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am 6. Dezember 2016
Very good product, with lot's of features that give you freedom of creating pictures you have always wanted.
Video quality is also very good. All in original package, all pieces in place.
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am 19. März 2016
Hatte vorher eine Canon1200d und war nicht zufrieden. Einer meiner größten Kritikpunkte bei der Canon war, dass sie keine Selbstreinigung am Sensor hatte (ist bei der Nikon vorhanden). Wenn man also öfter das Objektiv abnimmt, hat man schnell Staub drin und das macht sich auf den Bildern bemerkbar. Einfach Objektiv drauflassen und nur Abnehmen wenn es wirklich notwendig ist (Objektivwechsel).

Zu den weiteren Vorteilen der Nikon d5300 gegenüber den günstigeren Modellen:

-GPS (sehr nützlich, funktioniert super)
-klappbares Display
-mehr Fokuspunkte (schnelle fokusierung)
-hoher ISO (tolle Fotos bei Nacht)
-Wlan (funktioniert bei mir ohne Probleme mit der Nikonapp)
-Mikrofoneingang für Videos
-Infrarot (für kabellose Fernauslösung)

Die Nikon d5300 ist ein sehr gut verarbeitetes Gerät mit dem man als Hobbyfotograf viel Freude hat. Alles on Board was man in der heutigen Zeit braucht. Das Menü ist sehr übersichtlich und die Einstellungsmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen. Mittlerweile gibt es ja auch schon die d5500, aber bis auf einen Touchscreen unterscheidet sie sich kaum von der d5300.

Zum Objektiv:
Hab die Nikon mit Kit-Objektiv 18-55mm gekauft. Finde das Objektiv gar nicht mal so schlecht. Ich Fotografiere gern mal Landschaften und das klappt mit dem Objektiv sehr gut, da es etwas weitwinklig ist. Auch für Portraits ist es völlig ausreichend. Fürs erste reicht es also vollkommen aus.

Vergleich zu DSLM's:
Ich hatte noch diverse Systemkameras im Visier (DSLM). War dann mal im Elektrofachmarkt und hatte ein bisschen mit der Sony Alpha 6000 rumgespielt. Das war nichts für mich. Liegt mir nicht gut in der Hand weil das Gerät einfach zu klein ist. Um Einstellungen zu treffen muss man immer im Menü herumstellen, was man bei der Nikon mit ein paar Knopfdrücken erledigt hat. Auch das Zubehör ist relativ teuer (vor allem Objektive). Wer eine kleine Kamera will und keine Spigelreflex mittragen kann/will, der sollte sich vielleicht mal sowas ansehen, denn gute Fotos machen solche Kameras auf jeden Fall auch.

