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am 21. März 2014
"Insidious: Chapter 2" folgt dem Handlungsablauf, den man aus dem Genre kennt: Mysteriöse, gruslige Dinge passieren; die Vorfälle häufen sich, der Gruselfaktor steigt; und zum guten Schluss kommt es auf einem dunklen Dachboden zur Begegnung zwischen verängstigen Menschen und bösen Geistern, denen man vor allem dort nicht über den Weg laufen möchte. (Die Tatsache, dass Oren Peli, bekannt durch „Paranormal Activity", den Film produzierte oder dass Wilson im gleichartigen Film „The Conjuring" ebenfalls eine Hauptrolle spielte, überrascht bestimmt nicht.) Aber wenn man in einem dunklen Kinosaal sitzt – oder auch auf einer Couch und sich eine DVD ansieht – so können einen diese klassischen Momente des Horror-Films immer noch zu Tode erschrecken.

Diese Fortsetzung wird mit Sicherheit die Fans des ersten "Insidious"-Teils erfreuen und alle, die Filme mögen, bei denen man am liebsten rufen würde: „NEIN, LASS DIE TÜR ZU!" Und ohne etwas vorwegzunehmen (Versprochen!), möchten wir doch eins anmerken: Das Ende lässt darauf schließen, dass wir uns bald erneut auf Aufregung und Gänsehaut in einem dritten „Insidious"-Teil freuen können.
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Trailer im Kino wirken tatsächlich - jedenfalls einige. So hatte ich seltsamerweise vorher überhaupt nichts von Insidious gehört oder gesehen. Der Film lief an mir irgendwie vorbei. Im Kino habe ich dann einen Trailer zu Insidious Chapter 3 gesehen, den ich ganz gut fand, jedenfalls so gut, dass ich in den Kinofilm gehen wollte. Ich mag Filme mit Schockmomenten und der Trailer zu Insidious Chapter 3 kam jedes Mal vor den Filmen, die ich in letzter Zeit gesehen hatte und egal welches Publikum, egal ob der Trailer bekannt war, an einer ganz bestimmten Stelle schreckten alle zusammen.

Ich dachte mir, wenn der Film Insidious Chapter 3 heißt, dann gibt es doch bestimmt ein erstes und zweites Kapitel. Nun müssen die nicht aufeinander zwingend aufbauen, aber bekanntermaßen sind Fortsetzungsfilme immer mit einem kleinen Aha-Effekt für die Filme davor ausgestattet, also habe ich mir die Teile 1 und 2 dazugekauft um den dritten Teil später im Kino zu sehen. Von meinem Umkreis habe ich später erfahren, dass Teil 1 ausgesprochen gut und gruselig sein soll. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen, vor allem, weil fast alle Kritiken durch die Bank positiv ausfielen. Abgesehen davon spielte der Film das 65fache (!) seiner Produktionskosten ein. Klar, dass das ganze Fortsetzungen nach sich ziehen sollte.

Allerdings muss ich sagen, dass meine hohen Erwartungen aufgrund dieses Hypes nicht ganz erfüllt werden konnten. Man darf sich also nicht von der ganzen Lobhudelei anstecken lassen, sondern sollte sich den Film unbefangen ansehen. Es handelt sich um einen Mix aus Paranormal Activity und Poltergeist, obwohl der Film nicht wie beim ersteren mit Kamera seitens der Akteure gefilmt wird.

Chapter 2 hingegen - so wurde mir von jedem später gesagt, der ihn kannte - soll weitaus schlechter sein. Er spielte immerhin noch das 29fache seiner Produktionskosten ein, was ebenfalls eine weitere Fortsetzung rechtfertigte, nämlich Chapter 3. Ich schraubte also meine Erwartungen (auch nach dem gesehenen ersten Teil) herunter. Beim ersten Teil hatte ich die Erwartungen ja raufgeschraubt. Ironischerweise jedoch fanden meine Freundin und ich den ersten Teil sogar schlechter als den zweiten!

Warum dies? Nun, während für mich die Handlung beim ersten Teil auf der Strecke blieb und man sich um Schockeffekte bemüht hatte, hatte man sich beim zweiten Teil die Handlung auf die Fahne geschrieben. Man hatte all die offenen Fragen geklärt, die man im ersten Teil angelegt hatte, ja, der zweite Teil spielt sogar streckenweise parallel zum ersten! Damit hatte man eine Storyline geschaffen, die ziemlich komplex war, weil diverse Szenen zeitgleich spielten, man im ersten Teil aber nicht wusste, wer oder was da tatsächlich klopfte, während man es hier mal aus anderer Perspektive zeigte. Da dies von vorneherein nicht so angelegt war, wirkte es natürlich manchmal etwas konstruiert, aber so gelungen, dass es doch diverse Aha-Effekte gab.

