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am 3. November 2013
Mit dem Soundtrack betritt Brian Tyler erneut eine neue Welt. Er vermischt neue Einflüsse, die er beim Soundtrack von Die Unfassbaren mit in sein Repertoire aufgenommen hat, mit den üblichen kräftigen Klängen. Der Vorwurf der Score wäre laut, hektisch und hätte keinerlei markanter Themen ist meiner Meinung nach völlig aus der Luft gegriffen.

Der Score beginnt bereits pompös mit "Thor: The Dark World". Wie der Titel bereits verraten lässt, ist darin auch das Leitthema enthalten, welches im Film fantastisch passt.

Ich selbst bin ein großer Fan, der Komposition von Patrick Doyle. Dieser hat für den ersten Teil von Thor einen wunderbaren Soundtrack geschaffen. Dennoch ist der zweite Teil ganz anders. Er ist viel Actionreicher und schneller. Das zeigt sich auch im Soundtrack. Dieser bietet dennoch auch einige ruhige sehr emotionale Titel.

Im großen und ganzen ist es ein wunderbar gelungene Komposition. Besonders gut gefällt mir die Entwicklung von Brian Tyler.
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am 17. September 2014
Patrick Doyle war eine interessante Wahl als Komponist für den ersten „Thor“-Film. Den zweiten Teil sollte nun Brian Tyler übernehmen, ein musikalischer Actiongarant, wenn es um Filmmusik geht. Also auf den ersten Blick genau das Richtige für die Reihe. Und tatsächlich hat mich die Musik im Film sehr mitgerissen und das Hauptthema blieb mir tagelang im Ohr. Wie macht sich der Score nun auf CD?

Quantitativ bekommen wir typischerweise wieder eine geballte Ladung mit 77 Minuten an Score.
Die großartige Marvelfanfare von Tyler, die seit diesem Film für jeden der neuen Marvelfilme benutzt wird, findet sich ganz am Ende der CD, sollte aber meiner Meinung nach am Anfang erklingen! Toll ist sie trotzdem, kurz, mitreißend und episch. Zudem beinhaltet sie das neue Hauptthema für Thor. Und das kann sich sehen (bzw hören) lassen, auch wenn Doyles Thema (natürlich) komplett verworfen wurde. Schon bei „Iron Man 3“ bewies Tyler was für ein Talent er für heldenhafte Powerthemen hat, dieses ist da nicht anders. Mit dem Chor und den schwungvollen Streichern (die Tyler in all seinen Scores benutzt, weil Don Davis' „Matrix“ ihn wohl sehr inspiriert hat) entfaltet das Stück seine ganze Kraft. Es ist gleich im ersten Titel („Thor – The Dark World“) zu hören und erklingt immer wieder im ganzen Score. Wie auch das „Avengers“-Thema ist dieses Stück allein schon den Kauf der CD wert.
Tyler komponierte aber noch andere Erkennungsmotive, wie etwa das von Loki, das sehr dezent, aber etwas unheimlich klingt, also sehr passend. Der Bösewicht Malekith erhält ein ähnlich, orientalisches Motiv (eher ein Ton), wie auch der Mandarin in Tylers „Iron Man 3“, was ihn wohl als eine Art „galaktischen“ Terroristen darstellen soll?! Da hätte ich mir lieber ein etwas prägnanteres Motiv gewünscht, immerhin war Malekith schon im Film etwas schwach…
Immerhin komponierte Tyler noch eine Melodie für Asgard, die leider nur selten erklingt.

Ansonsten gibt es typische Tylerkost, große, laute Actionmomente, ein paar ruhigere und pathetische Momente, in denen Thors Hauptthema von einer Frauenstimme performed wird. Klingt zwar sehr schön, erinnert aber leider an die unzähligen Male, in denen Herr Zimmer dies schon benutzte („Gladiator“ sei hier als Musterbeispiel genannt). Trotzdem besitzt die CD einen schönen Hörfluss und als kleines Bonbon erklingt in „An Unlikely Alliance“ Alan Silvestris Thema für Captain America. Ein Moment, der schon im Film unschlagbar war!

