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am 9. Oktober 2017
Ich finde diese Kamera einfach toll , da ich bereits eine Nikon habe , kann ich die Objektive weiter nutzen , was für mich natürlich auch wichtig war . Auch das mit gelieferte Objektiv ist ganz ok , im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig , aber man merkt schnell die Vorteile die es hat , besonders gut geeignet für Videos , da es schnell und geräuschlos scharf stellt .
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am 5. August 2017
Wir hatten bereits eines der Vorgängermodelle, nämlich die D5000 und waren damit sehr zufrieden. Nun hier ein paar Punkte, in denen man die Verbesserung merkt:

+ Die Bildqualität ist sehr gut.
+ Die D5300 hat 39 Messfelder, die sehr schnell reagieren und scharf stellen.
+ Die Monitorauflösung ist höher und sehr gut. Auch die Haptik hat sich leicht verbessert, die Kamera ist griffiger.
+ Die D5300 hat sowohl vorne als auch auf der Rückseite einen Infrarotempfänger. So kann man sowohl vor als auch hinter der Kamera mit Fernauslöser auslösen.

- Im Automatikmodus fährt der ISO Wert meistens unnötig hoch. In den Programmen A,S,M kann man das jedoch begrenzen.
- keine Bedienungsanleitung in deutscher Sprache dabei.

Wir machen viele Fotos mit Fernauslöser und nutzen für die D5300 nicht den originalen, sondern den von Amazon Basic, welche komplett kompatibel ist und nur einen Bruchteil kostet.

Für alle die interessiert, ob sie wirklich ein neues Produkt erhalten haben, empfehlen wir die Seite robo47.net. Hier kann man die Auslösungen seiner Kamera ermitteln, kostenlos.

Wir sind sehr zufrieden mit dem Kauf und können die Kamera nur empfehlen. 👍
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am 13. Januar 2015
Kurz vorne weg: Diese Bewertung zielt auf das Wesentliche ab - nämlich die Kamera und das Objektiv. Und nicht auf den Händler, die Verpackung, die Lieferzeit etc.

Vorgeschichte:
Ich habe nach und nach das Interesse am Fotografieren entwickelt - hatte jedoch nur ein Smartphone oder ein Uraltkompaktkameraschinken zur Hand. Demzufolge habe ich mich dazu entschlossen mir eine DSLR zu kaufen - um mehr aus den Bildern rauszuholen.
Aber welche? Es gibt gefühlte 34234589 Modelle von den verschiedensten Herstellern.
Ganz einfach! Es gibt nicht DIE Kamera. Alle aktuellen DSLRs von den gängigsten Herstellern wie Nikon, Canon, Pentax und Sony ermöglichen es gute und scharfe Bilder zu schießen. Die Bildqualität ist zum größten Teil von der Person hinter der Kamera abhängig. Eine 5000€ DSLR schießt nicht automatisch gute Bilder, wenn der Fotograf diese nicht bedienen kann.
Warum ich mich für DIESES Model entschieden habe? Etliche Stunden Recherche haben mir da weitergeholfen. Insbesondere die Reviews und Testberichte von gwegner.de, valuetech, dkamera.de, und diversen youtube-Channels.

**Nun meine Eindrücke**

Optik & Haptik:
Die Kamera fühlt sich ziemlich hochwertig an und hat einen sehr angenehmen Haltekomfort. Die D5300 ist meiner Ansicht nach nicht zu groß oder zu klein. Größe und Gewicht sind stimmig. Durch die gummierte Oberfläche an der rechten Seite der Kamera, lässt diese sich sehr gut und stabil festhalten.

Das Display:
Sehr hochauflösend, scharf und hell (bei Sonnenlicht ist alles gut erkennbar). Die Klapp- und Drehfunktion ist sehr praktisch, da es leichter fällt andere Positionen und Perspektiven auszuprobieren. Die klassische Haltung "Ich halte die Kamera im Stand auf Kopfhöhe und fotografiere direkt los" wirkt doch etwas langweilig - 0815 und 4711 eben ;-). Kamera runter auf den Boden, Display drehen, Live-View an und go! - Genau dafür ist das Display gedacht und es funktioniert Tadellos. Das Display ist gut verarbeitet und es wackelt nichts.