Vom Poltergeist-Motiv schwenkte man hier etwas auf das Shining-Motiv. Jedenfalls hatte dieser Film etwas Ähnlichkeit damit.

Die Handlung knüpft nahtlos an den ersten Teil an, zum Glück hatte man auch alle Darsteller beibehalten. Josh Lambert (Patrick Wilson) hatte im ersten Teil seinen Sohn Dalton (Ty Simpkins) aus dem Koma zurückgeholt. Unterschlupf sucht man jetzt bei Joshs Mutter. Das Problem ist jedoch, dass er bei der Polizei als Mordverdächtiger gilt, da er im ersten Teil unter dem Einfluss einer unheimlichen Kraft das Medium Elise (Lin Shaye) erwürgt hat. Das Foto, das Elise im letzten Augenblick gemacht hatte, zeigt eine alte Frau. Die Polizei glaubt Renai Lambert (Rose Byrne) natürlich kein Wort über Geister und dergleichen. Währenddessen beginnt sich Josh zu verändern und auch die unheimlichen Aktivitäten nehmen kontinuierlich zu...

Da ich weder bei Amazon noch sonst wo den Unterschied zwischen den Extras der DVD und Blu-ray gefunden habe, habe ich mich zum Kauf der etwas preisgünstigeren DVD entschieden. Darauf sind lediglich zwei Specials. Weitere Specials sind auf der Blu-ray, die die DVD nicht beinhaltet, was mir oft ziemlich auf den Keks geht und man als Käufer regelrecht gezwungen wird, die Blu-ray zu kaufen, wenn man diese Specials sehen möchte.
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am 22. Oktober 2014
Zunächst war ich ja sehr skeptisch, was "Insidious 2" angeht. Da mir Teil 1 sehr gefiel hatte ich so meine Bedenken, ob die Fortsetzung dem Original das Wasser reichen könnte (die Vergangenheit zeigt ja auf, dass es oftmals daneben ging). Mein Fazit: der Zweite ist in puncto Spannung absolut gleichwertig! Besonders gut finde ich, dass der Film schon gleich zu Beginn ein ordentliches Tempo vorlegt, welches sich bis zum Ende durchzieht. Muss sich also nicht erst 45 Minuten warten, bis es richtig los geht.

Wirkliche Schockmomente konnte ich leider keine ausmachen. Da ich allerdings in den vergangenen Jahren unzählige Horrorfilme gesehen habe, dürfte dieser Umstand nicht verwunderlich sein. Man ahnt halt, wann etwas passiert und die Filmemacher können das Rad nicht neu erfinden. Lobenswert finde ich James Wan's Entschluss, seine Gruselfilme auf schöne altmodische Weise zu inszenieren. Gerade in Zeiten, wo man mit sog. Found-Footage-Filmen regelrecht überflutet wird, sind Filme wie "Insidious" oder "The Conjuring" (ebenfalls unter der Regie von James Wan) doch eine rühmliche und angenehme Ausnahme...

Die Blu-ray liefert eine sehr gute Bild- und Tonqualität. Das Bonusmaterial besteht aus Making Of-Aufnahmen, Interviews sowie Trailer. Ich besitze eine Blu-ray mit Vermietrecht, welche leider kein Wendecover enthält. Ob dieses bei der Kaufversion enthalten ist, weiß ich leider nicht.

