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am 26. Januar 2014
... haben Rob Epstein und Jeffrey Friedman die Geschichte von -Deep Throat- und Linda Lovelace in Szene gesetzt. Der Aufbau des Films ist kreativ und clever gemacht, die Story ist hervorragend und der Zeitgeist wurde perfekt getroffen. Von mir gibt es lediglich einen Punkt Abzug, weil die Authentizität zum wahren Leben von Linda Susan Boreman(so war Lindas richtiger Name) hier und da nicht ganz korrekt eingehalten wurde. Aber dafür ist es halt auch "nur" ein Film. Wenn allerdings ein Film wie -Deep Throat- 600 Millionen Dollar einspielt, und die Hauptdarstellerin davon 1250 Dollar sieht, dann fragt man sich schon, wieso dieser Stoff erst jetzt verfilmt wurde. -Lovelace- ist in jedem Fall sehenswert und schafft es, uns den Spiegel vorzuhalten. Er zeigt beeindruckend, dass das was wir sehen und das, was tatsächlich passiert, nicht immer identisch sein muss.

Linda(Amanda Seyfried) ist ein Mädchen wie viele andere. Doch sie hat Pech. Sie lernt Chuck Traynor(Peter Sarsgaard) kennen. Der Striplokal-Besitzer ist zwar auf den ersten Blick ein toller Kerl, aber in Wirklichkeit ein Blender und Teufel in Menschengestalt. Er verdreht Linda den Kopf, überzeugt deren Eltern durch gekonntes Schauspiel und bringt Linda dann dazu, sich als Hauptdarstellerin für einen Pornofilm zu bewerben. Als Anschauungsmaterial führt Chuck bei der Bewerbung in einem Amateurvideo das vor, was Linda am besten kann. Die Produzenten sind hin und weg. Linda wird für 17 Tage ein Filmstar. Als -Deep Throat- in die Kinos kommt, geht der Film durch die Decke. Mit -Deep Throat- kommt das Pornokino aus der Schmuddelecke und Linda wird zum gefeierten Star. Soweit das, was wir sehen. Jahre später schreibt Linda über ihren Aufstieg ein Buch. Jetzt macht der Film einen radikalen Bruch und wir sehen das, was wirklich geschah. Vom Glamour, Reichtum, Spaß und Ruhm bleibt dabei nicht viel übrig...

Das war wirklich gut gemacht. Wie Epstein und Friedman uns erst ganz pauschal und oberflächlich die Legende von -Deep Throat- erzählen, um uns kurze Zeit später die Hölle auf Erden zu zeigen, das ist perfektes Storytelling. Peter Sarsgaard als schlagender, koksender, von sich selbst besessener Chuck und Amanda Seyfried als Linda, die eigentlich nur Liebe sucht und komplett gegen die Wand läuft, sind als Hauptdarsteller ein Glücksgriff für die Produktion. Mit Sharon Stone, Bobby Cannavale, Hank Azaria und James Franco sind selbst kleinere Nebenrollen hochkarätig besetzt.

