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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2016
Diesen Thriller macht in meinen Augen die steigende Spannung aus. Es beginnt eigentlich relativ harmlos, aber es kommen immer mehr Gegebenheiten hinzu, so dass es immer undurchsichtiger- und damit spannend wird.
Ich kann dieses Buch jedem Krimi- und Thrillerfan empfehlen.
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am 19. September 2015
Plot: Die Protagonistin Marion wird durch den Autounfall ihres Mannes mitten aus dem Leben gerissen. Es gibt keine Familie die sie unterstützt, weder Kinder, Freunde noch Geschwister die der 52-jährigen Halt geben. Sie leidet unter Depressionen, ist Herzinfarkt und Schlaganfall gefährdet. Marion zieht von Hamburg in eine niedersächsische Kleinstadt, möchte dort ein völlig neues Leben beginnen. Zwar nimmt sie immer noch jede Menge Medikamente, trinkt zu viel Rotwein und leidet unter unkontrollierbaren Angstzuständen, doch ist sie guten Mutes, in ihrem neuen Zuhause und Job Fuß zu fassen und gesund zu werden. Da beginnt der Telefonterror. Ihre neue Freundin und Kollegin Matilda steht ihr mit einem etwas merkwürdigen Humor zur Seite, dennoch ist sich Marion nicht sicher, ob man ihr glaubt, dass ein Stalker sie terrorisiert, den erst einmal hat sie keine Beweise. Der Horror spitzt sich zu, bis Marion aus lauter Verzweiflung einen Privatermittler engagiert.
Figuren: Marion Wobrich, die 52-jährige Protagonistin - depressiv, voller Angst, für den Stalker ist es ein leichtes sie völlig zu verunsichern. / Matilda Kaim ebenfalls 52 Jahre, die Arbeitskollegin der Protagonistin – ein wenig zu aufdringlich und übertrieben humorvoll geht sie auf Marion ein. / Nachbarn, der Chef und der Vermieter müssen erst einmal näher kennengelernt werden, am besten auf einer Party. / Der Privatermittler – ein Mensch der mit Sachverstand und akribisch seiner Arbeit nachgeht. / Der anonyme Anrufer.
Sprache: Deutlich, spannend und klar verständlich. Ich konnte mich in die Protagonistin hineinversetzen und mit ihr fühlen. Wunderbar zu lesen, keine ständigen Wortwiederholungen, die Autorin nutzt die ganze Palette unserer schönen deutschen Sprache. Super!
Zusammenfassung: So spannend, dass ich immer weiter gelesen habe, um endlich zu erfahren, wer hinter dem Terror steckt und was für ein Motiv dem zu Grunde liegt. Zum Schluss fühlte ich mich in einen Agatha Christie Krimi versetzt, zumal die beiden Damen Marion und Matilda mir ein wenig altbacken vorkommen, sie wirken eher wie 65 plus. Schaurig, gruselig, unblutig, klassisch und dramatisch zieht das Werk den Leser in seinen Bann. Gerne vergebe ich hierfür 5 Sterne und wünsche viel Erfolg mit dem Krimi.
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am 8. Februar 2016
Rebecker spielt mit 'typisch weiblichen Ängsten' wenn sie die unheimlichen Vorkommnisse im Haus der alleinstehenden Marion beschreibt. Marion und Matilda sind beide ein wenig old-fashioned und dem Alkohol nicht angeneigt, was gewisse Wahrnehuungsstörungen erklären ... könnte. Könnte, wenn nicht das Szenario immer bedrohlicher würde. Ein Stalker nervt und wird immer bedrohlicher. Und dann sind auch noch Psychopharmaka im Spiel und eine unerwartet hohe Erbschaft. Damit sind die Zutaten für einen klassisch gestrickten Krimi beisammen, wobei ich nichts über die Verdächtigen sagen will. Die Figuren sind lebendig und gut gezeichnet, vielleicht ein wenig klischeehaft, was durch die bildhafte Namenswahl teilweise überzeichnet wird, so dass man beim Lesen, tortz des düsteren Szenarios, immer wieder mal schmunzeln muss. Es bleibt spannend bis zur Auflösung, der Krimi ist flüssig geschrieben und liest sich gut. Die Figuren sprechen eine alltägliche Sprache,sind lebendig. Irgendwie sitzt dem Leser das Gefühl im Nacken, dass so etwas wirklich passieren könnte. und man liest gern weiter, da es der Autorin gelingt die Lösung des Falles wirklich bis zum Schluss herauszuzögern. Die Krankheit der Protagonistin gibt dem ganzen noch einen zusätzlichen Thrill. Hier ist viel Insiderwissen vorhanden, das merkt man.
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am 2. Juli 2014
Eine sehr spannende Story mit äusserst sympathischen Darstellern erwartet den Leser.
Kann tatsächlich einer der Beteiligten der Bösewicht sein? Ja, tatsächlich.
Wie immer schafft es die Autorin ohne grosse Umwege den Kern der Sache zu treffen
und hält den Leser nicht lange hin.
Der Einblick in die menschliche Psyche wird dramatisch und autentisch dargestellt.
Spannung wird aufgebaut und erhalten durch kurz eingeworfene Fragen und Situationen.
Der Titel ist kurz und eigentlich simpel, macht aber sofort auf einen Psychothriller
aufmerksam.
Auch das Cover mit den erdigen, ruhigen Farbtönen im Hintergrund und dem alten, schwarzen
Telefon im Vordergrund, ist sehr gelungen und wirkt bedrohlich.
Ich hatte dieses Buch längere Zeit im Auge und bin sehr froh, es gelesen zu haben.
Nike
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am 27. August 2014
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es ist flüssig geschrieben, sodass keine Langeweile aufkommt. Schon das schwarze Telefon auf dem Cover lässt einem eine Gänsehaut über den Rücken laufen. Interessant ist ja wirklich, dass sich die gesamte Handlung bei Marion in der Wohnung abspielt - trotzdem bleibt die Spannung erhalten, und es wird nicht langweilig. Das Ende war recht überraschend für mich, und ich konnte echt nicht einordnen, wer nun der Bösewicht ist, sehr gut beschrieben, liebe Frau Gatzemeier. Aber trotzdem muss ich wieder meckern, tut mir leid: Die Rechtschreibung und die Kommas! Seien Sie mir nicht böse, das stört extrem.
Trotzdem mag ich Ihre Bücher ganz sehr, weiter so! Liebe Grüße Miezekatze
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am 10. Januar 2015
Hohe Spannung und eine ausgeklügelte Handlung bieten besten Lesespaß mit Gänsehaut. Man darf fleißig raten und den Hinweisen nachspüren. Die Hauptfiguren sind sehr überzeugend und lebensnah gestaltet, aber auch die Nebenfiguren werden mit wenigen kleinen Details zum Leben erweckt. Sehr zu empfehlen.
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am 6. Mai 2015
Ich habe schon mehrere Bücher von dieser Autorin gelesen, die mir gut gefallen haben. Dieses Buch ist aber die unrühmliche Ausnahme für mich, da es vor Logik-Fehlern nur so strotzt und letztendlich auch den Plot kaputt macht.
1. Im Buch ist der 3.Oktober 2013 ein ganz normaler Arbeitstag, in Wirklichkeit ist er aber ein bundeseinheitlicher Feiertag (Tag der deutschen Einheit):
2. Im Jahr 2013 ist für Telefonanschlüsse etc. nicht mehr die Post zuständig, sondern Konzerne wie Telekom machen die Geschäfte. Der Privatermittler konnte also gar nicht so schnell an die Daten des Anrufers kommen.

