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Kundenrezensionen

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am 15. April 2017
werden hier in einem ruhigen Film dargestellt. Natürlich bleibt die Frage ob es Hintermänner gab und wenn ja, wo die zu suchen sind. Im Vordergrund stehen aber die Ereignisse um Kennedy und Oswald - die menschlichen Aspekte dieses Dramas
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am 7. April 2014
Vincent Bugliosis Roman aus dem Jahr 2007 hat sich ausführlich mit diesen vier Tagen des Jahres 1963 beschäftigt. Dabei heizt Bugliosi keinerlei Verschwörungstheorien an oder spekuliert über die Verwicklungen staatlicher Behörden, sondern trägt lediglich harte Fakten zusammen, die er aus dem Blickwinkel verschiedener Zeugen des Attentats auf John F. Kennedy beleuchtet. Genau in diesem Sinn hat Peter Landesman seinen Film -Parkland- in Szene gesetzt. Beklemmend authentisch, den Zeitgeist treffend und mit jeder Menge detaillierter Einzelheiten beschäftigt sich -Parkland- mit Dallas' schwärzesten Tagen. Der Film gibt keinerlei Antworten auf unzählige Fragen, aber er kann durchaus dazu beitragen, sich ein eigenes Bild auf das Attentat und das Umfeld des damaligen Präsidenten zu machen.

22. November 1963. John F. Kennedy wird in Dallas erschossen. Im Parkland Hospital versucht Assistenzarzt James Carrico(Zac Efron) das Leben des Präsidenten zu retten. Vergeblich. Gleichzeitig will der Secret Service Chef Forrest Sorrels(Billy Bob Thornton) wissen, was auf den Filmaufnahmen des Geschäftsmanns Abraham Zapruda(Paul Giamatti) zu sehen ist. Als der Attentäter Lee Harvey Oswald(Jeremy Strong) gefasst wird, versucht sein Bruder Robert(James Badge Dale) herauszubekommen, was passiert ist. Gleichzeitig bekommt das FBI-Büro in Dallas kalte Füße, denn Agent James Hosty(Ron Livingston) hatte noch 10 Tage vor dem Attentat Kontakt zu Lee Harvey Oswald. Als Oswald angeschossen wird, landet auch er im Parkland Hospital und stirbt am selben Ort wie Kennedy.

Dokumentarisch gut und mit einer völlig anderen Herangehenesweise wurde -Parkland- inszeniert. Als Produzent für den Film war unter anderm Tom Hanks verantwortlich. Der Film geht sehr sachlich und mit einem Blick fürs Detail auf das Attentat und die Umstände ein. Vieles davon haben wir heute schon vergessen. -Parkland- sorgt dafür, dass wir an diese vier Tage im November 1963 zurückdenken. Das Fazit aus Peter Landesmans Bildern müssen wir allerdings selbst ziehen...
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am 12. März 2017
Inwieweit der Film Fakten verdreht oder weglässt, vermag ich nicht zu beurteilen. Verschwörungstheoretikern mit jeweils eigenen Interessen stehe ich in solchen Fällen ebenso skeptisch gegenüber wie offiziellen staatlichen Statements, und vermutlich wird die Ermordung John F. Kennedy ebenswowenig jemals restlos aufgeklärt werden wie der Mord an seinem Bruder Robert oder am schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme. Der Film steht Verschwörungstheorien ebenfalls eher skeptisch gegenüber und redet allenfalls Schlampereien und Vertuschungsversuchen beim FBI das Wort. An das heiße Eisen CIA wagt sich der Film überhaupt nicht heran. Wer sich näher damit befassen möchte, dem empfehle ich die Ausführungen des britischen Historikers und Professors für amerikanische Studien an der Uni Nottingham, Peter Lang, zu dem Film und seinem Umgang mit den Fakten. Ist als Quelle im englischen Wikipedia-Eintrag zu "Parkland" unter "Historians at the movies" zu finden und sehr lesenswert sowie angenehm sachlich.

