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am 26. November 2013
Mit dem zweiten Band von Freys Reihe um Jake Sloburn bin ich nun endgültig zum Fan geworden. Die Geschichte, welche kein bloßes Sequel zum ersten Teil ist, sondern vollkommen eigenständig, wirkte anfangs etwas vertrakt, aber nach und nach fügt Frey alles zusammen und es ergibt sich wie in vielen guten Büchern und Filmen ein großes Ganzes. Dass Blue so vollkommen anders daher kommt freut mich besonders deswegen, weil dies vermuten lässt, dass wir auch mit dem dritten Teil eine völlig andere Geschichte als zuvor geboten bekommen. Sloburn mag mehr Neben- als Hauptrolle sein, aber das gefällt mir, da es die Serie so anders zu anderen macht. Wir haben hier keinen John Sinclair, der meistens im Mittelpunkt steht. Dafür wirken die anderen Figuren umso lebendiger und der Leser kann wirklich mit ihnen mitfiebern.
Der Schreibstil ist wieder mal klasse, sehr humorvoll und flüssig.
Ich bin sehr gespannt, wohin uns der dritte Teil um Sloburn führen wird. Hoffentlich sind seine neuen Wegbegleiter Sam und Luci wieder mit von der Partie. So oder so, lesen werde ich ihn auf jeden Fall.
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am 29. Dezember 2013
Ich habe Teil 1 "Nest" vorher nicht gelesen, was nicht zwingend nötig ist, da die Handlungen beider Bücher in sich abgeschlossen sind.

Gleich zu Beginn, noch bevor die eigentliche Handlung beginnt, werden wir von zwei tollen Sprichwörtern begrüßt. Das mittelalterliche Sprichwort mit dem Teufel trifft den Nagel auf den Kopf...

Wir lernen Ricky López kennen, der sich in die Schul-Schönheit Tiffany Marshner verliebt. Beim Lesen ihres Namens tauchte vor mir augenblicklich der Clown Pennywise aus Stephen Kings "ES" auf. Warum? Darum: Beverly Marsh, Beverly Marsh... :)

Ricky gesteht Tiffany in seiner Naivität seine Gefühle und wird bitter dafür büßen...

Aber nicht nur das: Rickys Mutter Azula López steckt in Schwierigkeiten und alles ist irgendwie miteinander verknüpft, ohne dass man das auf den ersten Blick meinen möchte. Weitere Personen tauchen auf, deren Zusammenhang mit der Geschichte erstmal unklar ist. Aber dann fügt sich alles zu einem deutlichen Bild zusammen. Ein Bild, das sich einem in die Hirnrinde brennt und man so schnell nicht wieder loswird.

Einen großen Vorteil bietet das eBook gegenüber der Printausgabe: Einige Begriffe sind mit Links hinterlegt, die zu einer Art Glossar/Begriffserklärung/Gedankensammlung führen und womit man augenblicklich nachsehen kann, was es damit auf sich hat.

Sehr gut gefallen haben mir auch die Titelüberschriften, die sich oft auf Musiktitel, bzw. Märchen beziehen. Nähere Informationen dazu findet man auch im Glossar.

Lesen lässt sich das Buch irgendwie ein wenig wie ein Pfadfinder-Roman; ein Abenteuer, ein Junge und viele, anfangs unerklärliche Dinge. Eine einfache, doch klare Sprache, deren Bildhaftigkeit einen am Kragen packt und nicht mehr loslässt, bis man den Deckel zuklappt - und zwar ganz zum Schluss.

Ich habe es genossen es zu lesen, weil es mal etwas völlig anderes ist:
Man nehme eine Prise Horror, vermische sie mit einer Hand voll Okkultismus und füge Thriller-Elemente nach Belieben hinzu. Gut umrühren und danach können Sie nach Belieben mit "Sherlock-Holmes" würzen. Empfohlen wird das Ganze mit einem "langen Löffel" zu genießen, am besten eiskalt... Guten Appetit!
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am 9. März 2015
So, der erste Roman aus der Jake Sloburn Reihe war ja schon gut.

Während mir der erste aber noch ein kleines Bisschen zu gradlinig und vorhersehbar war, ist dieser nun ein richtig, richtig guter Thriller mit Spannung bis zum Schluss, mehreren Handlungssträngen und schwarzem Humor.

