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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
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am 17. Januar 2017
Das Spiel ist sehr schön aufgemacht und auch für das Alter entsprechend ausgelegt. Ich kann das Spiel sehr gut weiter empfehlen, da die Spielerklärung sehr einfach dargestellt ist sowie auch das Spiel Ansich einfach zu bespielen ist. Der Versand war wie immer sehr schnell und das Spiel wird immer wieder gerne bespielt. Es wird also nie langweilig :)
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TOP 500 REZENSENTam 9. Februar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Schmatzspatz ist ein ausgesprochen liebvoll ausgestattetes und gut verarbeitetes Spiel. Der Zusammenbau verlief problemlos.

Je drei Vogelküken in vier Farben möchten gefüttert werden. In der Basisvariante des Spiels versuchen alle Mitspieler gemeinsam, die hungrigen Vogelkinder satt zu bekommen. Hierbei müssen die Vogeleltern ihre Kleinen mit Würmern füttern. Bei manchen klappt dies, bei anderen Küken wird der Wurm allerdings verweigert. Ist ein Vogelkind erfolgreich gefüttert worden, wird der Schnabel geschlossen. Schaffen die Spieler es, alle Vögelchen zu füttern, ist das Spiel gewonnen, falls der Wurmvorrat zuende geht, bevor alle Jungvögel gefüttert wurden, verlieren alle Spieler gemeinsam.

Man kann das Spiel aber auch in der Wettbewerbsvariante spielen. Wer hierbei seinen Wurmvorrat als erster verfüttert, der gewinnt das Spiel.

Uns haben beide Spielvarianten gefallen. Die Ausstattung ist sehr hochwertig. Die Farbgestaltung der Elternvögel hätte allerdings besser gewählt sein können. Pink und Braun ähneln sich in künstlichem Licht zu sehr. Hier ist ein gutes Auge gefragt. Von Würmchen und Schnäbeln hätte man vielleicht auch ein paar Ersatzteile dazu legen können. Bei uns ist bisher zum Glück allerdings noch nichts abhanden gekommen.

Viel gelacht haben wir natürlich beim “Piepiep” der hungrigen Vögelchen und beim kunstvollen Anflug der Vogeleltern. Mit ein wenig Fantasie wird die Runde zu einem lustigen Rollenspiel. Unsere vierjährige Tochter hat das Spiel von alleine geholt, aufgebaut und uns Erwachsene zum Mitspielen animiert. Uns Eltern hat das Spiel ebenfalls viel Freude gemacht. Inzwischen ist das Interesse zwar ein wenig verebbt, von Zeit zu Zeit wird das Spiel aber immer noch hervorgeholt.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Schmatzspatz ist ein so einfaches wie ansprechendes Spiel für sehr junge Kinder. Bei dem wertig produzierten Spiel für zwei bis vier Spielwillige (ab vier Jahre) werden die Kinder zu Vogeleltern und müssen ihren Schmatzspatz-Nachwuchs füttern.

Zum Spielinhalt gehören neben dem Karton (dessen Unterteil zum Aufbau benötigt wird) noch vier Holzvögel, Pappschnäbel und Pappwürmer, eine Drehscheibe mit (Sicht-)Schlitzen und ein Würfel. In jeder Runde kann sich jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer einen neuen Holzvogel aussuchen, wobei zu bekritteln ist, dass der rote und der braune Holzvogel sie farblich kaum merklich unterscheiden. Das Kind legt somit fest, welches der drei farblich passenden Küken es mit einem Wurm füttern will. Mit dem Würfel wird der "Landeplatz" des Elternspatzes festgelegt - und dann eben der ausgesuchte Nachwuchs mit einem Wurm gefüttert. Fällt der Wurm durch den Schlitz in den Rachen des Kükens ist alles fein, das Küken wurde gefüttert und das Kind darf diesem Küken einen Pappschnabel aufstecken (und so den Schlitz versperren). Bleibt der Wurm stecken, war das Küken gar nicht hungrig und muss in einer späteren Runde erneut angeflogen werden, um herauszufinden, ob es mittlerweile hungrig geworden ist. Der Wurm ist allerdings aus dem Spiel.

Sinn des Spiels ist es, dass alle Kinder jedes Küken im Spielverlauf sattbekommen, denn es steht nur eine begrenzte Menge an Würmern zur Verfügung.