Nachtrag: Habe diese Kamera nun seit einem knappen halben Jahr und meine Meinung darüber hat sich nicht geändert. Habe sehr viel Freude damit und mir inzwischen auch ein zweites Objektiv angeschafft (Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektiv). Dieses Objektiv kann ich sehr empfehlen für Portraitaufnahmen und auch Nachts bei wenig Licht. Habe auch ein paar Fotos für euch hochgeladen. Die Fotos wurden alle mit dem Kit-Objektiv gemacht (18-55mm) und zum Teil etwas nachbearbeiet. Finde die können sich echt sehen lasssen.
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22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Oktober 2014
Nach den ersten Eindrücken und Fotos: Es ist eine sehr gute Kamera. Bildqualität in allen Bereichen top. Klar, Live View ist nicht der schnellste, wenn man ihn aber bewusst bei Makroaufnahmen zum Beispiel einsetzt, ist es eine enorme Hilfe.
Video in Full HD sehenswert.
Ich fotografiere seit über 10 Jahren mit Nikon. Kennt man das Menü der anderen DSL`s so kommt man auch mit dem Menü der
D5300 bestens zurecht.GPS und WIFI sehr nützlich.
Klare Kaufempfehlung.
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am 25. Juli 2016
Die Kamera ist der Knaller. Meine Frau hatte vorher eine D 70, im Vergleich hierzu ist die neue Kamera ein Quantensprung !!!! Außerdem ist neben der deutlich besseren Qualität der Kamera und der Aufnahmen auch die Farbe der Kamera ein echter Hingucker. Der Preis ist für den Leistungsumfang der Kamera absolut o.k. Als jemand, der sich im Gegensatz zu meiner Frau nicht gut mit Kameras und den Möglichkeiten auskennt, habe ich offenbar einen guten Griff getan und würde die Kamera bei den zwischenzeitlichen Begeisterungsstürmen meiner Frau jederzeit wieder kaufen.
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am 28. April 2017
Ich bin Anfänger in der Fotographie und kann noch keine große Beurteilung abgeben.
Es funktioniert alles super, leider ist die Bedienungsanleitung nicht in Deutsch und auch mit der
mitgelieferten CD für den PC kann ich nichts anfangen. Schade !
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TOP 500 REZENSENTam 9. Februar 2014
Farbe: schwarz|Stil: AF-S DX 18-55 VR Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die D5300 ist eine großartige Kamera. Die Bildqualität der Fotos ähnelt derjenigen der D5200, die ich auch besitze, aber es gibt einige neue Funktionen wie eingebautes WiFi und GPS sowie substanzielle Verbesserungen bei Videoaufnahmen, was bereits eine herausragende Funktion der D5200 war.

***FOTOS***

Zum Zeitpunkt des Schreibens der Rezension ist der Sensor der D5200 noch immer auf Platz 1 unter sämtlichen APS-C-Format-Sensoren, die von DxOMark getestet wurden. Obwohl die D5300 das neuere Modell ist, kommt sie etwas nach ihrem Vorgänger und teilt den zweiten Platz mit der Nikon D7100. Sowohl die D5300 als auch die D5200 weisen eine außergewöhnliche Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen auf, zeigen eine großartige Farbtiefe und einen beeindruckenden Dynamikumfang (13.9 Blendenstufen), was es erlaubt, unglaubliche Details sowohl in hellen als auch in dunklen Bereichen festzuhalten.

Wie die D5200 hat auch die D5300 das selbe schnelle 39-Feld Autofokus-System wie die D7000.

Wenn es eine neue Funktion gibt, von der ich glaube, dass man nicht zu viel davon erwarten sollte, dann ist das das Entfernen des Antialiasing-Filters bei der D5300. Theoretisch könnte dies die Schärfe der Bilder leicht verbessern, aber nur, wenn man Objektive benutzt, die scharf genug sind, um solche Details aufzulösen.

***VIDEO***

Für diejenigen, die gerne professionell aussehende Videos mit kleinem finanziellen Budget schießen möchten, ist die Bildqualität, die von DSLR-Videos geboten wird, eine fantastische Entwicklung. Und für diese Zielgruppe hat die D5300 den beeindruckenden Ruf der D5200 zu verteidigen. Wenn Sie einige der Diskussionen rund um DSLR-Filmproduktion verfolgen, haben Sie vielleicht gehört, dass die Videoqualität des Vorgängers (der D5200) mit der Canon EOS 5D III konkurriert, einer Vollformatkamera, die (zum Zeitpunkt des Schreibens der Rezension) eine der meistbegehrten Kameras von DSLR-Filmproduzenten ist und die mehr als fünfmal so viel wie die D5200 kostet. Die Videoqualität der 5D III ist geringfügig besser, und diese Kamera hat natürlich mehr Funktionen, aber wenn man den Preisunterschied in Betracht zieht, ist die D5200 eine sehr starke Konkurrenz.

Nach dem Herumspielen mit der D5300 im letzten Monat bin ich froh, sagen zu können, dass die D5300 sogar besser als die D5200 ist. Im Videomodus gibt es eine sehr klare Verbesserung gegenüber der D5200, wenn es um das Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten geht. Interessanterweise tritt die Verbesserung spezifisch bei Videos auf, denn ich finde, bei Fotos ist die Leistung bei hohen ISO-Werten bei beiden Kameras dieselbe. Möglicherweise erlaubt der schnellere Expeed 4-Prozessor der D5300 eine bessere Echtzeit-Bearbeitung bei Videoaufnahmen.