Bildqualität:
24MP sind eigentlich mehr als ausreichend!. 10 MP reichen locker, um ein A3 hochauflösend zu drucken. Wenn man mit einer DSLR umgehen kann, dann sind die 24MP auf dem APS-C-Sensor definitiv genug! Die Bilder wirken sehr sehr scharf, selbst bei einer 3:1 Vergrößerung. Wobei die Anzahl der Megapixel natürlich auch nicht der primäre Faktor für Bildqualität ist. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Smartphone mit 21MP "bessere" Bilder schießt, als eine Canon EOS600D oder Pentax mit 16MP.

Handling & Menü:
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und man gewöhnt sich ziemlich schnell an die Menüführung von Nikon. Alles ist übersichtlich und ziemlich klar strukturiert. Besonder gut gefällt mir die Info-Anzeige, welche alle wichtigen Informationen wie ISO-Wert, Blende, Belichtungszeit, Weißabgleich, Fokus etc. liefert. Zudem ist diese Menü schnell mit einem Tastendruck zu erreichen.

Da ich mir die Fotografie als neues Hobby entecken möchte, habe ich von Beginn an die halbautomatischen und den manuellen Modus verwendet. Dadurch ist natürlich learning by doing angesagt. So lernt man wie die 3 wichtigsten Faktoren (Blende, Belichtungszeit und ISO) zusammenhängen und welche Auswirkungen eine Veränderung eines Wertes auf das Bild hat.
Die automatischen Modi wie Porträt, Landschaft, Makro etc. habe ich nur kurz aus ausprobiert. Dennoch, wer schnell ein Landschafts-, Tier- oder Kinderfoto machen möchte, macht mit dem Einstellen des jeweiligen Modus sicherlich nichts verkehrt. Eine Kamera für dieses Geld sollte in der Lage zu sein, für mich die Einstellungen entsprechend meinen Motiv automatisch einzustellen. Und das erledigt diese Kamera doch ziemlich gut.

Das Objektiv:
Die Brennweite 18-105mm deckt bereits einen ziemlich großen Bereich ab. Es ist für mich zum Einstieg in die Welt der Fotografie bestens geeignet, da es als "immerdrauf"-Objektiv für Landschaften, Portraitts, Sport, Tiere etc. ganz gut geeignet ist. Natürlich ist das Kit-Objektiv mit einer maximalen Offenblende von 3,5-5,6 nicht sehr lichtstark. Mich als Einsteiger stört es nicht, da für mich der Vorteil Vielseitigkeit überwiegt. Irgendwann werde ich mir vermutlich ein lichtstärkeres Objektiv zulegen. Aber für den Einstieg und für erste Gehversuche eines neuen Hobby ist das Objektiv sehr zu empfehlen. Es ist zwar etwas teurer als das 18-55mm, jedoch auch vielseitig einsetzbarer. Diese Wahl des Kit-Objektivs muss jeder für sich selbst treffen. Kurze Randbemerkung: Selbstverständlich darf man von den Kit-Objektiven keine Wunder erwarten und diese auch nicht mit 2000€ Objektiven vergleichen. Der Autofokus arbeitet ziemlich flott und ist im Videomodus auch nicht sonderlich laut.

Akku & Zubehör:
Der Akku hält gute 600-800 Bilder durch. Diese Anzahl reduziert sich natürlich, je häufiger der Live-View-Modus (Bild wird auf dem Display angezeigt und nicht im Sucher) verwendet wird. Das Aufladen des Akkus dauert so ca. 2-3 Stunden (habe es nicht mit einer Stoppuhr genau gemessen). Mit dabei ist noch ein Gurt und eine Sonnenblende. Beide sind okay und erfüllen ihren Zweck.

Als weiteres Zubehör kann ich ein Stativ und eine Kameratasche (beides auch bei Amazon bestellt) empfehlen. Das Stativ um bei längeren Belichtungszeiten nicht zu verwackeln und die Tasche, um die Kamera eben zu schützen. Ganz nett: bei der Tasche war noch ein zusätzlicher Akku dabei - und das für 40€ - absolut empfehlenswert.

GPS:
Das GPS-Modul habe ich noch nicht getestet.