A C H T U N G S P O I L E R ! ! ! ! ! ! ! !.

3. Die beiden vorgenannten Punkte könnte man zur Not noch übergehen, aber der nun genannte Logik-Fehler ist haarsträubend!!!!
Wenn leibliche Geschwister von verschiedenen Familien adoptiert werden, erlischt das ursprüngliche Verwandtschaftsverhältnis per Gesetz, d: h. dass Schwester und Schwester nicht mehr Geschwister sind. Folglich können sie sich auch nicht gegenseitig beerben. Genau dieser Sachverhalt bringt den Plot zum Einstürzen!!!!

E N D E S P O I L E R !! ! ! ! ! ! !
Daher der Tipp: Ein(e) Lektor(in) hätte dem Buch mit Sicherheit sehr gut getan!
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am 23. Februar 2015
Marion (52, verwitwet) wechselt ihren Wohnort, um ihre Trauer besser verarbeiten zu können und weit ab von der gewohnten Umgebung einen Neuanfang zu wagen. Doch dieses Vorhaben stellt sich als äußerst schwierig heraus, denn nachts klingelt dort laufend das Telefon ... doch der Anrufer lässt zunächst nur sein Atmen, später ein grausames Lachen hören ... und dann ...
Die Protagonistin ist eigentlich eine Frau, die trotz des Verlustes ihres Ehemannes, mit beiden Füßen im Leben steht. Auch an ihrem neuen Wohnort und bei ihren neuen Arbeitskollegen hat sich das bald herumgesprochen. Doch Matilde und Karin, ihre neuen Kolleginnen, merken zunehmend, dass Marion etwas bedrückt. Die fröhlichen Koleginnen sind ein gutes Gegengewicht zu der immer depressiver werdenden Marion. Zurückzuführen ist das auf die fürchterlichen Anrufe, die Marion den Schlaf rauben.
Ich habe nun fast alle Bücher von dieser Autorin gelesen und kann feststellen, dass ihre Sprache von Geschichte zu Geschichte an Präzision und Kraft gewinnt. Sie versteht es, mit Worten die Gefühle und Gedanken ihrer Protagonisten lebendig zu gestalten, egal, ob es sich um Täter oder Opfer handelt. Toll!
Die Struktur besitzt auch diesmal wieder Klarheit und Folgerichtigkeit. Es werden Fäden und Spuren ausgelegt, die auf geheimnisvolle Weise miteinander verknüpft werden, um dann den Leser mit einer fulminanten Auflösung zu überraschen.
Ich kann diesen Psychothriller mit gutem Gewissen wieterempfehlen, Bitte lesen! Es lohnt sich.
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am 2. Februar 2015
Marion wartet voll innerer Anspannung auf den nächsten Anruf. Ihre Nerven sind zum Zerreißen gespannt. Wird er dieses Mal etwas sagen? Und was will er überhaupt von ihr? Eigentlich ist sie weggezogen, um Abstand vom Tod ihres Mannes zu bekommen und noch einmal von ganz vorn anzufangen. Und nun belästigt sie so ein kranker Mensch und sie lässt sich auch noch von ihm runterziehn ...
Der Autorin ist es gelungen mich von Anfang an in den Bann zu ziehen und mit Marion zu fühlen und zu bibbern ...
Eine eindeutige Leseempfehlung für Thrillerfans!
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am 16. November 2013
Ein Kurzroman mit sehr wenig Spannung. Teilweise ist die Handlung an den Haaren herbeigezogen. Langweilig zu lesen. Ein Kauf zahlt sich nicht aus.
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