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am 26. Dezember 2013
PRETTY MAIDS, ROYAL HUNT, F A T E etc., ja die Dänen können es in Sachen Hard Rock/Heavy Metal mit melodischen Einflüssen.
Auch F A T E zeigen es gegen Ende 2013 wieder vor, man(n) oder Frau kann die Gruppe zu den wirklichen MelodicTopActs aus nördlichen Gefilden, mit dem neuesten Werk: If not for the devil -dazuzählen.
Kurze BandHistory: Vor Jahren noch von Hank Sherman (nach seinem Austritt bei MERCYFUL FATE) mitbegründet, brachten sie ein gutes MelodicRockAlbum unter selbigen Namen F A T E, 1985 auf den Markt. Auf dem Tonträger befanden sich die kleinen Melodichymnen Love on the rox, sowie (She's got)The devil inside. Danach kam 1986 der souveräne Nachfolger: A matter of attitude, mit haufenweise Songs in der Güteklasse 1 A. (Für mich der Klassiker der Band). Es folgte, wie es kommen mußte, sollte, Gitarrist Hank Sch. verließ die Band und wurde durch einen neuen Sechsaiter, sowie einen Keyboarder ersetzt. Es folgte das etwas schwächere Werk: Cruisin for a Bruisin - und wir sind schon im Jahre 1988. Der charismatische, auch manchmal etwas zuviel krächzende Sänger Jeff"Lox"Limbo verabschiedete sich von der Band, weshalb auch immer und wurde vom Sänger Per Henricksen ersetzt, es gab wieder die klassische Viererbesetzung und 1990 das gute Album: Scratch n sniff.
Erst 2006 gab es wieder einen Tonträger on F A T E: V. Wieder ein gutes Album, mehr jedoch nicht. Dann 2011 kam F A T E mit neuem Lineup (nur der Mann am Bass blieb übrig) und dem genialen Album Ghost from the past zurück. Wirklich ein jeder Song ein Knaller, man(n) oder Frau kann sagen: ein Highlight voller melodischer Aggression vor dem Auge des Herrn.
Jetzt 2013 der nächste/letzte Streich: If not for the devil. Man(n) kehrte etwas mehr zur Schiene Heavy Metal zurück, doch ohne auf die Melodicwurzeln zu vergessen und natürlich: the SAME LINEUP wie beim Vorgänger. Insgesamt gleiche Qualität, die Songs vielleicht etwas schwächer von der musikalischen Konstitution, jedoch zeigt die gesamte Konstruktion eine für Musikkonsumenten nicht schlechte Konsumentation. Kaufen.
Nachwort: F A T E wurden vom großen Label EMI 1985 bis 1990 unter Vertrag genommen, mußten sich dann mit kleinen Firmen wie MTM, AORHEAVEN oder jetzt AVENUE OF ALLIES begnügen; doch dafür lieferten F A T E immer gute Musik und guten Sound. Darum, wer auf kernigen, melodischen Hardrock steht, sollte sich zumindest das neue Werk von F A T E anhören bzw. kaufen. Aber auch sonstige Alben (siehe Kritik) sind empfehlenswert.
Tip: Die 1. CD von F A T E nur auf dem MTMLabel kaufen (EMI legte sie sowieso nicht auf CD auf), nur hier gibt es die 1 A Hörqualität.
mfg G.ST./Greetings from AUSTRIA to Dänmark.
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am 26. Juli 2015
Natürlich war mir der Name Fate bekannt und es befanden sich auch 2 CD's "A Matter Of Attitude" und Scratch'N Sniff" in meinem CD Regal, ganz nette Scheiben.....
Zu den "neuen" Fate bin ich hier bei Amazon über eine "The Magnificent" Empfehlung aufmerksam geworden. Zuerst kam "If Not For The Devil", dann der Vorgänger "Ghosts From The Past" und ich muss sagen, es sind beides absolute Hammer Scandi Melodic Hardrock Scheiben. Es macht keinen Sinn einzelne Songs hervorzuheben, man muss die CD als Ganzes hören und dabei enteckt man immer neue Facetten. Als Anspieltipps empfehle ich den Titelsong If Not For The Devil, Bridges Are Burning, Gambler, Hard To Say Goodbye, Man Aganist The Wall, Turn Back Time, My World, Taught To Kill, Gimme All Your Love. Wer Treat, The Magnificent, Skagarack, 220 Volt, Kharma (mit Göran Edman) oder die alten Europe mag dem sei diese CD dringenst zu empfehlen.
Die "neuen" Fate machen 80ern Melodic Hardrock mit einer zeitgemäßen Produktion, ich bin jedenfalls total begeistert und freue mich schon auf den angekündigten Nachfolger #3 von Dagfinn, Torben & Co.
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am 28. November 2015
offenbar haben sich vor mir zwei fans ans schreiben gemacht. ich bin grundsätzlich kein fan dieser überbordenden lobeshymnen auf ein durchschnittsprodukt. hier wird das rad nicht neu erfunden, auch stilistische versuche bleiben aus, keine handorgel, fagott, teremin oder alphorn, nichts auch nur annähernd neben der main stream. darum ist das ein weiteres nettes rockalbum das keine geschichte schreiben wird aber ein paar rockfans glücklich machen kann. und das ist gut so.
der sänger zum beispiel gehört höchstens zur 2ten liga, das war bei fate aber noch nie anders. durch die etwas durchschnittliche stimme fehlt auch eine gewisse identität wiie sie zum bspl. meat loaf, foreigner, heart oder journey haben. auch der rest der combo ist handwerklich nicht über die massen begabt, muss auch nicht, denn das ergebnis ist grundsolide.
sicher wird der scherben den weg in manche rockerhöhle finden, grössere ambitionen werden kaum befriedigt
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