Dass bei Schmatzspatz die Küken in unterschiedlichen Spielrunden mal hungrig und mal noch satt sind, liegt an einer ebenfalls mit Durchlässen versehenen Pappscheibe, die sich unter der aufliegenden Scheibe verbirgt. Durch die unterschiedlichen Landeplätze wird die obere Scheibe immer wieder verdreht, und somit unterschiedlicher Vogelnachwuchs hungrig.

Das Design gefällt mir sehr gut, die Illustrationen von Lena Hesse sind ansprechend gestaltet und die Gestaltung der unterschiedlichen Würmer enorm putzig. Das Material ist wertig, die Holzvögel werden gerne zur Hand genommen.

Ebenfalls fein finde ich, dass das Miteinander geschult wird, da man bei Schmatzspatz nur gemeinsam zum Ziel kommt. So wird das kooperative Denken und das miteinander Kommunizieren ebenso gefördert wie an die Fürsorglichkeit der Kinder appeliert.

Wenig spannend hingegen ist die spielerische Herausforderung. Schließlich ist es letzendlich pures Glück, ob das Spatzenjunge, das man sich ausgesucht hat, gerade hungrig ist oder nicht. Hier wäre eine taktischer Spielinhalt zusätzlich wünschenswert gewesen, damit Schmatzspatz nicht nur die ganz jungen Spieler(innen) anspricht.

Die schnell verständliche und gut illustrierte Anleitung liegt vierfarbig bei, und erklärt die Regeln in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache. Ebenfalls fein: Das Spiel lässt sich aufgebaut im Spielkarton verstauen. Nur die Holzvögel müssen abgezogen werden, die Holzzapfen, die sie mit dem Spielbrett verbinden, können am Pappbrett gelassen werden.

Insgesamt von mir verdiente vier Sterne und eine Kaufempfehlung für junge Spieler. Meines Erachtens können auch schon Dreijährige dem Spielverlauf folgen und die Spatzenküken füttern. Nachdem eine Spielrunde durchschnittlich zwischen 15 Minunten und 20 Minuten lang dauert, ist auch die kindliche Aufmerksamkeitspanne ausreichend. Einen Stern Abzug gibt es, weil das Spiel allein auf Glück basiert und somit für etwas ältere Kinder schnell uninteressant wird.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Beim Auspacken von Schmatzspatz fällt als erstes die sehr süße Aufmachung auf, für die hochwertige Holzspatzen das I-Tüpfelchen sind. Das Material ist natürlich die halbe Miete für ein erfolgreiches Spiel, daher konnte Zoch mit dem rosa-beerefarbenen Spatzen für mich und dem orangefarbenen Vogel für meine Kleine schon einige Herzen vorerobern. Dazu kommt, dass alles Material hochwertig und stabil ist.

Leider ging ein Teil der Begeisterung beim Lesen der Anleitung verschütt. Es ist schon eine Kunst, ein gutes, interessantes Spielprinzip so langatmig und kompliziert zu erklären, dass die erste Runde große Anlaufschwierigkeiten zeigt und das Verständnis erst beim Spielen kommt. Dass mal Fragen aufkommen, wenn ein neues Spiel ausprobiert wird, ist ja kein Thema, aber dass die Anleitung so schwer verständlich ist, dass Kinder ohne Erwachsene überfordert sind?!

Als wir Großen das Spiel dann aber verstanden hatten und das fröhliche Vogel füttern endlich beginnen konnte, hatte die Kleine viel Freude, wir Erwachsenen fanden das Füttern auch spaßig.

Update vom 10. Juli 2017
Mittlerweile habe ich Schmatzspatz an zwei Familien verschenkt, bei denen sich das Vögel füttern stets als Renner erwies. Wie schon mein Patenkind lieben die Kids das Spielprinzip, auch wenn es manchmal eng wird mit den Würmern.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Auch dieses Spiel habe ich durch das Amazon Vine Programm entdeckt und ich als Omi fand die Idee, kleine Vögelchen zu füttern so niedlich, dass ich es für das Spielen mit unseren Enkelkindern (4 1/2) orderte.

Der stabile Karton (zumindest die Unterseite) dient als Spielunterlage. Auf diesem werden die Schablone, der Bilderring und das Spielfeld aufgebaut. Weiterhin zum Spiel gehören 4 hübsche große, in verschiedenen Farben (rot, orange, blau, braun) bemalte Elternvögel aus Holz und ein großer Holzwürfel mit verschiedenen Symbolen. Alle Teile wirken stabil und wertig. Das Einzige was mich ein bisschen stört ist, dass man den braunen und den roten Holzvogel bei künstlichem Licht nur schwer voneinander unterscheiden kann.

