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am 15. April 2002
hmmm....
welch ein Album, verückte Passagen wildes Geschrei wunderbare Songs und eine unglaubliche Stimme. FNM wurden damals verschrien einerseits weil sie etwas völlig neues wagten andererseit aufgrund der etwas unfreundlichen Trennung von ihrem zweiten Aushängeschild bis dato Gitarrist Jim Martin.
Heute jedoch kommt es endlich zu der Ehre die es verdient, leider mit einem eher faden beigeschmack, es ist nämlich daß Werk an welchem sich alle und wirklich alle Bands des New Metal zu orientieren suchen nur, komme wer wolle an diese Band kommen weder KoRn noch Papa Roach oder Linkin Park, dies ist und bleibt ein unantastbarer Meilenstein der Musikgeschichte...
Patton hat sich unterdes weiterentwickelt und kritisiert mit Recht wie eh und je die Alternative Szene, die ihm und diesem Album musikalisch immernoch hinterherläuft.
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Das Album-Triple von Faith No More "The Real Thing" (1989), "Angel Dust (1992) und "King For A Day, Fool For A Lifetime" (1995) ist gleichermaßen grandios wie auch unterschiedlich. Mit der Zeit wurde die Crossover/Alternative-Metal-Band immer experimenteller, was sich besonders auf dem hier besprochenen "King For A Day..." zeigt. Neben straighten und eingängigen Nummern wie "Digging The Grave" und entspannten Klängen wie "Take This Bottle" steht völlig Abgedrehtes wie "Ugly In The Morning" und "Cuckoo For Caca", das man schon irgendwie unter "Avantgarde" einordnen könnte. Mike Patton, der stimmlich variabel wie sonst kaum jemand ist, demonstriert auf den 15 Tracks die gesamte Bandbreite seines Könnens. Natürlich ist "King For A Day..." in sich nicht so zugänglich wie etwa "We Care a Lot", es braucht schon einige Anläufe, bis sich das Album dem Hörer richtig erschließt. Aber genau das macht es ja auch so interessant. Leider konnte die bislang letzte Studio-Platte von Faith No More, "Album Of The Year" (1997), da nicht mehr wirklich mithalten. Angeblich arbeitet die Band ja ein einem neuen Album. Nach fast 20 Jahren darf man da durchaus gespannt sein.
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am 26. März 2016
Auf diesem Album brachen Faith No More mit vielen Traditionen und Konventionen. Die Songs sind experimentell und progressiv, folgen keiner klaren Linie und mögen durch ihre partielle Härte schon mal verstören. Sänger Mike Patton lässt sein Genie vollends von der Leine, tritt jeder Art von klassischer Stimm-Ausbildung in den Allerwertesten und kommt damit prägnant durch wie nie zuvor. Die Instrumentalisten spielen präzise wie Bergkristall, hart und knackig. Jeder Gitarren-Riff, jeder Drum-Schlag sitzt in absoluter Präzision. Jede aufkommende melodiöse Wärme im Sound wird mit trockenen Impulsen konterkariert. Assoziationen zu Free-Jazz kommen dabei durchaus auf und da diese Art Rock-Musik bis heute keinen Namen hat, gebe ich ihr einen: Jazz-Metal!!