WLAN:
Das eigentliche WLAN funktioniert ohne Probleme. Die Nikon-app ist der letzte Schrott. Der Funktionsumfang ist seeeehr eingeschränkt. Man kann entweder Bilder aufnehmen bzw. den Auslöser betätigen, oder Bilder aufs iPhone übertragen. Ich hoffe Nikon bessert da noch etwas nach. Wünschenswert ist eine umfangreiche Steuerung der Kamera via iPhone. Aber immerhin, durch das WLAN-Modul spart man sich den Fernauslöser. Es gibt auch apps bzw. Programme von Drittanbiern, die wesentlich ausgereifter sind.

Fazit: Durch die Auswahl diverser Modi, welche einen ziemlich großen Einsatzbereich der Fotografie abdecken, und den starken Bildsensor ist die Nikon D5300 sehr gut für Einsteiger geeignet. Aufgrund der überragenden Bildqualität und der Möglichkeit alle Einstellungen manuell vorzunehmen, ist diese Kamera auch für ambitionierte Hobbyfotografen geeignet.

Wer auf das GPS- und WLAN-Modul verzichten kann, dem empfehle ich das Vorgängermodell: Nikon D5200.

P.S.: im Frühjahr kommt das Nachfolgemodell D5500. Bei der D5500 gibt es kein GPS-Modul. Jedoch ist ein Touch-Display verbaut. Der Rest, so zumindest laut Testberichten, ist der D5300 doch sehr ähnlich.

P.S.S.: Dies ist meine 2. Rezension auf amazon.de. Ich bitte um Nachsicht, wenn ich die Tipps und Richtlinien nicht zu 100% befolgt habe ;-). Bei Fragen einfach fragen.
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am 16. November 2015
Ich habe mich nach langer Überlegung entschlossen eine DSLR zu kaufen - und bin mit dieser Nikon sehr zufrieden! Sie hält sich gut in der Hand, das Menü lässt sich intuitiv leicht bedienen. Kleiner Manko: Das System ist extrem langsam! Wenn ich nach einem Bild etwas ändern will dauert es für mich etwas zu lange bis ich das tun kann.
Aber die Fotos sind qualitativ schön, daher 4 Sterne!
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am 13. November 2015
Ich habe lange überlegt welche Kamera es wird. Ob eine Olympus OMD, eine Canon oder eine Nikon. Mein Foto-Ratgeber ist Nikon-Fan und so bin ich auch bei Nikon gelandet.

Warum bin ich überzeugt:
Ich kann mit der Kamera alles ablichten was mir vorschwebt. Klar wäre mir eine Kamera aus der 7000er-Reihe auch lieb oder ja die Vollformat im Repro-Design, aber so viel Geld wollte ich für meine erste DSLR nicht ausgegeben.

Am ersten Tag hatte ich ein wenig Zweifel ob der Kauf das richtige war, aber das lag nur daran, dass ich mit der Bedienung noch nicht zurecht kam. Am Abend war ich schon total verliebt. Heute ist für mich alles am rechten Fleck und das Bedienkonzept schlüssig.

Die auswählbaren Programme
kann ich nur bedingt beurteilen, da ich meist im manuellen Modus fotografiere, aber es sind die gängigen Standards vorhanden. Blenden-, Zeit- und Vollautomatik, darüber hinaus einige Effekte und Presets für Sport-, Porträt-, Natur- und Landschaftsaufnahmen etc. Also alles da.

Das Display
Ist groß genug um mir alle Einstellungen anzuzeigen, meistens ist das Display aber zugeklappt, damit es im Sucher durch das Licht nicht zu Irritationen kommt. Um die Fotos beurteilen zu können ist es aus meiner Sicht, wie alle anderen Displays auch, nicht besonders aussagekräftig. Ich mache immer mehrere Bilder vom gleichen Motiv mit unterschiedlichen Einstellungen und kann dann hinterher am Rechner beurteilen oder per WLAN auf mein Tablet transferireren und die Bilder dort gut beurteilen.

Der Sucher
Das geht besser, denke ich. Ja man sieht fast den gesamten Bildaussschnitt. Ja nur fast, das ist aber nicht unüblich. Hin und wieder und besonders bei Makroaufnahmen ist es schwierig die Schärfe richtig zu beurteilen. Das spielt vor allem dann eine Rolle, wenn man manuell fokussiert. Im Sucher findet man alle notwendigen Informationen zu den vorgenommenen Einstellungen, der Belichtungskorrektur, des Fokuspunktes und zur Ausrichtung der Kamera.