Fazit: Ein Powerscore, mit ein paar Schwächen, das Gesamtergebnis bleibt aber sehr positiv und überzeugend, nicht nur für Media Ventures-Freunde ein guter Soundtrack. Trotzdem nur ganz knapp fünf Sterne!
Da Tyler nun auch den zweiten „Avengers“-Film vertonen wird (wieso Silvestri nicht mehr darf, weiß ich nicht), hoffe ich, dass er 1. Silvestris großartiges „Avengers“-Thema und 2. seine Hauptthemen für „Iron Man 3“ und eben „Thor 2“ benutzen wird. Dann würde wieder ein wenig mehr musikalische Kontinuität in die Reihe einkehren…
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am 8. November 2013
Vor 2 Jahren hat mich Patrick Doyle mit seinem Score zu Thor sehr beeindruckt und ich fand es schade, als bekannt wurde, dass er nicht mehr der Komponist beim zweiten Abenteuer des Donnergotes ist. Die Wahl von Brian Tyler hat mich allerdings sehr Positiv gestimmt auch weil er seit Jahren auf dem aufsteigenden Ast ist und seine Soundtracks immer besser werden. Merkmale hier immer ein kraftvoller frischer Sound der großartig vom Orchester umgesetzt wird. Was also kann man erwarten vom ambitionierten Newcomer?

Tyler liefert ab, und zwar großartig! Das die sehr kurze Fassung.

Der Score beginnt mit dem Hauptthema was auch für den Charakter Thor steht. Unheimlich kraftvoll und Satt eingespielt mit Chor ist dieses Thema viel schneller und agressiver als die langsame Melodie des Vorgängers. Laut und voller Wucht erklingt das Orchester und der quasi omnipräsente Chor aus den Boxen und die dichte sowie breite der Musik reißt einen mit. Das Hauptthema ist geht direkt ins Ohr und schließt sich damit der Tradition der guten Themen der Reihe an.

In Lokesenna wird einem das zweite große Thema vorgestellt, getragen von einer weiblichen Stimme strahlt das Thema ehrfurcht aus und schwebt förmlich über den Dingen, begleitet von Streichern wird es immer wieder zitiert oder ausgespielt und steht auch für die traurigen Momente des Films. In dem Stück " Into Eternity" wird es wieder aufgefriffen und erstrahlt in seiner ganzen Pracht.

Asgard ist das dritte große Thema, eine gewaltige Melodie voller Kraft und stärke, das perfekte Symbol von Asgard. Begleitet von Trommeln und einem Chor sowie wunderschönen Streichern bildet es einen der vielen Glanzpunkte des Albums. Genau wie die beiden anderen großen Themen ziet es sich durch den ganzen Film sowie durch das Album.

Mein absolutes Higlight bleibt für mich aber das Loki Thema, keine große Melodie oder Komposition sondern nur eine kleine Abfolge von Tönen voller zwietracht und dunklen Gedanken, nicht groß und Stark sondern eher mysteriös und undurchsichtig. " The Trial of Loki " und " Shadows of Loki " sowie " An unlikly Alicance " sind perfekte beispiele dafür. Selbst die Dunkelelfen haben eine Motiv was aus besonders harten und millitärischen Klängen besteht.

Ausgestattet mit diesen Themen und Motiven, nimmt Tyler uns mit auf eine Reise. Der Sound ist durchgehend wundervoll, sehr direkt und voller Kraft. Pausen gibt es genügen um kurz Luft zuholen um darauf hin gleich wieder von dem epischen Sound mitgerrisen zu werden. Das Orchester leistet großartige Arbeit, alles klingt sehr Sauber und voller Dynamik. Die Musik ist für mich nie überladen auch wenn sie vielleicht so wirkt, immer wieder finden sich feine kleine beispiele für liebevolle Arbeit. Der Aktionanteil ist sehr hoch, aber das ist er im Film ja auch, also weiß man worauf man sich einlässt. Immer wieder gibt es kleine leichtere Passagen wie in " Battle between Worlds " die für schmunzeln sorgen.

