Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More Slop16 Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
82
2,8 von 5 Sternen
Format: Amazon Video|Ändern
Preis:7,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. Juli 2013
Nachdem hier die Mehrheit den Film schlecht bewertet hat, habe ich lange gebraucht, bis ich den Film dann doch mal geschaut habe: und ich habe es definitiv nicht bereut ! Der Film ist teilweise immer wieder sehr lustig und die Geschichte selber will auch eine Botschaft mitgeben.
Die 2h sind schnell umgegangen und ich habe mich immer bestens unterhalten gefühlt !
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2012
Wenn man den Trailer von "Fast Verheiratet" gesehen hat, könnte man eigentlich davon ausgehen, dass man eine turbolente Komödie erwarten kann - doch ich sag's euch gleich: Sämtliche witzige Szenen sind schon im Trailer verpackt und der Rest ist einfach nur Durchschnitt mit dem psychologischen Hang nach unten. Was ich damit meine, erwähne ich später noch.

Die Handlung ist folgende: Gourmetkoch Tom (Jason Segel) und Violet (Emily Blunt) verloben sich, doch Violet bekommt ihren Traumjob im weit entfernten Michigan angeboten, so dass Tom sein Leben in San Fransisco aufgibt und beide in den frostigen Bundesstaat ziehen. Der Umzug bringt einige Veränderungen und Probleme mit sich. Dies führt zu konstanten Verzögerungen und fünf Jahre später sind sie immer noch nicht verheiratet. Nach so langer Zeit fragen sich beide, ob sie überhaupt zusammenpassen...

Mit "The Five-Year Engagement" (Original-Titel) hat Nicholas Stoller einen Film abgeliefert, der weder romantisch noch witzig ist, sondern nur eins: Langweilig.
Wenn man mit der Frau zusammen ins Kino geht, hat man evtl. unterschiedliche Erwartungshaltungen: Während ich mehr Penis-Witze oder Slapstik erwartete, hoffte die Holde, dass sie evtl. eine Prise von "Titanic" oder "Dirty Dancing" abbekommt, so dass sie das Taschentuch vollrotzen kann. Wenn nun so eine Mischung aus beiden Elementen rausgekommen wäre, hätten wir auch mit Sicherheit zusammen wohlgelaunt den Kinosaal verlassen. Aber wenn man nach dem Abspann im Zombie-Modus aus dem Multiplex schlürft und zuhause direkt ins Bett fällt, scheint bei "Fast verheiratet" etwas schief gelaufen zu sein.

Das bunte Treiben rund um die beiden Verlobten stellt sich als recht lahmärschig heraus und will nicht so richtig vom Fleck kommen. Dass die beiden Charaktere nicht wirklich zusammen harmonieren und durch ihre Marotten unsympathisch wirken macht den Film nicht unbedingt emotionaler.
So entpuppt sich diese "Komödie" als Erklärbär um zwei Menschen, die noch nicht so richtig wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen und es komplizierter angehen, wie nötig ist. Viele Dialoge sollen "witzig" sein, sie kommen so was von steril und furztrocken rüber, dass die meisten nicht meinem Geschmack entsprachen. Was den Film zum Stillstand bringt, ist die absolut unpassende Mischung aus Komödie und Drama. Hier und da streut Nicholas Stoller bittere und traurige Szenen ein, die sich vom restlichen Plot richtig abstoßen. Ich dachte immer, dass der Film irgendwann zündet, doch nach ca. 60 Minuten und zwei gefühlten Schmunzlern merkte ich, dass das nichts mehr wird und ich es lediglich mit einer durchschnittlichen Romanze zu tun habe.
Doch es kommt noch schlimmer: Der Film will einfach nicht enden und irgendwann hab ich dann resigniert. D.h.: Selbst wenn es mal lustig wurde, musste ich Gähnen und tapfer kämpfen, dass ich nicht vorzeitig den Kinosaal verlassen werde. Denn ab Zeitpunkt "x" ist mir die Handlung dann so auf den Nerv gegangen, dass dieser Film schon beinahe unerträglich wirkte. Ich hätte mich evtl. mal vorher schlau gemacht, dass "Fast Verheiratet" knapp zwei Stunden Laufzeit hat.So, und genau dass meine ich mit der Psychologie. Ein Durschnittsfilm wird durch die aufgeplusterte Laufzeit eine Tortur und dementsprechend bewerte ich das Teil hier auch.

