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am 19. Oktober 2015
Von Chase Jarvis stammt der Satz: "The best camera is the one you have with you", womit er das iPhone meinte. Ich ziehe die XQ1 klar vor!
Das Bedienungskonzept enthält fast alle Elemente, wie ich sie von meiner X-T1 her kenne, dem Fujifilm Topmodell, jedoch sind diese Elemente mangels Direktzugriff im Vergleich zur X-T1 teilweise etwas komplizierter erreichbar. Dafür ist der Autofokus etwas schneller und die Automatikprogramme ausgefeilter, und darauf kommt es bei einer kleinen Kamera an.
Die Bildqualität ist mit meiner X-T1 natürlich nicht zu vergleichen, aber das wäre auch zu viel verlangt. Im Unterschied zur X-T1 fehlt es an Schärfe, Detailreichtum (Transparenz), Ausgeglichenheit der Farben, Farbsäume bei kritischen Gegenlichtaufnahmen aus dem Dunkeln (Aberration/Linsenfehler) etc., aber solange man die kleine Kamera nicht an ihre Grenzen fährt, fällt dies nur bedingt ins Gewicht. Die edle Abstammung dieser kleinen Schwester aus dem Hause Fuji mit den Trans X - Sensoren ist definitiv unverkennbar, auch was die Bedienung, die Fertigungsqualität und die Haptik betrifft: Man hält diese Kamera einfach gerne in der Hand. Und sie wächst einem ans Herz, wie ein anderer Rezensent zutreffend schreibt (mir geht es jedenfalls genau so).
Meine Beispielfotos lassen sich herunterladen und dadurch besser anschauen, ist jedoch (Amazon bedingt) erheblich datenreduziert, was bei der Qualitätsbeurteilung mitzuberücksichtigen ist. Aber einen Eindruck vermittelt es allemal. Das letzte Bild ist mit der X-T1 geschossen (ISO 6400, F4, 1/13), um es mit der XQ1 zu vergleichen (ISO 3200, F4, 1/15 - aut. Doppelbelichtung), beide mit ca. 35 mm (äquivalent zu Kleinbild).
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TOP 500 REZENSENTam 4. Dezember 2013
Die XQ1 ist sehr gut verarbeitet und hat ziemlich exakt die Maße der bekannten Canon S110. In die original Canon S-Tasche passt die XQ1 allerdings nicht rein, dafür steht das Objektiv etwas zu weit hervor.

Sie ist sie eine klassische immer-dabei-Kamera. Ich habe mir die XQ1 als Ergänzung zur von mir geliebten X20 gekauft, da diese eben aufgrund der Größe doch nicht immer mitgeführt werden kann.

Die Bedienung ist für jeden, der mit Fujis X-Reihe Erfahrungen hat, sehr intuitiv, alle anderen können sich in wenigen Minuten schnell einarbeiten.

Neu ist die Möglichkeit, die Bilder via App aufs Telefon zu übertragen oder mit GPS-Daten zu versehen. Dies funktioniert sehr schnell, intuitiv und verlässlich. Prima.

Der Vorteil des großen Sensors wird in der Bildqualität deutlich: sehr rauscharme Bilder, auch bei schlechtem Licht. Hier können die bekannten 1/1,7' Sensor-Kameras einfach nicht mithalten.

Leider gibt es nicht das bekannte Q-Menü, dafür gibt es diverse andere Möglichkeiten des Schnellzugriffs. Nicht zuletzt die Möglichkeit, den Objektivring mit der gewünschten Funktion zu belegen ist toll (hat sich Fuji offenbar bei Canon und Sony abgeguckt).
Die unverwechselbaren Farben, die Fuji mit dem X-Sensor produzieren kann, sind natürlich auch mit der XQ1 möglich. Herrlich.

Ein echter Vorteil gegenüber dem Wettbewerb: aufgrund des neuen Prozessors ist die Kamera sehr sehr schnell und eine echte Schnappschusskamera.

