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am 20. März 2014
Ich habe das HP Chromebook 11 vor allem wegen den äußeren Werten gekauft und diese sind meiner Meinung nach auch die größten Vorzüge des Geräts, insbesondere für mich als Student. Es ist äußerst leicht und flexibel, vor allem wegen des Mikro-USB Anschlusses zum Laden des Geräts. Heutzutage, wo immer mehr Geräte per Mikro-USB aufgeladen werden (Smartphones, Tablets) ist es absolut praktisch, dass nun auch mein Notebook damit aufgeladen werden kann. Somit muss ich nur noch eine Art von Ladegerät mit mir mitführen, und schon sind alle Geräte unterwegs versorgt. Umso besser ist es, dass das mitgelieferte Netzteil sehr viel Leistung bringt und meine anderen Geräte (Moto X, Nexus 7) viel schneller auflädt als die dazugehörigen Netzstecker.

Wie bereits zuvor erwähnt, benutzt ich das Chromebook als Zweitgerät neben meinem Desktop PC. Am meisten benutze ich es in der Uni, zum Verfassen von Mitschriften, zum Surfen im Internet und zum Hören von Musik oder anschauen von Filmen. Für all diese Zwecke eignet sich das Gerät bestens, denn es hat einen brillanten IPS Screen (leider spiegelnd) mit hoher Helligkeit und Farbtreue. Die Lautsprecher des Geräts befinden sich in der Tastatur, sind relativ laut und deswegen ausreichend, wenn man mal kein Headset dabei hat. Die Tastatur finde ich meiner Meinung nach auch angenehm zu bedienen, und sie bietet statt den traditionellen F-Tasten Schnelltasten für Helligkeit, Browsernavigation und Multitasking. Auch das Touchpad ist sehr direkt und mit Hilfe von Multitouch Gesten bevorzuge ich es über eine Maus (z.B. Vorwärts- und Zurücknavigieren im Browser).

Als einziges Manko des Gerätes kann ich die Prozessorperformance erwähnen, diese kommt leider nicht an einen traditionellen Rechner ran, allerdings verwende ich das Gerät wie bereits erwähnt als Zweitrechner für Office und Multimedia, deswegen fällt dies für den Zweck des Chromebooks nicht so sehr ins Gewicht. Außerdem hat das Gerät nur 2 USB 2.0 Ports und einen kombinierten AudioPort, für manche könnte dies zu wenig sein.

Für diesen optisch ansprechenden und leichten Desktop-Ersatz gebe ich jedoch trotzdem noch gerne 4 Sterne, da ich ihn täglich verwende und dies gerne.
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am 10. Januar 2015
Habe mir das Teil besorgt um auf der Couch zu surfen und für Unterwegs, da ich viel Reise und in Hotels verbringe. Da ich den Laptop nicht jeden Tag benötige bzw auch mal längere Zeit nicht, habe ich mich für ein Chromebook entschieden. Die Vorteile sind ganz klar das man sich nicht um irgendwelche Updates kümmern muss, das Betriebssystem läuft schnell und stabil, das Tei startet innerhalb von Sekunden und es müllt sich nicht zu,wie Windows. Also für gelegentliches surfen/benutzen optimal.

Der interne Speicherplatz von 16GB reicht für das Gröbste aus, lässt sich aber per MicroUSB Stick flexibel erweitern. Ein Chromebook ist also nicht nur auf die Online Nutzung angewiesen. Musik und Video Datein spielt das Gerät komplett ab, bisher habe ich keine Probleme mit Datein wie flv, pdf, mp4 etc. Alle Codecs sind schon vorinstelliert und alles ist sofort nutzbar.

Das Display ist super für die Preisklasse, ebenso wie der Wlan Empfang und der Bluetooth Empfang. Der Akku hält sehr lange und wird so gut wie nicht warm, obwohl lautlos/Lüfterlos.

Das Trackpad ist natürlich nicht Mega Optimal, nicht zu vergleichen mit einem Macbook, aber immerhin kann es Multitouch und ist recht präzise. Man kann also gut damit arbeiten.