Wie eine imdb-Note von fast 7 Punkten zusammenkommt ist mir schleierhaft (und den meisten anderen Kinogängern hat man die miese Laune auch angesehen), doch es wird wohl dementsprechend viele Menschen geben, die diesem Werk wohlgesinnt sind. Für mich war es bisjetzt die Kinoenttäuschung des Jahres und deshalb rate ich auch euch, vielleicht lieber doch noch ein wenig abzuwarten, bis man sich das Ding in der Videothek ausleihen kann.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juli 2012
Eigentlich hatte ich ja gar nicht vor den Film hier zu bewerten, aber nachdem ich geschockt war die ganzen schlechten Bewertungen zu sehen, muss ich es wohl doch machen...

Ich habe den Film gestern im Kino gesehen und fand ihn sehr schön! Er zeigt zwei Menschen, die sich lieben, es aber doch nicht schaffen zusammen zu bleiben. Wie man es aus dem Leben so kennt - man trennt sich, findet einen neuen Partner und denkt trotzdem noch an den Alten - und wie das Leben so spielt, finden die beiden wieder zueinander.

Der Film ist romantisch, leicht dramatisch und natürlich auch total lustig und, für alle die es stört, dass die beiden ewig mit ihrer Verlobung rum machen - Entschuldigung, aber genau darum geht es in dem Film. Er heißt ja nicht umsonst im Original "Five-Year Engagement" und ich nicht "Verheiratet nach 5 Minunten" oder so.

Also for alle, die der Film interessiert.. schaut ihn euch an, es lohnt sich! :-)
0Kommentar| 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2015
die lustige Vorschau, weckte mein Interesse an diesem Film, allein die Hauptdarsteller Jason Segel und Emiliy Blunt, die sehr gerne mag. Doch leider enttäuschte mich der Film, die Vorschau wirkte lustig, ich hatte mir eine ganz andere Geschichte vorgestellt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2013
Diese Komödie ist frech und durchaus etwas schlüpfrig. Die Mischung aus Albernheit und Ernst stimmt. Alles in allem ist "Fast verheiratet" ein zum Amüsieren und Entspannen richtig gut geeigneter Film.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2013
Der Film "Fast verheiratet" (US: "The five year engagement") ist vom Genre her teils Tragikkomödie, teils RomCom (Romantic Comedy), ein wenig schnulzig also, ein wenig lustig und auch auch ein wenig traurig. Es beginnt verheißungsvoll. Er, ein aufstrebender Koch in einem angesagten Szene-Restaurant in San Francisco verliebt sich auf einer Neujahrsparty in eine süße und stilvole Engländerin, die gerade ihre Doktorarbeit auf dem Gebiet der Verhaltenspsychologie fertiggestellt hat und davon träumt als akademische Assistentin bei der californischen Elite-Uni Berkeley einzusteigen. Daraus wird nichts. Stattdessen geht es für das frisch verliebte und bereits nach einem Jahr verlobte Pärchen nach Michigan, an die nicht weniger bedeutende Ann Arbor University. Er zieht aus Solidarität mit ihr mit in die Kälte, obwohl klar ist, dass er San Francisco vermissen wird. Als er sich für einen Job in einem Restaurant bewirbt, nimmt man ihn nicht ernst. Wer bitteschön kommt auf die geradezu absurde Idee, aus der Traumstadt San Francisco in das schneegeplagte Michigan zu ziehen? Aus einer RomCom entwickelt sich vor den Augen des Zuschauers langsam ein Drama. Die Heirat wird erst verlegt, dann ganz abgeblasen. Ihre akademische Karrierre macht große Sprünge, doch er wird in der neuen Heimat nicht glücklich und entwickelt über die Jahre eine Vielzahl von verschrobenen Seltsamkeiten, die sie jedoch nicht als Warnzeichen erkennt. Am Ende muss die Beziehung scheitern, doch der Film geht noch in eine allerletzte Runde. Wäre hier Schluss gewesen, fiele mein Fazit deutlich besser aus. Der Schluss des Films enttäuscht jedoch, da er uns die Welt nicht ansatzweise so zeigt, wie sie ist, sondern wie sie sich ein Produzententeam in Hollywood vorstellt. "Fast verheiratet" verschenkt so sein eigentlich großes Potential. Ohne das Ende hätten wir einen Film, der einige Lebensweisheiten bereithält. Wir erfahren so einiges über das mit sich selbst verliebte akademische Milieu in Amerika und über die Gefahren, die die eigene Selbstaufgabe und Unterordnung gegenüber dem Partner für das Zusammenleben bereithalten. Schlussendlich hätte "Fast verheiratet" der bisher aktuellste Film darüber sein können, wie Menscen ihrem Glück oft selbst im Wege stehen. Das Ende verdirbt all das, indem es die Tragik des Films in eine schnulzige "Heile-Welt-Phantasie" hinüberrettet und aus dem ganzen Film dann doch wieder nur eine dieser naiven Gesellschaftskomödien macht, die seit einigen Jahren in steter Regelmäßigkeit die Kinos heimsuchen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2013
Der Film ist super, das steht ganz außer Frage, nur haben mein Partner und ich uns etwas anderes unter dem Film vorgestellt. Für uns war es als Komödie verkauft worden. Es gab sehr witzige Stellen und Szenen in dem Film, doch zwischenzeitlich war es zu viel Herzschmerz und Liebeskummer in dem Film. Das Ende war aber wieder der absolute Knaller, denn damit haben wir überhaupt nicht gerechnet. Gesehen muss man den Film einfach haben.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2013
Der Film hat gewisse Szenen die sehr lustig sind, andere die wiederum an ein Drama erinnern.
Für alle die den FIlm Trennung mit Hindernissen mögen ist dieser Film auch super.
Für alle die Lustige Komödien mögen ist es nicht zu empfehlen.

