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Kundenrezensionen

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am 11. April 2014
Ich bin ein wenig erschrocken über die vielen positiven Kritiken. Ohne zu sehr zu "spoilern" möchte ich hierzu meine Meinung äußern:
Da wird eine Frau entführt, weil sie dem Entführer rein äußerlich gefiel. Er kennt sie nicht, hat vor der Entführung nie ein Wort mit ihr gewechselt (nicht das damit eine Entführung legitimiert würde). Außerdem ist dieser Mann außerordentlich gewalttätig, prügelt immer wieder auf Leute ein, teilweise mit drastischen Folgen (einschließlich der Frau, die er angeblich liebt und der er anschließend jede ärztliche Versorgung verweigert, sowie Leuten, die ihm gegenüber immer äußerst loyal sind).
Sie wird entführt, zusammengeschlagen, 3 Wochen in einem Zimmer gefangen gehalten und liebt ihren Entführer dann nach 2 (oder 3?) Tagen???? Auch nachdem sie die Möglichkeit hat, hält sie es nicht für angebracht, ihre Eltern darüber zu informieren, dass es ihr gut geht...
Das alles in einem Umfeld, das in Punkto Hierarchie einfach lächerlich ist. Da erschöpfen sich Menschen in lebenslanger Dankbarkeit und Loyalität und dulden Dominanz (und Gewalt!), weil sie aus schlechten Lebensbedingungen befreit wurden. Hier wird strenge Hierarchie als Mittel zur "Besserung" von Menschen propagiert, was in der beschriebenen Form mehr als fragwürdig ist.
Gleichzeitig wird gegen die Anwendung von Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber Pferden gekämpft...
Die Liste ließe sich noch fortsetzen. Insgesamt empfinde ich das Buch als eher unreifes Werk mit fragwürdiger Aussage (Gewalt gegen Pferde ist verwerflich, gegen Menschen aber entschuldbar???)
Grammatikalische und Rechtschreibfehler sind zwar unangenehm häufig, fallen gegenüber den o. g. Kritikpunkten aber eher geringer ins Gewicht. Etwas irritierend empfinde ich die Angewohnheit der Autorin, ihre Protagonisten immer wieder als "die Frau" und "der Mann" zu bezeichnen. Möglichweise im österreichischen Sprachgebrauch üblich, empfinde ich diese Formulierungen als störende sprunghafte Distanzierung zu den handelnden Personen. (Das gilt auch für ihre anderen Romane)
Warum trotzdem noch zwei Punkte? Weil es der Autorin gelingt, trotz aller genannten Kritikpunkte mit ihrem Schreibstil eine spannende Geschichte zu erzählen, die ich nicht aus der Hand legen mochte. Die märchenhaft anmutenden Fähigkeiten der "Heldin" in Bezug auf Pferde und Kinder empfand ich eher positiv.
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am 5. Januar 2014
Ich hatte ein unterhaltsames, spannendes Buch erwartet. Auf fast jeder Seite musste ich mich über die katastrophale Rechtschreibung und Grammatik ärgern. Die "Schriftstellerin" scheint der deutschen Sprache nicht mächtig zu sein. Anders ist nicht zu erklären, warum der Pferd den Gar ausmachte (also nicht anmachte?) oder weiters (genau so dumm wie frühs)gelinde gesagt schon weh tut. Es gibt noch haarsträubendere Beispiele, die nicht gedenke, hier alle aufzulisten.
Die Handlung ist schleppend und in weiten Passagen mit langwierigen uninteressanten Wiederholungen versehen. Beide Hauptfiguren überzeugen nicht. Einzig neu war der Einblick in die sog. Pferdeseele, die durch das schlechte Deutsch ständig gestört wurde.
Das Buch stellte also keinen Lesegenuss dar. Ein erneutes Lektorat könnte Abhilfe schaffen.
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am 24. Mai 2014
Ich muss leider sagen, dass ich von diesem Buch enttäuscht bin. Die anderen Bücher von Sandy Kien handelten von starken Frauen und Männern, die nicht testosteronstrotzend agierten. Es handelte gleich viel von tollen Pferden oder ungewöhnlichen Menschen. Ich war entsetzt hier von einer 25 jährigen Jungfrau zu lesen, die entführt wird, mit Schlägen und emotionaler Erpressung gefügig gemacht wird und sich dann noch in diesen widerlichen Mann verliebt. Botschaft: Schlagt eure Frauen und mit erpressten Sex und erzwungener Ehe verliebt sie sich in Euch! Kotz!!! Ich kann nicht mehr weiterlesen.....