Dabei ist das ganze nichts für schwache Nerven !!
Die Personen sind nicht zu stark ausgearbeitet und gerade die Hauptperson, bleibt im Dunkeln was es spannend macht !!

Das ganze Buch ist nun komplexer, aber nicht so komplex, das zu viel auf der Strecke bleibt, weil man immer wieder aus der eigentlichen Handlung herausgerissen wird.

Das Buch ließt sich wirklich sehr flüssig !

Alles in allem eine gelungene Mischung aus Urban-/Dark- Fantasy, Thriller und Horror.

Wirklich gut und wirklich eine seltene positive Ausnahme in diesem Genre !!!
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am 31. Juli 2014
bleiben hier wieder für mich... woher kam eigentlich der Blaue... was genau steckt hinter dem mysteriösen Anhänger... die weißen Viecher am Strand... das schwarze Wasser... und wer hat sich zum Schluss die Seele im Glas ins Regal gestellt... usw., usw.
Aber auch dies wieder eine sehr schöne und vor allem spannende Story, mit allem Drum und Dran, in einem ach so beschaulichen kleinen Städtchen! Aber die Finsternis, oder in diesem Fall halt das Blau, lauert überall in den Ecken... Teilweise recht blutig, ja, aber genau die richtige Mischung. Hier werden Bilder mit Worten gemalt, die bei mir dann wie ein Film im Kopf ablaufen, so muss das sein. Super finde ich Jakes neuen Mitspieler Sam und freu mich für ihn, dass er bei Jake eine neue Chance bekommt. Zudem scheint Jake so jemand auch irgendwie gefehlt zu haben ;). Und wenn auch (bisher?) nur Nebenrolle - die kleine Luci ist einfach nur süß. Zu Jake selbst habe ich einen noch sehr vagen Verdacht, der aber noch nicht wirklich greifbar für mich ist. Auf jeden Fall wird er immer interessanter :)!
Die offenen Fragen werden doch hoffentlich in weiteren Bänden nach und nach beantwortet, ich bin schon sehr gespannt, und kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der hintergründigen, subtilen Horror mag, der nicht immer gleich offen zutage tritt :).
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am 23. Januar 2014
Ich hatte schon vor geraumer Zeit Nest (Horror / Mystery / Okkult) +++Bonus Edition+++ (Jake Sloburn Horrorthriller) von L.C. Frey gelesen. Das hatte mir ziemlich gut gefallen. "Blue" beginnt auch interessant, obwohl ich am Anfang dachte, es handele sich um eine typische Ami-Schulgeschichte mit einem Außenseiter, der für das beliebteste Mädchen der Schule schwärmt. Eigentlich habe ich nur weitergelesen, weil mir Freys lebendiger Schreibstil gefiel.

Diesmal spielt die Geschichte leider nicht im bescheidenen Deutschland, sondern in den USA. Ich persönlich finde es schade, weil ich es toll finden würde, wenn auch in meinem Land mal etwas (fiktives) Mysteriöses passieren würde. Weiterhin befürchte ich immer, dass Geschichten in einem Desaster enden: So wie deutsche Mangazeichner früher immer gern Geschichten über das japanische Schulsystem gezeichnet haben, ohne jemals in Japan gewesen zu sein. Ihr Wissen dazu haben sie natürlich aus Mangas, nicht etwa aus dem wirklichen Leben.
Bei L.C. Frey fiel mir das Wort "K*n*ke" auf. Ein Wort, das es im Englischen nicht gibt. Irgendwie peinlich, wenn es dann in einem kleinen Kaff in den USA fallen soll, um Spanisch/Mexikanisch(?)-Stämmige zu betiteln. Das macht's halt irgendwie unglaubwürdig.

Nichtsdestotrotz hat mir "Blue" gut gefallen. L.C. Frey versteht es, lebendige und glaubwürdige Figuren mit Eigenarten zu erschaffen. Die Geschichte geht munter voran, ohne sich in zu viel Geschwafel zu verlieren. Mir gefällt auch der Schwarze Humor größtenteils gut.
Anfänglich hatte ich eine kleine Aversion gegen Jake Sloburn. Liegt wahrscheinlich am Namen und der Erwartung, dass es sowas wie ein supertoller Superheld werden würde. Aber im Laufe der Geschichte hat mir Sloburn angefangen zu gefallen. Er ist schon ziemlich schräg. Aber nicht so aufdringlich schräg, dass es schon wieder nervig ist.

