Sternen)
Das passt für mich einfach nicht und das liegt nicht am Musikstil, obwohl ich dem auch nicht viel abgewinnen kann.

Devonshire & Crown - Pennywise (4 von 5 Sternen)
Klingt stylistisch ganz typisch nach Pennywise (den neuen Sänger vergessen wir jetzt mal), aber nur irgendwie einfach noch besser. Ich würde gerne mehr Tony Sly bzw. No Use For A Name Cover von Pennywise hören.

Straight From The Jacket - Alkaline Trio (3 von 5 Sternen)
Ist eine durchschnittliche Nummer auf der CD.

Capo 4th Fret - The Gaslight Anthem (5 von 5 Sternen)
Im Original ein super Song und auch hier von The Gaslight Anthem. Feeling pur.

Already Won - Yellowcard (2 von 5 Sternen)
Gefällt mir leider nicht sonderlich gut, wobei die Interpretation nicht so schlecht ist - ich kann Yellowcard einfach nichts abgewinnen, die habe ich durch Zufall ein paar mal Live gesehen und die konnten mich nie überzeugen, obwohl das bei mir live leichter ist als auf CD. Sorry, hier bin ich einfach zu voreingenommen.

Not Your Savior - Swingin' Utters (4 von 5 Sternen)
Könnte der Hit auf der CD sein, wenn hier die Swingin' Utters einen Tick "besser" singen würden (was sie auch können). Ein bisschen weniger Rauch und Whiskey in der Stimme und das wäre der Song des Jahres. Ist natürlich auch im Original schon ein starker Song (wie viele Songs auf "More Betterness") und einer meiner Lieblingssongs von No Use For A Name.

Fireball - The Flatliners (3 von 5 Sternen)
Läuft ohne Höhen und Tiefen mit der CD durch. Fällt mir beim Durchhören eigentlich nicht besondern auf, deshalb kann ich nicht viel dazu sagen.

Justified Black Eye - Simple Plan (4 von 5 Sternen)
Gute Interpretation. Der Song und Simple Plan harmonieren hier gut, aber es klingt schon sehr stark nach Simple Plan Massen-Pop-Punkrock - auch wenn es wehtut, hier gibt's kein Sorry von mir, denn die Beschreibung passt ganz gut zu Simple Plan.

Frances Stewart - Useless Id (3 von 5 Sternen)
Ein Song ohne Höhen und ohne Tiefen, bleibt deshalb auch nur im Mittelmaß - auch bei höherem Tempo.

On The Outside - Jon Snodgrass & The Dead Pleasants (4 von 5 Sternen)
Gelungene Interpretation von On The Outside - auch mit weniger Punkrock.

Dark Corner - American Steel (5 von 5 Sternen)
Ein weiterer Hit. Richtig geil finde ich den Gesang im Chorus - yeah, Mobvocals. Muss ich den jetzt schon wieder als ein Beispiel nennen, dass ein guter Song genreübergreifend funktioniert.

Flying South - Frenzal Rhomb (1 von 5 Sternen)
Keine Melodie, kein Feeling...

Toaster In The Bathtub - Anti-Flag (4 von 5 Sternen)
Sehr gelungen Interpretation von Anti-Flag. Klingt typisch nach AF nur Tony Sly schwingt mit, d.h. das kann eigentlich nicht schief gehen.

International You Day - Joey Cape / Scorpios (5 von 5 Sternen)
So einen Song zu spielen ist natürlich immer schwer, da hier der Hörer schon im Vorfeld fast unerreichbar hohe Anforderungen stellt. Richtig gute Version, ich war extrem positiv überrascht.

Was mir durch das Album erst so richtig aufgefallen ist: Man sieht hier, dass Tony Sly ein sehr guter Songwriter war, denn viele Songs funktionieren sehr gut in verschiedenen Genres und das ist für mich immer ein Zeichen für einen guten Song.

Abschließend:
Ich bin kein überzeugter Tony Sly / No Use For A Name "Fan", obwohl ich alle No Use For A Name Alben besitze und mich die Band seit 1995 immer wieder (mehr oder weniger) musikalisch begleitet hat, bzw. ich sie doch mehrmals über die Jahre auch live gesehen habe. Dieses Tribute Album klang auf dem Papier einfach zu interessant um es nicht zu kaufen.

Deshalb bitte ich auch die "wirklichen Fans" für meine Rezension um Verzeihung, denn ich bewerte hier nur den Tonträger und nicht Tony's Lebenswerk, denn dann würde ich wohl auch 5 Sterne vergeben.
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am 31. Oktober 2013
Hab es mir über den Cloud Player runtergeladen und bin sehr zufrieden und glücklich Tonys Familie mit dem Kauf unterstützen zu können.
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