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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
5
Schütz: Psalms of David
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:22,12 €

am 7. November 2017
Empfehlung gefolgt von Frau Eleonore Büning aus der FAZ-Redaktion, zuständig für Musik, Konzert, Theater, aus ihrem Artikel "Die schönste Friedensmusik aller Zeiten" Vierhundert Jahre alt: Die Psalmen Davids" von Schütz. Diesen Artikel in der FAZ vom 3. Jan. 2014 habe ich mir aufgehoben. Dazu gehört auch die Doppel-CD. Diese Musik ist zeitlos.
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am 18. Oktober 2013
...und der Dresdner Kammerchor ist der absolute Meister, um mehrchörige Konzerte zu singen. Bei diesem Zusammentreffen muss es 5 Sterne geben. Es gibt nur eine (in meinen Augen) bessere Aufnahme: die Schütz-Einspielung des Kreuzchores unter Mauersberger. Aber das war eine andere Zeit.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Januar 2015
Während meiner Wartezeit auf die bestellte SACD-Version wollte ich mir meine Ungeduld mit der bereits vorhandenen Edition des Kreuzchores abkürzen, was ich dann auch tat.

Die neu vorliegende Edition von Rademann ist von der technischen Einspielung her perfekt. Die 40 Jahre Zeitdifferenz merkt man eindeutig. Sobald man die CD einlegt, ist man erfüllt von der Perfektion und Klangfülle der Aufnahme. Die Stimmen sind eindeutig ortbar, die Bläsergruppe und der Chor kommen mit einer Finesse auf den Zuhörer, dass es einen erfreut. Schließt man die Augen, so glaubt man mitten im Konzertsaal zu sitzen. Klangdynamik und Abmischung sind gut aufeinander abgestimmt.

Warum kommt es nun zur Abwertung? Leider sind die Tempi der vorliegenden CD viel zu rasant. Ein Beispiel: "SWV 47 Jauchtet dem Herren, alle Welt" ist auf der vorliegenden CD 8:02 Min lang. Normal wären 9:45 Min! Dieses zieht sich nun durch die Edition wie ein roter Faden. Die wirklich schönen und perfekten Stimmen der Solisten und des Chores müssen sich stakkatoartig durch die Psalmen bemühen. Die Verständlichkeit der Texte bleibt hierduch fast vollständig auf der Strecke. Emotionalität kommt erst gar nicht auf. Wer Schütz kennt und liebt, legt üblicherweise sehr viel Wert auf die Verständlichkeit des Wortes, weil gerade hier die Genialität der schüztzschen Werke, was Vertonung und Gefühl angeht, zum Vorschein kommen soll. Was hat sich der Dirigent hierbei nur gedacht? Ich werde den Eindruck nicht los, dass möglichst viel Werk in wenig Zeit (bzw. CD-Kapazität) gepresst werden sollte. Hätte ich im Konzertsaal gesessen, ich wäre rausgerannt! Wie man von noch mehr Tempi begeistert sein kann wie mein Vorschreiber...ich versteh' es nicht! Aber das ist sicherlich Geschmackssache.

Wer Schütz kennenlernen will, sollte sich den Griff zu dieser CD überlegen. Mein Tip: Bleibt beim Original: Mauersberger/ Flämig des Dresdener Kreuzchores. Na klar ist ein Knabensopran bzw. -alt nicht so voluminös wie ein ausgewachsener Damensopran bzw. -alt. Dafür reißt der Chor alles wieder raus. Und man kann Momente erleben, wo einem das Herz aufgeht. So geht Schütz!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. Dezember 2013
Schon mutig. Eine Gesamtaufnahme des Werks von Heinrich Schütz. Ein Komponist, der heute doch eher aus einer sehr fernen Zeit kommt. Selbst Rademann hat vor einiger Zeit den Schwanengesang nur zum Teil aufgeführt, mit der Begrünudng, mehr Schütz sei dem Hörer an einem Abend nicht zumutar.

Als Schütz-Freund könnte ich über eine Gesamtaufnahme nur dankbar sein.

Es gab ja bereits früher Einspielungen des Kreuz-Chores, von vielen hchgelobt,mich haben diese weniger angesprochen. Zu eintönig,zu wenig Klangrede.

Dann kamen Bernius und cantus cölln und erfreuten mich durch ihr Musizieren. Richtig begeistert ar ich allerdings erst, als Haller mit seiner chapel rhenane diese Musik einspielte.Das ist ein Schütz nach meiner facon: hoch emotinal,teilweise etwas extrem in den Tempi, aber überhaupt nicht veraltet,kein eisgraues Bild,wie man es typischerweise auf den CD-Hüllen sieht. 1619 war Schütz noch ein recht junger Mann, bestens geschult in Italien.

Wenn ich nun Rademann höre und dazu lese: " Die ganze Erfahrung merkt man ihm nicht nur im Umgang mit der Besetzung an. Seine Sänger und Instrumentalisten setzen die Ideen überzeugend um. So differenziert und beseelt musiziert, erreicht der Gehalt der alten Texte den Hörer auch heute noch." so die Kritik bei NDR-Kultur,kann ich mich diesem Urteil nicht anschließen. Mir ist das zu wenig expressiv, zu grau, an die Traditionen anknüpfend,die mir beinahe Schütz verleidet hätten.

Ich mag Schütz lebendiger. Andere sehen dies anders, wie zitiert.

Am besten hört der/die Interessierte hinein und bildet sich das eigene Urteil.

Die Musik des Heinrich Schütz lohnt sich immer.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Dezember 2013
ihr lieben barock - interessenten !
die schütz - einspielungen (alle cd s) sind ganz wunderbar ! diese cd, vol. 8, gefällt mir besonders durch den kraftvollen, doch nicht über-aufdringlichen bläsersatz.
UND
wie immer, dorothe mields ganz einfühlsam, verbindend, gleichartig basis und in sanften höhen schwebend, was soll man sagen.....
wenn man bedenkt, zu welcher zeit (kriege, pest und hungersnöte) diese musik geschrieben wurde, junge junge junge !
diese cd ist eine meditation.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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