Mich hat der Film eher enttäuscht und ich hab mir auf jeden fall mehr vorgestellt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2014
Dies ist das Märchen des ewig-verlobten Paares Violet und Tom.
Sie - eine Psychologie-Studentin mit Ehrgeiz, Er - ein begnadeter Koch und Sous-Chef.
Beide verlieben sich inSan Francisco, nehmen der Liebe wegen sogar einen Umzug ins frostige Michigan in Kauf und kriegen es trotzdem nicht zusammen, in gut fünf Jahren ihrer Verlobung das nächste Level zu erreichen.

Als Fan von Jason Segel, musste ich den Film sehen.
Dieser Film ist nicht schlecht, leider nicht mehr und nicht weniger. Er ist viel zu lang und fängt schnell an lahm zu werden und nach der Hälfte hoffte ich schon auf ein baldiges Ende.
Für den guten Cast gibt es dennoch ein Paar Sterne, schauspielerisch kann man da eigentlich nicht wirklich was bemängeln.

Nette Liebeskomödie, die man sich MAL ansehen kann. Damit reicht es aber auch wieder.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2012
Ich habe diesen Film zusammen mit meiner Freundin im Kino gesehen.
Wir haben uns (wie auch das gesamte Kino) weggeschmissen vor lachen. Der Film ist einfach super gemacht. Er wirkt sehr real, nicht aufgesetzt wie andere Typische RomComs. Er ist teilweise sehr ruhig und ernst und dann einfach wieder urkomisch. Die Darsteller überzeugen und die Story ist einfach toll durchdacht. Besonders die Rückblenden zu der "Kennenlern-Party" fand ich klasse umgesetzt.

Der Film ist irgendwie anders, deshalb warscheinlich auch die relativ vielen negativen Bewertungen.
Er wirkt reifer, neu und wie aus dem Leben gegriffen und das macht ihn für mich einfach perfekt.
Der Film hebt sich von den anderen Komödien ab.
Erwartet keine Standard RomCom a lá "27 dresses" und co, dann werdet ihr enttäuscht..

Es ist doch eher ein Film, der haften bleibt und zum Nachdenken anregt und btw ein sehr "süßes" Ende bereithält ;-)
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken