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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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am 17. August 2017
Eines vorweg, weil Mancher offenbar darüber irritiert war: Dies ist keine Naturdokumentation wie etwa "Serengeti", wo man den ganzen Film keine Menschen und kaum Zeichen von Zivilisation sieht. Dies ist ein Safarifilm, und der soll das Gefühl vermitteln, an einer Safari teilzunehmen. Und so ist es nur logisch, dass man wie in auf echter Safari meist auch das Auto oder die mitreisenden/mitfliegenden Ökologen sieht. Das hat neben dem "Mittendrin-Gefühl" auch den Vorteil, dass es den für einen 3D-Film nötigen Vordergrund schafft.

Trotzdem ist das hier keine Safari, wie man sie erlebt, wenn man im nächsten Reisebüro eine Safaritour bucht ... egal wie teuer die sei. Ich habe selbst an Safaris in Afrika teilgenommen - das sitzt man im meist in einem Zehnsitzer mit Dach (im ungünstigsten Fall in einem 25-Sitzer oder einem Bus). Da sieht man oft auch eine Halbe Stunde mal keine Tiere, Vögel vielleicht ausgenommen. Apropos Vögel: Auf einer echten Safari besteht die Ausbeute i.d.R. aus 70% Vogelbeobachtung, 25% Huftieren (meist Impalas), Affen und Kleintiere, und 5% für die Big Five und die Hippos, falls man überhaupt noch ein Nashorn zu Gesicht bekommt. Im Film ist es umgedreht, dort scheinen Vögel, Insekten oder Warzenschweine nicht zu existieren, die in einigen Szenen gezeigten Kuhreiher werden nicht einmal beim Namen genannt. Ach sonst besteht die sehenswerte Tierwelt offenbar nur aus Tieren von Geopardengröße aufwärts. Schade.

Bei einer echten Safari wird der Guide - aus gutem Grund - dafür sorgen, dass zwischen Elefant und Auto immer mindestens 5 Meter sind. Manch verärgerter Elefantebulle hat bereits ein Auto demoliert oder umgekippt! Auch die Aufnahmen mit den Löwen und Geparden wird man in der Wildnis so nicht sehen. Nur mit ferngesteuerten Kameras war es möglich, diese Tiere aus der Nähe zu filmen, wie man im Making Of erfährt. Und trotzdem habe ich arge Zweifel daran, dass die gezeigten Geparden wirklich "wild" waren. Ich kenne das Verhalten wilder wie zahmer Geparden in Namibia aus Dokus und eigener Erfahrung. Ein Gepard verschwindet normalerweise, bevor ein Auto auch nur in seine Nähe kommt - aus gutem Grund, denn immerhin werden sie, wie im Film erwähnt, gejagt. Ein Gepard, der neben dem Auto herläuft ist m.E. zumindest an Menschen gewöhnt.

Die Box kommt mit FSK-Wendecover/Sticker. Der Film ist 86 Minuten lang, dazu kommen 25 Minuten Interview mit Ben Strasser sowie ein 5-minütiges Mini-Making-Of, bei dem eine Minute für US-typische Selbstbeweihräucherung draufgeht. Der Ton liegt deutsch und englisch vor, ich empfehle aufgrund der miserablen Lippensynchronisation den englischen Originalton.

Hier noch einmal meine Bewertung in Kürze:
+ Größtenteils spektakuläre Aufnahmen, die man so kaum zu Gesicht bekommt.
+ Sehr abwechslungsreich durch Kombination von Auto-, Flug und Wassersafaris und verschiedene Landschaften Afrikas.
+ Gute 3D-Umsetzung. Nur ganz wenige Szenen wie die Mond-Regenbogen-Zeitraffer an den Victoriafällen zeigen keine Tiefe, aber die sind auch 2D spektakulär genug. Stellenweise ist mir der 3D-Effekt fast schon zu stark.
- Bei den Aufnahmen angeblich wilder Löwen, Geparde und Elefanten kam ich mir als Zuschauer veralbert vor, wenn sich dann die Kamera wie selbstverständlich zwischen den Tieren bewegt und diese keinerlei Scheu zeigen.
- Deutsche Synchronisation kaum lippensynchron.