"Parkland" behandelt im Wesentlichen nicht das Attentat an sich, sondern den Kampf der Ärzte in dem gleichnamigen Krankenhaus in Dallas um das Leben des Präsidenten. Und da wird es leider sehr seifenopernartig, als würden die Teams von "In aller Freundschaft" und "Emergency Room" Hand in Hand arbeiten. Schönling Zac Efron sieht aus wie sein deutsches Alter Ego in "Die jungen Ärzte", kann prima Herzmasssage aber leider nicht schauspielern. Eine strenge Oberschwester darf auch nicht fehlen und dass Mit-Produzent Tom Hanks seinen wenig begabten Sohnemann Colin auch am Körper des sterbenden Präsidenten herumfuhrwerken lässt - geschenkt. Es fließt sehr viel Blut und an Jackies weißen Handschuhen klebt nach dem letzten blutigen Kuss das Hirn des Gatten - wieso haben die Ärzte die Frau überhaupt in den OP gelassen? Sehr unwahrscheinlich und wohl der filmischen Sensationsgier geschuldet. Das war an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten.

Ein paar Stars wie Billy Bob Thornton als zwielichtiger Secret-Service-Mann mit Schlapphut und der kaum wiederzuerkennende Paul Giamatti als der Mann, der das Attentat zufällig (?) filmte, bleiben in ihren Rollen blass. Einzig James Badge Dale ("Departed") als Lee Harvey Oswalds Bruder Robert, ein braver Bürger und Ex-Marine, gewinnt Kontur und kann durch sein leises, eindringliches Spiel Empathie erzeugen. Ein feiner sensibler Schauspieler, den ich gerne mal in einer größeren Rolle mit Anspruch sehen würde. Ansonsten bleibt der Film langweilig und öde und irgendwie papieren und steif.

Zum Schluss lodern die Flammen an einer FBI-Akte und im Nachspann erfährt der Zuschauer ausführlich unter den echten Porträts, was aus den Beteiligten wurde. Das war für mich das Interessanteste an dem ansonsten belanglosen Streifen und hat mich inspiriert, ein bisschen weiter zu googeln - die Ergebnisse waren weitaus spannender als der Film an sich........: So lebt Robert Oswald mit über 80 immer noch bei Dallas und hat erst vor kurzem einen Bestatter aus Fort Worth verklagt: Der hatte gruseligerweise den halbvermoderten Sarg seines Bruders, den staatliche Behörden nach sich überschlagenden CIA-Gerüchten, in Wahrheit läge ein russischer Spion darin, in den 80er Jahren hatten ausgraben lassen, 2010 (!) meistbietend für teures Geld bei einer Auktion versteigern lassen - gemeinsam mit einem Stückchen aus dem Autositz, auf dem Kennedy einst die Kugel traf. Die Wirklichkeit ist manchmal doch noch schamloser als Fiktion und Film........
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am 15. April 2014
man kennt die Geschichte, aber hier wird sie aus der Sicht unbekannter Personen erzählt. Alles was in 'JFK' thematisiert wird, die ganze 'Verschwörungstheorie', ist hier nebensächlich, hier geht es nur um das Ärzteteam des Parkland Hospitals, die Secret Service Männer, den Hobbyfilmer, der den berühmt berüchtigten 'Zapruder Film' gemacht hat (hervorragend gespielt von Paul Giamatti) und den Bruder des Attentäters Lee Harvey Oswalds, Robert und seine Mutter. Das alles wird spannend erzählt und überzeugend dargestellt, wie ich finde, eine tolle Ergänzung zum 'JFK'-Film.
Die Blu Ray bietet hervorragende Qualität und in den Extras Interviews mit nahezu allen Beteiligten und ein kurzes B-Roll.
Überaus empfehlenswert für JFK Interessierte.
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am 4. Juni 2015
Der Film ist sehr emotional und absolut und erschreckend reell ! Mich beschäftigen die Kennedy-Morde seit meiner Kindheit , ich war damals 9 Jahre und malte viele Bilder dazu ! Sehr , sehr gut !
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am 1. Mai 2017
Langatmiger Film, in dem nur wenig passiert und auch viele Fragen leider offen bleiben. Kein Tiefgang. Ist einfach nicht empfehlenswert.
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am 17. April 2014
Überzeugend gespielte Geschichte, die sich tatsächlich so abgespielt haben könnte.
Stellenweise etwas langatmig aber meist spannend und mitreißend erzählt. Absolut sehenswert. Dieses Gefühl der Schockstarre überträgt sich von Minute zu Minute mehr. Irre gut gespielt. Dieser Film hätte einen Oscar verdient. Toll. Einer der besten Filme des laufenden Jahres.
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am 4. Juni 2017
Der Film "Parkland" beschäftigt sich mit den Auswirkungen des JFK Attentates auf direkt Beteiligte (im Wesentlichen der Hobbyfilmer Abraham Zapruder , der Bruder des vermeintlichen Attentäters Rober Oswald, dem FBI Agent James Hosty und zwei Ärzte des Parkland Hospitals). Das Parkland Memorial Hospital ist namensgebend für den Film da hier sowohl der angeschossene Präsident, als auch später der erschossene Attentäter Lee Harvey Oswald eingeliefert wurden.

Mit dem Focus auf das, was die Betroffenen direkt nach oder durch den Anschlag erleben, bietet sich ein sehr guter Ansatz dem Zuschauer eine neue Seite der Geschehnisse zu erzählen. Und das macht der Film wirklich gut. Man kann die Ohnmacht und Verzweiflung der Zeugen und der behandelnden Krankenhausmitarbeiter, aber auch Regierungsangehörigen in dieser schockierenden und ungewöhnlichen Situation direkt und intensiv spüren. Das war es allerdings dann auch. Fragen oder Verschwörungstheorien werden weder diskutiert noch relevant angerissen. Wer auf eine Detailanalyse des legendären Zapruder Videos hofft, wird enttäuscht werden und wird bei youtube besser fündig.

Obwohl es nicht die Intension des Filmes war, entlässt er einem mit dem klammen Gefühl, dass einfach noch zu viele Fragen offen blieben (und vermutlich auch immer bleiben werden). Durch den Wissensvorsprung, dass vieles an dem Attentat ungereimt war und offensichtlich vertuscht wurde, fällt es schwer den Film als einfache Dokumentation um das Attentat herum zu akzeptieren, ohne nach einem Nachschlag zu fordern.
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am 25. März 2017
Jaja- tolle Bilder, und noch einmal wieder eine andere Sicht auf dieselbe Story. Diesmal dreht sich die Story um den Zapruder Film. Eigentlich ein guter Ansatz. Die Charaktere bleiben flach und gegen Ende braucht man langsame Bilder und die üblichen US Filmtrompeten, um irgendwie den Sack zuzumachen. Ist ein wenig wie einer von diesen X-beliebigen SoldatenDramen, wo man am Ende ganz betroffen sein soll, dass wieder ein einzigartiger amerikanischer Held blablabla.
Gewünscht hätte ich mir politische oder historische Hintergründe, Von mir aus sogar gesellschaftliche. War ja viel los zu der Zeit. Rassenunruhen, Russen, Kommunisten, Atomwaffen. Jesus Christ- ist doch nicht so schwer.
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am 3. Februar 2017
Ja, WAS PASSIERTE DANACH ⁉
Das war mit ausschlaggebend für die Bestellung dieses Filmes ⁉Doch ich wurde enttäuscht.
Ich habe gehofft, dass die Person die bei den Ermittlungen um das Attentat auf JFK dabei waren in den Vordergrund gestellt werden, und das die ganze Sache gut durchleuchtet werden wird❗Aber leider nein.
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