Das Filmgeschäft spielt mit unseren Träumen. Ziemlich oft nehmen wir als bare Münze, was die schillernden Figuren uns auf einer großen Leinwand zeigen. -Lovelace- ist ein schönes Beispiel dafür, dass die Story hinter der Story oft nicht nur ein bisschen, sondern komplett anders ist, als die Träume, die wir uns erhoffen. Allein aus diesem Grund ist -Lovelace- absolut sehenswert.
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am 24. Januar 2014
Als im prüden Amerika zum Ende der sechziger Jahre die sexuelle Revolution durchstartet, erliegt auch die in der Enge und Strenge eines puritanischen Elternhaus aufwachsende Linda dem Charma des Taugenichts und Freizeitzuhälters Chuck Traynor. Sexuell aufgeschlossen und der Möglichkeit, der miefigen Spießigkeit des Elternhauses entgehen zu können folgt sie Chuck naiv in die vermeintliche Glitzerwelt des aufstrebenden Porn-Biz.
Die ersten 45 Minuten zeigen den komentenhaften Aufstieg der Linda Lovelace als erster Porno Superstar. Sie erledigt ihren Job mit Freude und Hingabe und ist das Highlight jeder Promi-Party. Sie gewinnt Freunde in hohen gesellschaftlichen Kreisen und scheint es geschafft zu haben.
Nach 45 Minuten dann der abrupte Schnitt. Sechs Jahre später muß sie sich zwecks Recherche für ihre Biographie einem Lügendetektortest unterziehen. Dort bekommet der Zuschauer dann in erschreckenden Rückblenden gezeigt, in welch demütigenden Schritten ihr Lebensweg tatsächlich verlaufen ist. Oft sind es nur die Sekunden vor oder nach einer Szene aus dem ersten Abschnitt, die eine zutiefst verletzte und mißhandelte Frau zeigen.
Amanda Seyfried spielt die Linda Lovelace mit erschreckenden Intensität.Süß und zugleich fragil gerät sie in ein Martyrium aus Sex und Gewalt, aus dem sie sich verzweifelt zu befreien versucht.
Eines der besten Bio-Pics, das ich je gesehehen habe. Entgegen meiner Gewohnheit werde ich den Film in Kürze ein zweites Mal anschauen, da mir Amandas eindringliches Spiel unter die Haut ging.
Dies ist kein Harcore-Movie und wer expliziete Sex-Exzesse erwartet, wird sicher enttäuscht. In keiner Szene, in der die Produkltion des Films "Deep Throat" gezeigt wird, ist sie nackt zu sehen. Ihre textilfreien Auftritte hat sie ausschließlich in den intimen Szenen mit ihrem Lover Chuck.
Ein beklemmendes Werk, das nachwirkt. Linda Lovelace war nach "Deep Throat" nie wieder in einer Hardcore Porduktion zu sehen.
Der Film endet mit Linda's Aussage "Ich war 17 Tage in der Porno Industrie" und das hat mein Leben zerstört. Dem ist nichts hinzuzufügen. Anschauen. Allein Amanda Seyfried ist es wert.
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TOP 500 REZENSENTam 5. März 2014
Der Pornofilm „Deep Throat“ ist und bleibt eine Sensation. mit einem schlappen Budget von 22.500 US-Dollar gedreht, spielte der Film laut Angaben des FBI satte 100 Millionen US-Dollar wieder ein. Vor allem Hauptdarstellerin Linda Lovelace wurde dadurch schlagartig berühmt. Allerdings übersehen dabei wohl die meisten den Menschen hinter ihrer Fassade der schluckfreudigen Sexgespielin. Mit Amanda Seyfried in der titelgebenden Hauptrolle wird zwar nur stellenweise die Realität angefangen, aber auch diese ist weniger idealisiert wie sich manch einer vorstellen mag. Das Biopic verzichtet dabei überwiegend auf explizite Gewalt als auch Sex-Darstellungen, was aber ohnehin nicht notwendig ist, um die Dramatik dieses Schicksals in Szene zu setzen. Zwar wird häufig nur an der Oberfläche gekratzt, aber so bleibt die Geschichte immerhin stets kurzweilig.
In der ersten Hälfte des Filmes wird der enorme Karriereaufstieg von Linda Lovelace dargestellt. Sie ist ein bekannter Porno-Star und genießt das Rampenlicht. Wo sie auftaucht wird sie gefeiert. Doch wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten, was die zweite Hälfte von „Lovelace“ deutlich macht. Der Film geht wirklich unter die Haut und zeigt – wie gesagt zumindest Ansatzweise – die wahre Geschichte der Person Linda Lovelace, die mit Nachnamen tatsächlich Boreman hieß. Da war nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Getragen von der herausragenden schauspielerischen Leistung von Hauptdarstellerin Amada Seyfried liefern aber auch die übrigen Schauspieler wie Robert Patrick und Sharon Stone als deren konservativen Eltern, wie auch Juno Temple und Peter Sarsgaard eine herausragende Leistung ab.
Im Übrigen hat dieser Film nichts mit dem seit Jahren geplanten "Inferno: A Linda Lovelace Story" zu tun. Abgesehen vom Thema sind das zwei unterschiedliche Produktionen.

Bild
Gedreht im Super 16 Format ist der Look dieses Filmes sehr authentisch ausgefallen. Das bedeutet aber auch zugleich deutlich sichtbares Filmkorn sowie ein gewollt weicher Touch in der Darstellung. Herausragende Referenzschärfe gibt es nicht. Wer also schon bereits bei The Walking Dead oder Soldat James Ryan seine Probleme hatte, wird hier nicht begeistert sein. Mir gefällt dieser Look auf alle Fälle sehr gut. Die Farben besitzen einen warmen aber stets natürlichen Charakter bei guter Sättigung und gut eingestelltem Kontrast. Kompressionsspuren sind keine aufgefallen.