Klare Kaufempfehlung. Der Preis wird sicher in den nächsten Wochen nochmal etwas angepasst…
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am 1. Januar 2015
Die Kamera ist gut verarbeitet kleiner als ich dachte, klein genug für die Jackentasche, (Hosentasche geht auch noch.) Aber noch groß genug um sie vernünftig zu halten. Sie erfüllt meine persönlichen Erwartungen voll und ganz. In Räumen nehme ich sie fast nur noch. Mit ISO 800 und auch ISO 1600, Blende 1,8 gelingen klasse Bilder. (Ich betrachte die Bilder meist auf dem PC oder auch über Beamer und mache manchmal Ausdrucke max DIN A4)) Sie fokussiert blitzschnell.
Auch auf Wanderungen und Ausfahrten ist sie immer dabei. Die Bedienung ist einfach. Die Parameter die ich benötige, habe ich auf die 8 programmierbaren Funktionstasten gelegt. Sie sind dann mit 2 Tastendrucken erreichbar. Überhaupt läßt sich die Kamera gut nach eigenen Bedürfnissen einrichten. Farbe, Schärfe, Ton-Lichter, Ton-Schatten, Rausch Reduktion usw. lassen sich nach eigenen Vorlieben einstellen. Die schlechten Testergebnisse kann ich nicht nachvollziehen. Ich fotografiere meist mit Zeitautomatik. Aber auch die Vollautomatik, wenn es schnell gehen soll, liefert gute Ergebnisse.
Ich gebe 5 Sterne, weil ich für den Preis noch nichts besseres hatte und ich sehr zufrieden bin.
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am 19. Januar 2014
ich komme aus der Nikon Welt und arbeite mit der D600 und D7100 und den dazugehörigen lichtstarken Objektiven. Auf der Suche nach einem kleinen, kompakten und leichten Wegbegleiter (als immer dabei Kamera) bin ich auf die Fuji xq1 gestoßen. Diese wurde mir ebenfalls von meinem Fotohändler um die Ecke empfohlen. Das ist meine dritte Finepix Kamera im Kompaktformat und ich bin einfach nur begeistert! Sie ist einfach und intuitiv zu bedienen und löst sehr schnell aus. Nur der Akku hält nicht sehr lange und ein externes Ladegerät ist auch nicht dabei! Sonst gibt's hier nichts zu bemängeln. Was das Rauschverhalten angeht kann die kleine xq1 natürlich nicht mit den DSLR's mithalten. Bin aber einfach nur erstaunt, was heute mit diese Sensorgröße schon machbar ist. Ich arbiete ausschließlich mit RAW-Dateien und bearbeite diese anschließend in Lightroom und für spezielle Effekte in Photoshop. Für die Ergebnisse, die ich hier erzielen konnte im Makrobereich und auch auf der Straße gibt es da von mir 5 Sterne im Hinblick auf die Kamera- und Sensorgröße. Jetzt bin ich auch endlich ohne großes Gepäck bei normalen Touren (nicht Fototouren) für schöne Motive und Bilder bestens gerüstet. Sehr wahrscheinlich wächst mir die kleine xq1 noch richtig ans Herz. Merci Fuji
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am 14. Juni 2014
Vom Preis her muss sich die XQ1 inzwischen mit der Sony RX100 (die ich auch besitze) messen, und da kann sie in der Bildqualität (BQ) was Schärfe und Detaillierung anbelangt, insbesondere bei ungünstigem Licht, nicht mithalten. Auch die Raws haben bei der Sony wegen des großen Sensors mehr Spielraum bei der Entwicklung. Mir schien die XQ1 dennoch einen Versuch wert, weil sie von Größe und Gewicht her noch gut für die tägliche Mitnahme in die Jackentasche taugt, wo die Sony schon einen Tick zu schwer und klobig dafür ist. Bei den Farben in JPEG hat die Fuji sogar etwas die Nase vorn, allerdings für meinen Geschmack manchmal auch etwas zu "quietschig".

Das Objektiv der XQ1 leidet z.B. im Vergleich zur Fuji X20 oder Pentax MX1 unter sichtbarer Weichzeichnung. Das gleiche Problem hat aber auch die Mittbewerberin Canon S110 (und abgeschwächt auch die RX100 und die Lumix LF1 meiner Frau) - ist wohl eine Folge der kleinen Bauweise. Letzlich spielen die XQ1, die LF1 und die S110 von der Bildqualität her in einer ähnlichen Liga, und insofern ist die Wahl mehr oder weniger Geschmackssache. (Die Nikon P330/340 schieden für mich wegen der extrem langsamen Bildspeicherung - mehrere Sekunden Wartezeit - schon im Fotoladen vorzeitig aus)

Die Stärke der Fuji XQ1 ist vor allem ihr Handling. Sie arbeitet sehr schnell und präzise, die Einstellbarkeit läßt kaum Wünsche offen (außer Kontrast bei JPEGs und fehlendem AE-lock). Das Quickmenü ist etwas spartanisch, kann aber nach Wunsch konfiguriert werden, so dass man die wichtigsten Einstellungen immer Griffbereit hat. Die Farben der JPEGs sind Fujitypisch sehr ansprechend und durch die Filmsimulationen flexibel wählbar. Herausragend ist bei ihr der manuelle Fokus(besser als z.B. bei Sony RX100). Fokus-Peaking haben ja inzwischen viele, aber bei der XQ1 scheint die Elektronik bei der Suche nach dem korrekten Fokus noch irgendwie mitzuhelfen. Schwer zu beschreiben, aber super.