Der Autofokus
Der Autofokus hat defizite. Er läuft gerne die gesamte Range ab und findet dann vielleicht doch nichts. Für mich kein großes Handicap, da ich manuell fokussiere und ggf. dann den Autofokus noch mal drübergucken lasse. Für Schnappschüsse und Sportaufnahmen ist das allerdings schwierig. Je besser die Lichtverhältnisse desto besser funktioniert der Autofokus.

Die ISO-Verträglichkeit
Ich bin bei den ISO-Werten nicht zimperlich. Bevor ich verwackele, fotografiere ich lieber mit einem hohen ISO- Bis 1000 geht das ohne Probleme. Je dunkler das Motiv wird desto früher wird es allerdings rauschen. Ich habe mit ISO 3200 noch anständige Bilder hinbekommen, da war das Rauschen allerdings auch gewünscht.

Die Bedienbarkeit
Man erreicht das Menü, die "Diashow" und alle für ein Foto wichtigen Einstellungen mit einem Klick oder einem Drehrad. ISO, Belichtungszeit und Blende kann man über ein Rad steuern, man muss dafür nur eine Taste drücken und kann die Einstellungen an entsprechender Stelle vornehmen. Der Fokuspunkt kann bequem umgesetzt werden und alle anderen Einstellungen sind mit I-Taste aufrufbar und einstellbar (Weißabgleich, Fokusmethode, Anzahl Fokuspunkte,Blitz an/aus....). So kann man die Einstellungen auf dem Display überAuch solche Dinge wie Fokus speichern oder dauerfokussieren sind bei den richtigen Einstellungen per Knopfdruck möglich.

Das Zubehör
Beim Zubehör muss man sich keine Sorgen machen. Es gibt für den großen und kleinen Geldbeutel Equipment. Es gibt eine tolle Auswahl an Objektiven für alle Anwendungsfälle. Tamron bietet zusätzlich tolle Optiken. Stative sind kein Problem da standardisierter Anschluss vorhanden. Entfesselt blitzen ist ebenfalls kein Problem.

Fazit:
Ich bin sehr zufrieden. Wenn man sich erstmal an alles gewöhnt hat, ist diese Kamera für Einsteiger und auch Fortgeschrittene ein guter Wegbegleiter. Bevor ich mir eine neue Kamera kaufe muss sie kaputtgehen und dafür scheint sie mir zu robust. Selbst einen durchnässten Regentag, wo sie in einer Pfütze im Rucksack lag, hat sie gut überstanden. Ich würde sie wieder kaufen - also alle Modelle aus der 5000er-Reihe.

Tolles Zubehör:
Makro-Objektiv: Tamron SP 90mm F/2.8 Di VC USD Makro-Objektiv 1:1 für Nikon
Tele-Objektiv: Nikon AF-S DX Nikkor 55-300 mm 1:4,5-5,6G ED VR
Street-Festbrennweite: Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektiv (58mm Filtergewinde)
Stativ: http://www.amazon.de/gp/product/B00775N5Z8/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00775N5Z8&linkCode=as2&tag=gurkmitgepa-21
Biltz: http://www.amazon.de/gp/product/B00CPIPRYE/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00CPIPRYE&linkCode=as2&tag=gurkmitgepa-21
Fernauslöser: http://www.amazon.de/gp/product/B00HRSW3TE/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00HRSW3TE&linkCode=as2&tag=gurkmitgepa-21
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am 21. Januar 2017
Vieles ist hier ja schon zu der Kamera gesagt worden. Die Kamera verwende ich hauptsächlich beruflich. Gerade vor kurzem habe ich überlegt, ob mal wieder eine neue Kamera fällig ist, aber ich finde mit ähnlichem Preis und GPS und abwinkelbarem Display keine vergleichbare.
Das abwinkelbare Display hat mir bei manchen kaum einsehbaren Situationen schon sehr geholfen gute Bilder zu machen.
Das Herunterladen der jeweils aktuellen GPS Daten auf die Kamera ist etwas nervig, aber man gewöhnt sich daran.
Die Nikon Software wird auch langsam so, dass die Menus auf UHD Displays erkennbar sind.
Insgesamt immer noch sehr zufrieden!
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am 12. August 2016
Ich benutzte bislang das Modell D5200 von Nikon und habe festgestellt, dass diese Kamera unabhängig vom integrierten GPS und WiFi sehr viele kleine und zum Teil große Verbesserungen aufweist. Die Bildqualität ist grundsätzlich besser als beim Vorgänger und der Autofocus genauer und schneller.Ich verwende die bereits vorhanden Objektive der D5200 und alles klappt problemlos. Ich empfehle dieses Modell uneingeschränkt und bin bis jetzt nicht enttäuscht worden.
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am 6. April 2017
Sehr gute Kamera für Leute, die für vernünftig wenig Geld viel gute Bilder machen wollen. Handhabung gut, Bilder sehr gut, speziell die Raws und auch bei schwierigeren Lichtbedingungen werden noch gute Ergebnisse erzielt. Keine Profikamera, aber am Rande davon, falls das Geld dafür nicht ausgegeben werden möchte/kann. Das Geld eher in ein gutes Objektiv stecken.
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am 18. Juni 2016
Hallo,