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am 19. Juni 2014
Leider sind die Handlungen der Personen für mich nicht nachvollziehbar. Es ist alles sehr konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Angefangen bei der Entführung, bis hin zu der Tatsache, dass sich Akeela im Verlauf des Buches kaum noch Gedanken um Ihre Familie macht, kein Telefongespräch verlangt. Dass sie sich überhaupt in einen Mann verliebt, der sie brutal schlägt usw.
Schade, denn wie immer bei Sandy Kien, ist das Buch durchaus spannend und gefühlvoll geschrieben.
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am 22. Februar 2016
Frau Kien, woher nehmen Sie nur all Ihre tollen Ideen ? Jedes Buch fesselt auf's Neue, ist spannend und hat eine andere Geschichte. Nie wird es langweilig, oft kann man herzhaft lachen , meist fließen aber die Tränen. Ich fange jetzt sogar an, ihre Bücher nochmals zu lesen ! Ich denke, dass sagt alles !
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am 2. November 2014
Ich kann so eine kranke Gedankenwelt nicht positiv beurteilen.
Die Hauptperson wird entführt und zur Liebe gezwungen und verliebt sich auch noch in diesen kranken Menschen. Respekt, Liebe, erzwungene Liebe und Gewalt werden in einen Topf geworfen und sollen den Leser auch noch weismachen, dass dieser Mix völlig in Ordnung ist. Für das krankhafte und perverse Verhalten gibt es natürlich immer eine Rechtfertigung.
Frau will quasi gequält werden, damit die wahre Stärke in ihr zum Vorschein kommt.
Und der Herr tut es ja nur aus purer Liebe. Einfach widerlich!
Aber wer's braucht, bitte sehr.
Mag auch einiges spannend geschrieben sein, die psychisch kranke Geschichte versaut alles.
Wer mag hier die Autorin nur beraten haben?
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am 26. Februar 2016
leider schreibe ich nicht gerne Rezensionen. Aber diesmal muss ich zum Stift greifen. Das Buch hat mich total gefesselt. Von Anfang bis Ende. Habe schon andere Bücher von dieser Autorin gelesen. Auch diese fand ich sehr spannend. Der Name der Autorin hat sich bei mir eingeprägt. Was mich auch fesselt ist die Beschreibung der Landschaften und vor allem geht es auch um Gefühle. Egal ob bei Mensch oder Tier ! Pferde mag ich sowieso sehr gern. Wie geschrieben, auch sie haben eine Seele....
Weiter so. Ich hoffe sehr, noch weitere Romane dieser Autorin lesen zu dürfen!!
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am 20. Februar 2016
Ich kannte die Autorin bisher nicht, habe dieses Buch auch nur gelesen, weil ich es kostenlos bekommen habe.
Abgesehen davon, dass mir die Geschichte an sich schon nicht gefällt, ist die Sprache eine Zumutung. Wortwahl, Semantik, Grammatik, Rechtschreibung erinnern an einen Übungsaufsatz eines halbwüchsigen Mädchens, das in der Hauptschule gerade Deutsch als Fremdsprache lernt und die auf dem Schulhof gelernten Wörter und Ausdrücke zu Papier bringt, ohne so recht ihre Bedeutung zu kennen.
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am 1. September 2014
Wieder ein einfühlsamer Roman von meiner neuen Lieblingsschriftstellerin Sandy Kien. Ein Buch was viele Gefühle auslöst. Beim Lesen kann man nicht nur den Alltag ausschalten, sondern mitzittern, lachen und weinen. Für jeden Pferdefreund ein muss.
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am 26. November 2013
Das Buch war am Anfang sehr fesselnd und spannend, ist aber irgendwann einfach zu lang und zieht sich dann wie Kaugummi. Irgendwann habe ich dann aufgehört zu lesen, eben weil die Geschichte sich unnötig in die Länge zieht.

Kurz zur Geschichte:
Akeela wird von einem reichen Mann (Sir Connor) enführt und soll fortan als seine Frau in seinem Luxeriösen Anwesen leben. Natürlich hällt sie es Anfangs für einen schlechten Scherz und gerät mit dem wohlhabenden Entführer arg aneinander....
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