Das Gehäuse ist Plastik pur, weiss glänzend und leicht billig wirkend wenn man es anfasst. Trotzdem wirkt es sehr stabil und hält wohl auch was aus. Nur der Bildschirm ist leicht wabbelig / dünn.

Der Chrome Streifen aussen ist beleuchtet und sieht super edel aus. Insgesamt fasst es sich gut an und macht für den Preis auch echt was her.

Wer also wirklich zum grösseten Teil surft und Musik/Videos hört/guckt oder auch mal Text und PDF Datein liest, ist hiermit gut beraten. Man braucht wirklich keine Vorkenntnisse und hat sich innerhalb kürzester Zeit eingearbeitet, eine Anleitung ist nicht erforderlich.

Das Netzteil bzw der Stecker ist leider etwas fummelig und klein/hakelig, sitzt auch viel zu stramm falls man mal übers Kabel stolpert. Dafür ist es ein Micro USB Kabel was man vom Handy kennt und kein sonst gängiges Netzteil was mitten im Kabel hängt und dauernd übder den Boden schleift. Leider wird das Ladegerät sehr sehr warm..und ich habe schon die geänderte Version..die Ersten sind ja teils abgebrannt oder geschmolzen.

Nichts desto trotz würde ich das Gerät immer wieder holen. Nicht als Erst PC aber zum Surfen oder für Unterwegs als Zweitgerät wirklich TOP. Die GEschwindigkeit ist auch,trotz Handy Prozessor, super. Bisher keine Ruckler etc, auch nicht bei Videos.
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am 7. Februar 2014
Kleine Anmerkung zu Beginn: Die beiden Chromebooks von HP (11 und 14) sind in meinen Augen zwei vollkommen verschiedene Geräte. Meine Rezension bezieht sich auf das seit kurzem in Deutschland erwerbbare HP Chromebook 11.

Ich hatte schon länger überlegt mir ein Chromebook anzuschaffen und mit dem Chromebook 11 haben HP und Google bei mir den richtigen Nerv getroffen.

Auf die Einschränkungen von Chrome OS will ich nur grob eingehen, denn die sollten allgemein bekannt sein. Für meine Ansprüche die ich an ein solches Gerät habe - und das ist der Chrome Browser - erfüllt das Betriebssystem seinen Zweck. Ich nutze auf Windows auch immer seltener Programme und 90% der Zeit sitze ich an Chrome; die restlichen 10% am ehesten an Office und wenn man sich mal mit Google Docs auseinandergesetzt hat, stellt man schnell fest, dass man kein MS Office braucht.

Am Chromebook 11 gefällt mir vieles. Es ist mit 1kg sehr leicht und handlich, sehr ansehnlich und erstaunlich gut verarbeitet. Das Gehäuse ist aus Plastik, fühlt sich aber keineswegs billig an, im Gegenteil! Die Tastatur ist genau richtig und die in ihr integrierten Lautsprecher haben einen guten Klang und eine erstaunliche Lautstärke für so ein kleines Gerät. Das Display ist scharf und bei Bedarf äußerst hell. Es startet wie die meisten Chromebooks in weniger als 10 Sekdungen, kein Vergleich mit Windows-Geräten. Was mich außerdem zum Kauf angeregt hat, war die Möglichkeit das Chromebook 11 mittels Micro-USB zu laden, denn ich bin nicht gerade ein Fan der üblichen, klobigen Ladegeräte für Laptops.

Nun zu den Punkten die mich stören. Mein größtes Problem mit diesem Chromebook ist der Prozessor. Er reicht sicher aus, aber mit dem eines üblichen Laptops kann er nicht mithalten. Das äußerst sich beim Seitenaufbau im Browser, der braucht nämlich seine 3 bis 10 Sekunden je nach Seite. Große, komplexe Seiten stocken spürbar beim scrollen. HD-Videos ohne Ruckler wiederzugeben ist drin, aber wenn viele Tabs offen sind, wird es eng.
Meine weiteren Kritikpunkte sind das Touchpad (das ist nicht der Hit, aber wenn ich Produktiv damit arbeite schließe ich ohnehin eine Maus an) und die Akkulaufzeit mit der ich noch so meine Erfahrungen machen muss (bei gedimmten Display sollten 6-7 Stunden drin sein, aber wie erwähnt muss ich abwarten wie sich der Akku bewährt).

