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Kundenrezensionen

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am 2. Februar 2014
kannte die gruppe human fortress vorher nicht .sie ist nicht schlecht.zwar keine höchstwertung aber gut.man kann sie zwischendurch mal hören als abwechslung.guter metal und kein fehlkauf.deshalb nur 4 sterne.lieferung ok und gut verpackt.
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Genau fünf nach dem letzten Lebenszeichen in Form eines Studioalbums sind die Hannoveraner Melodic Metaller Human Fortress mit runderneuerter Besetzung und dem brasilianischen Sänger Gus Monsanto (Ex-Adagio) wieder zurück an der Metalfront!
Mit neuem Label und der Wiederveröffentlichung des Debütalbums hat man den Feldzug gestartet und "Raided Land" das vierte Album der Norddeutschen macht da nun gekonnt weiter. Soundtechnisch betreut von Orden Ogan Kopf Sebastian Levermann klingt das Album nach zeitlosem Melodic Metal ohne die modernen Pfade des Vorgängers wieder zu betreten oder die Kitschkeyboards des von mir heiß geliebten "Defenders Of The Crown" Albums wieder aufleben zu lassen. Eine Reminiszenz an die Vergangenheit ist höchstens das sehr hymnische und eingängige "Gladiator Of Rome (Part II)" was auch auf dem "Defenders.." Album wie der erste Teil hätte stehen können! Das gilt auch für das CD eröffnende Titellied. Andererseits ist Sound, Musik und Sänger etwas anders als früher, auch wenn die Orientierung natürlich wieder hin zum ursprünglichen Bandsound der ersten beiden Alben geht. Musikalisch und in Sachen Abwechslung ist alles im Lot, Human Fortress streuen immer noch dezenten Folk und Mittelaltervibes ("Prelude") in ihr Liedgut ohne die Marschrichtung Melodic Metal zu verlassen. Während andere Combos doch recht geradlinig und vielleicht noch mit Keyboards und dezenten Prog Einflüssen ihre Musik zu "pimpen" versuchen, haben HF in ihren Liedern eine gewisse Tiefe und Verspieltheit, so dass man hier viel entdecken / erhören kann und gut unterhalten wird. Dazu passt auch die Produktion des Werkes und das gelungene Coverartwork rundet das gute Werk vortrefflich ab. Hoffen wir nur, dass Human Fortress nun auch live am Ball bleiben und das nächste Album nicht wieder fünf Jahre auf sich warten lässt!
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am 19. Januar 2014
Das neue Album der Hanoveraner Metalband Human Fortress ist wirklich verdammt gut gelungen. Metallig-ruhig kommt es daher und kann durch abwechslungsreiche Songs, die durchaus auch mal schnellere Passagen beinhalten, vollends überzeugen. Auch die Stimme des neuen Sängers Gus Monsanto passt zur Band und Musik wie die sprichwörtliche Forst aufs Auge. Besonders bei gemütlichen Abenden eignet sich dieses Album bestens, um es nebenbei laufen zu lassen und den Abend abzurunden.

Nach der fünfjährigen Pause bleibt also nichts anderes übrig, als 5 von 5 Sternen für das Comeback-Album zu geben.
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am 21. Januar 2014
Bin zufällig über das Album gestolpert und höre seitdem die Lieder fast täglich.
Solche Ohrwürmer wie Child Of War, Pray For Salvation, Gladiator Of Rome Part II,
den Opener Raided Land, Under Siege oder The Chosen One gibt es in dieser
geballten Form nicht oft auf Metalalben zu finden. Ich kann auf dieser Killer CD
nicht wirklich einen schwachen Song entdecken. Auch der Sound ist richtig fett und
druckvoll! Gebe daher volle Punktzahl und mache mich sofort auf die Suche nach den
ersten drei Alben. Hail to HUMAN FORTRESS!!!
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am 10. Dezember 2013
Ich (M, 50) Musikalisch sonst eher im Mainstream unterwegs stieß eher zufällig auf Human Fortress.
Und war spontan begeistert!! Diese Mischung aus Heavy + Speed Metall, Folk und Balladen und hier mal dezent Violine und da mal der markante Sound von Pipes und dann wird wieder martialisch auf die Gitarrensaiten eingedroschen, ist einfach genial!!! Auch der Drummer gibt sich reichlich Mühe und ist durchweg in den Songs Präsent. Und an wen erinnert mich bloß diese Geile Stimme? Ich habe die Scheibe 3 mal hintereinander durchgehört und finde die Mischung aus Black Sabbath und Iron Maiden, Blackmore's Night und Pink Floyd phantastisch!! Ich empfehle die Scheibe unbedingt weiter, es lohnt sich wirklich !!!
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am 5. März 2014
Neuer Sänger >der diese deutsche Band einen schritt nach vorne gebracht hat > im Hinblick auf die auswärtige Konkurrenz/ starke Produktion> super Songs mit Klasse guitarrenarbeit > kaufen!
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am 29. Januar 2014
Als 2008 das dritte Album Eternal Empire erschien, trennte sich die Gruppe – nur um Ende des gleichen Jahren wieder in Originalbesetzung zueinander zu finden. Human Fortress hat bereits einiges hinter sich – und selbst die Besetzung der Wiedervereinigung hat sich bereits 2009 schon wieder verändert. Ob es nun endlich dabei bleibt, kann nur die Zeit zeigen. Jetzt ist erstmal ein neuer Longplayer erschienen, der an die alten Erfolge anknüpfen soll.

Man merkt als eingefleischter Human Fortress Fan durchaus bereits beim ersten Song Unterschiede zu den früheren Alben. Hört man die Musik jedoch das erste Mal, kann man zu Beginn leicht stutzig werden. Es fehlt der Metal, der im Genre stecken soll. Vielmehr ist es schöne Musik, die eben überall gespielt werden könnte. Doch davon darf man sich gar nicht abschrecken lassen. Wer sich traut, ein bisschen länger zuzuhören, wird schnell feststellen, dass sehr wohl viel Kraft und Energie in den einzelnen Liedern stecken. Das Schlagzeug powert endlich richtig los, und Drummer Apostolos Zaios drischt mal ordentlich auf sein Set ein. Die Gitarren dominieren stellenweise, was bei zwei Exemplaren dieser Sorte und einem Bass nicht weiter verwunderlich ist. „The Chosen One“ erinnert durchaus an die Kollegen von Hammerfall. Ähnlichkeiten sind jedoch weniger beabsichtigt, sondern ergeben sich wohl einfach, wenn man beide Bands hört. Von dem Epic Melodic Metal bleibt irgendwann nicht mehr viel übrig. Vielmehr wandelt die Band, die ja absichtlich ein bisschen anders als früher sein möchte, ihren Stil einmal mehr. „Raided Land“ würde ich eher in die Power Metal Ecke stellen. Das neue Album ist doch recht gelungen, hat seine schnellen und langsamen Parts – erstere beispielsweise bei „Gladiator of Rome (Part 2)“, letztere bei „Prelude“, das wiederum doch den epischen Touch hat und an Altgedientes anzuknüpfen scheint. Ein bisschen verwirrend ist dieser Stilmix dann doch, weil man sich auf kaum etwas einstellen kann. Das erhält zwar die Spannung, weil man nie weiß, was nun wieder kommt, wirkt zuweilen aber doch eher verstörend, sucht man einen einzigen Stil, auf den man sich eine CD lang einlassen möchte. Im Allgemeinen scheint es aber – was jedoch nicht zwingend beim ersten Mal Anhören auffällt – einen Cut ab „Prelude“ zu geben. „Pray for Salvation“ und „Evil Curse“ behalten nämlich das Tragende bei, auch wenn „Evil Curse“ zwischendurch wieder härtere Klänge präsentiert. Mir persönlich sagt dieser Mix überhaupt nicht zu. Es erscheint mit, als suchten Human Fortress mit diesem Album ihren neuen Weg, den sie beschreiten möchten und testen aus, was besser ankommt. Jeder Song für sich genommen ist gut und hat seine Stärke, im Gesamtpaket mit den anderen zusammen, hätte man lieber zwei Alben kreieren sollen, die jeweils die zusammenpassenden Songs präsentieren.

Das Fazit fällt entsprechend mittelprächtig aus. Für Fans natürlich ein Muss, für alle anderen ein klares Kann, in das man sich einfinden muss.
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am 1. Oktober 2014
k,muito bom,tudo certo,maravilha,espetacular,sem a,ótimo,o que mais vcs querem saber.Já esta bom.Tchau e até amanhã,fiquem co Deus,até a próxima.Duas palavras.Oi tudo bem
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