Die D5300 hat nun auch einen 50p Video-Modus bei Full HD (1080-Auflösung, 60p im NTSC-Modus) für flüssig laufende Zeitlupe, und es ist die erste Nikon-DSLR, die dies hat. Eine weitere gute Neuigkeit ist, dass die Bitrate fast verdoppelt wurde, um das zu erreichen. Dadurch wird gewährleistet, dass diese höhere Bildrate nicht zu einer erheblich schlechteren Bildqualität führt. Mit den Einstellungen für höchste Qualität haben meine Tests eine Video-Bitrate von etwa 20Mbps für 25fps (wie bei der D5200) und etwa 37Mbps bei 50fps ergeben.

Wie die D5200 zuvor hat die D5300 einen Mikrofon-Eingang, aber noch immer keinen Kopfhörer-Ausgang, um die Audioaufnahmen direkt zu kontrollieren. Allerdings kann man den Sound bei der Aufnahme überwachen, indem man das Audiosignal über einen Adapter im HDMI-Ausgang extrahiert. In der Praxis finde ich es bequemer, ein separates Gerät für Audioaufnahmen zu benutzen.

Auch der dreh- und schwenkbare Bildschirm ist sehr nützlich für Videoaufnahmen.

***EINSCHRÄNKUNGEN BEI VIDEOAUFNAHMEN***

Ich mag die Videoqualität der D5300 sehr, aber es gibt ein paar Aspekte, bei denen ich mir wünschen würde, dass Nikon sie ändert. Im Besonderen hätte ich gerne ein paar Funktionen, die beim manuellen Fokussieren unterstützen, wie Focus Peaking oder ein vergrößertes Bild-im-Bild-Display, um die Schärfe zu checken.

Ich würde es auch zu schätzen wissen, wenn es eine besser zugängliche Art der Anpassung von Aufnahmepegeln und eine höhere Codec-Qualität gäbe, um mehr Flexibilität bei der Farbkorrektur von Filmmaterial bei der Nachverarbeitung zu haben. Ich wäre auch gern in der Lage, die Blende während des Live View-Modus einzustellen. Zur Zeit muss man den Live View-Modus verlassen, um sie anzupassen, und dann wieder in Live View gehen.

Man sollte beachten, dass in professionellen Filmproduktionen manuelles Fokussieren der einzige Weg ist, um die nötige Kontrolle über eine Aufnahme zu haben, aber dass diejenigen, die gerne Heimvideos machen, die auf Autofokus angewiesen sind, von DSLR-Videos oft enttäuscht sind, weil der Autofokus der meisten DSLR-Objektive nicht schnell genug im Live View-Modus ist oder nicht so leise wie bei herkömmlichen Camcordern ist. Leisere Objektive kommen auf den Markt, um diese Zielgruppe zu erreichen. Es ist nicht wirklich eine Priorität für mich, aber ich erwähne das für diejenigen, die andere Prioritäten haben.

***AKKULEISTUNG***

Die D5300 braucht weniger Energie als die D5200, somit muss man die Akkus nicht so oft wechseln. Die D5300 hat zudem eine verbesserte Version des EN-EL14-Akkus, der EN-EL14a-Akku heißt. Der Standard-Nikon-Akku EN-EL14 funktioniert aber auch noch, wie auch die Drittanbieter-Äquivalente, die ich getestet habe.

