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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
24
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Preis:7,99 €


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am 24. November 2013
Leif Edling's (Candlemass)neues Projekt AVATARIUM knallt uns hier ein phantastisches Debutalbum for den Latz, dass jeden Jünger harter Musik zufrieden stellt. Tonnenschwere Riffs, klasse Soli,geile Hammond-Passagen, Killer Melodien und eine weibliche Stimme, die nie in den Kitsch abdriftet, sondern der Musik eine ungeheure Dramatik verleiht. Im groben wird erstklassiger Doom zelebriert, der aber auch durch gelegentliche atmosphärische Parts und Hard Rock aufgelockert wird. Für mich, neben der aktuellen ATLANTEAN KODEX und der TWILIGHT OF THE GODS, ein heißer Anwärter auf das Album des Jahres!

Anspieltipps: Das schwer pumpende MOONHORSE, der Titeltrack und die geradezu göttliche Halbballade LADY IN THE LAMP (Gänsehaut pur!!!)
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am 10. Dezember 2015
Doom Metal ist eigentlich nicht meine #1 Musikrichtung, aber als ich im Radio "Moonhorse" hörte, konnte ich nicht anders als den die Lautstärke voll aufzudrehen und mich komplett durchföhnen zu lassen. Platte sofort bestellt.
Wahnsinnsmischung aus schweren Gitarren und teils federleichtem Gesang, der jegliche Aufgesetztheit wie bei den meisten "Metal meets Classic" Bands vermisst.
Das Vinylmastering passt, so muss das klingen!
Leider gibts bei der Vinyl kein Downloadcode (wie heute eigentlich üblich) fürs Autoradio dabei, deswegen bekommt das Produkt "nur" vier Sterne.
Die Platte an sich auf jeden Fall volle 5!
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am 9. Dezember 2013
"Moonhorse" ist für mich (!) der packendste Metal-Song seit "The Coffin Ships!! Viel besser kann man meinen Geschmack eigentlich nicht treffen. Ich möchte wetten, selbst der Meister aller Klassen Tony Iommi hätte für diesen Song getötet...:o))
Die Mutter aller Riffwalzen trifft auf die "zerbrechlichste" und ausdrucksstärkste Frauenstimme, die ich seit langem gehört habe. Da kullert mir tasächlich ne Träne... Hach wie schön. Die Sängerin Jennie-Ann Smith mag vielleicht nicht die technisch versierteste Stimme haben, aber sie schafft es spielend Emotionen zu transportieren (wie seinerzeit die legendäre Dawn Cosby...) und genau darauf kommt es bei Musik an, oder?

Das Schöne:

Das komplette Album hält dieses beeindruckende Niveau!

Ob "Pandora's Egg", der Titelsong, "Boneflower", "Bird Of Prey", "Tides Of Telepathy" oder das wunderschöne "Lady In The Lamp" (Mann, was ein Solo...) die Combo um Leif Edling ist von einem Durchschnittsong oder gar Aurutscher weiter weg als Eintracht Braunschweig von der deutschen Meisterschaft.

Hier gibt's ganz großes Metal-Kino! Jede Zutat, die vom von einem Meisterwerk erwartet bekommt man hier für sein Geld geboten. Große Songs, Riffs, Soli und Melodien veredelt mit einem prächtiger Sound.

Ich bin jetzt zu wenig Doomexperte, um das Werk im Kontext richtig einordnen zu können, für mich gehört diese Scheibe aber zum Besten, was ich jemals in diesem Genre gehört habe. Man muss wirklich kein Doom-Fan sein, um dieses Meisterwerk zu schätzen.