Insgesamt ein großartiger Score dem ich kaum Kritik geben kann, einzig das man von Patrick Dolyes arbeit zum Vorgänger nichts mehr hört ist schade, man wird aber mit tollen neuen Themen und einem großartigen Soundtrack entschädigt. Brian Tyler ist spätestens jetzt einer der ganz großen Komponisten der heutigen Zeit.
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am 13. November 2013
Ja, das Titelthema ist laut und sehr dynamisch, aber grandios! Titel 7 dagegen ist eine wundervoll ruhige und sehr melodische Komposition. Also Abwechslung gibt es. Wie bei den meisten Soundtracks ist die Bandbreite der Themen nicht soooo groß und das Titelthema kommt immer mal wieder variiert vor. Jedoch kann man diesen Soundtrack ganz gut "durchhören", ohne sich mühselig "zu den Highlights" klicken zu müssen. Wer die Stücke von Two Steps from Hell kennt und den Stil mag, wird sicherlich Gefallen an diesem Werk von Brian Tyler finden! Also: der Soundtrack hat definitiv Wiedererkennungswert!
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am 22. November 2013
Schon im Kino war mir klar, dass ich mir den Soundtrack zu diesem Film holen werde, hat er doch einen gewaltigen Beitrag dazu geleistet, den Film in all seinem Glanz hervorzuheben. Und da es die DVD/BD erst viel später gibt, ist der OST eigentlich das Naheliegenste, um auch nach dem Kinobesuch noch ein bisschen in Thors Welt zu verweilen.

Was ich an diesem OST so schön finde, ist dass man ihn sich wirklich durch die Bank weg anhören kann und es keine Parts gibt, die man irgendwie überspringen möchte. Jede Komposition steht für sich und hat seinen eigenen Charme, trotzdem trägt ein Großteil unterschwellig immer das Hauptthema mit, wodurch jeder Track den Wiedererkennungswert unterstreicht und ein zusammenhängendes Gesamtbild entsteht.

Als wirklich schnell würde ich eigentlich kaum einen Tack bezeichen bzw wenn, dann wirklich nicht mehr als zwei oder drei. Der Rest unterteilt sich meiner Meinung nach in ruhige und imposante Stücke. Die ruhigen Parts bringen zudem noch eine besondere Melancholie und Schwere mit sich, sodass man eigentlich sofort erahnen kann, in welchen Szenen sie eingesetzt wurden. Lokis Parts gehören mit zu den Ruhigeren und neben einer gewissen Listigkeit, bergen sie zudem noch etwas wie Traurigkeit und Einsamkeit.
Einige Stücke wie "Into Eternity" werden von einem Frauenchor begleitet, andere wie "Untouchable" von einem Männerchor, den man aber viel ungenauer wahrnimmt, weil er sehr weit im Hintergrund spielt. Beide geben den jeweiligen Tracks noch mehr Tiefe und Nähe.

Die imposanten Parts gehören natürlich zu Thor und Asgard. Anders hätten diese Teile auch nicht sein dürfen. Sie stellen wunderbar den Stolz, die Kraft und die Anmut dieser Götter und ihrer Stadt dar.

Der erste Track leitet sofort das Hauptthema ein, das (vor)letzte Stück bildet einen wunderbaren Abschluss ebenfalls mit dem Hauptthema, nur noch breiter und größer gefächert, um noch mal alles in Glanz und Gloria erstrahlen zu lassen. (Das wirklich letzte Stück ist die Marvel-Fanfare, der man mittlerweile doch keine große Beachtung mehr schenken muss, kennt man diese doch schon aus den anderen Filmen).