Eine kleine Zusammenfassung:
+ Design & Verarbeitung
+ geringes Gewicht
+ Display
+ Tastatur
+ Lautsprecher
+ Startzeit
+ Laden über Mirco-USB
- Prozessor (teils langsamer Seitenaufbau und Ruckler bei aufwendigen Websites)
- Touchpad
- Akkulaufzeit

Mein Fazit:
Für 300€ bekommt man mit dem HP Chromebook 11 ein wirklich schönes, gut verarbeitetes Gerät. Leider wird der Prozessor den sonstigen guten Qualitäten nicht gerecht. Es gibt sicherlich bessere Alternativen was die Leistung angeht (bspw. das Acer C720), aber für mich zählt nicht nur die Power die dahinter steckt. Mit dem Gesamtpaket kann in meinen Augen kein anderes Chromebook mithalten (das Pixel selbstverständlich ausgenommen ;-) ).
Ich persönlich denke, dass ich es vorerst behalte und vielleicht auf das Nachfolgermodell wechsle sofern es eins geben wird.

Update:
Ich ziehe einen Stern ab. Die Performance ärgert mich im Nachhinein mehr als erwartet und so habe ich dieses tolle, hübsche Chromebook gegen das größere und schnellere HP Chromebook 14 getauscht (das Acer C720 trifft leider gar nicht meinen Geschmack). Ich finde es sehr schade, dass das 11er an genau einer Stelle scheitert. Es war genau das wonach ich mich gesehnt habe, aber der verbaute Prozessor hat es geschafft mir das Gesamtpaket madig zu machen. Ich hoffe ich werde mit dem klobigen, nicht ganz so hübschem Chromebook 14 glücklicher. In jedem Fall werde ich mich gedulden müssen, bis ein besseres Chromebook 11 auf den Markt kommt.
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am 22. Juni 2014
Ich habe mir das HP Chromebook zum Geburtstag gekauft und ich bin total begeistert! Warum?
--> Ich habe von Anfang an nach einem Notebook gesucht, dass nicht zu teuer ist, leicht zu bediehnen, schön im Design und im System. Aber vorallem habe ich ein Gerät gesucht auf dem ich schnell und gut im Internet surfen kann. Ein paar Bilder und Videos abspeichern kann, Sachen für die Schule niederschreiben kann und sowas eben. Somit habe ich kein besonders leistungfähigen Computer oder Laptop gesucht.

Mit meinem Kauf bin ich mehr als zufrieden. Das äußere des Chromebook ist glatt und fühlt sich edel an. Auchbeim aufklappen verblasst der Eindruck nicht. Die Tasten sind sehr angenehm beim tippen und machen nicht all zu laute Geräusche (außer man schlägt darauf ein - logischerweise) alles in einem macht das Gerät von Anfang an einen sehr guten Eindruck. Wovon ich allerdings mehr als begeistert bin ist die Akkulaufzeit! Meine Bisherige Erfahrung war, dass mein Laptop mehr am Ladekabel hing, als ich ihn ohne benutzen kann. Mit dem Chromebook kann ich mich irgendwo bis zu fünf Stunden hinsetzten und machen und tun ohne Ladekabel. Auch äußerst praktisch: Man kann nachschauen wie lange der Akku noch hält. Super!