Ich habe getestet, wie lange die Akkus in Live View-Modus halten. Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

130 Minuten für den Nikon EN-EL14a-Akku (neue Version)
100 Minuten für den Nikon-EN-EL14-Akku (alte Version)

***ZUSAMMENFASSUNG***

Die D5300 ist eine großartige Allround-Kamera, die ich ohne Zögern empfehlen kann. Ich habe eine Menge über Videoaufnahmen geschrieben, weil dieses Thema in Rezensionen oft ein bisschen vernachlässigt wird, aber als eine Kamera zum Fotografieren ist sie auch so gut, wie man es in dieser Preisklasse bekommen kann. Falls Sie nur am Fotografieren interessiert sind und kein Interesse am WiFi oder GPS haben, ist die D5200 genauso gut für weniger Geld.

Falls Sie Fragen zu meiner Erfahrung mit den beiden Kameras haben, fragen Sie mich gerne über die Kommentarfunktion.
2121 Kommentare| 232 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2016
Vorher hatte ich die D3300 getestet und mich dann für WLAN und GPS entschieden das ist in diesem Modell nämlich vorhanden. Tolle Fotos, gute Bedienung und viele Möglichkeiten außerhalb des Automodus das sagt mir definitiv zu. Auch die Bearbeitung der RAW Dateien an der Kamera ist TOP. Absolute Kaufempfehlung und mit der App auf dem Handy auch ein guter Fernauslöser und schöne Möglichkeiten zwischendurch Bilder zu übertragen und zu Online zu posten/teilen.
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am 8. Februar 2014
Farbe: schwarz|Stil: AF-S DX 18-55 VR Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Seit etwa drei Jahren bin ich ein zufriedener Besitzer einer Nikon D5100 DSLR.
Ich weiß, es ist fast eine religiöse Frage, aber ich habe mich damals nach einem ausführlichen Test und Vergleich zwischen Canon 600D und Nikon D5100 für die letztere entschieden und meine Entscheidung seitdem nicht bereut. Beim Umstieg auf D5300 stellte sich sicherlich die Frage ob dieser sich lohnt.

Was hat sich denn von 5100 zu 5300 geändert?

- als erstes Fällt ins Auge die höhere Auflösung 24 MP, welche ein gleich großer Sensor liefert. Bei 5100 waren es nur 16 MP. Diese Auflösung ist natürlich erst für größere Druck-Formate relevant.

- Autofokus (hier verbirgt sich für mich der größte Vorteil) - 39 Punkte (alt 11). Der Fokus ist viel schneller. Das macht sich in der Praxis sehr bemerkbar.

- 2 neue Effekte: HDR und Toy Camera - dieser Aspekt spielte für mich eine sekundäre Rolle - HDR mache manuell und Toy Camera wird wohl nicht so oft seine Verwendung finden

- Display - man hat jetzt die Wahl zwischen 6 Anzeigearten, die sich im Wesentlichen in Farben unterscheiden. An die neue Anzeige muss man sich als Umsteiger von D5100 erst gewöhnen, denn sie ist horizontal und nicht mehr vertikal angeordnet. Das Display ist ein wenig gewachsen - von 3 auf 3,2 Zoll

- Serienaufnahmen: die D5300 ist etwas schneller geworden und schafft jetzt 5 Aufnahmen pro Sekunde im Gegensatz zu 4 bei D5100 - für mich kein wesentlicher Punkt

- Video: Full HD, 60p und 50p sind nun möglich. Außerdem Stereo Ton anstatt Mono wie bei D5100. Das ist ein wichtiger Punkt.

- Gewicht - die D5300 ist mit 480g 30g leichter als die D5100. Mit dem 18-105 Objektiv relativiert sich der Unterschied.

- Eingebautes WLAN - klingt erstmal sehr fortschrittlich. In der Realität kann man damit leider nicht viel machen. Mit einer SmartphoneApp kann man fern auslösen und aufgenommene Bilder betrachten und auf das Smartphone übertragen. Mehr geht im Moment wirklich nicht. Mit der D5300 verbindet das Smartphone wie mit einem Hotspot. Meine Erwartung war, dass die Kamera sich im Netzwerk anmeldet wie ein WLAN-Client.

