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am 7. Mai 2007
Jahrelang habe ich dieses Buch gesucht und kurz vor der Neuveröffentlichung ein halbes Vermögen für die Originalausgabe ausgegeben.

Gräfin Sztáray beschreibt in ihren Erinnerungen die letzten ruhelosen Lebensjahre der Kaiserin und neben den Tagebuchblättern von Christomanos ist dieses Werk eine der wenigen authentischen Quellen über die alternde Kaiserin. Es gibt meines Wissens nach keine Sisi-Biographie, die sich nicht auf dieses Werk beruft, einfach weil es nur wenig authentisches Material aus dieser Zeit gibt.

Der Schreibstil mag für heutige Leser anfangs etwas ungewohnt sein, sobald man sich jedoch reingelesen hat, liest es sich ganz flüssig und spannend, da man es hier mit Informationen aus erster Hand zu tun hat. Auch darf man sicherlich kein objektives Werk erwarten, Sztáray beschreibt ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse rein subjektiv, gerade das macht sie jedoch glaubhaft.

Für "Sisi-Anfänger" ist dieses Buch vielleicht eher beschränkt zu empfehlen, hier rate ich erstmal zum Klassiker von B.Hamann.

Für alle, die sich ernsthaft mit dem Leben Kaiserin Elisabeths beschäftigen, ist dieses Buch jedoch ein absolutes Muss!
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am 10. Juni 2013
Die erste Hälfte des Buches ist bei mir zäh gewesen, da mich diese ausschweifenden Landschaft-/Wetter-/Stadtbeschreibungen in diesem Ausmaße nicht interessieren. Ich hatte mir von der Hofdame, die gegen Mitte/Ende des Buches wirklich in den "engen" Kreis der Kaiserin kommt, mehr persönliches von Elisabeth erfahren - über das oft "gerühmte" innige Verhältnis zu Valerie oder das eher "schwierige" zu Gisela, da diese beiden gerade in diesem Buch auch ein paar Mal zu Besuch da waren. Natürlich hat Irma Ihre Majestät angebetet, das ist auch ok. Ab etwas über der Mitte des Buches nehmen die Beschreibungen der Umgebung ab und die Kaiserin tritt etwas mehr hervor und natürlich der Schluss ist spektakulär.