Was mich anfangs stark verwirrt hat, was das einige Funktionen oder Befehle auf dem Chromebook anders ausgeführt werden als auf anderen Laptops, wer aber fleißig rumprobiert und rumgoogelt kommt schnell zur Lösung. Zugegeben: Anfangs ist es etwas kompliziert sich zurecht zu finden, wer aber die Dinge rausgefunden hat, die er braucht wird total begeistert sein.
Alles in einem ein wirklich fantastisches Gerät für Leute die nicht zu große Ansprüche an ihren Laptop/Notebook stellen. Der einzige Nachteil: Der Chromestore ist relativ schwach/leer. Beispielsweise ist es nicht möglich sich Skype zu instalieren, da es vom Chromebook nicht unterstützt wird. So geht es mit vielen anderen Programmen auch, wer aber ein gutes Smartphone besitzt, kann per Handy skypen. Jedoch bin ich optimistisch, dass der Chromestore noch ausgeweitet und aufgefüllt wird. Deswegen kann ich nur zum Kauf raten! :)
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am 1. Januar 2015
Habe mir nach langem Überlegen und nach mehrmaligen durchlesen der Kundenrezensionen dieses Chromebook bestellt. Ich dachte mir "Ach, soo langsam wird es schon nicht sein und ich persönlich finde es nicht so schlimm"
Als ich es dann nach der schnellen Lieferung hatte und ausprobierte, bewahrheitete sich aber alles, was ich nicht so recht wahr haben wollte. Denn vom äußerlichen ist es ein wirklich wunderbares Gerät. Leicht, sieht schick aus, einfach alles. Aber nach Aufrufen von Netflix und Youtube war ich schon sehr dazu geneigt, es wieder zurück zu schicken. Die Seiten bauten sich langsam auf, es zogen viele Sachen hinterher.. Fast genau so, wie mein uralter Laptop, obwohl ich ja endlich mal ein schnelles Gerät wollte. Noch bisschen herumprobiert, aber hab es dann gleich wieder zur Rücksendung verpackt.. Leider. Sonst hätte es mir sehr gefallen. Deswegen 3 Sterne!
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am 2. September 2014
Das HP Chromebook 11 ist einfach schön und hat ein tolles (IPS-)Display. Tastatur ist angenehm mit gutem Druckpunkt. Lange Akkulaufzeit. Gerät hat nur wenige Schnittstellen (2xUSB, 1xMiniUSB (Ladegerät - praktisch), 1xKlinke (Kopfhörer))

In anderen Bewertungen habe ich schon gesehen, dass viele das exotische Betriebssystem und die starke Internet-Verknüpfung kritisch sehen. Da kann ich nur sagen "Prinzip nicht verstanden". Oder andersrum: Bevor man sich ein Chromebook kauft, sollte man verstanden haben, was man da erwarten darf/muss:

# Chromebooks sind nicht wirklich billig - es gibt inzwischen auch "normale" Notebooks in ähnlicher Preislage
# Man kann seine gewohnte Software nicht verwenden, denn ChromeOS ist ein extrem reduziertes Linux, das lediglich dazu dient, Googles Chrome-Browser zu betreiben. Die "Anwendungen" sind also alle Chrome-Extentions. Wenn man also wissen will, ob ein Chromebook für einen selber interessant sein könnte, kann man es einfach ausprobieren, indem man sich auf dem PC Chrome installiert. Was da funktioniert, funktioniert mit hoher Wahrscheinlichkeit genauso auf einem Chromebook.
# Chromebooks sind meist klein, leicht, elegant und der Akku hält lang, denn die Hardware ist nicht sehr leistungsfähig und eine richtige Festplatte ist unnötig
# Chromebooks laufen extrem leise, bzw. lautlos, weil die Hardware nicht so warm wird und daher (wie z.B. hier beim HP Chromebook 11) keine Ventilator-Kühlung benötigt
# Software-Aktualisierungen sind kein Thema - Google spielt von Zeit zu Zeit ChromeOS-/Chrome-Aktualisierungen ein - und sonst gib's ja keine Anwendungen
# Auch wenn man mal keine Internet-Verbindung hat (im Zug/Flugzeug etc.) kann man noch einige Offline-Extensions nutzen, z.B. Filme oder Musik abspielen, Text-, Tabellen- oder Präsentations-Dateien erstellen/bearbeiten (mit Google Docs), Mail (Offline-Version von Googlemail)
# Erstellung/Bearbeitung von Office-Doks per Google Docs oder MS Office 365
# durch das superschlanke OS startet ein Chromebook in weniger als 10s, bzw. wenn man's einfach zugeklappt hat ist es bei Aufklappen sofort wieder da und klinkt sich in nullkommanix ins WLAN ein
# der Krieg gegen Viren/Trojaner/Mal- und Spyware wird auf Chromebooks von Google geführt - der User damit nichts mehr zu tun
# mit einem Chromebook erhält man für 2 Jahre 100GB Speicherplatz auf Google Drive - 15GB bekommt man auch so schon gratis. Wem es nichts ausmacht, dass Google, NSA & Co. u.U. aufs Laufwerk und in die Mail gucken…