Eines steht fest: Diese Musik nimmt gefangen! Und wer sich einmal reingehört hat, entkommt ihr nicht mehr. Zur Zeit seiner Erscheinung (1995) geschmäht, entwickelte sich dieses Album über die Jahre mehr und mehr zum Liebling progressiver Rock-Fans der X-Generation und so manchem Fachzeitschrift-Lobbyisten. Ich verehre dieses einzigartige Album seit seiner Erscheinung. Mit dieser fantastischen 2-LP-Pressung wird seinem Status als weit und breit allein dastehendes Meisterwerk würdig gehuldigt! DER Picasso in Rock!! Ich halte es für eines den besten aber auch kontroversesten Rock-Alben, das je gemacht wurde!!!
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am 21. Februar 2013
Es passiert recht selten, aber manchmal geht der Weg eben doch noch weiter, obwohl man glaubt, am Ende seiner Möglichkeiten angekommen zu sein. Metallica traten mit „…And Justice For All“ so einen Beweis an. Ebenso Portishead mit „Third“. Oder eben Faith No More mit “King For A Day, Foll For A Lifetime”. Niemand hätte nach einem Grenzen-überschreitenden Überalbum wie “Angel Dust” einen solchen Stilbruch erwartet. Und erst recht nicht so einen Konsequenten. Faith No More erfanden auf ihrem fünften Album keine neuen Stilmittel, sondern setzten die Bewährten anders als zuvor in Szene. Da sind in erster Linie solch gnadenlos geradeaus preschende Punkrocker wie „Get Out“, „The Gentle Art Of Making Enemies“ oder „Digging The Grave“ zwar eher vertraut, mit ihrer spannungsgeladenen Laut-Leise-Dynamik, bei der Mike Pattons Stimme immer wieder ein wichtiges Stilelement ist, aber definitiv eine Erneuerung. Mit „Cuckoo For Caca“ oder „Ugly In The Morning“ zeigen sich Faith No More brachial und sperrig zu gleich, während Patton einmal mehr als gesanglicher Extrem-Performer glänzt. Das wirkliche Kunststück an “King For A Day…” ist aber das Tauziehen der unterschiedlichen musikalischen Extreme. Denn zwischen all den übel um sich zubeißenden Hardcore- und Metal-Bestien glänzen Faith No More erst recht mit ganz anderen Qualitäten. Da wäre das angenehm jazzige „Evidence“, schrulliges „Funk-Big-Band-Theater“ in „Star A.D“ oder die Gospel-Anleihen in „Just A Man“. Auf „King For A Day…“ leierten Mike Patton & Co nicht alle möglichen Stile durch den Wolf, sondern trennten säuberlich in kakophonischen Lärm und geschmackvollem Po(m)p. Sicherlich trieben es Faith No More mit ihrer Kunst auf diesem Werk sehr weit, für Einige sogar zu weit, aber es war und ist immer noch beispiellos, wie stur und konsequent die Band auf diesem Werk ihre Sache durchzieht, neue, aufregende Ausdrucksformen fand und schließlich eines der exotischsten und unnahbarsten Alben der jüngeren Rockgeschichte schuf. Damals ein verkannter Geniestreich, heute ein Klassiker des Crossover.
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am 28. Mai 2005
Jim Martin musste die Band verlassen nachdem er schon auf Angel Dust die Arbeit verweigert hatte. Ihm wurde die Band zu sehr durch Mike Patton -den er selbst in die Band geholt hatte- beeinflusst und in eine experimentelle Richtung gedrängt. Martin wollte mehr Metal spielen und weniger synkopischen durch Rhytmus dominierten Post-Hardcore. Seine zeitnah erscheinende Soloplatte Milk and Blood, legt nah was er wollte und warum er mit dem Weg der Band nicht einverstanden war, aber zeigt auch wer den kreativen Prozess der Band bremsen wollte und das künstlerische Differenzen durchaus ein Kernproblem von kollektiv arbeitenden Musikern sein kann. Billy Gould sagte später mal, er hätte von Martin nicht viel verlangt, nur ein paar herausragende Gitarrenparts, Martin diese jedoch nicht liefern wollte und Termine platzen ließ, keine Beiträge ablieferte und das Studio mied, weshalb Gould die Gitarrenparts auf Angel Dust zu mehr als 90% selbst einspielte. Nachdem der Sympahtieträger Martin, der sich einfach nicht mehr meldete, dann via Fax aus der Band flog, war das Geschrei unter den Fans dann groß. Als Patton dann zum nächsten Album noch seinen Bandkollegen von Mr. Bungle Trey Spruance bat die Band zu unterstützen, gab es schon richtige Diskussionen um Unterwanderung und Vereinnahmung der Band und einer Dominanz durch Mike Patton. Ich erinnere mich an eine Vielzahl Kritiken der Zeit die von einer verstümmelten Band sprach, davon dem Körper Faith No More einen Arm genommen zu haben. Dabei ging es wahrscheinlich mehr um Jim Martin als um King for a Day(Fool for a Lifetime).
Tatsächlich war King for a Day(Fool for a Lifetime) das vielschichtigste und kreativste Album der Band.
K.f.a.D.F.f.a.L. knüpft nicht wie erwaret am Erfolg an und Enttäuscht in der Gleichförmigkeit eines zweiten Angel Dust alle Erwartungen, da man diese ohnehin nicht Erfüllen kann. Faith No More machten es wie es große Bands meistens machen: Sie Experimentierten und Entwickelten sich.
Die Vielschichtigkeit dieses Albums ist von einer solchen Intensität geprägt, daß dem Hörer ein Wechselbad der Gefühle beschert wird.
Bis heute ist King for a Day eines der besten Alben oder vielleicht sogar das beste album des gesamten crossver/RapMetal/nu_metal Genres.
Spruance fügte sich in das Geschehen und trug eben jenen Teil zur Band bei den Martin nicht tragen wollte oder konnte: Einige grandiose Gitarrenparts, die zu der Entwicklung der Band passten. Kraftvoll und Verrückt, synkopisch und aggressiv, mit ettlichen Einflüssen aus Folklore, Rock, Jazz, Metal und weiß der Geier wo Spruance noch seine Inspirationen herholte. Tragischer waren allerdings die Umstände die dazu führten, das Roddy Bottum sich nur gering am Songwriting und den Aufnahmen beteiligte, der Tod seines Vaters und Kurt Cobains Tod, mit dessen Frau Courntey Love, Bottum eng befreundet war beschäftigten ihn verständlich mehr als seine Keyboardtätigkeit. FNM nahmen Rüksicht Gould, Bordin und Bottum waren seit mehr als 10 Jahren befreundet, da kann man sowas verstehen und aktzeptieren, doch auch das führte zu Fangerüchten, Bottum sei wohl der nächste der die Band verlassen müsse um Platz für ein Mr. Bungle Mitglied zu machen. Aber Pustekuchen Bottum sollte bleiben Spruance stieg wieder aus, er hatte keine Lust mit FNM zu touren, Dean Menta, bisher ein Roady der Band, tourte mit, wurde aber nie zu einem Bestandteil von FNM, da er keine kreative Arbeit beisteuerte.
Alles beginnt mit einer schreddernden Gitarre ein paar Helmetriffs über Bass und Gitarre und dem harten Metronom-artigen Gehämmer von Mike 'Puffy' Bordin, der bis heute einer der wichtigsten und einflussreichsten Drummer des Post-Hardcore/Crossovers ist, seine Drumarbeit schlug sich in den Nu_Metal nieder wie sonst kaum ein Schlagzeugspiel. Mit Dale Crover und Dave Grohl wahrscheinlich einer der einflussreichsten Drummer der 90er AlternativeRockmusik.
Get Out ist zwei Minuten rohe Energie mit einer klaren Positionierung der Band neben Helmet, Rollins Band. Doch wer nach einem Song glaubte zu Wissen was nun weiter kommt sollte alsbad eines Besseren belehrt werden, Ricochet legt einen breiten Gitarrenteppich aus auf dem Mika Patton entlangflaniert und fügt sich sehr der Idee des Vorgängeralbums, nur dass diesmal ein syntetisches Bläserorchester fast ubemerkt den Hintergrund füllt. Evidence dreht das ganze nochmal und präsentiert ein funky LoungeBluesBallade. The Gentle Art of Making Enemies ist dann jenes musikalisce Monstrum, dass den Nu_Metal Endgültig vorwegnehmen sollte. Rotzig, kurz angeschlagene Riffs, etwas Rap, viel Gesang und unterschiedliche Stimmlagen. Vielleicht der wichtigste Song der Band. Star A.D. ist eine Bass-dominierte swingende FunkRockBigBandNummer mit Bläsern und einem Spoken Words Teil. Cuckoo for Caca klingt schwer nach dem Roots-Album von Sepultura, an dem ja auch Mike Patton mitgewirkt hatte, und stellt eine der härtesten Nummern von FNM und beinhaltet die vielleicht besten Keyboardparts des Albums,düster, gruselig, verstörend.
Caralho Voador(fliegender Schwanz) ist eine durch argentinische Folklore beeinflusste Rumba-Ballade, die so auf jeder Tanzteeveranstaltung laufen könnte. Ugly in the Morning geht dann wieder zu Helmet und dem Vorgängeralbum zurück, mixt das ganze aber mit einer normen Wut. Digging the Grave ist eine Vorzeige Melodic Hardcorenummer von FaithNoMore. Take this Bottle kommt als Country Nummer daher und King for a Day als wechselhafte Poprocknummer. What a Day greift einen Basslauf der The Real Thing auf und bringt ihn in neue Form, der Song durch ein Megaphone Gesungen ist ein weiterer Titel, der auch auf dem Vorgängeralbum seinen Platz gefunde hätte. The last to Know ist eine opulente Rocknummer im Downtempo. Und das abschließende Just a Man ein Gospelbeeinflusster Faith No More Gassenhauer.
Kein Song gleicht hier dem anderen und jeder einzelne ist für sich Gold wert. K.f.a.D.F.f.a.L. ist das vielschichtigste dichteste, schwierigste und zugleich beste Album einer Band, die keine schlechten Alben gemacht hat, es ist der Opus Magnum von Faith No More. Nicht unbedingt das Album für Neulinge, aber zumindest das Album das jeder besitzen sollte der sich für 90er Alternative, Post-Hardcore, Crossover, Nu Metal, Mike Patton, Zappaesken Metal o.ä. interessiert. Es gibt bei jedem neuem Hören neues zu entdecken.
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am 21. November 2006
Als ich lass das KFAD, FFAL die erfolgloseste Platte von Faith No More war(ist), konnte ich es kaum glauben. So ist sie doch, ich bin ein großer Mike Patton-Fan und hab mich schon mit großem Erfolg durch seine Discographie gekauft, auf jeden Fall meine Lieblings Faith No More-Platte und vielleicht sogar mein Lieblingsalbum mit Mike Patton.

Songs wie "Digging The Grave" und "What A Day" sind OBERDOPE und auch die durchgeknallten "Cucko For Caca" und "The Gentle Art Of Making Enemies" möchte ich nicht missen.

Hier sind es mal zur abwechslung die eher Massenkompatibeleren Songs die fast schon langweilen, ohne das ich sie schlecht machen will da sie auch gut sind, und somit die schwächer sind als die experimentelen. Pattons gesang (Der Saubere, so wie auch der Dreckige) ist einfach fantastisch.

Auf keinen anderen Album von Faith No More konnte ich die Einflüsse auf die Sounds von System of a Down und Korn so deutlich hören wie hier.

Faith No More sind unverkennbar der wichtigste Voreiter des Nu-Metall und Progressiven Rocks überhaupt(oder als was ihr den Sound einer Band wie SOAD bezeichnen wollt).

Eigentlich schade dass Mr. Bungle Gittareo Trey Spruance sich wieder so schnell verzogen hat, denn er hat einfach großartige Arbeit geleistet.

Es lebe Mike Patton
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Die am wenigsten oft verkaufte und am meisten unterschätzte CD von Faith No More. Völlig unverständlich, dass dieses Album nicht die Anerkennung findet, die es eigentlich haben sollte. Dabei ist die Musik hier weder schwer zugänglich noch in irgendeiner Weise langweilig. Ganz im Gegenteil: Ein abwechslungsreicheres Album von FNM gibt es nicht. Auch Angel Dust kann hier nicht mithalten. Mittlerweile ist King for a day das FNM Album das ich am häufigsten höre. Man braucht gar nicht anfangen, die einzelnen Songs zu beschreiben, dazu müsste ich zu weit ausholen. Aber es ist von (New) Metal (bei meinem Lieblingslied "The Gentle Art of making Enemies", Get out, Digging the Grave, Cuckoo for Cacka) bis zu Balladen wie Evidence, Caralho Voador oder Take this Bottle (wobei die ganz bestimmt nicht eintönig sind) alles dabei.

FAZIT: siehe Titel
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am 26. Februar 2001
Diese CD besitze ich inzwischen schon etliche Jahre und ich bin jedes Mal wieder fasziniert, wenn ich sie höre. Es ist ein guter Wechsel zwischen hartem Rock und jazzig ruhigen passagen. Meines Erachtens das definitiv beste FNM-Album, an dem ich michauch noch nach Jahren nicht satt hören kann...
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am 15. Dezember 1999
Faith No More hatte es schwer nach Angel Dust, eine Platte folgen zu lassen, die an den Vorgänger heranreicht. Doch auch wenn die Band selbst im Nachhinein mit diesem Werk nicht zufrieden war, gehoert sie für mich zu dem Besten was Faith No More je produziert haben. Es ist alles vertreten, was Faith No More so erfolgreich gemacht hat. Melodien, die erst nach mehrmaligen Hören sich einprägen und einen nicht mehr loslassen. Harte agressive Stücke, gefolgt von Balladen, mit denen sie jeder Popband das fürchten lehren. Mike Pattons Stimme hat erst ab diesem Album ihre volle Klangbreite entwickelt und er darf getrost zu den besten und vielseitigsten Sängern dieses Planeten gezählt werden. Schade, dass es diese Band nicht mehr gibt, denn kaum jemand hat es so verstanden, Agressivität nicht nur mit harten Gitarren und Schlagzeuggebolze zu erzeugen, sondern mit einer Klanggewalt im grossen Sinne, wie Faith No More. Mein Anspieltips, die die Vielschichtigkeit dieses Albums zeigen sind Ricochet, Evidence, sowie Digging the grave. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Dezember 2008
Hab sie seit mehr als zehn Jahren und muss zugeben, dass ich sie immer noch gern höre. Gewagt, unbequem, rebellisch - all das was man mit Rock in Verbindung bringt. Musikalisch ausgereift - ein Meilenstein in diesem Genre!
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