Durch den guten Mittelteil und Schluss: 3 Punkte.
Wer gerne Reiseberichte liest, dem wird dieses Buch sicher gefallen!
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am 8. Juli 2008
Ich habe schon sehr viele Biografien über Sisi gelesen, aber noch nie eine so persönliche. Schließlich hat die Hofdame einen großen Teil des Tages mit der Kaiserin verbracht.
Am Anfang ist das Buch sehr kitschig, zum Ende hin wird es aber trauriger und spannender, weil man weiß, dass gleich der schicksalhafte Tag beschrieben wird.
Natürlich urteilt die Hofdame sehr subjektiv, aber das ist zu erwarten. Man bekommt aber Einblicke, die ich in noch keinem anderen Buch bekommen habe, vor allem von der Zeit nach dem Tod.
Man sollte sich aber schon ein bisschen mit Sisi auskennen, um alle Hintergründe zu verstehen.
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am 23. Februar 2014
für alle, die sich für Kaiserin Elisabeth interessieren, ist dieses Buch ein absolutes Muss. Die Gräfin schildert sehr exakt die letzten Jahre der Kaiserin - allerdings für meinen Geschmack etwas zu devot. Sie verklärt Elisabeth und spricht keinen ihrer negativen Wesenszüge an, von denen andere - auch langjährige und ihr ergebene - Mitarbeiter durch aus kritisch berichten.
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am 14. Juli 2013
Ich habe dieses Buch lange Zeit vor seinem Erscheinen bzw. der Neuauflage als Originalkopie erworben. Die Verkäuferin sagte mir bereits im Email: "Sie werden davon begeistert sein." Und dies hat sich auf wundersame Weise auch bewahrheitet. Neben den "Tagebuchblättern" des griechischen Vorlesers der Kaiserin Elisabeth, Constantinos Christomanos, sind die Aufzeichnungen der letzten ungarischen Hofdame der Kaiserin, Gräfin Irma von Sztáray, ein einfühlsames, authentisches und mitreißendes Portrait der Kaiserin in ihren letzten vier Lebensjahren, die sie meist auf Reisen durch Europa und das Mittelmeer verbrachte.
Der Autorin war es aufgrund ihres jugendlichen Alters und ihrer guten Kondition vergönnt, die Kaiserin auf ihren strapaziösen Wanderungen, Touren und Seereisen als Hofdame, vielmehr aber als Freundin und engste Vertraute zu begleiten. Selbst bei der Ermordung der Kaiserin in Genf im Jahre 1898 war Irma Sztáray an Elisabeths Seite; ihr fiel auch die wohl schwerste Prüfung ihres Lebens zu, nämlich den Kaiser über den Tod seiner Gattin zu unterrichten (hier endet das Buch).
In einem sehr lebendigen und malerischen, doch auch nostalgisch-verklärenden Schreibstil schildert die Autorin zahlreiche Eindrücke während der zahlreichen Reisen, die sie mit ihrer Königin unternahm. Da das Buch noch zu Lebzeiten des Kaisers, im Jahr 1909, abgedruckt wurde, darf man sich keine kritischen Darstellungen erwarten. Irma Sztáray hat Kaiserin Elisabeth in ihren Erzählungen zweifellos auf sehr verträumte Weise verklärt, doch sie hat sie auch verehrt, bewundert und wegen ihrer Schicksalsschläge bedauert. Neben genauen Landschaftsbeschreibungen hat die Gräfin dank vieler persönlicher Anekdoten ein "Sisi-Bild" entworfen, das wegen seiner Authentizität umso interessanter und mitreißender ist als alle herkömmlichen Darstellungen, die man von gängigen Biographien und anderen Medien kennt. Wir erleben Elisabeth als eine Person, die die Unabhängigkeit der Frauen (im 19. Jahrhundert noch revolutionär!) stark befürwortete, die mit dem einfachsten Bauern die schönsten und liebenswürdigsten Gespräche geführt hat, die sich nachts in der Dunkelheit fürchtete, die Bescheidenheit zu einer ihrer größten Königstugenden gemacht hat. Kurz: Irma Sztáray hat für die Nachwelt das Bild einer Monarchin gezeichnet, wie es die wenigsten kennen und wie es sie auch kein zweites Mal mehr geben wird.
Jedem, der sich für die letzten Lebensjahre dieser beeindruckenden historischen Persönlichkeit und die Einzelheiten über ihren unvermuteten und plötzlichen, aber ersehnten Tod auch nur annähernd interessiert, ist dieses Buch aufs Wärmste zu empfehlen!
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am 16. Juni 2007
Die Hofdame hat einen unglaublich schönen Schreibstil, das Buch ist geradezu fesselnd und gibt viele Informationen über das Leben in den letzten Jahren der Kaiserin.Jedem der sich für Kaiserin Elisabeth ernsthaft interessiert möchte ich dieses Buch ans Herz legen.
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am 7. Februar 2008
Dieses Buch ist die wohl warmherzigste und kritikloseste Beschreibung der Kaiserin von Österreich. Irma, Elisabeths letzte Hofdame, versucht gar nicht zu berbergen, wie sehr sie ihre Königin und deren Familie veehrt. Sie stellt alles in ein gutes Licht, was das ganze recht schwer zu lesen macht. Denn natürlich war nicht alles was die Kaiserin tat gut. Aber man bekommt einen Eindruck, wie sie mit geliebten Menschen wie ihren "Freunden" oder ihrem Mann umging. Schließlich wird es aus Sicht einer dieser Personen geschildert. Man gewinnt sie noch ein Stück weit lieber und muss Brigitte Hamann vollkommen recht geben: Kaum jemand anders war mehr dazu berechtigt über Elisabeths letzte Lebensjahre zu breichten. Höchstens vielleicht Ida oder Marie.
Alles in Allem sehr lesenswert und für jeden Sisi-Interessierten zu empfehlen.
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am 21. April 2015
Aus der Perspektive einer pflichterfüllten und liebenden bzw. ergebenen Angestellten geschrieben. Wenn man die subjektive Wahrnehmung berücksichtigt, ein : sehr interessantes Buch mit vielen Details.
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am 19. August 2014
Einige meinen dass dieses Buch Schwert zu lesen sei, mir gefielen die alten (fast) ausgestorbenen Bezeichnungen und Wortverwendungen ganz besonders. Geben diese doch die Möglichkeit, wie bei einer Zeitreise, Menschen im Umgang gegenseitigen Respektes in verschiedenen "Klassen" der damaligen Gegebenheiten zu beobachten. Wer Sisi Fan ist findet keine neuen Erkenntnisse, ist aber beim Attentat hautnah dabei und erleben die schaurigen Stunden nach der Tat. Irma war wohl der Kaiserin sehr zugetan und ergeben.
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am 11. Dezember 2016
Sehr gutes Buch;
leider nur noch gebraucht erhältlich, aber in sehr gutem Zustand.
Für alle an der Geschichte der Habsburger interessierten, sehr empfehlenswert.
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