FAZIT:
Ich liebe das Gerät - immer bereit, immer zur Hand, einfach zu bedienen, schick, klein, leicht, lange Akku-Laufzeit. Super für unterwegs. Wermutstropfen: Big Brother is watching me.
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am 7. Februar 2014
Als ich mich dazu entschieden habe, mir ein Chromebook zuzulegen, habe ich zwischen dem HP Chromebook 11 und dem Acer C720 geschwankt. Nachdem das HP11 durch Überhitzung dann aus dem Handel verschwunden war, habe ich mir ein Acer zugelegt, konnte meine Neugier allerdings nicht unterdrücken und so habe ich mir ebenfalls das HP11 bestellt in der Hoffnung, dass es das Acer möglicherweise ablösen kann.

Kurz und knapp: das mit dem Ablösen hat nicht wirklich funktioniert.

Das HP11 ist leicht, schön anzusehen, ist erstaunlich gut verarbeitet und ... nunja, es ist so nah an einem perfekten Chromebook wie man nur sein kann. Wenn man das weiße Wunderwerk vor sich liegen sieht, steht eines fest: das ist das schönste Notebook/Netbook, das man für 300€ kaufen kann. Die Kanten sind abgerundet, das Ganze erinnert an eine gewisse Firma mit einer Frucht als Logo und die Lightbar, welche aufleuchtet, sobald das Gerät aufgeklappt ist, verleiht einen gewissen Premiumcharakter.
Spätestens wenn man das Notebook aufklappt, wird man nervös auf die Rechnung gucken, um sich zu vergewissern, dass das Gerät wirklich nur 300€ gekostet hat: das Display ist eine Augenweide, es ist scharf, stellt Farben unglaublich gut dar und wirkt besser als alles, was man bei doppelt bis dreifach so teuren Geräten findet. Ähnlich verhält es sich mit der Tastatur: sie ist wunderbar verarbeitet, es lässt sich leicht tippen und beim Tippen selbst ist man sich sicher, dass diese Tastatur eher auf ein 800€ Premium Notebook gehört als auf dieses kleine weiße Ding. Das Chromebook ist zudem absolut lautlos, da es keine Lüfter besitzt.

Wäre die Review hier vorbei, müsste man impulsmäßig 5 Sterne geben, allerdings bröckelt die Fassade des Geräts, sobald man es wirklich einschaltet.
Nun, lasst mich eins klarstellen: es gibt sicherlich Menschen, die mit der Leistung dieses Gerätes glücklich werden können, aber allen Interessenten, deren Aktivitäten über das gelegentliche Youtube-Video, Facebook oder das Checken von E-Mails hinausgehen, muss ich strikt von diesem Gerät abraten!
Die Performance ist unterirdisch und, leider, absolut unproportional zu dem Premiumaussehen des Chromebooks selbst. Youtube-Videos in Full HD ruckeln mäßig bis stark, Seiten bauen sich langsam auf (langsam heißt hier: man drückt Enter und bevor die eigentliche Seite beginnt zu laden, verstreichen etwa 5-10 Sekunden, das Rendern der besagten Seite dauert nochmal gute 5-10 Sekunden; dies bezieht sich auf mittelmäßige bis komplexe Websites), Flashgames, welche die Hauptunterhaltungsquelle der Chromebooks darstellen, laufen oftmals wie in Zeitlupe, das Erstellen eines Google-Docs-Dokuments dauert lange und das Tippen läuft erst nach einer Weile flüssig ab. Die Krönung: die Offline-App 'Cut the Rope' gibt einem per Mitteilung zu verstehen, dass die Leistung des Chromebooks für dieses Spiel nicht ausreicht; diese Tatsache könnt ihr so auffassen, wie ihr möchtet ...

Was sich Google und HP bei der inneren Hardware gedacht haben, ist mir ein wahres Rätsel, denn wenn ich das Chromebook vor mir habe, möchte ich fast heulen. Solltet ihr an dem Konzept 'Chromebook' interessiert sein, besorgt euch das Acer C720 oder das in einigen Wochen erhältliche C720P (dort ist sogar ein Touchscreen verbaut); damit seid ihr wesentlich besser bedient.