ich fotografiere recht viel, bin aber bisher nicht an dem Punkt angelangt, mehrere Tausender für eine vermutlich erstklassige aber eben auch sehr teure Fotoausrüstung für das Kleinbildformat zu erstehen. Also muss eine DSLR Kamera mit APS-C Sensor auch reichen. Bisher hatte und habe ich zum Teil noch zwei digitale Nikon DSLR Kameras eine D50 und eine D5100. Warum also eine D5300? Wegen der mehr an Pixel! Und warum? Um bei Tieraufnahmen noch die Möglichkeit zu besitzen, Ausschnitte in guter Qualität zu erstellen. Aus diesem Grund verwende ich die Kamera auch in erster Linie mit einem Sigma 150-600 Tele-Zoom.

Mit den Ergebnissen bin ich sehr zufrieden. Kamera und Objektiv arbeiten einwandfrei zusammen. Scharfstellen klappt immer wenn ausreichend Kontrast vorhanden ist (Warum sage ich dies, nun einen braunen Vogel in größerer Entfernung auf einem nicht umgepflügten braunen Feld zu fotografieren, zeigt die Grenzen der Technik auf ;-). Und natürlich gibt es noch einen Standard Zoom (Sigma 17-70), immer nur ein 2 kg schweres Objektiv schleppt niemand durch die Gegend.

Funktionen die ich benötige:
* Belichtungssteuerung: P und A, manchmal M (nie S, das habe ich in 30 Jahren fotografieren nie sinnvoll nutzen können).
* Vollautomatik nutze ich manchmal, bei Schnappschüssen.
* Motiv-Programme am ehesten noch Portrait und Nahaufnahme.
* Effektprogramme nie.
* Daneben besitzt die Kamera noch GPS welches ich ebenfalls nicht nutze.
* WLAN ist ganz nett. Man kann die Kamera zum Beispiel auf ein Stativ in den Garten stellen, eine bestimmte Stelle beobachten und dann per Tablet auslösen. Also durchaus sinnvoll.
* Weitere Einstellungen: Bei P und A Belichtungssteuerung verwende ich die Kamera mit ISO 200, mitten betonter Fokussierung und Matrixfeldmessung. Bei Vollautomatik überlasse ich dann alles der Kamera.

Bedienung: Empfinde ich sehr gelungen. Dazu muss ich sagen ich bin kein Freund von Touch-Screens. Ausdiesem Grund habe ich auch nicht lange über die D5500 nachgedacht. Der Monitor ist sehr scharf und etwas größer als bei der D5100 was tatsächlich ein Vorteil ist. Interessanterweise existiert jetzt eine Auswahltaste für Serienaufnahmen am Gehäuse. Dies ist sehr gelungen. Es war nur verwirrend weil ich die Auswahl nicht im Menü gefunden habe (wer liest schon ein handbuch wenn man bereits ein sehr ähnliches Modell besitzt ;-).