Bevor es überhaupt losgehen konnte, mussten noch aus der Schablone die vorgestanzten Felder herausgedrückt werden. und aus dem Spielfeld die Öffnungen der hungrigen Vogelmäulchen. Auf dem Spielfeld befinden sich je 3 rote, orange, blaue und braune Vogelkinder, die zu dem in der jeweiligen Farbe bemalten Elternvogel gehören. Auch hier müssten die vorgestanzten Öffnungen der Schnäbel ausgelöst werden. Ebenfalls musste das mit den für das Füttern benötigten Würmer und den geschlossenen Schnäbeln zum Markieren der satten Vogelkinder, die sich bei Lieferung in einem Pappkreis befanden, geschehen.

Der Aufbau nach der beiliegenden Spielanleitung war dann ganz einfach, man kann das Spiel in zwei Varianten spielen. Spielvariante 1 ist ein Teamspiel. Alle der zwei bis vier möglichen Mitspieler ziehen an einem Strang und versuchen mit den vorhandenen Würmern die Vogelküken satt zu bekommen. Sie gewinnen gemeinsam, wenn alle Vogelküken ein geschlossenes Schnäbelchen haben. Sind die Würmer alle, bevor alle Küken satt sind, verlieren sie auch gemeinsam.

Der jeweilige Spieler würfelt, zieht das Elternholzvögelchen, welches er sich nach der Farbe ausgesucht hat, bis zu dem mit dem Würfelsymbol übereinstimmenden Bild und versucht dann eines seiner drei Küken zu füttern. Die Schablone, die unter dem Bilderring platziert ist, verhindert gelegentlich, dass der Wurm ins Schnäbelchen passt. Bei Variante 2 spielt man gegeneinander und derjenige, der zuerst seine ganzen Würmer verfüttert hat, gewinnt.

Unsere Enkel beteiligten sich sehr fleißig an den Vorbereitungen zum Spiel und drückten die gestanzten Teile mit aus. Sogar den Aufbau hätten sie nach den Bildern in der Anleitung allein hinbekommen. Sie spielten auch erst einmal voller Elan mit. Allerdings wurde es ihnen dann schon nach zwei Runden langweilig. Sie beschäftigen sich zurzeit wahnsinnig gern mit Knobelspielen, Suchspielen oder auch Kinderquizspielen. Da hatte das Füttern der Vögelchen nur kurz den Reiz des Niedlichen, war ihnen dann aber einfach zu leicht.

Nach wie vor empfinde ich persönlich dieses Spiel als schön und niedlich. Allerdings kommt es für unsere Enkel ca. ein ganzes Jahr zu spät. Sie sind inzwischen schon weiter und beschäftigen sich zurzeit gern mit kniffligeren Spielaufgaben. Allerdings halte ich es durchaus für möglich, dass wir es bei den nächsten Besuchen wieder raus holen und erneut spielen und sie dann vielleicht auch länger Lust dazu haben. Das Preis-Leistungsverhältnis ist für mich auch in Ordnung.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Spielidee:
12 frisch geschlüpfte Vogelküken haben Hunger und rufen nach ihren Eltern. Vier Eltern müssen sich daher anstrengen, um die hungrigen Schnäbel mit Würmchen zu füllen und satt zu bekommen. Doch leider will nicht jedes Küken immer sofort gefüttert werden. Also muss man als Elternvogel schon acht geben, welches Schnäbelchen denn Hunger hat und was haben möchte.

Zubehör:
4 Vogeleltern aus Holz, bemalt, unisex
20 Würmchen
1 Nestscheibe
1 Bilderring
1 Schablone
4 Steckhalter
1 geprägter Holzwürfel
12 geschlossene Schnäbel
6 Eckaufkleber
1 Anleitung

Ziel des Spiels:
Ziel des Spiels ist es, alle Küken zu füttern. Dies kann im Team oder nach den Farben der Familien (Eltern + Küken) geschehen. Sind alle Schnäbel geschlossen, ist das Spiel – zumindest in dieser Grundvariante – beendet.