Edit (4.3.14): Habe heute zum ersten Mal bemerkt, dass der Preis um 20€ gefallen ist. Das ändert meine allgemeine Kritik am Chromebook selbst nicht, je mehr sich aber die Preise vom C720 und HP11 annähern, wird die Wahl zunehmend zu einer Geschmacksentscheidung anstatt einem Pflichtkauf des C720. Grund dafür: das HP11 ist eingangs deutlich teurer als das C720 gestartet und hat (leider) nur ästhetische Pluspunkte zu bieten, welche den höheren Preis nicht gerade rechtfertigen; das C720 ist, meiner Meinung nach, immer noch das bessere Chromebook für Normalbenutzer, Vollblut-Ästheten würden dann allerdings nicht mehr so unverschämt viel mehr bezahlen müssen, was durchaus zu begrüßen wäre.
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am 30. März 2014
Das HP Chromebook läuft bei mir nun einige Wochen, und es hat mich nicht enttäuscht. ChromeOS ist, trotz ständiger Erweiterungen, noch längst kein Ersatz für ein "richtiges" Betriebssystem. Aber als Surfstation und Mobilgerät reicht es mir völlig aus. Es ist bezüglich der Einfachheit und Wartungsfreiheit ein Rundum-Sorglos-Paket.

Unter den Chromebooks ist das HP Chromebook 11 für mich ohne Konkurrenz (ja, da gab es noch das Pixel...): Und zwar wegen des farbstarken und blickwinkelstabilen IPS-Displays. Das gibt es in dieser Preisklasse sonst nirgends. Es macht mir einfach viel mehr Spaß, damit Fotos zu betrachten und durchs Web zu surfen. Da sehen die gängigen TN-Panels im wahrsten Sinne blass gegen aus...

Weitere Pluspunkte sind:

- das niedrige Gewicht (nachgewogen 1.040 g),
- das stabile und knarzfreie Gehäuse samt guter Tastatur,
- die Möglichkeit, per microUSB zu laden. Das geht, entgegen teilweise anders lautenden Meldungen, auch mit anderen microUSB-Ladegeräten. Ich habe es mit meinem Nokia-Ladeteil (1,5A) und dem vom Nexus 7 (2A) ausprobiert. Der Ladevorgang dauert dann aber sehr lange, und im laufenden Betrieb reicht es nicht, den Ladestand zu halten. Mit dem Original-Ladegerät (3A) ist der Akku flott wieder voll.
- Das Gerät läuft ohne Lüfter und damit geräuschlos.

Was mich stört, aber nicht vom Kauf abgehalten hat:

- der Zwang zum Google-Konto
- die in anderen Rezensionen schon genannte, eher schwache Leistung. Das führt beim schnellen Scrollen z.B. häufig für eine halbe Sekunde zu schachbrettartigen Platzhalter-Anzeigen, anstatt Website-Inhalten. Nervt etwas...
- die Akkulaufzeit ist mit etwa 5 Stunden ok, mehr aber nicht.
- kein SD-Card-Schacht

Das glänzende weiße Gehäuse ist Geschmackssache, und deshalb bewerte ich es nicht. Eine Mobilfunk-Option wäre toll.

Seit ich das Chromebook habe, liegt das Nexus 7 fast nur noch unbenutzt rum. Kaufempfehlung.
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am 12. Dezember 2014
UPDATE Rezension am 17.01.2015

habe mittlerweile Probleme mit dem Ladegerät, dass sehr heiß wird.....lest diesen Link vom Jahr 2013..
[...]

Anscheinend gibt es immer noch genug im Umlauf..wie man an einigen Rezensionen sehen kann und den fragen oben.
Gibts ja ned...darum nur 3 Sterne

lade jetzt mit einen handy ladegerät..aber das geht sehr,sehr langsam und zeigt auch am Chromebook an, das es nun mit Schwachstrom aufgeladen wird...
anscheinend soll das bOriginal ladegerät 3 Ampere haben...anscheinedn haben die handyladegeräte weniger..