Insgesamt also ein starker Soundtrack, und wer sich nach dem Kinobesuch immer noch nicht ganz von Thor und Co losreißen kann, sollte sich diesen OST zulegen, um nochmal in Asgards Welt zu versinken.
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am 7. Februar 2016
Ob die Fortsetzung des Films so gut wie sein Vorgänger geworden ist, darüber kann man sich streiten: Für mich ist sie dank der Science-Fiction-Anleihen mindestens genauso gut und auch der Score kann sich mit dem aus der Feder von Patrick Doyle messen. Zum Glück konnte ich die Musik zum zweiten Teil, die Brian Tyler geschrieben hat, auf CD ergattern und kann sie jetzt immer und immer wieder hören. Vom Titelthema über die ruhigeren Passagen bis zur kongenialen neuen Marvel-Studio-Fanfare ist diese CD ein einziger Anspieltipp!
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TOP 1000 REZENSENTam 30. November 2013
Ich muß mich der Rezension meines Vorgängers "Scamander Riker" anschließen. Das ist der Soundtrack des Jahres 2013, zusammen mit Iron Man 3 so ziemlich unschlagbar. Das ist Filmmusik die auch Nicht-Soundtrack-Liebhabern gefallen müsste. Der Score ist gewaltig und von dauerhaft epischer Breite, dabei einfach wunderschön und von unglaublicher Tiefe. Selbst die ruhigeren Passagen sind kraftvoll und bewegend. Obwohl dies der Soundtrack zu einem Action-Epos ist, gibt es absolut keine disharmonischen oder hektische Stellen. Wie bei Iron Man 3 wird viel mystische Atmosphäre erzeugt, wuchtig und mit spirituell anmutenden Klängen. Zu diesen Tönen könnten die Götter in Walhalla einziehen, Wagner hätte sich so etwas für seine "Götterdämmerung" gewünscht, wenn er das hätte hören können. Aber von wegen "Götterdämmerung", eher "The Rise of Thor" kann ich nur sagen. Zu den schweren Tönen von Hörnern werden hier auch die Stimmen von Chören eingesetzt. Bei den ruhigen, romantischen und wehmütigen Stücken gibt es eine sagenhafte Frauenstimme für die Vocals, absolut erstklassig. Hier gibt es nicht ein Stück, das man überspringen möchte, kommt bei Filmmusik sonst schon mal vor. Wer Soundtracks von Hans Zimmer, James Horner, oder ganz besonders die Conan-Filmmusik von Basil Poledouris mag, der kommt um diesen Soundtrack nicht herum. Brian Tyler, auch hier muß ich "Scamander Riker" recht geben, gehört zu den neuen Favoriten von den besten Soundtracks. Iron Man 3 und Cildren of Dune, seien ganz wie mein Vorgänger schon voll des Lobes anmerkte, ebenfalls empfohlen. Nur weiter so, ich werde in Zukunft auf Soundtracks achten, wenn der Name Brian Tyler als Komponist davor steht. Thor, The Dark World, ist eine Musik einfach zum Anhören und schön finden, für Work-out der verschiedensten Art und um den Film immer wieder vor dem geistigen Auge vorbeiziehen zu lassen. Grandios!
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am 13. November 2013
Ich kann auch diesen Soundtrack nur jedem Filmmusik-Fan ans Herz legen. Die Musik ist perfekt umgesetzt und man kann den Film nochmals vor seinem inneren Auge verfolgen.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. März 2014
Mit den Jahren hört man zwar immer wieder gerne die melodische Wucht die mit manchen Scores von Hans Zimmer und co. einhergeht, dennoch gewöhnt man sich mit der Zeit an diese Klänge und doch sticht für "mich" das neue Werk Tylers aus der Masse hervor.

Gerade für das kreative Schreiben von Gedichten usw. nutze ich gerne emotional wuchtige Musik ohne Stimme und Thor: The Dark World, ist ein wahrer Feuersturm über Valhalla und stimuliert das Herz bis auf das äusserste. So oder so ähnlich könnte schon das Fazit aussehen.
Freilich bleibt jede Musik und jeder Film als Kunstwerk immer Geschmackssache, mir persönlich trieb es die Freundentränen in die Augen die Druckwelle mancher komponierter Stellen ins Herz laufen zu lassen und davon zu zehren, als gäbe es kein morgen mehr. Die Dramaturgie der Musik kann so ohne weiteres für sich alleine bestehen bleiben ohne das man den Film schauen muss, was einem Score wenn ihm das Kunststück gelingt noch zu größeren Höhen verhilft.

Der Score ist in meinen Ohren ein großartiges Gemälde voller Kraft und Gewalt und einer harmonischen Note, die das gesamte Werk auf den Schwingen Walküren trägt.
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am 6. November 2013
Als ich Thor 2 im Kino gesehen habe war ich wegen dem Soundtrack ehr skeptisch. Auf Grund der genialen Musik zum ersten Teil musste schon einiges geboten werden. Und ich war relativ enttäuscht. Wenig pomopös, sehr im Hintergrund und irgendwie so gar nicht Thor-mäßig kam es mir vor.

Aber ich habe mir den Soundtrack trotzdem gekauft. Und siehe da: Er hat mich einfach umgehauen. Entweder im Film wirkt die Musik nicht so oder die Soundanlage im Kinosaal war schrott. Aber der Soundtrack ist wieder einmal genau so toll wie es sich für Thor gehört. Besonders "Asgard" oder auch "Origins" schmeisst einen vom Stuhl.

Daher volle 5 Punkte!!! Obwohl der Soundtrack leider zur Zeit nicht lieferbar ist hat der Directdownload über die Amazon-Cloud dies auch wieder gerettet :-)
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