Insgesamt ein sehenswertes Safarivergnügen.
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am 21. Februar 2014
Vorweg sei Gesagt. Das ist echtes 3 D . Einfach beeindruckend wenn der Rüssel eines Elefanten durchs Heimkino kreist.
Auch sonst besticht diese Doku mit sehr schönen aufnahmen , wo man sich des öfteren Fragt wie diese Aufnahmen wohl entstanden sind ohne von Löwen gefressen oder von Nashörnern attakiert zu werden.
Das einzige was nervt ,ist die ewige Darstellung der Probleme an dem Ballon. Nach der dritten harten Landung wird es einfach nur noch langweilig wieder das selbe zu sehen.
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am 2. Januar 2015
Wer auf Tierdokus steht, wird diese hier mögen. Ich habe diesen Film in 3D im Kino schon gesehen. Jetzt habe ich sie mir mal ohne 3D Brille mit der ganzen Familie angeschaut. Die Aufnahmen sind einfach nur fantastisch.
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am 25. Februar 2014
Dieses Werk darf man nicht als Dokumentation verstehen, sondern wirklich lediglich als "Safari" mit einigen spektakulären Bildern. Das Problem an dieser Produktion ist wirklich einfach, dass die Macher den Fokus eindeutig zu sehr auf sich selbst gelegt haben. Würde man von den 86 MInuten alle überflüssigen Aufnahmen von sich selbst weglassen, würde man einen circa 30 minütigen Zusammenschnitt von wirklich sehr geilen Aufnahmen der afrikanischen Landschaft und Tieren bekommen. Manchmal fragt man sich wirklich, wie diese Aufnahmen entstanden sind, ohne das der Filmende von den Tieren angegriffen wurde, echt sehr toll !!! Leider sieht man meistens die beiden Produzenten wie sie Tiere Filmen (wobei man die Tiere nicht sieht, sondern wirklich nur die Personen) und in Ihrem Jeep durch die Serengeti fahren. Dabei sitzt man "hinten im Fahrzeug". Leider ist die Umgebung kaum wahrnehmbar, sondern wieder nur die Produzenten wie diese mit einer Kamera aus einer Perspektive filmen, die man leider nur 5 Sekunden im ganzen Film zu Gesicht bekommt : nämlich vorne aus dem Auto. Oder man sieht einen der beiden im Ballon mit ihrem Ballonführer fliegend und landend (bestimmt 4 Landungen a 3 Minuten) dabei sieht man die beiden von oben...leider war es das dann auch von dem was man sieht

der 3d Effekt ist genial, real 3d dürfte man dies nennen

Fazit:

für die Gesamtproduktion : 1 Stern von 5, da eigentlich die ganze Zeit nur erzählt wird wie toll die beiden Produzenten sind
für die 30 Minuten Aufnahmen der Tiere und der Landschaft: Ganz klare 6 von 5 Sternen, das ist klasse !!

insgsamt vergebe ich 3 Sterne, aber auch eine ganz klare Kaufempfehlung, wenn man sich damit abfindet, dass diese Produktion nicht 86, sondern lediglich 30 Minuten sehr gutes Material besitzt !!!!
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am 21. Juni 2015
Es war eine fantastische Darstellung, welche Probleme ein Heißluftballon während der Reise in Afrika erleben kann. Zusätzlich konnten wir einen Einblick in das Leben von Kevin und Mara erhalten, die beide doch eine so tolle Jugend unter Tieren verbringen durften. Diese Glücklichen!

Achja, zwischendurch gab es mal 1 Minute lang ein Tier und die Landschaft zu sehen, außerordentlich!
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Februar 2015
Um es kurz zu machen, aufgrund einiger toller Bilder bekommt der Film 3 Punkte...

Hier handelt es um keine richtige Dokumentation und wer tatsächlich Bilder einer "Safari" sehen will, kommt schon auf seine Kosten.
Allerdings sollte beachtet werden, dass es sich hier definitiv nicht um "wilde" Tiere handelt.
Niemals würden die Beiden in dem kleinen Auto unbehelligt inmitten einer "wilden" Elefantenherde und den Kälbern stehen oder der "angriff" der Löwen auf das Camp, während der Kameramann in Ruhe filmt? ;)

Für Kinder, ist der Film sehenswert und für die Erwachsenen gibt es hier und da ein paar schöne Bilder, nur leider zu viele von den Protagonisten
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am 27. Mai 2014
Sehr schöner Dokumentarfilm, welchen ich mit den Kindern im Kino auch in 3D gesehen habe. Das war der Auslöser, dass ich den Film auch für zu Hause haben wollte. Auch ohne 3D, zu Hause am Fernseher, sehr empfehlenswert.
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am 2. Juni 2015
Bei dieser "Safari" wollten es die Filmemacher so aussehen lassen, als ob man hinten im Jeep sitzt, und beim Fahren die aufregende Tier und Pflanzenwelt kennenlernt.
Dazu wurde eine Kamera im Hinteren Teil des Fahrzeuges angebracht, die einen Großteil der Safari aufnimmt.
Es ist also richtig, das man die Leute, die vorne im Jeep sitzen und fahren bzw. Fotos machen relativ oft sieht.
Das stört mich aber nicht. Würde man wirklich im Jeep sitzen, wäre das ja auch nicht viel anders.