Varianten:
Das Spiel kann in einer sehr einfachen Version gespielt werden, aber es geht auch komplizierter, was gerade für ältere Kinder interessant werden dürfte. In der beifügten Anleitung findet man daher noch zwei weitere Anregungen, wie man das Spiel verändern kann und natürlich kann man sich auch eigene Varianten ausdenken.

Spielablauf:
Bevor das Spiel starten kann, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Vor dem ersten Spiel müssen die ganzen Würmchen aus der Stanztafel befreit werden. Ebenso die Schnäbel. Diese Aktion entfällt aber bei weiteren Spielläufen. Auch in der Schablone müssen die ausgestanzten Teile entfernt werden. Danach muss man in den Karton zuerst die Schablone, dann den Bilderring legen. Die Ecken kann man mit den mitgelieferten Aufklebern noch zusätzlich verschönern und vier von den sechs Bildern aufkleben.
In die Nestscheibe muss man dann die vier Steckhalter reinstecken. Hier wird wohl die Hilfe der Eltern benötigt, da dies bei den ersten Durchgängen noch sehr schwer geht. Die Nestscheibe wird dann auf die Bilderscheibe gelegt und die Vogeleltern landen auf den Steckhaltern. In welcher Reihenfolge ist den Spielern überlassen.
Die Schnäbel und Würmchen werden neben den Aufbau griffbereit gelegt, ebenso der Würfel. Dann kann es auch schon losgehen.
Jeder Spieler sucht sich einen Elternvogel aus. Anhand des Gefieders kann man erkennen, welche drei Küken zu dem Elternvogel gehören. Es gibt einen blauen, orangenen, roten und rotbraunen Elternvogel. Der jüngste Spieler darf natürlich beginnen.
Zunächst sucht er sich einen Elternvogel aus. Danach wird gewürfelt. Anhand der Abbildung auf dem Würfel wird dann die Scheibe gedreht. Ziel ist es, dass der Ort, den man gewürfelt hat, vor dem Vogel erscheint, z.B. die Blumenwiese. Dann fliegt der Elternvogel los, um sich ein Würmchen zu schnappen. Also den Elternvogel vom Stecker lösen und zu den bereitliegenden Würmchen fliegen, eines in den Schnabel stecken und wieder zurück zum Nest. Dort muss sich der Elternvogel dann entscheiden, welches von seinen drei Küken das Würmchen bekommen soll.
Es können nun zwei Varianten eintreten. Das Küken hat Hunger und nimmt das Würmchen an oder es verweigert den Wurm, was dank der schwarzen Schablone im Deckel realisiert wird. Ist das Küken gefüttert, steckt man einen geschlossenen Schnabel in die Öffnung und der Spielzug ist beendet. Verweigert das Küken den Wurm, legt man diesen vor sich ab und der nächste Spieler ist dran.
So geht das im Kreis weiter, bis alle Vögelchen gefüttert sind oder alle Würmchen verbraucht.

Schwierigkeitsgrad:
Einfach.

Geeignet für:
4+ Jahre, 2-4 Spieler

Spieldauer:
15-20 Minuten

Eigene Erfahrung:
Unsere Tochter ist zwar erst 2,5 Jahr alt, doch das Design des Kartons hatte auf sie gleich eine magische Anziehungskraft. Auch die Elternvögel waren für sie der Hit. Obwohl auf dem Karton steht, dass das Spiel erst für Kinder ab 4 Jahren geeignet ist, haben wir es dennoch mit ihr getestet.
Das Spiel wurde aufgebaut und unsere Kleine hat die schwere Aufgabe übernommen, jedem Spieler einen passenden Elternvogel zuzuweisen. Die Grundvariante des Spiels ist so einfach, dass sie es schnell verstanden hat. So konnten wir gemeinsam das Spiel in der Grundvariante ohne Problem spielen. Am spannendsten für sie war natürlich das Ausfliegen der Elternvögel, das Einsammeln der Würmer und das anschließende Füttern. Würfeln oder Drehen nahm sie zwar hin, interessierte sie jedoch nicht sonderlich.
Trotzdem war sie fasziniert und bei der Sache. Das Spie dauerte mit uns dreien knappe 15 Minuten. Eine Zeit, die ein Kind in ihrem Alter gut verkraftet und auch noch Spaß dabei hat.
Wir sind von dem Spiel begeistert. Die Grundidee ist gut, die Umsetzung ebenso. Die Kinder lernen, dass Elternvögel weg fliegen müssen, um ihre Küken mit Würmchen zu versorgen und dass die Kleinen gefüttert werden müssen. Auch ist die Spieldauer angenehm und durch verschiedene Varianten (vorgeschlagene, wie eigene) variabel.
Mittlerweile möchte unsere Kleine jeden Tag mindestens einmal mit uns das Spiel spielen. Sie hat jede Menge Spaß damit und auch wir Erwachsenen empfinden keine Langeweile dabei.

