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am 19. März 2014
Nun denn, Im Grossen ganzen ein recht gutes werk. Tolle schauspielerische leistung! Bild und ton sind recht gut, leider kein bonusmaterial und deswegen muss mann eigentlich importieren.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. April 2012
Detroit, Michigan: Die Gebrüder Mercer, Bobby (Mark Wahlberg), Angel (Tyrese Gibson), Jeremiah (Andre Benjamin) und Jack (Garret Hedlund) sind zwar keine leiblichen Brüder, doch sie wurden alle vier von der gleichen Adoptivmutter großgezogen. Evelyn Mercer (Finnula Flanagan) war bekannt dafür, dass sie schon immer ein Herz für die Kinder aus schwierigen Verhältnissen und vier Jungs hat sie vor dem Kinderheim bewahrt und sie großgezogen.
Nun treffen sich die Vier nach langer Zeit wieder, denn jeder ging irgendwann eigene Wege - doch der gewaltsame Tod ihrer Mom bringt sie auf der Beerdigung wieder zusammen.
Zuerst sieht alles so aus, als wäre Evelyn Mercer das zufällige Opfer eines Überfalls auf einen Store geworden, doch die Hinweise verdichten sich sehr schnell, dass es einen Grund dafür gibt, warum die Cops (Terrence Howard/Josh Charles) die Jungs ausdrücklich davor warnen auf eigene Faust die noch unbekannten Täter zu ermitteln.
Möglicherweise wurde die Mutter gezieltes Opfer einer geplanten Hinrichtung. Möglicherweise hat der Gangster Victor Sweet (Chiwetel Ejiofor) seine dreckigen Finger im Spiel. Für die Brüder ist es Zeit zu handeln und ihre Mom zu rächen...
John Singleton (Boyz in the Hood, Higher Learning, 2 Fast 2 Furious) wagte sich 2005 an ein freies Remake des John Wayne Westernklassikers "Die vier Söhne der Katie Elder", der 1965 unter der Regie von Henry Hathaway enstand.
Tatsächlich wirkt "Vier Brüder" wie ein moderner Großstadtwestern und Singleton inszenierte mit grimmigen Humor und einer guten Atmosphäre, die gelegentlich sogar ein 70er Jahre Thriller Flair aufkommen lässt.
Eine Art Blaxploitation Movie, denn die vier Helden agieren grob und kantig. Die Umgebung ist geprägt von Armut, Kriminalität, bestechlichen Bullen, Drogen und einem mafiös dominierten Gangstertum.
Mit Marc Wahlberg und Garret Hedlund erhält das Genre gar zwei weiße Helden als Zusatzbonus.
Kameramann Peter Menzies jr. schuf atmosphärische Bilder, die immer wieder von dem atmosphärischen Funk- und Soul-Soundtrack begleitet werden.
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am 12. Februar 2013
Vier Brüder, die unterschiedlicher nicht sein können, finden anlässlicher der Beerdigung ihrer Mutter wieder zusammen. Ein weniger freudiger Anlass, der auch Grund zum Zweifel mit sich bringt.

In ihrer Stadt und bei der Polizei sind die Mercers kein ungeschriebenes Blatt, dennoch wollen sie den Tod ihrer geliebten Mutter nicht so hinnehmen. Eine spannende Suche nach Hintergründen beginnt. Heiße Auseinandersetzungen in der kältesten Zeit des Jahres werden begleitet von starken Wortgefechten.

Super Film, der das besondere Band einer Familie zum Ausdruck bringt!
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am 3. August 2012
Absolut großartig! Und das sage ich, obwohl das überhaupt nicht mein Filmgeschmack ist.
Viel zu brutal. Aber dieser Film ist so wahnsinnig gut gespielt.
Ich kenne von den Schauspielern nur Mark Wahlberg, aber auch die anderen Brüder, vor allem die beiden Farbigen, haben die wütenden Brüder grandios dargestellt. Leider weiß ich die Namen der Schauspieler nicht.

Ein Film der ganz viele Facetten hat. Er ist traurig, spielt in einer deprimierenden Gegend, es gibt Bestechung, organisiertes Verbrechen, korrupte Polizisten um nur einige zu nennen.
Aber er hat auch schöne Seiten: er ist witzig, zeigt eine liebenswerte Mutter, die nicht nur von ihren 4 Adoptiv-Söhnen geradezu verehrt wird und Familienzusammenhalt.
Ein toller Film mit großartigen Schauspielern, echt sehenswert.
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am 20. Juni 2017
das ende ist romantisch. in diesen tagen, der film war gut. die handlung ist wunderbar. nicht schlecht.wenn es eine n?chste, ich freue mich auf ihn. ich mag die helden. ich sehe es mit meiner mutter.
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am 4. Juli 2012
Ich kaufe oft Filme, die gerade relativ günstig sind... einer dieser Film war "Vier Brüder". Z.t. kaufe ich die Filme ohne überhaupt gelesen zu haben, um was es geht.