''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''
Alte Rezension, vor ca. 2 Wochen
Super Design, leicht und regiert sehr schnell.

WICHTIG!! Dieses HP Chromebook 11-1126GR 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (Samsung Exynos 5250, 1,7GHz, 2GB RAM, 16GB HDD, Chrome) weiß, KANN SEHR WOHL ÜBER EINEN MOBILEN USB STICK INS INTERNET.HABE meinen Huawei E303 angeschlossen und wurde sofort erkannt. So einfach und schnell,habe ich noch kein Gerät an einen Pc bzw. notebook angeschlossen das dementsprechend sofort erkannt wurde! Ich habe mittlerweile über 24 Jahre IT Erfahrung und weiss wovon ich spreche.

Natürlich sind diesen Book Grenzen gesetzt. No Na...Es erfüllt genau den Zweck, denn es erfüllen muss.
Sicher muss man sich als Jahrelanger aufgezwungener Windows Nutzer daran etwas gewöhnen und einarbeiten auch was die Nutzung von Online Homeoffice betrifft.

Mir war es wichtig ein Gerät zu besitzen das leicht,schnell und einfach zu bedienen ist. Da man meistens Notebooks mit Betriebssystemen wie Windows etc. hat so wie ich, fürs Business und zum Gaming..dann hat man früher oder später Probleme mit der Schnelligkeit. Immer wieder große Systemupdates und bei Spielen die Konfiguration ändern..etc..

Darum brauchte ich ein zweites Gerät, das ich nur größtenteils für meine Business verwende(mobil unterwegs und auch zuhause überall und bequem zu arbeiten) und zum surfen gemütlich auf de Couch oder im Bett, ohne das grose und schwere Notebook 17" zu nehmen.

Und da kommt auch bei diesen Chromebook zugute das man es aufladen kann wie eine Tablet oder Handy. Super.Kein Lüftungsgeräusch und super Tatsatur.

Also Kaufempfehlung für alle die einfach und schnell ins Internet wollen.
Diejenigen die weiterhin die OFFICE Programme von Microsoft nutzen wollen, einfach im Net sich über HomeOffice online informieren.

Noch was wegen dem Drucker anschliessen. Hier würde ich empfehlen einen Drucker zu kaufen der Wirless Empfang unterstützt,
Kann man einfach seine Docs etc. an den Drucker senden ohne das eine Software am Chromebook Installiert wird...was ja anscheinend noch nicht geht. Aber vielleicht gibst da schon entsprechend APPS dafür?!
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am 6. April 2015
Zum Surfen eigentlich das ideale Gerät.
Kein Risiko von Viren und Malware. Lüfterlos und gutes Display.

Jedoch wurde mein Netzteil beim laden des leeren Chromebooks extrem heiss (kein andres Netzteil von mir wurde je so heiss, daher hatte ich Angst, dass das Netzteil Feuer fangen könnte).
Wieso ich bei Google (Service bei dem Chromebook läuft nicht über HP sondern über Google) nach einem Ersatznetzteil vergeblich fragte.
Obwohl man mir mehrmals schriftlich zusagte, dass ich eins zugesendet bekomme, erhielt ich nie eins.
Zusätzlich hatte ich das Problem, dass sich das Chromebook (CB) sporadisch während der Benutzung abschaltete, wenn ein Netzteil dran war, ohne Netzteil passierte dass nie. Ich weiß nicht ob es sich nur um ein Problem des Netzteiles handelt, oder ob die Ladebuchse bzw. das Lademanagement des CB Probleme bereitet. Jedoch habe ich mich daher entschlossen das CB in der 6-Monatatigen Garantiezeit zurückzugeben obwohl ich ansonsten das Gerät empfehlen kann. Da ich keine vergleichbare Rezession gelesen habe, vermute ich, dass ich einfach nur Pech hatte, dass kann bei jedem Hersteller vorkommen.
Ich habe mich entschlossen, dass ich das Geräte gegen ein Chromebook2 von Toshiba mit Full HD Display austauschen, da ich doch etwas Angst habe dass es vielleicht doch kein Einzelfall ist..
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