So unheimlich wie "Nest" war "Blue" leider nicht, aber trotzdem kam das Mysteriöse/Okkulte nicht zu kurz. Sicher ist das Rad nicht neu erfunden worden, aber mir ist es egal. Hauptsache, ich fühlte mich unterhalten. 4 Sterne für einen amüsanten Roman.
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am 13. Juni 2015
Ricky ist ein Loser, umso überraschter ist er, als Tiffany, eins der schönsten Mädchen der Schule, einem Date zustimmt.
Überglücklich und aufgeregt taucht er am Treffpunkt auf, findet dort jedoch nur ein kitschiges Pappherz, das ihn auf den nahegelegenen Friedhof lockt.
Dort wartet natürlich nicht Tiff, sondern ihr Freund mit seinen Kumpels und es setzt wieder einmal Prügel.
Als Ricky nach einiger Zeit wieder zu sich kommt, entdeckt er an einem der Gräber ein seltsames blaues Licht.
Am nächten Morgen ist er nicht nur unverletzt, auch seine Klamotten sind nicht mehr zerrissen und sauber.
Doch seine Pechsträhne ist noch nicht abgerissen, beim Zeitungen ausfahren wird er von Franky Bracciolini über den Haufen gefahren, der ihn für tot hält und Fahrerflucht begeht.
Wieder heilen seine schweren Wunden schnell und der Unfallflüchtige bringt seine Familie und sich auf grausame Art um; Ricky hat endlich einen Weg gefunden, sich an seinen Peinigern zu rächen.

Dies wiederum ruft Jack Sloburn, den Detektiv des Übernatürlichen, auf den Plan, er will den "besessenen" Jungen unbedingt retten und hat sich dafür ungewöhnliche Verstärkung besorgt...

Auch der zweite Fall von Jack Sloburn ist wieder für einen unterhaltsamen Abend auf der Couch gut, ich hoffe, das im dritten Teil wieder etwas mehr über den Hauptprotagonisten (Kann man ihn überhaupt so nennen?) enthüllt wird.
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am 25. Januar 2014
Mit den Außenseiter Ricky beginnt Blue, der 2. Teil der Jake Sloburn Reihe.
In der Hoffnung, seiner Traumfrau näher zu kommen, lässt sich Ricky von ihr auf den Friedhof locken. Doch dort warten nur ihre Freunde, die ihm eine Lektion erteilen. Blutig und verschmutzt irrt er über den dunklen Friedhof und entdeckt ein seltsames blaues Licht. Durch die Berührung mit dem Licht ändert sich nicht nur das Leben von Ricky, sonder das Grauen zieht in Port ein.
Obwohl ich den Vorgänger von Blue "Das Nest" nicht gelesen habe, konnte ich mich sehr gut in diese Geschichte einlesen. Alle Protagonisten sind detailliert beschrieben, den kleinen Ort Port kann man sich fast bildlich vorstellen und Jake Sloburne als Hauptakteur ist trotz seiner zweifelhaften Herkunft ein echter Sympathieträger, so das man einfach mehr von ihm lesen möchte.
Der Gänsehautfaktor hat in diesem Buch gefehlt, dafür bestückt es L.C. Frey mit brutalen Szenen, die stellenweise echt heftig beschrieben sind.
Der Beginn ähnelt eher einer Teenie Schmonzette, aber nur dadurch kann man die seltsamen Veränderungen in Port nachvollziehen.
Diese Reihe kann ich jedem empfehlen, der den brutalen und blutigen Horror mag. Ich bin infiziert von Jake Sloburn, werde das Nest schnellsten lesen und freue mich auf weiter Nachfolgebände.
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am 13. Mai 2015
Der zweite Band der Jake Sloburn- Reihe überzeugt wieder mit Humor (teils der schwarzen Art) und Horror, der sich langsam aufbaut und immer wieder aus dem Hinterhalt heftigst zuschlägt (die Kreuzigung!).
Die Handlung wurde von Deutschland an die amerikanische Küste verlegt. Ich persönlich find's gut, denn das schafft etwas Distanz. Die Handlung kann man sich so einfach nicht in heimischen Gefilden vorstellen. Außerdem passt es einfach: dieser morbide Charme und unterschwellige Grusel einer langsam sterbenden ehemaligen Fischereistadt; da hat man doch direkt Bilder aus Dark Shadows und einschlägigen - amerikanischen - Horrorfilmen vor Augen.
Zur Handlung sag ich mal nicht viel, das haben schon andere getan.
Thematisch erinnert das Buch ein wenig an die Harry Dredsen-Romane. Kein Abkupfern, beileibe nicht! Der Autor hat nach eigener Aussage die Konkurrenz noch gar nicht gelesen. Herr Frey pflegt auch einen ganz anderen Stil, viel lockerer (umso plötzlicher und erschreckender die Gewaltszenen) und frischer.
Insgesamt ein les-ich-in-einem-weg-Buch, das man nur wärmstens empfehlen kann.
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am 31. Mai 2016
Ricky hat es nicht leicht in der Schule und als er einem mysteriösem blauen Licht auf dem Friedhof sieht, erhält er die Möglichkeitsich an seinen Peinigern zu rächen ... diese jedoch hat eine verheerende Kettenreaktion!

