Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimitedEcho Fußball longSSs17



am 16. Juni 2014
Ich habe das "Kabinett" damals im Kino gesehen! Ein echt toller Film mit einem tollen Heath Ledger! Aber auch die anderen Darsteller haben einen super Job gemacht! Es wurde viel Herzblut in den Film gesteckt. Das merkt man. Bin froh, daß Johnny Depp, Jude Law und Colin Farell Heath Ledger's Rolle ausgefüllt haben! So ist uns ein toller Film vor die Augen gekommen
Natürlich habe ich mir dieses Meisterwerk auf DVD gekauft. Und ich gucke es immer wieder gerne. Ganz klasse finde ich bei den Extras die Kostümprobe von Mr. Ledger! Er hatte sehr viel Spaß daran, das merkt man.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2017
Kein gewöhnlicher Film mit einem eher ungewöhnlichen Ende. Jeder der hier ein klassisches 0815 Hollywood Exemplar erwartet wird enttäuscht und sollte sich auf ein einzigartiges Werk von Gilliam einstellen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Februar 2016
Mir gefällt der Film gut. Alle paar Monate gucke ich ihn an und finde ihn jedesmal aufs neue einfach fabelhaft und traumhaft . Genau nach meinem Geschmack .
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2017
Dass Terry Gilliam diesen Film überhaupt noch zu Ende drehen konnte hat man letztendlich Johnny Depp, Jude Law und Colin Farell zu verdanken, die Heath Ledger's Rolle nach seinem vorzeitigen Tod ausgefüllt haben!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2010
Wer Terry Gilliam (Ex Monthy Python) oder seine anderen Filme kennt, der weiß, was ihn ungefähr erwartet. Und wird nicht enttäuscht. Jeder andere wird überrascht und fasziniert von diesen phantastischen Gestalten mitten im rationalen London des Jetzt.

Die Szenen in der Real-Welt sind fast surrealer als die Szenen hinter dem Spiegel. Wobei diese einfach durch die Umsetzung der Phantasie-Welt faszinieren.

Der Film steht natürlich in enger Verbindung zum Tod von Heath Ledger während der Dreharbeiten. Die Tatsache, dass dann Freunde von ihm (u.a. Jude Law und Johnny Depp) eingesprungen sind, gibt den Szenen hinter dem Spiegel einen so irren Drift, dass man sich fragt, ob der Film auch so genial geworden wäre, wenn alle Szenen mit Heath gedreht worden wären.