"Insidious 2" stellt für mich eine spannungsreiche und gelungene Fortsetzung dar, welche ich den Fans des ersten Teils wärmstens empfehlen kann!
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am 12. Juli 2015
Ja, pfiatigott, kann die menschliche Seele verdreht und dunkel sein. Aber Dank eines leistungsstarken Babyfones finden alle heim, sogar schon Totgegelaubte. Und die Moral der Geschicht': Vergeude dein Leben mit Toten nicht ;)
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Juni 2014
ames Wan ist der Macher von "Saw" und in in der Zeit nach diesem riesigen Horrorerfolg dem Genre mit Werken wie "Dead Silence", "Insidious" oder "Conjuring" dem Genre treu geblieben.
Für "Insidious 2" ist es allerdings ratsam, dass man den ersten und besseren Teil kennt, denn als eigenständiger Film ist er zwar optisch gut gemacht, aber dennoch irgendwie verworren. Es geht dabei wie schon in Teil 1 um eine Heimsuchung aus der Geisterwelt, die Familie scheint generell empfänglich zu sein für Dämonen.
Josh Lambert (Patrick Wilson) hatte schon als Kind diese Begegnungen mit dem Übernatürlichen und es scheint so als hätte er sie seinem Sohn Dalton (Ty Sympkin) weitervererbt. In Teil 1 holte der Vater seinen Jungen aus dem Koma und damit aus den Händen der Geister, die Gefahr scheint gebannt. Es gab allerdings bei der erfolgreichen Rettung mit dem Medium Elise (Lin Shayne) ein Opfer. Die Daltons haben aber genug von ihrem Heim und ziehen vorerst bei Großmutter Lorraine (Barbara HersheyI ein. Noch ahnt Ehefrau Renai (Rose Byrne) nicht, dass das Böse ihnen gefolgt ist. Denn Dalton bemerkt zunehmend diese dämonische Präsenz auch im neuen Zuflichtsort. Möglicherweise steht sogar Josh selbst unter dem bösen Einluß eines feindlich gesinnten Dämons. Grund genug für Lorraine sich mit den Geisterjägern Specs (Leigh Wannell), Tucker (Angus Sampson) und Carl (Steve Coulter) in Verbindung zu sezten, die drei waren mit der verstorbenen Elise befreundet und versuchen nun den Poltergeist zu besiegen...
Sehr gut gelungen sind die Szenen mit dem jungen Parker Crane (Tyler Griffin) und dessen Mutter (DAnielle Bisutti), die plausibel machen warum Crane als Erwachsener (Tom Fitzpatrick) zum Psychopathen wurde. Die Schockeffekte sind gut in Szene gesetzt, können aber nicht verbergen, dass das Drehbuch, geschrieben von Leigh Wannell nach der Story von James Wan, doch einen argen Raubklau bei älteren Geister- und Dämonenfilmen betrieben hat. Somit präsentiert der Film altbewährtes in effekter Optik.
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am 7. Mai 2016
Meist sind die 2ten Teile schlechter wie die 1ten Teile. Hier überhaupt nicht. 2ter Teil ist ebenso klasse wie der erste. Allerdings sollte man den ersten Teil gesehen haben um bei dem 2ten mitzukommen. Da vom ersten Teil Rückblicke dabei sind. Habe mir 1ten und 2ten im Set bestellt und bin super begeistert. Der Film erinnert mich an "Conjuring" und etwas von "the Others". Super Film
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am 8. Januar 2016
Wer den ersten Teil von Insidious mochte, sollte den zweiten Teil unbedingt sehen. Dort erfährt man mehr über die Hintergründe, was ich sehr gut fand, denn für mich waren im ersten Teil einige Fragen offen.
Zum Beispiel, wer ist die Frau und warum verfolgt sie den Vater, was will sie von ihm?
Bei diesem Teil gab es für mich auch mehr Momente, wo ich mich erschreckt habe.
Also ich würde sagen eine gelungene Fortsetzung.
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am 3. Juli 2016
Ich habe den ersten Teil in Prime gesehen und war neugierig auf den zweiten Teil. Deswegen habe ich mir diesen bestellt. Wer den ersten Teil mag, sollte sich auf jeden Fall auch den zweiten Teil anschauen. Kann ich nur empfehlen. Doch ich nenne extra keine Einzelheiten des Inhalt.
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am 19. Februar 2015
Ich habe diesen Film einst bei einer Freundin gesehen, sowie dessen Vorgänger und habe mich in diesen Horrerschocker verliebt! Er hatte meiner Meinung nach alles, was ein guter Horrorfilm haben muss.
- eine packende Story, die einen fesselt
- gut gesetzte Horrorschocker, bei denen das Herz im Leib stehen bleibt
- kleine, aber auch gut versteckte Rätsel, die den Zuschauer zum nachdenken anregen sollen
- und auch eine passende Horrormelodie!
Alles in einem finde ich den Film sehr gut gelungen und ich kann ihn mir bisher noch voller Stolz und glücklich anschauen! Ich empfehle Insidious 2 jedem weiter!
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am 22. Dezember 2014
Ich habe bereits den ersten Teil gekauft und das ist nun die Fortsetzung.
Alles in allem gefiel mir Insidious 2 recht gut. Es ist spannend, hin und wieder etwas gruselig und einige Gänsehautmomente waren bei.
Für 5 Sterne hat es für mich persönlich nicht gereicht, dennoch ist der Film sehenswert und spannend.
Hinweis: Man muss nicht zwingend den ersten Teil gesehen haben. Teil 2 baut darauf auf und man hat genug Sequenzen um das Wichtigste vom ersten Teil zu erfahren.
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