Das Display ist im "Batteriesparmodus" (Werkseinstellung) zu dunkel und reflektiert bei schrägem Winkel zu stark. Die Helligkeit kann man aber sehr weit hoch regeln. Allerdings macht dann der Akku schneller schlapp und die Akkukapazität zählt nicht gerade zu ihren Stärken. Schön ist, dass man wie bei der X20 mit einem Knopfdruck einfach zwischen Sonnenmodus und normal beim Display hin und her schalten kann. Mit einer spiegelfreien Displayfolie wird die Sicht noch etwas besser atFoliX Displayschutzfolie Fujifilm XQ1 - 3 Stück - FX-Antireflex, antireflektierende Premium Schutzfolie.

Bei der Bildqualität darf man sich leider keine Wunder erwarten. Weder beim Rauschen noch bei der Abbildungsleistung des Objektivs. Im Vergleich zu guten Megazooms wie der Canon SX 270 ist die BQ zumindest bei JPEGs nur marginal besser und ein Tick weniger Rauschen bei höheren ISO, trotz des etwa doppelt so großen Sensors. Die Stärken der XQ1 sind Geschwindigkeit, Einstellbarkeit und Raw. Ich persönlich finde die Abbildungsleistung der Lumix LF1 besser, deren Objektiv nur am Rand bei manchen Brennweiten Schwächen hat, im Zentrum aber immer sehr scharf ist. Außerdem bietet die Lumix sogar noch einen kleinen Sucher und 200mm Tele. Einzig die Farben der JPEG Maschine sind bei der Fuji ansprechender und die LF1 hat kein Fokus-Peaking bei manueller Scharfstellung.

Letztlich habe ich die Kamera wegen der schwachen BQ dann doch zurück geschickt. Für den minimalen Abstand zu den Standard-Kompaktkameras, den kleinen Zoombereich und dem doch recht großen Abstand zur RX100 ist der Preis einfach viel zu hoch. Insofern kann ich auch die Aussagen eines anderen Rezensenten im Vergleich zu einer alten Lumix bestätigen. Ich habe auch noch eine TZ-7 im Schrank und die macht bei einigermaßen gutem Licht fast vergleichbare Bilder.
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am 18. Dezember 2013
Voller Freude habe ich die Kamera aufgeladen um sie gleich mal zu testen. Bilder sind gut. Aber nicht besser als meine alte Lumix DMC-TZ8. Ein bischen heller in dunkler Umgebung. Aber jetzt keine "Überraschungsgutenbilder". Leider verwackeln die Bilder wenn sich das gewünschte Motiv bewegt. Auch wenn man im Sportmodus ist und den Blitz an hat. Mit "Ghosting Effekt" gratis dazu. Blöd wenn man eigentlich nur schnelle Dinge (Kinder) fotografieren will.
Dann hab ich das Filmen getestet. Der Fokus ist sehr langsam um kann sich oft nicht entscheiden was scharf gestellt werden soll, oder stellt sehr langsam scharf. Es ist auch passiert, dass die Kamera ein paar Sekunden einfach ein unscharfes Bild filmt. Habe sämtliche Einstellungen ausprobiert um das Problem zu beheben (Fokuskontrolle an/aus, Qualität runter, FPS runter etc. ) Hat alles nix gebracht. Außerdem ist hier bei nicht so guten Lichtverhältnissen ein unübersehbares, starkes "grisseln" zu erkennen. (Bei Full HD noch schrecklicher) Ich wünschte ich hätte diese Kamera nicht gekauft.
1515 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2014
Fujifilm XQ1 Digitalkamera (12 Megapixel X-Trans CMOS II Sensor, 4-fach.Zoom..wurde bereits bewertet:
Lieferantensterne ******
Kamerasterne *** , weil die Bildqualität nicht die Erwarungen erfüllt. (über ISO 800 kommt die Bildqualität nicht an die Canon D60 (mittlerweile 12!!! Jahre alt heran)
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