Qualität und Design:
Das Spiel besteht aus mehreren Materialien. Zum einen ist der Kartoninnenaufbau aus recht dünnem Plastik. Die Scheiben und Schablonen, sowie die Schnäbel und Würmchen sind aus stabilem Karton. Die Elternvögel, Stecker und der Würfel sind aus Holz.
Die Elternvögel aus Holz sind mit vier verschiedenen Farben bemalt. Allerdings empfinde ich die Farbwahl bei den Vögeln nicht ganz glücklich gewählt. Gerade der rote und der rotbraune Vogel sind abends schwer zu unterscheiden. Hier hätte sich eher ein z.B. grüner Vogel angeboten. Die Verarbeitung ist jedoch gut. Die Schnäbel der Elternvögel sind leicht geöffnet, so dass man leicht einen Wurm dort feststecken kann.
Auch der Würfel macht einen anständigen Eindruck. Recht groß ist er vor allem für Kinderhände gut greifbar. Dazu ist er aus Holz und geprägt. Die einzelnen Zeichen wurden ins Holz geprägt und dann angemalt.
Die Anleitung ist in vier Sprachen (deutsch, englisch, französisch, italienisch) verfasst. Sie ist farbenfroh, kindgerecht geschrieben und mit vielen erklärenden Bildern versehen. Allerdings findet sich in der Anleitung ein kleiner Fehler. Bei der Aufzählung des Zubehörs werden 24 Würmchen genannt. Es sind jedoch nur 20 Würmchen. Das hatte mich beim ersten Zusammenräumen des Spiels etwas verwirrt.
Eine kleine Kritik habe ich noch: Die Schnäbelchen sind genau passend dabei. Sollte also eins mal verloren gehen, hat ein Küken keinen Schnabel mehr. Da hätte man dem Spiel vielleicht ein paar Ersatzschnäbel beifügen können. Auch bei den Würmchen vermisse ich ein paar Ersatzwürmchen.
Gerade solche Kleinteile gehen schnell mal verlustigt.

FAZIT:
Ein tolles Spiel auch schon für kleinere Elternvögel, die ihre Küken füttern wollen. Ein Spaß für die ganze Familie, der schnell gespielt ist und dabei immer wieder anders ist.
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am 12. Januar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Spiel ist sehr niedlich und hübsch gestaltet. In der Schachtel wird das Vogelnest aufgebaut. 4 Holzvögel füttern ihre Küken mit Pappwürmern. Wenn sie einen Wurm gefressen haben, sind sie satt und die Schnäbel gehen zu. Wenn sie keinen Wurm fressen wollen, geht der Wurm verloren. (Wenn keine Würmer mehr da sind und Vogelkinder noch hungrig sind, ist das Spiel verloren - das passiert aber nicht so leicht, da genug Ersatz da ist).
Für Kindergartenkinder ab 3 1/2 ist es ein sehr schönes Spiel, besonders in der kooperativen Variante (alle gewinnen oder alle verlieren). Unsere Kleine füttert die Vögel auch gerne alleine, während wir Spiele für Große spielen.
Das Spiel ist hochwertig mit Holzvögeln und dicken Pappwürmern und Pappschnäbeln.
Es gibt aber auch ein paar Kritikpunkte (Hinweis an den Hersteller - da können Sie verbessern):
- Der braune und der rote Vogel sind farblich kaum zu unterscheiden, besonders bei Licht aus dem Stromnetz. Für die Kleinen sollten die Vögel deutlich in den Grundfarben gestaltet sein oder das Braun klar zu unterscheiden.
- Wenn die Vögel gar zu wild gefüttert werden, können die Würmer verknicken, wenn die Vögel gerade keinen Hunger haben. Andererseits ist es auch gut, wenn Kinder lernen, dass sie vorsichtig mit Spielen umgehen müssen.
- Die Loch-Scheibe ist zwar schwarz, reflektiert aber das Licht. Besonders wenn man in der Familie mit einem Kindergartenkind und einem Schulkind spielt, hat das Größere diesen Trick schnell raus (genau hingucken, dann sehe ich schon, ob der Vogel fressen wird oder nicht).
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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Schmatzspatz basiert auf einem sehr einfachen Spielprinzip und bietet aus diesem Grund ein nur sehr eingeschränktes Zeitfenster zur Nutzung. Mit einem beworbenen Mindestalter der Spielteilnehmer von vier Jahren setzt hier der Publisher Zoch in meinen Augen fast ein wenig zu spät an, zumindest war meine 5 1/2 jährige Nichte von der Vogelfütterei und vom relativ belanglosen Spielablauf schon nach kurzer Zeit sichtlich gelangweilt.