Ton
Zur wahren Authentizität würde eigentlich nun nur noch ein Mono-Track passen. Die Befürchtung einiger kann aber an dieser Stelle bereits zerschlagen werden, denn der Ton liegt verlustfrei komprimiert in DTS-HD MA 5.1 vor. Die Abmischung ist sehr natürlich ausgefallen und bietet eine ausgewogene Balance und gute Dynamik. Surroundeffekte bleiben aber eher die Seltenheit. Immerhin verteilen sich die zahlreichen Musikstücke über sämtliche Kanäle.

Ausstattung:
• Making of
• Hinter den Kulissen
• Featurette
• Leseprobe „Linda Lovelace - Ich packe aus!“
• Interviews
• Pressekonferenz Berlinale 2013
• Trailer

Neben einem mehr oder minder langen Making of, gibt es noch einen Blick hinter die Kulissen, eine Leseprobe, einige Interviews sowie die Pressekonferenz auf der Berlinale 2013. Ein Trailer rundet das gesamte Angebot ab. Ein Wendecover ist ebenfalls vorhanden.

Fazit:
Man muss nicht unbedingt den Original Film „Deep Throat“ kennen, um sich „Lovelace“ anschauen zu können. Das Biopic zeigt, dass bereits sehr früh, die Pornofilm Industrie seine Schattenseiten hat, was die Hauptdarstellerin Linda Lovelace am eigenen Körper erfahren musste. Hauptdarstellerin Amanda Seyfried liefert eine gewohnt herausragende schauspielerische Leistung ab, die allen schon sehenswert ist.
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am 28. Juli 2016
Die aus strengem und streng katholischem Elternhaus stammende Linda Boreman (Amanda Seyfried) lernt den redegwandten und höflich auftretenden Chuck Gaynor (Peter Saarsgard) kennen, der auch bei den Eltern (Sharon Stone und Robert Patrick) Eindruck macht, heiratet ihn uund geht mit ihm nach New York. Ihre Zungenfertigkeit nutzt der Möchtergern-Producer und Zuhälter aus, und mit einem Budget von gut 20.000$ und Lindas Lohn von 1250$ wird der Renner "Deep Throat" gedreht, der Millionen von Dollars einspielt und gemessen am Budget der erfolgreichste Film der Geschichte wird. Der Film geht weg vom üblichen Rein-Raus, hat eine (wie in Beispielen gezeigt) gewisse lustige Rahmenhandlung und läuft nicht in schmuddeligen Hinterhofkinos, sondern wird auch in "besseren Kreisen" gefeiert, Linda ist ein Star und wird von Veranstaltung zu Veranstaltung gereicht, wo sie Berühmtheiten wie Sammy Davis jr. und Hugh Hefner kennenlernt.

In der zweiten Hälfte unterzieht sich Linda "Lovelace" einem Lügendetektortest für einen Verlag und veröffentlicht ihre Autobiographie als jetzt "bürgerlich" verheiratete Frau und Mutter. In Rückblenden erfahren wir jetz, was hinter dem Glamour steckte. Chuck ist ein brutaler Zuhälter und verschuldeter Kokser, der Linda zum Teil brutal misshandelt und sie an 4 Männer als Sexpuppe gleichzeitig verhökert, er ist ein kleiner Gernegroß, dem Gläubiger wegen 25.000§ im Nachken sitzen, auch er erhält fast nichts vom Einspielergebnis des Filmes, soll Linda zum Dreh von "Deep Throat 2" bringen.

Es wird kritisiert, dass der Film über die Frau, die mit 53 Jahren an den Folgen eines Autounfalls verstarb, Rauschgiftprobleme gehabt haben soll und auch später in Softsexfilmen mitgespielt habe. ich halte das für kleinlich, und wer einer großartigen Darstellerin wie Sibel Kekili ihre Pornovergangenheit vorhalten will, ist ein Kleingeist.
Hier gehtv es darum, ein sich nach außen glamourös gebendes brutales Gewerbe darzustellen, in dem Frauen wie Linda von brutalen Zuhälterehemännern zum Teil zu Dingen gezwungen werden, die ihnen zuwider sind. Fast genauso pervers ist aber auch die Rolle von kleinbürgerlichen fundamentalreligiösen "Christen" wie Lindas Eltern, von denen besonders die Mutter die Tochter, die zu ihnen flieht, nicht aufnimmt! Nicht eine gehorsame Ehefrau zu sein, die dem Manne untertan ist, und alles tut, um ihn glücklich zu machen, ist der größere Skandal als der Pornofilm. Gelungen und völlig uneitel in dieser Rolle Sharon Stone, die immer noch einen jungen Eindruck macht, hier aber auf Nahaufnahmen z.B. des Halses erkennen lässt, das gut 50 Jahre nicht spurenlos vorübergehen.