Natürlich steht und fällt alles mit den Objektiven. Ich verwende diese Kamera wie gesagt mit einem Sigma 150-600 und einem Sigma 17-70. Bei beiden Objektiven gelingt es mir, sehr gute und scharfe Ausschnitte und Vergrößerungen zu erstellen. Diese habe ich auch teilweise ausgedruckt. Die 24 Megapixel leisten also was sie versprechen. Mit der Nikon D5100 mit 16 Megapixel sind Ausschnitte schnell nicht mehr vergleichbar scharf.
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am 5. Dezember 2015
Vorweg: ich gebe hier den Bericht eines Einsteigers ab und werde auf technische Einzelheiten verzichten.

Nachdem ich mich dazu entschlossen habe, von einer kleinen Kompaktkamera auf eine DSLR umzusteigen, fiel die Wahl letzendlich auf die Nikon D5300 mit dem 18-105mm Kit-Objektiv.

Optik
Die Kamera, bzw das Gehäuse macht einen wertigen Eindruck und liegt gut in der Hand. Sie ist nicht zu schwer, so dass man sie auch für längere Ausflüge gut mitnehmen kann.

Display/Bedienung
Die D5300 verfügt über ein schwenkbares Display, was einfache Aufnahmen im Live-View ermöglicht. So kann ohne Probleme über Kopf oder auf dem Boden fotografiert werden. Auch "Selfies" kann man so leicht machen. Was oft als Nachteil gesehen wird, ist die fehlende "Touch" Funktion.
Mich persönlich stört das nicht, da die Bedienung über die Tasten sehr gut und selbsterklärend ist.
Im übersichtlichen Nikon Menü kann man dann seine Einstellungen der Blende, Verschlusszeit und ISO-Wert direkt ablesen, welche man mit Hilfe des Rädchens leicht per Daumen tätigen kann.
Zu Beginn muss man sich natürlich ein bisschen durch das Menü und die Einstellungsmöglichkeiten suchen, um alles zu finden, was man einstellen möchte. Da das Display aber übersichtlich gestaltet ist, gelingt das ohne große Mühen.

Fotos/Videos
Es stehen einem eine Reihe an voreingestellten Programmen zur Verfügung. Zum Einstieg sind diese sicherlich hilfreich, da man je nach Situation einfach das passende Programm auswählen kann (Sport, Landschaft, Portrait etc.).
Sobald man sich etwas mit der Kamera vertraut gemacht hat, kann man dann auf halbautomatische oder das manuelle Programm umsteigen.
Die Bilder überzeugen mich als Einsteiger auf voller Linie.
Die Videofunktion wurde im Vergleich zum Vorgängermodell verbessert, sodass tolle Videoaufnahmen möglich sind.

Objektiv
Ich habe das 18-105er Kit Objektiv, was für den Start meiner Meinung nach perfekt ist. Es deckt eigentlich alle Szenen ab, die man am Anfang fotografieren möchte und man muss nicht ständig das Objektiv wechseln. Das "kleinere" 18-55er Kit Objektiv ist sicherlich für den Start auch OK, damit stößt man aber sicherlich schneller an seine Grenzen und ärgert sich, wenn man entfernte Objekte nicht nah genug heranholen kann.
Deshalb würde ich trotz des höheren Preises das 18-105er empfehlen.

Extras
Die D5300 besitzt ein eingebautes GPS-Modul und WIFI. Durch das GPS kann man im Nachhinein ganz genau nachvollziehen, wo man die Fotos gemacht hat, was sicherlich für Urlaubsfotos ein interessanter Zusatz ist. Über das WIFI kann man die Kamera direkt mit einem Smartphone, was die passende Nikon-App hat, verbinden und so Fotos direkt übertragen oder den Auslöser per Handy tätigen.

Für Einsteiger kann ich empfehlen, sich ein Fotografie-Ratgeber Buch dazu zu kaufen, um den Umgang mit Blende, Verschlusszeit und ISO-Wert zu lernen. So kann man sich den vielen Funktionen der Kamera nähern und kommt schnell zu guten Bildern.

FAZIT:
Sicherlich hat die D5300 viele Funktionen, die man als Einsteiger nicht voll ausnutzt, für jemanden, der etwas Zeit in dieses Hobby investieren will, bietet sie aber viele Möglichkeiten. Durch die voreingestellten Programme kann man schnell mit dem Fotografieren beginnen und sich dann den weiteren Funktionen nähern.
Eine klare Kaufempfehlung, vor allem mit dem 18-105er Kit Objektiv.
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