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am 16. Dezember 2016
Leider hat mir dieses Buch nicht wirklich gefallen. Klar geht es hier um einen Rennradanfänger, der beschreibt, welche Hindernisse er in seinem ersten Jahr auf dem Rennrad so "erlebt". Leider empfand ich das Erlebte als äußerst langweilig. Es kam nie eine Art Spannungsbogen auf. Es wurde von täglichen "Erlebnissen" berichtet, welche meiner Meinung nach nicht wirklich Erwähnenswert sind.
Ich hätte mir definitiv etwas mehr Spannung gewünscht. Eine Geschichte um die Anfänge des Rennradfahrens, nicht einfach nur Punkte auf einer Chronik abgearbeitet zu lesen, welche die meisten Anfänger erleben.
Klar ist es auch ganz interessiert zu lesen, was es für Hindernisse gibt und gab - aber wie schon gesagt, dass hätte man in einer spannenderen Story verpacken können. In manchen Foren wird spannender berichtet. Für den Preis gebe ich noch 2 Sterne.
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am 4. März 2016
So muss ein Fahrradbuch sein!

Ich habe das Buch an zwei trüben, langen Winterabenden verschlungen und jetzt kann ich es kaum abwarten, endlich wieder selbst in die Pedale zu treten!

Mir gefällt der leichte, lockere und häufig selbstironische Schreibstil. Die Geschichten sind angenehm kurz und trotzdem findet der Autor hier und da Gelegenheit, ein wenig abzuschweifen und seine Gedanken und Beobachtungen mit dem Leser zu teilen. Mir gefällt der plaudernde Erzählton genauso wie die polemische Sprache. Obwohl ich 25 Jahre älter bin als der Autor, habe ich mich sehr oft wiedererkannt!

Alle, die Spaß an den ganz persönlichen Erlebnissen eines Hobby-Radsportlers haben, sollten dieses Buch unbedingt lesen! Gute Laune, ein Schmunzeln und die Motivation für die nächsten eigenen Ausfahrten gibt es gratis dazu...

Wer allerdings einen Trainingsratgeber, einen Reiseführer, eine Landschaftsbeschreibung oder gar Weltliteratur erwartet, liegt mit dem Buch sicher falsch.
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am 13. Februar 2017
Leider ist das "Buch" kaum mehr als das infantilie Tagebuch eines Studenten. Man erfährt, dass er an einem Tag eine langweilige Mathevorlesung zugunsten des Fahrradfahrens geschwänzt hat oder dass er die Pedale mangels Lesewilligkeit der Gebrauchsanweisung falsch herum montiert hat. Dass er im Schnee wie auf Seifenlauge gerutscht ist, anstatt auf Rollen zu trainieren. Oder dass er sein selbstgesetztes Jahresziel wegen eines grippalen Infektes oder mangels Disziplin o.ä. nicht erreicht hat. Dass der Autor eine Abneigung gegen eine bestimmte Automarke bzw. deren Fahrer hat weiß man nach dem Lesen ebenfalls zur Genüge. Und dem schadenfrohen Geplänkelton zwischen den Gefährten zu lesen, hat auch nichts mit Radsport zu tun. Bestimmt interessant für die Oma des Jungen oder für jemanden, der sich speziell für eben diesen interessiert. Es hätte wenigtens ein Untertitel darauf hinweisen, dass es sich lediglich um eine Art Diarium handelt. Mich speziell hat es von vorn bis hinten gelangweilt.
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am 22. Januar 2015
Hat total Spaß gemacht eine sportlich unsportliche Anleitung zum Sport treiben zu lesen. Amüsant und anregend, gleich eine Runde Rad zu fahren.
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am 5. Mai 2014
Das Buch ist vom Inhalt her sehr lustig und kurzweilig. Man erkennt sich oft genug wieder. Also sehr lesenswert.
Die Zeichensetzung bzw. Rechtschreibung sollte allerdings korrigiert werden, die ist oft genug falsch, was das Lesen an einigen Stellen etwas anstrengend machen kann.
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am 25. April 2016
Das Probelesen der ersten drei Kapitel machte echt Spaß, daher habe ich zugeschlagen und das ganze Buch gekauft. Liest sich gut, allerdings fehlte irgendwie der Höhepunkt. Nach gut einer Stunde schon vorbei, als hätte man weiter Probegelesen. Hatte mir etwas mehr erhofft.
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am 3. Januar 2016
Langweilig, langatmig, unwitzig, voller Kommafehler schlimmster und nervigster Natur. Glücklicherweise durch den Zeilenabstand kürzer als die Seitenzahl vermuten lässt. Unerträglicher ich-bezogener Schreibstil, wirklich infantile Unibezüge und endlose Wiederholungen (Mercedesfahrer...). Unten den vielen (Lauf, Fahrrad und Triathlon) Sportbüchern, die naturgemäß unter Wiederholungen leiden, das mit Abstand überflüssigste und langweiligste. Andere sind zumindest "mildly amusing" oder ein wenig lehrreich oder motivierend, dieses nicht einmal im Ansatz. Um im Klischeeschema des Buches zu bleiben: Zielgruppe scheint der pensionierte Mittelstufenlehrer einer Gesamtschule zu sein, der unter Klassenarbeitskorrekturentzug leidet.
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am 10. Juni 2014
Zu Beginn macht dieses Buch Laune. Verfängt sich aber immer wieder in längeren Beschreibungen und mittleren Scherzen.
Muss man nicht gelesen haben, aber wer auf Radsportliteratur, beschrieben von einfachen Sportlern steht kann der Geschichte durchaus etwas abgewinnen.
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am 5. März 2015
Total langweilig! Liest sich wie eine Deutsch-Arbeit aus der 8ten Klasse. Kaum Akzente, keine Spannung, nicht witzig. Ich habe mir mehr versprochen...
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am 15. Januar 2016
Ich persönlich habe im Herbst mit dem RR-Fahren angefangen und konnte mich und meine Erlebnisse doch glatt in der einen oder anderen Situation wiedererkennen. Zwar mag die mitteilen etwas Klischee behaftete Darstellung nicht jedermanns Geschmack treffen, mir jedoch hat sie einen verregneten Sonntagnachmittag erheblich versüßt, zumal an einigen (so wie ich meine) bewussten Überzeichnungen ein Fünkchen Wahrheit zu finden ist. Eine nicht allzu anspruchsvolle aber dennoch gelungene Realsatire (wie es an dieser Stelle bereits jemand schrieb) trifft es wohl am besten.
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