Das Spiel dürfte also für weitaus jüngere Kinder deutlich interessanter sein, zumal die Wertigkeit des Spielfeldes und die einzelnen Bestandteile einen derartigen Verwendungszweck jederzeit möglich machen. Die Illustration und Aufmachung des Vogelnestes ist kindgerecht und liebevoll, die vier hölzernen Vogeleltern aus Holz ohnehin unzerstörbar. Kritisch wird ggf. das Zubehör (Schnäbel & Würmer) aus Kartonage, die in einem unachtsamen Moment auch schnell verschluckt werden. Deshalb vermutlich auch die o.g. Altersvorgabe.

Die Spielumgebung wird im Zusammenspiel mit der Verpackung "aufgebaut" und kann nach dem Spiel mit wenigen Handgriffen und ohne Komplettabbau im Karton aufbewahrt werden.

Der Einstieg in das Spiel gelingt innerhalb weniger Minuten und nach einmaligem Lesen der Anleitung. Während in Spielvariante eins alle Kinder das gemeinsame Ziel verfolgen, die komplette Vogelschar zu füttern, bietet Spielversion zwei eine Art Wettkampfmodus, in dem das vollständige Verfüttern aller fünf zugeteilten Würmer als Ziel ausgegeben wird und das Spiel beendet ist, wenn ein Kind diese Vorgaben erreicht.

Es wird Eltern geben, die den jeweiligen Ablauf im Bezug auf den pädagogischen Wert und den späteren positiven Einfluss auf die Entwicklung Ihres Sprösslings ausgiebig analysieren, während ich die beiden Möglichkeiten als erfrischende Alternative sehe, je nach Lust und Laune auf die Spielwünsche der Kinder einzugehen.

Auffällig - die Fütterungs-Prozedur unterliegt immer dem System 2:1, d.h. bei jeder möglichen Ausgangsposition sind zwei Vögel hungrig und einer satt. Ein Punkt, der im späteren Spielverlauf aber kaum ins Gewicht fällt und die Euphorie der Kleinen kaum bremst.

! Ganz schlecht gelöst ist allerdings die farbliche Markierung der Vogeleltern. Rot, Braun und - mit Abstrichen - Orange sind miserabel zu unterscheiden. Hier wäre Abhilfe und eine deutlichere Farbabgrenzung sehr wünschenswert !

Fazit: Ein nettes Spiel für die ganz Kleinen, wenngleich die Langzeitmotivation schnell verloren geht.
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am 20. Dezember 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mittlerweile haben wir das Spiel mehrere Monate und es hat den Reiz bis dato nicht verloren. Unser Kind spielt es nach wie vor immer noch recht gerne wenn auch nicht mehr ganz so häufig wie am Anfang.

Das Prinzip des Spieles ist schnell erklärt: Es geht darum mit den vorhandenen Würmern alle Küken auf dem Spielfeld satt zu bekommen. Dabei ist das eigentliche Spielfeld über einer Schablone platziert, die es gelegentlich verhindert, dass ein Wurm in den Schnabel des Kükens passt. In diesem Fall hat das Küken gerade keinen Hunger und der Wurm ist verloren. Dabei verändert sich die Anzahl der hungrigen Küken in jeder Runde, denn das Spielfeld wird durch das Würfeln über der Schablone gedreht, so dass man nicht vorher sagen kann, welcher Wurm nun keinen Hunger hat. Hat ein Küken einen Wurm gefressen bekommt es einen Schnabel und ist damit satt. Wenn alle Küken satt sind, endet das Spiel (oder aber es sind keine Würmer mehr vorhanden)

Das Spiel bietet dabei generell zwei Varianten: In der Team Variante spielen die Spieler gemeinsam und versuchen mit den 20 Würmern alle Küken satt zu bekommen. In der "Gegeneinander"-Variante muss jeder Spieler versuchen, die ihm zugeteilten Würmer als erster Los zu werden. Dies ist insbesondere für eine hohe Langzeitmotivation bei kleineren Kindern wichtig, da so auch Kinder unter 4 Jahren dauerhaft motiviert werden; verlieren führt hier schnell zu Frust und zur Ablehnung des Spieles, so dass die Team-Variante sehr willkommen ist.