9,5 von 10
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am 23. Februar 2015
Bin zufällig bei Youtube über Avatarium gestolpert und war direkt begeistert (was nicht oft vor kommt). Ich habe mich dann entschlossen die 7,89 Euro zu investieren und habe die CD heruntergeladen. Sie ist jeden Cent wert. Mir gefällt eigentlich jedes Lied, eins mal mehr, eins mal weniger. Ich stehe auf die dunklen Riffs ( fast wie Toni Iommi^^ ) und die Sängerin finde ich auch gut. Musik ist Geschmackssache aber ich gebe eine klare Kaufempfehlung und freue mich schon auf das nächste Album.
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am 26. November 2013
Vorweg: Mit theatralisch kitschigem Operetten-Metal der Sorte Nightwish und Co. muss man mir gar nicht erst kommen.
Da stellen sich meine Ohren zwangsläufig gleich auf Durchzug. Deshalb war ich sehr skeptisch als ich dieses Album unter der Rubrik "Female Fronted Metal" entdeckte.
Zudem gefallen mir nur recht wenige harte (Metal) Bands mit Sängerinnen. SHIVA zum Beispiel und die hier bereits erwähnten AUTUMN (teilweise).
Umso überraschter war ich nach Genuss dieser CD. Genuss ist das richtige Wort, weil hier wirklich ein musikalischer Leckerbissen erlesener Qualität geboten wird.
Die Scheibe ist ein mächtiger Bastard aus Candlemass/Sabbath-artigen Breitwandriffs der Güteklasse A, großartigen wunderschönen und vor allem kitschfreien Melodien eingebetet in eine erstklassige
druckvolle Produktion. Und als ob das nicht schon genug wäre, schimmert immer wieder die mystisch angehauchte Songwriting-Genius der besten BLUE ÖYSTER CULT-Sachen durch (Boneflower, Tides Of Telepathy).
Das ist ganz grosses Ohren-Kino mit einer erstaunlich einzigartigen Atmosphäre. Das liegt auch an dem tollen emotionalen Gesang, der so ganz ohne die üblichen "FFM-Attitüden" auskommt.
"Moonhorse", "Bird Of Prey" und der sensationelle Titelsong zeigen dies eindrucksvoll. Zum großen Finale wird dann noch mit "Lady In The Lamp" der Übersong schlechthin rausgeholt.
Das ist keine Tingel-Tangel Elfen-Mottenkiste, das hat Stil und Klasse.
Für mich das beste und emotionalste Debutalbum seit Ewigkeiten. 5 Mondpferde: Höchstwertung!
22 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2016
Doomig, melodiös und heavy in Einem - mit einer wahnsinns Stimme! Wahrscheinlich das Beste in dieser Richtung.
Das schreibt nicht die plattenfirma, sondern ein begeisteter Hörer.
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Da es Candlemass in Zukunft nur noch im Liveeinsatz geben wird, und die Band keine neuen Studioalben mehr aufnimmt, muss Leif Edling natürlich seine Songs auf andere Art und Weise veröffentlichen. Wenn dies in Zukunft so überzeugend gelingt, wie auf dem selbstbetiteltem Debütalbum seiner neuen Band Avatarium, dann können wir uns auf weiteren hochwertigen Doom Metal aus Schweden freuen.

Avatarium rekrutiert sich aus Musikern der Bands Tiamat, Royal Hunt und Evergrey und der Sängerin Jennie-Ann Smith. Der Sängerin hört man deutlich an, dass ihre Wurzel eher im Blues und im Jazz liegen, denn im Heavy Metal. Smith drückt dem Album ihren Stempel recht deutlich auf. Damit hat sie auch einen großen Anteil am Gelingen von Avatarium.

Vom wirklich tollen Songmaterial kann man sich direkt im ersten Song überzeugen. “Moonhorse“ überzeugt durch drückende Riffs und sehr einfühlsame Strophen. “Bird Of Prey“ wildert ganz unaufdringlich in den Gefilden von Heaven and Hell und Ronnie James Dio. “Boneflower“ ist der Rocker des Albums, und mit der wahnsinnig schönen Ballade findet das Album einen würdigen Abschluß.