Wer einen Softsexfilm mit einer spektakulär nackten Amanda Seyfried erwartet, wird enttäuscht sein, mehr als in "Chloe" im Liebesclinch mit Julianne Moore sehen wir von ihr auch nicht, die Rolle als neugieges junge Frau, die verständlicherweise als junge Erwachsene von knapp 20 Jahren mal dem Mief des Elternhauses entfliehen will und auf einen dreckigen Schuft und Zuhälter hereinfällt, spielt Amanda Seyfried sehr gut, ich gehöre nicht zu ihren größten Fans, aber hier war sie wirklich gut besetzt, ebenso Peter Saarsgard als Zuhälter und perverser Sadist, der seine Ex-Frau leider noch um 3 Jahre überlebt hat und mit Marilyn Chambers später noch einen weiteren Pornostar herausbrachte.

Insgesamt ist der Film kein Muss, aber durchaus sehenswert, weil offenbart wird, dass eine junge Frau hier nicht nur ausgenutzt, sondern brutal prostituiert wurde und Hintermänner der Pornobranche Millionen scheffelten.

Doc Halliday
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am 6. Februar 2014
"Lovelace" erzählt die Geschichte der überaus populären 70er-Jahre Pornodarstellerin Linda Lovelace.

Darstellerisch hervorragend besetzt und optisch sehr stimmungsvoll in Szene gesetzt, hapert es jedoch gewaltig am Drehbuch.
Beginnend mit dem Einstieg in die Hardcore-Szene und endend mit ihrem (vorläufigen) Ausstieg und Wandel zu einem bürgerlichen und konservativen Leben, kratzt der Film inhaltlich leider nur an der Oberfläche.

Bis zu ihrem (verhältnismäßig) frühen Tod mit 53 Jahren durch einen Autounfall, änderte Linda Boreman/Lovelance immer wieder ihre Ansichten und Einstellungen, was ihren Lebensabschnitt in der Pornoindustrie betraf. Von einer gnadenlosen Abrechnung bis zu weiteren Auftritten in Softpornofilmen, kurz vor ihrem Tod, zeigt ihr zwiespältiges Wesen auf und hinterfragt die Glaubwürdigkeit und den Wahrheitsgehalt ihrer Ausführungen.

Leider entziehen sich die beiden Filmemacher Epstein und Friedman diesem (wie ich finde) überaus interessantem Aspekt und klammern ebenso ihre Drogensucht aus.

Was bleibt, ist ein glattgebügelter und moralisch zu oberflächlicher Film, der als Biopic deutlich mehr Potential gehabt hätte.
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am 31. Mai 2016
Es ist ein wirklich toller Film. Leider auch sehr traurig wenn man bedenkt, dass es einer Frau damals wirklich so erging und es bestimmt noch immer genug Frauen auf der Welt gibt den es so geht (zum Sex gezwungen werden und von ihren Männern dann auch noch ausgebeutet werden. Aber anschauen lohnt sich aufjedenfall. Vor allem wenn man am Ende die wahren Hintergründe kennenlernt. Da sieht man mal wieder, man kann den Leuten nur vor den Kopf und nicht in den Kopf schauen.
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am 2. Juli 2016
Ich ging in diesen Film ohne jegweilige Kenntnis über "Linda" in den Film, ganz per Zufall.
Und ich muss sagen, vom Aufbau allein lohnt sich dieser Film. Auch die Geschichte die hier erz. wurde, sehr gut rüber gebracht.
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am 10. Dezember 2015
Die Geschichte der Linda Lovelace geht schon ziemlich unter die Haut. Amanda Seyfried hat als Hauptdarstellerin großartige Arbeit geleistet und schafft es einen ziemlich zu fesseln.
Story: Berührend, traurig und interessant
Geeignet für: Alle, die sich für die Anfänge des Pornozeitalters interessieren
Fazit: Kein Erotikfilmchen aber auch keine Doku - eher die berührende Geschichte eines jungen Mädchens, die wirklich nahe geht
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am 13. Mai 2016
Beeindruckend und bereichernd! Eine sehr gut dargestellte Biographie einer sich in gesellschaftlichen Zwängen der 70ger Jahre gefangenen Frau. Sehr empfehlenswert!
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am 8. August 2014
Sicher könnte man bei dem Flim mehr Hardcore zeigen aber das hätte dne Film zerstört
Amanda ist die perfekte Rolle, überhaupt ist sie eine sehr übezreugende Darstellerin
Es gibt eine Dokumentatin über den Film, der ist wirklich gut.
auch spannend gemacht, eine echt arge story
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