Schön ist auch, dass die Vogelmütter (oder auch -väter, um hier politisch korrekt zu bleiben) aus Holz gefertigt sind und die Würmer zum Füttern der Küken in den Schnabel gesteckt werden können. Dies fördert auch ein "Spiel im Spiel", da unser Sohn mit Freude die Würmer in die Schnäbel steckt, Vogelgeräusche immitiert und dann versucht die Küken mit den Vogeleltern zu füttern. Selten hat er bei einem Spiel so schön mitgespielt und sich dafür begeistern können (allerdings liegt er mit 3 Jahren auch außerhalb der eigentlichen Zielaltersgruppe des Spieles).

Das Spielfeld selber (ebenso wie die Würmer) ist dickem Karton gefertigt. Man sollte als Elternteil gerade bei den ersten Spielen daher ein Auge auf den Spielverlauf haben, damit die Kinder nicht mit Gewalt die Würmer in die Mäuler der Küken zwingen. Allerdings hat unser Sohn relativ schnell verstanden, dass man das behutsam machen soll (welchem Tier zwingt man mit Gewalt Essen in den Mund?:-)) und für den Preis kann man kein Vollholz Spielfeld erwarten.

Beim Langzeitspielspaß zeigt sich bis dato keine große Abschwächung und durch die gegeneinander Spielvariante sollte auch bei älteren Kindern, wenn der Gewinnertrieb durchkommt, ein hoher Spielspaß gegeben sein.

Fazit:
Das Spiel ist schön gearbeitet. Die Spielidee einfach und dennoch außergewöhnlich. Selbst als Erwachsener hat dieses Spiel aufgrund des Glücksfaktors einen gewissen Reiz mit den kleinen zu Spielen und es ist eine Freude zu sehen, wie unser kleiner mit den aus Holz gearbeiteten Vogeleltern spielt und die Küken füttert. Für mich ein gelungenes Spiel, dessen Preis absolut vertretbar ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Februar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Schmatzspatz" ist ein sehr unterhaltsames Spiel, bei dem es darum geht, die eigenen Vogelbabys richtig zu füttern. Hier liegt die Betonung auf richtig.

Das Ganze ist sehr bunt, schlicht und einfach aufgebaut. Am Anfang muss man noch natürlich alles richtig einsetzen und aufbauen, aber sogar das kann für kleine Entdecker sehr interessant sein, wobei man ihnen natürlich unter die Arme greifen sollte. Nach dem zweiten Mal ist das Ganze aber schnell aufgebaut.
Insgesamt hat man vier Elternteile, die gleichzeitig auch für die Anzahl der Spieler stehen, jedoch nicht zwingend sind (Spieler: 2-4). Darüber hinaus haben wir einige Küken in der Mitte des Spielfeldes, die natürlich noch nicht selbstständig sind und auf das fertige Essen warten. Als Spieler hat man dem zu Folge die Aufgabe, die Küken richtig und angemessen zu füttern, denn es gibt auch Küken, die mal keinen Hunger haben.

Das Spiel lässt sich in zwei Varianten spielen, von dem die erste, die kooperative Variante, mehr was für kleine Kinder ist, denn dadurch erlernen sie spielerisch kooperative Angelegenheiten und eignen sich die Fähigkeit dazu an, auch mal anderen Menschen tatkräftig unter die Arme zu greifen und gemeinsam etwas Gutes zu erreichen.
Die nächste Spielevariante wäre eine Wettbewerbsvariante, bei dem es darum geht, alle Würmer die man hat als Erster zu verfüttern. Auch hier können bei kleinen Kindern verschiedene Fähigkeiten angelernt oder aufgebaut werden - ganz spielerisch eben.

Fazit: Ein sehr schönes, buntes Brettspiel, bei dem vor allem unsere Kleinen der Familie sehr viel Spaß hatten. Als die Kinder jedoch schliefen, hatten wir immer noch Spaß... ;-)
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