Wer phantastisches Kino mag und sich gerne verzaubern lässt, der wird diesen Film lieben!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2011
Hmm ich kann manchen Vorrednern nicht zustimmen. Gab es evtl. mal eine Neuauflage der BR? Das Bild kommt scharf daher und ist auch in dunkelen Passagen weder schwammig noch grau, wie manche Vorredner sagten. Der Ton ist knackig scharf und auch die Surroundboxen haben genug zu tun.....
Einlegen und geniessen!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2017
Nach einer Stunde zähen auf dem Bildschirm starren hab ich mich gedacht das der Film demnächst mal an Spannung gewinnen MUSS. Die eine Stunde wollte ich nicht verwerfen und suchte etwas positives an dem Film, bis zum bitteren Ende. So zog ich die 123 Minuten tapfer durch und stellte am Ende fest das es eine pure Verschwendung war. Der Film ist eher für ein Theaterstück meiner Meinung nach gemacht. Der Film ist langweilig und nachdem in der zweiten Halbzeit auch nichts weiteres geschah hab ich nur noch darauf gewartet das der Film sein Ende findet. Zwei Sterne für die loyalen Schauspielerkollegen, wobei es vllt auch kein Drama gewesen wäre wenn der Film nicht vollendet worden wäre.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2010
Die Meinungen über diesen Film gehen stark auseinander. Voller Euphorie einerseits und sehr kritisch bis abwertend andererseits. Ich selbst bin nicht enttäuscht. Auch nicht wahnsinnig überwältigt. Aber schön war's! Am allerbesten gefiel mir, wie Dr. Parnassus' merkwürdiger Wagen, von Pferden gezogen und scheinbar aus einer anderen Welt herstammend, durch das moderne London fuhr. Das hatte einen seltsam berührenden, ambivalenten Charakter und war einfach bezaubernd. Beeindruckt hat mich auch, dass man zwar anfangs etwas Mühe hatte, in die Story hineinzukommen, aber dann - als man auf einmal völlig eingtaucht war und völlig paralysiert noch mindestens eine halbe Stunde mehr von den eklektischen, überbordenden Imaginationen des Dr. Parnassus eingesaugen hätte mögen, war der Film plötzlich vorbei. Plötzlich herausgerissen - ja, so ist das wohl mit den Fantasien! Man kann sie nicht halten, nur für den Moment genießen, wenn sie über einen hereinbrechen.
Dr. Parnassus reist mit seinem 'Imaginarium' und seinem 'fahrenden Volk': seiner Tochter Valentina, einem Zwerg und dem jungen Anton durch England. Nach und nach filtert sich heraus, dass Dr. Parnassus mit dem Teufel im Bunde steht und dessen Wetten nicht widerstehen kann. Dabei hat er sogar seine Tochter verspielt. Doch Mr. Nick - der Teufel bietet ihm eine neue Chance, sie zu retten. Hilfe bekommt der Alte von Tony, dem Gehängten, einem undurchsichtigen Chameur und Halodri. Natürlich wäre Regisseur Terry Gilliam nicht er selbst, wenn die Story ganz so straight erzählt würde, und so bordet der Film über und über von Ideen, bildhaft und moralisch und philosophisch und und und. Das ergibt so manches Mal ein recht buntes, zumeist wirklich atemberaubend schön anzusehendes Durcheinander. Doch leider werden alle diese Ideen nur kurz erwähnt und nicht so recht entfaltet, bleiben oberflächlich und verwirrend.
Was bleibt also von dem Film zurück - außer dem Bild von der werbereifen, glücklichen, modernen Familie, von dem Valentina, das im Wandertheater aufgewachsene Mädchen träumt und welches am Ende des Films *Wirklichkeit* wird? Ist es das? Oder die alte Geschichte vom Dr. Faust und dem ewigen Leben? Nagut, als übergeordnete Instanz bleibt natürlich Dr. Parnassus allgegenwärtig, als Erzähler bzw. Imaginator A L L E R Geschichten, D E R Geschichte. Denn mal ehrlich: Wir leben in Geschichten, der einen Großen und den vielen Kleinen des Alltags, die wir erzählen, sehen, hören. Und uns so immer und immer wieder unsere Existenz vor Augen führen, v.a. wortwörtlich mittels Bildern als cineastische Allegorie. So fädeln sich all diese imaginierten Bilder auf, die man schon irgendwo gesehen hat, wie eine fantastische Bildergeschichte unserer Welt. Und natürlich bleibt auch die Erscheinung der wunderbaren Valentina alias Lily Cole in der traumhaften Szene mit den Pappbäumen des Imaginariums, zwischen die sie elfengleich schlüpft - das ist Kino.
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2012
Was soll man zu diesem Film sagen? Dass die Geschichte sehr konstruiert wirkt? Ja. Dass man vielleicht mit mehr Verwirrung rausgeht als man in den Film reingegangen ist? Sicherlich. Dass er vielleicht ein Tick zu bunt, zu extravagant, zu fantastisch ist? Sicherlich. Dass er zahlreiche Fragen offen lässt? Auf jeden Fall.
Und trotzdem irgendwas hat der Film, das mich fasziniert. Die durch die Bank weg guten Schauspieler. Tom Waits, der den verdammt noch mal coolsten Teufel gibt, den ich je irgendwo gesehen habe. Die Geschichte, die, wenn man mal unter die Oberfläche getaucht ist, eine Geschichte über Wahrheit und Lüge, über Traum und Realität ist. Eine Geschichte über Fantasie, aber auch über Familie, Vertrauen und Zusammenhalt. Und Kritik an unserer Gesellschaft ist auch mit drin.
Vielleicht muss man in der passenden Stimmung sein, um diesen Film genießen zu können. Vielleicht muss man Effekte und Farben mögen. Vielleicht muss man einen sehr skurrilen Humor haben.
Und wenn Terry Gilliam einen Film macht, dann kann man keinesfalls einen Film erwarten, den man mal so nebenbei ankucken kann und alles versteht. Man muss sich schon intensiv darauf einlassen! Keinesfalls ist es Gilliams bestes Werk. Aber ein guter Film für Leute mit Fantasie ist „Das Kabinett des Doktor Parnassus“ auf jeden Fall!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2010
Der Teufel und Dr. Parnassus sind schon lange streitbare Weggefährten. Während der Teufel das Böse favorisiert, glaubt Dr. Parnassus an das Gute im Menschen. Dies führte auch zu einer gewonnenen Wette, nach der der Teufel als fairer Verlierer Dr. Parnassus das ewige Leben schenkte.

Um die Liebe seines Lebens zu gewinnen, ließ Dr. Parnassus sich auf einen gefährlichen Handel mit dem Teufel ein und versprach ihm die Seele seiner Tochter, wenn diese sechzehn würde. In drei Tagen ist es so weit, das Dr. Parnassus seinen Teil des Handels erfüllen muss. Doch der Teufel ist ein Spieler und lässt sich erneut zu einer Wette mit Dr. Parnassus hinreißen.

Die ideenreiche phantastische Geschichte wird von atemberaubenden pittoresken Szenenbildern begleitet. Der vielschichtige Handlungsstrang erfordert volle Aufmerksamkeit. Filigrane Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Charakteren der Protagonisten. Eine aufmerksame Kameraführung verwöhnt das Auge des Betrachters und sorgt für Atmosphäre. Regie und Schauspieler leisten sehr gute Arbeit.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Der Mondmann
3,99 €
Der Dieb Von Bagdad
3,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken