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am 7. Dezember 2014
Nach dem Abgang von Luca Turilli war ich als ROF Fan schon gespannt, wie sich die Band ohne ihren Majeströ entwickelt. Und ich kann sagen, das es sich nicht zum negativen entwickelt hat. Alles klingt viel mehr aus dem Bauch heraus und weniger unbekümmert. Luca Turilli ist als Perfektionist bekannt und lässt nichts dem Zufall überkommen. Nun ist aber der gute Mann weg. Was nun? ROF sind nun mal ne Band, die von seinen Kompositionen gelebt hat. Da stimmt mir hier jeder sicher auch zu. Kann das der Alex nun alleine meistern? Ich sage ja!!! ROF 2013 klingen bombastmässig ein wenig abgespeckt, aber dennoch sehr überzeugend. Die Songs von " Dark Wings of Steel" sind sehr geradlinig, einprägsam und schlicht und einfach auf einem Punkt gebracht. Mag sein, das es dem einem oder andern ROF Fan nicht passt, aber es nunmal so wie es ist. Luca ist weg. Es bricht eine neue Zeit an. Gewöhnt euch dran. Der ganz große Bombast Metal ist bei ROF vorbei. Dennoch ist die CD sehr gelungen.
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am 7. Januar 2016
Ich hatte gehofft, dass Alex Staropoli ein ebenso guter Komponist ist wie Luca Turilli. Das war leider nicht der Fall. Dieses Album erreicht leider nicht die Qualität der früheren Rhapsody-Alben, während Luca Turilli, wie ich persönlich finde, mit seinen neuen Alben alle alten Rhapsody-Alben weit übertrifft.

Verglichen mit früheren Werken sind die Lieder hier recht simpel und flach. Es ist Metalmusik in einfacher Form, die man nebenher gut hören kann. Einen WOW-Effekt hatte ich bisher bei jedem Rhapsody-Album, bei diesem leider nicht. Objektiv gesehen allerdings ist sie nicht schlechter als die anderen Metal-Bands, die meistens auch nicht so ein hohes Niveau haben.
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am 16. Mai 2014
toll wie immer ein Hörschmaus
Live einfach unschlagbar!!!!!!
super toll fantastisch einfach spitze
zurücklehnen und genießen
ok also staunen smile
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am 10. Dezember 2013
Ja ja, alles ist Geschmacksache. Wer die letzten Frickelalben mit Luca Turilli liebt, dem wird das hier keine 5 Sterne wert sein. Wer aber die alten Rhapsody mag (so wie ich), der muss hier einfach fünf Sterne geben. Ich fühle mich an wirklich große Alben der Vergangenheit erinnert und es kommt kein Moment der Langeweile auf (auch wenn andere das hier behaupten - eben Geschmacksache:-) Tolle Melodien, tolle Arrangements, toller Gesang, prima Produktion. Starkes Album. Was will man mehr.
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am 5. Februar 2014
Tja, das Werk ist ja eher etwas enttäuschend ausgefallen. Dabei stört mich weniger, das hier nichts Neues geboten wird, sondern die gesamten Kompositionen und Arrangements sind nicht stimmt und die Harmonie und die Gänsehaut erzeugenden Melodien der älteren Werke sind fast vollständig auf der Strecke geblieben. Was ist los, möchte ich die Musiker fragen. Das kann doch nicht alles an dem Gitarristen Luca Turruli liegen.
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am 19. Januar 2014
"Dark Wings of Steel" ist das erste Album der etablierten italienischen Metalband nach dem Weggang Luca Turilli's. Wundervolle Choräle, orchestraler Epic-Metal in Hochform geben jedem Genre-Fan genau das, was er/sie von einer Spitzenband erwartet. Ein in der Summe rundes Album, mit äußerst abwechslungsreichen Songs und einem dichtem Klangwerk ist den Jungs um Frontmann Alex Staropoli hier gelungen. Aber warum dann keine 5 Sterne?! Wer Rhapsody noch von der Zeit vor der Trennung kennt, wird ein wenig enttäuscht sein. So erweckt gerade der Opener (Rising From Tragic Flames) Hoffnungen, die anschließend nur noch "Silver Lake Of Tears" halten kann: Das gesamte Album ist eher im MidTempo-Bereich gehalten, so dass gerade "echte" Power-Metal-Fans leicht enttäuscht sein dürften.
Für jede/n der auf bombastisch-epischen, Melodic-Metal mit orchestralen Bestandteilen und jeder Menge choraler Elemente steht, ist "Dark Wings of Steel" eine jedoch absolut lohnende Anschaffung.
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am 22. November 2013
Ja, es geht!!! Und zwar sehr gut. Ich war zugegeben auch sehr skeptisch, wie die neue Scheibe der Italiener wird. Nach dem ersten Hören kann ich sagen, die Sorgen waren völlig unbegründet. Rhapsody haben nichts von dem Stilde, der sie ausmacht, veloren. Die Musik klingt frisch wie immer.

Die Trennung von Turilli war ein schwerer Schlagn für die Band, das ist klar. Der neue Gitarrist liefert eine guten Job ab. Es ist nicht leicht mit Luca Turilli verglichen zu werden. Ich finde, er versucht gar nicht Turilli's Stil zu kopieren, sondern lässt seinen eigenen Stil einfließen. Was der Musik keinen Abbruch tut, im Gegenteil. Es bringt nicht, Turilli nachzuweinen, er kommt nicht wieder,fertig! Das ist wie Traja Turunen von Nightwish hinterherzutrauern, es bringt nichts. Die Band hat eine neues Kapitel ihrer Geschichte angefangen und Fans der Band sollten hinter ihn en stehen.

Das Songwriting ist typisch Rhapsody. Episch, melodisch, voll mit Orchester-Einlagen und wie immer auf höchtem Niveau. Der verwendet Chor ist sehr gut und ergänzt die Musik und den Gesang von Frontmann Fabio perfekt. Lione klingt auf diesem Album so klar wie auf keinem Album davor und schafft es besser als je zuvor das ganze Spektrum seiner Stimme, von ruhigem Gesang einer Ballade, über poernhaften Gesang bis hin zu kraftvollem Power Metal Gesang optimal einzusetzen. Die Lieder an sich sind typisch Rhapsody, man merkt eigendlich keinen unterschied zu voher. Die Melodien sind albwechlungsreich und eingängig, es gibt Gitarrensoli zu hören oder schöne Keybord-Melodien. Ich finde persönlich, die Lieder erinnern vom Stil mehr an die frühen Werke der band, was ich sehr gut finde.

Die Lieder an sich werde ich nicht bewerten, das muss jeder für sich etnscheiden. Hier nur ein paar Abspieltipps:
- Rising from Tragic Flames
- Silver Lake of Tears
-Angel of Light
-Fly to crystal Skies

An Alle die skeptisch sind, ob Rhapsody ohne Luca Turilli funktionieren: Kauft euch das Album, ihr werdet nicht enttäuscht werden!!!
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am 23. November 2013
Nach der Teilung der Band war ich wie viele andere auch sehr gespannt, ob sowohl Turilli als auch Staropoli das sehr hohe Niveau halten können, dass sie zuvor gemeinsam mit der Band Rhapsody erreicht haben. Vor fast anderthalb Jahren räumte Luca Turilli dann mit "Ascending To Infinity" die Zweifel und Sorgen der meisten Fans an seinem Projekt aus dem Weg. Nun legt Alex Staropoli endlich nach und muss sich zwangsläufig an dem sehr guten Werk des Gitarrenvirtuosen messen lassen. Oder etwa doch nicht?

"Dark Wings Of Steel" reduziert die für die Band sonst typische hohe Geschwindigkeit und den Bombast zugunsten einer dichten Atmosphäre, was nicht zuletzt wegen Fabio Lione's wunderbarer Stimme hervorragend gelingt.
Der Opener "Rising From Tragic Flames" besticht direkt durch die eben beschriebene Atmosphäre, ohne einem das Gefühl zu geben, man höre etwas anderes als Rhapsody und eröffnet so das Album auf grandiose Weise. "Angel Of Light" folgt darauf mit eher ruhigen und langsamen Strophen, die von einem sehr hymnischen und starken Refrain abgelöst werden. Auch die die Soli sind sehr gefühlvoll gespielt und stellen eine nette Abwechslung zu dem sonstigen Gefrickel dar, welches sonst bei Rhapsody vorherrscht (nicht falsch verstehen, ich mag dieses Gefrickel durchaus).
Das hohe Niveau der ersten beiden Tracks können die darauffolgenden Lieder leider nicht ganz halten, doch halten sie die Stimmung des Albums aufrecht und wissen daher trozdem zu gefallen. Mit "My Sacrifice" geht es wieder aufwärts, der längste Track des Albums überzeugt mich auf ganzer Länge und verdichtet die vorher schon starke Atmosphäre noch einmal. Auch der Rest des Albums fällt nicht mehr groß ab, wobei gerade das Titellied und "Sad Mystic Moon" einen gradiosen Abschluss bilden.

Mit diesem Album hat Staropoli sich geschickt von Turilli's Projekt abgegrenzt und somit ein Werk geschaffen, dass neben "Ascending To Infinity" existieren kann, ohne mit diesem konkurrieren zu müssen. Durch die dichte Atmosphäre (ich weiß, ich benutze dieses Wort häufig, doch es beschreibt das Album einfach am treffensten) und die hohe Dramatik schmerzt der Verlust an Tempo und Epik mich überhaupt nicht. Daher spreche ich eine klare Kaufempfehlung auf, rate jedoch auch, sich das Album zumindest in Teilen vorher anzuhören.

Anspieltipps:
Rising From Tragic Flames
Angel Of Light
My Sacrifice
Sad Mystic Moon
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am 24. November 2013
Das erste Album nach dem Ausstieg von Luca Turili… Alex Strapoli ist nun auf sich alleine gestellt.
Der Keyboarder kann sich nun ausleben und diejenigen, die schon das Vergnügen hatten in das erste Album von „Luca Turilli's Rhapsody“ rein zu hören können einen Vergleich ziehen.

Auch wenn es dem neuen Rhapsody Of Fire Album „Dark Wings Of Steel“ an orchestralen Anteilen nicht mangelt, merkt man doch einen wesentlichen Unterschied zu dem Vorgängeralbum „From Chaos To Eternity“ (2011).
Das Album ist ziemlich Basic orientiert und ist weg von der Epischen Schiene, große Highlites gibt es auf der CD leider nicht, auch wenn mit einem Orchester gearbeitet wurde und ein gewisser Facettenreichtum vorhanden ist, hört sich trotzdem alles wie schon mal gehört hat, was das Hören auf Dauer echt langweilig macht, leider…
Die Frage stellt sich:

„Muss Ales Strapoli und Rhapsody of Fire sich jetzt nur neu (er)finden oder war der Ausschlaggebende Faktor Luca Turili?“

Das wird sich wohl erst in den nächsten Jahren heraus stellen, ich selber rate Vorsicht beim Kauf der CD's, lieber vorher mal rein hören und dann entscheiden, hier haben euphorische Vorfreude und hohe Erwartungen (welche bisher nicht unberechtigt an die Band waren) den Maßstab viel zu hoch gesetzt!
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am 2. Dezember 2013
Leider muss auch ich sagen, daß der weggang von Luca dem Rest der Band geschadet hat, da er wohl das Hirn hinter der Musik war. Ich habe auch seine Scheibe Ascending ti Infinity gekauft und muss sagen, daß Diese doch erheblich besser als Dark Wings of Steel ist, also hört auch mal in die rein empfehle ich.
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