Man sieht auch die eine oder andere harte Landung mit einem eigens für die Sarfari umgebauten Heißluftballon, die aber u.a. dazu beitragen, etwas Spannung in den Film zu bringen. Gut gelungen.
Auch wenn man schon hin und wieder den Eindruck gewinnt, dass es sich hier um relativ zahme "wilde Tiere" handelt, so bekommt man dennoch einen sehr guten Überblick über die Tierwelt Afrikas und den "Big 5".... in vielen Nahaufnahmen.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass diverse Flugaufnahmen mit dem Ballon in 3D auf jeden Fall sehenswert sind.
Am meisten fasziniert hat mich jedoch der Überflug über das Okawango Delta mit den flüchtenden Tieren unter sich.
Einfach atemberaubende Aufnahmen, die in 3D sehr real und wunderschön anzusehen sind.

Kann die Bluray 3D jedem empfehlen, der die Landschaft Afrikas und ihre Tiere gerne sieht bzw. seinen Kindern zeigen möchte.
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am 18. September 2014
Anstatt die Landschaft und die Tiere Afrikas zu zeigen, sieht man nur die Darsteller aus unterschiedlichen Perspektiven.
Ob im Auto von hinten, von vorne, von der Seite oder im Ballon von vorne, von hinten und von oben, immer diese Selbstdarstellung der Schauspieler oder was auch immer diese Leute mit dem Film zu tun haben, nervt unheimlich.
Als Krönung kommen dann noch peinliche und gekünstelte Dialoge der Darsteller.
Einer der miesesten Tierfilme der letzten Jahre, der den Titel Tierdoku nicht verdient hat.
Selbstdarstellung der Schauspieler würde es besser treffen.
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am 12. Februar 2014
Zunächst möchte ich betonen, dass es sich hier nicht, wie leider bei vielen Dokus mittlerweile, die auf der 3D Welle mitreiten, um eine Mogelpackung handelt. Hier steht nicht nur 3D drauf, hier ist auch 3D drin!
Diese Doku ist in Real3D gedreht worden, jederzeit ist eine klasse räumliche Tiefe vorhanden und es gibt mehrere beeindruckende 3D Effekte zu bestaunen. Hier ragen Stoßzähne und Rüssel, Pranken etc. ins Wohnzimmer rein, dass es eine wahre Pracht ist. Wer hier also eine Riesen3D Glotze sein eigen nennt, wird mit absoluter Sicherheit NICHT einttäuscht werden.

Dennoch möchte ich auch ausdrücklich erwähnen, dass der Focus hier nicht auf eine exacte wissentschaftliche Doku liegt. Das nötigste wird zwar erklärt, aber der Focus liegt eindeutig auf den atemberaubenden Bildern die immer mit absolut stimmiger Musik untermalt werden.

Die Safari startet in Namibia, über Botswana hin über Tansania, natürlich auch mit den VictoraFalls. Teilweise kriegen wir Gebiete gezeigt, die nur mit gesonderter Drehgenehmigung besucht werden durfte. Das ganze wird mit den Fahrten des extra hierfür geeigneten Heissluftballon abgerundet. Wir sehen wirklich hautnah und auf Tuchfühlung (das kann man ruhig wörtlich nehmen) Spitzmaulnashörner, Geparden, Leoparden, Löwen, Elephanten etc. teils in ungewöhnlichen Momentaufnahmen.

Man merkt den beiden (der männliche Part ist der bekannte Löwenflüsterer)an , dass sie Arbeit lieben und die Länder, die sie bereisen, ich habe selten so glückliche Menschen gesehen!

Mich haben die Bilder weggeflasht, ich hätte mich gerne noch Stunden mehr davon berieseln lassen, eine einmalige Dokumentation, die ihre Wirkung auf mich nicht verfehlt hat.
Nach Unbekanntes Afrika wieder eine Perle, die für Liebhaber solcher Dinge eine absolute Empfehlung ist. Ich habe die Verleihversion gesichtet, die Kaufversion ist ja noch nicht erhältlich, steht aber bei mir auf der Wunschliste ganz oben.

Alle verfügbaren Daumen ganz klar nach oben!!!!!
Ich kann jeden verstehen, der sich in diesen unbedingt zu schützenden Kontinent verliebt hat!
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