Avatarium hat quer durch die Musikpresse positive Rezensionen eingefahren. Nach dem Genuss der sieben Songs kann ich auch jede einzelne davon nachvollziehen.

Starkes Album!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. November 2013
Zunächst oute ich mich mal als vollkommen ahnungslos. Leif Edling, Candlemass, Krux, alles bis dato unbekannt. Einige schwedische Freunde haben mich gelegentlich mit Bands aus ihrer Heimat anzufixen versucht, aber oft war das Musik aus dem Bereich Darkmetal, mit einer Menge opernhafter Theatralik, Pressluftgitarren und viel Brüllgesang. Mir fehlte da immer ein bisschen der letzte „Kick“.

Ganz und gar zufällig fiel mir kürzlich ein silbrig glänzendes Album in die Hände. Doch, die Verpackung kann schon mal Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wenn auch der Name Avatarium mich nicht wirklich ansprach. Der Blick ins Booklet verriet dann, dass es sich um eine schwedische Band handelt und interessant wurde die Sache dann doch, als sich herausstellte, dass die 3 finster drein blickenden Männer eine blonde, ziemlich gutaussehende Frontfrau dabei haben.

Und beim Anhören der CD war die Überraschung doch recht groß. Nicht nur, dass die 7 Songs dieses Albums musikalisch intelligenter und abwechslungsreicher sind, als ich es vielleicht erwartet hätte. Es handelt sich für mich zwar dabei eigentlich um ziemlich 70er Jahre orientierten Riffrock oder Metal aus der Doomecke, aber es klingt sehr durchdacht und clever arrangiert. Versehen ist das alles dann auch noch mit sehr poetischen Texten, die zum Zuhören einladen.

Wenn dann der Gesang einsetzt, tritt der Staunemann aus den Augen. Nicht, dass die Stimme von Jennie-Ann Smith besonders ungewöhnlich oder sonst irgendwie sensationell wäre. Nein, das ist es gar nicht mal. Es handelt sich um eine wohlklingende Frauenstimme. Das Erfreuliche daran ist, dass sie nicht versucht, ihren Sängerkollegen des Genres nachzueifern oder –möglicherweise noch schlimmer- genauso wie diese männlichen Kollegen zu klingen. Da hört sich nichts gepresst an und es gibt auch kein nerviges Geschrei.

Das Zusammenspiel der Band mit diesem Gesang macht den Reiz dieser CD absolut aus. Die Melodien sind griffig und es passt einfach irgendwie. Der Klang der CD ist zudem druckvoll und gut durchhörbar. Mächtige Riffs und grandiose Soli wechseln sich geschickt mit ruhigeren, epischen Teilen ab und da hilft der gute Klang einer Aufnahme natürlich erheblich weiter. Jeder Song eine Perle. Und trotzdem: würden diese Songs von einem Mann gesungen werden, wäre die Wirkung -trotz der kompositorisch hochwertigen Songs- wahrscheinlich nicht dieselbe. Jennie-Ann macht den Unterschied.

Sollte das Songwriting zukünftig das Niveau dieses Debütalbums halten können, wird man vielleicht noch einiges von dieser Band erwarten können. Ich bin jedenfalls sehr angetan von diesem Album, hier hat alles Hand und Fuß (wie man so sagt…).
1313 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2013
Mein Gott, was für eine dichte Atmosphäre. Drückend schwere Riffs und ein Gesang zum Niederknien. Sehr viel Tiefgang und mit aussergewöhnlich viel Gefühl dargeboten. Freue mich schon auf die nächste Scheibe

Anspieltips:
Moonhorse und Bird of Prey
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am 25. November 2013
Mein absoluter favorite. Hard-Rock-Klänge die zum Teil an Black Sabbath erinnern mit einer wundervollen Stimme gepaart - das Ergebnis ist einfach sensationell.100%ige Empfehlung!
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