Kurz darauf begleitet der Leser einen jungen Mann (einziger Protagonist aus der Ich-Perspektive) mit Visionen. Wer glaubt hier Sloburn anzutreffen liegt falsch! Es handelt sich um seinen zukünftigen "Watson", Sam Watt, welcher einen für mich sehr ansprechenden Humor hat!
Sloburn nimmt in der Geschichte nicht viel Raum ein und wenn, dann einzig aus Sams Sichtweise. Und dieser ist irritiert, wann trifft man schon einen kiffenden Detektiven, dessen Detektei komplett leuchtet!?
Aber nicht nur Sloburn will Ricky finden, dunkle Mächte und Geldeintreiber seiner Mutter sind ebenso hinter ihm her!

Ich muss gestehen ich war zunächst enttäuscht, den angekündigten Horror-Thriller habe ich nicht entdecken können und auch die Hauptfigur kommt zu wenig in Erscheinung - immerhin ist es eine Buchreihe um Jake Sloburn!
Dennoch: der Humor sprach mich an! Ebenso die Kapitel aus der Sichteise von Sam, somit vergebe ich dem Gesamtwerk 3 Sterne und habe mir sogleich Band 1 zugelegt - mit einer anderen Erwartungshaltung. Und wer weiß, vielleicht lese ich auch noch die folgenden Bände...

Aber! es sei gesagt: einige Szenen können dem ein oder anderem Leser schon nahe gehen, denn Brutalität lässt sich hier finden! Humor ist zwar ein Bestandteil, und dieser mag nicht unbedingt die breite Masse ansprechen, aber auch bei der detallierten Beschreibung von Mord hält sich Frey nicht zurück!

Und die offenen Fragen bezüglich der Hauptfigur sollen so sein, die hier vorhandene Distanz zu dem Protagonisten. L.C.Frey lässt bewusst Raum für eigene Interpretationen: dies jedoch erfährt der Leser erst im Nachwort, welches mir aber ausgesprochen gut gefallen hat (das Nachwort). Hat auch mal etwas erfrischendes! Wer sich also für diese Buchreihe entscheiden sollte, sollte sich die Abschlussworte des Autoren nicht entgehen lassen.
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am 14. Juli 2014
Aus einem mir unbekannten Grund habe ich Freys Werke bis jetzt in umgekehrter Reihenfolge gelesen. Draakk hat mir sehr gut gefallen, vor allem wegen seinem tollen Schreibstil, der es schwer macht, das Buch beiseite zulegen.

Und nun Blue. In meinen Augen ein völlig anderer Stil, aber in keinster Weise ein schlechterer. In Draakk glänzte er mit Wortgewandtheit, in Blue eher mit einer sehr saloppen humorvollen Art, die mich das ein oder andere Mal schmunzeln ließ.

Ich finde die Charaktere hier super insziniert. Sloburn, über den man nichts richtig erfährt, aber genau das macht es spannend. Und dann Sam, sein Kumpane, mit dem er neben Jake eine Figur erschaffen hat, die man so sicher auch noch nicht erlebt hat.
Ein wundervolles und zugleich skurriles Paar, was mich neugierig auf die folgenden Sloburn-Bücher macht.

Verdiente 5 Sterne *****
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