- Eingebautes GPS - diese Funktion ist offensichtlich - damit kann man die Fotos mit Geotags versehen lassen, damit sich z.B. auf Google Maps automatisch positioniert werden. Es ist eine nette Funktion, nur sollte man sie bewusst genießen, denn dann wird erwartungsgemäß der Akku viel schneller leer.

- Das umstrittene Thema Backfocus - ich habe sehr zeitnah den auf traumflieger.de beschriebenen Test durchgeführt. In meinem konkreten Fall konnte ich den Backfocus-Fehler nicht feststellen.

- Praxistest - der Umstieg von D5100 ist relativ einfach, denn an der Form und Position der Knöpfe hat sich wenig geändert. Die Kamera fokussiert viel schneller und präziser. Das Rauschen bei extrem hohen ISO Werten (3200 und aufwärts) ist bei Vergrößerung sichtbar geringer. Mein altes 18-105 Nikkor Objektiv ist kompatibel und ich konnte ihn problemlos einsetzen. Das gleiche betrifft auch den Nikon-Fernauslöser.

Insgesamt bin ich mit der Kamera sehr zufrieden. Die größten Vorteile für mich liegen an schnellem Fokus, höherer Auflösung, besserer Foto- und Video-Qualität. Auf die Gimmicks wie WLAN und GPS könnte ich verzichten. Ob die Neuerungen gegenüber D5100 für einen 300€ Aufpreis wert sind, muss jeder für sich entscheiden. Meiner Meinung nach lohnt sich der Umstieg ohne lange nachzudenken, von D5200 auf D5300 mag die Entscheidung wohl nicht so einfach fallen.
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am 25. April 2015
Nach den ersten Tagen im Test mit der Kamera, die meine 16 MP DSLR einer anderen Marke abgelöst hat, 'bin ich endlich angekommen'. Damit meine ich, dass ich schon zwei andere Kameras hatte, die aber nie so ganz das waren was man von einer DSLR möchte, sobald etwas anderes als Kompaktkamera Standard erwartet wird. Bislang habe ich schon einige Fotosituationen getestet, die mit den anderen Kameras nicht zufriedenstellend waren. Die Qualität, Schnelligkeit und auch das Gefühl beim Auslösen ist eben Nikon. Endlich habe ich das Gefühl, an meine alten Analog Geräte qualitätsmässig zu kommen. Verarbeitung ist gut und stimmig. Den Touchscreen, den die D5500 hat, nutze ich nur beim Handy, vermisse hier also nichts. Allerdings sollte man wirklich ein Buch dazukaufen, wenn man sich mit den Nikon Menüs noch nicht so auskennt. Man hat soviele Möglichkeiten, die genutzt werden wollen,dass es schade wäre, die Kamera nur mit Standards zu versuchen. Sie liegt angenehm und wertig in der Hand.

Mein Maßstab für gute Qualität bislang war die Sony RX 100 II, die meine bisherige DSLR immer getoppt hat.
Ich habe ein Sigma Reisezoom 18 - 250 mm im Einsatz und werde mir noch das Nikon 35 mm anschaffen für Portraits und sonstige Feinheiten, die Blende 1:1,8 erfordern.
Endlich erfreue ich mich wieder am DSLR fotografieren.
Das einzige kleine Minus für mich ist das Fehlen einer digitalen Wasserwaage, was meine vorherige DSLR hatte.
Sehr gute gute Kamera von Nikon, sehr guter Lieferservice von Amazon (wie fast immer).
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am 28. Mai 2016
Mit dem richtigen Objektiv ist diese Kamera in Ordnung. Ich habe mir zu dem 18-55er Objektiv, das schon dabei war noch das 105er von Sigma gekauft. Es ist ein Macro Objektiv mit dem tolle Bilder schaffen kann. Die Voreinstellungen sind aber meiner Meinung nach nicht zu gebrauchen, wenn man gute Bilder will muss man mit M - für Manuell alles selber einstellen.
Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt bei dieser Kamera, wenn man noch schärfere Fotos will muss man einfach tiefer in die Tasche greifen und sich eine teurere Kamera kaufen.
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