Vier Brüder ist ein sehr cooler Film, der sowohl voller Action, Spannung, Korruption aber auch Gefühl und Emotionalität ist.

Also Kauf lohnt sich.
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am 25. Januar 2007
"Vier Brüder" ist einer der besseren Filme, die ich gesehen habe - und das waren wirklich viele! Kameraführung, Rythmisierung, Story, Besetzung, Visualisierung und Ton sind sehr hochwertig. John Singletons ("Shaft", "2 Fast 2 Furious", "Boyz N The Hood - Jungs im Viertel") Action-Sequenzen sind hart, kompromisslos und schnell, bemühen sich allerdings um Authentizität. Die darstellerische Besetzung ist erstklassig. Irgendwo zwischen dem Rachemotiv für die ermordete Adoptivmutter der vier ungleichen Brüder (Mark Wahlberg, Tyrese Gibson, André Benjamin und Garrett Hedlund) und der stilistischen Mixtur aus 70ger-Jahre-Blaxploitation-Motiven und modernem Western erlangt "Vier Brüder" einen unerwarteten emotionalen Tiefgang. Der finale Showdown des Films hätte etwas differenzierter ausgearbeitet sein können, kleinere Schwächen des Drehbuchs können jedoch großzügig übersehen werden und sind für die gute Qualität des vorliegenden Films irrelevant. Freunde des mehrdimensionalen Action-Kinos mit einem Interesse an spannender und dramatischer Handlung sollten ihren Spaß an diesem intensiven Action-Thriller haben! Genreübergreifend empfehlenswert!
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am 12. November 2013
Kann man sich ganz gut Abends mal anschauen, kein absoluter Reißer, aber ganz solide. Wahlberg und Co. spielen die Brüder sehr gut, die Story zwar nicht allzu realistisch, aber wie gesagt, kann man sich anschauen.
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am 20. April 2006
Der Trailer des Films machte ja nicht viel her, aber der Name John Singleton (Regisseur von "Boyz 'n' the Hood") ließ dann doch ein wenig hoffen, wenn er auch in letzter Zeit eher enttäuscht hat (z.B. "Shaft"). Nach Ansicht des Films muss ich aber sagen, dass ich positiv überrascht bin.

Natürlich bleiben reichlich Kritikpunkte, wie diverse Klischees oder ein eher simpler Plot, der oberflächlich nur eine Rachegeschichte bietet, aber dafür überzeugen die Atmosphäre und der Look des Films. Die Inszenierung ist rau und naturalistisch, die Action endlich mal verhältnismäßig bodenständig und nicht so abgehoben und überdreht wie wir das von den aktuelleren Genrevertretern gewohnt sind. Und der Showdown ist - bis auf die übliche Mann-gegen-Mann-Chose - sogar recht pfiffig und originell. Besonders beeindruckend für einen Actionfilm ist, dass er sich Zeit nimmt und seine Charaktere entwickelt. Und das sogar mit dezenten Szenen und ohne ausgiebige Erklärungen. "Vier Brüder" ist bei aller Brutalität und Rasanz eindeutig Singletons bester Film seit langem und ein großer Gewinn für das erwachsene Actionkino. Bis zum Ende hin bleibt er lakonisch und verschont uns mit einem kitschigen Happy-End, das hier nur das zuvor gesehene negieren würde.

Der Film erinnert von Haltung und Look an die Actionthriller der 70er Jahre und das ist hier eindeutig als Kompliment zu begreifen.

P.S.: Es handelt sich hiebei um ein loses Remake des Films "Die vier Söhne der Kathie Elder".

P.P.S.: Ich wage die kühne These, dass der Film denen gefällt, die seinen Trailer nicht mochten und umgekehrt. ;)
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am 31. Mai 2014
Ich werde mich jetzt nicht noch einmal zum Film an sich äußern, denn alles nennenswerte wurde schon genannt und Ich glaube es gibt da kaum noch etwas zu bemängeln.

Ich gehe hier und jetzt auf das bereits schon angesprochene Thema der Selbstjustiz bzw. der FSK - Freigabe ein. Der Film wäre damals beinahe indiziert worden wegen der Szene in der zwei der Brüder auf die hilflos am Boden liegenden Auftragskiller geschossen haben. Da das Thema Selbstjustiz in Filmen hierzulande nicht gerne gesehen wird und viele andere Filme entweder geschnitten sind oder auf dem Index stehen, hat "Vier Brüder" nochmal Glück gehabt.

Ich persönlich bin ein absoluter Gegner von Zensur in Filmen jedoch wäre es bei diesem Film irgendwo verständlich gewesen, wenn er nur zensiert wie zum Beispiel "Last Boy Scout" erschienen wäre.
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