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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 29. September 2015
Diese Serie ist schon etwas besonderes. Angefangen von der ersten Staffel an zieht den Zuschauer Frank Underwood mit in seinen Bann. Macht den Zuschauer zum interaktiven Mitwisser. Es ist schon toll wenn sich Kevin Spacey zu einem zuwendet und seine Gedanken mitteilt. Man fühlt sich praktisch als Mitwisser.
Gut, man darf natürlich nicht immer davon ausgehen, das alles absolut real sein könnte, was scheinbar einige tun. Sicher vieles mag reell sein, aber das macht gerade den Reiz der Serie aus. Man überlegt dauernd, könnte es sein, oder nicht.
Wir finden die Serie wirklich toll und hoffen das Frank und Claire noch einige Zeit/Staffeln weiter Intrigen spinnen...

Vor ab war ich mir nicht ganz sicher ob sich der Kauf lohnen würde, aber dann hat mich der Trailer mit Sky du Mont bei Sky überzeugt...
[...]
Ganz klare Empfehlung
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am 30. Juni 2015
Demokratie wird völlig überbewertet, sagt Kevin Spacey als Francis Underwood mir als Zuschauer einfach mal so direkt ins Gesicht. Die Serie zeigt Berechnung, Zielstrebigkeit, Intrigen, Heuchelei, Sex und Machtgier in Perfektion und hat mich an manchen Stellen sprachlos, aber mit einem Grinsen zurück gelassen. Ich bin etwas über mich selbst erschrocken, dass ich die Underwoods mag. Sicherlich liegt das auch an den herausragenden Schauspielern und einer ausgezeichneten Synchronisation. Die Serie bedient sich einprägsamer Stilmittel (direkte Ansprache an den Zuschauer, wiederkehrende Elemente wie etwa Klopfen auf Holz oder gemütliches Rauchen der Underwoods am Fenster), die für mich den Unterschied von einer sehr guten in eine herausragende Serie ausmachen. Schade, dass es die Serie nicht im kostenfreien Bereich von Amazon Prime gibt, deswegen habe ich mir ausnahmsweise noch DVDs bestellt (Staffel 1+2) und kann es kaum erwarten wie es mit den Underwoods in Staffel 3 weitergeht.
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am 25. September 2013
Die amerik. Version von HOUSE OF CARDS basiert wie die engl. Originalversion House of Cards Trilogy [3 DVDs] [UK Import] auf dem Buch House of Cards von Michael Dobbs. Die britische Serie wurde Anfang der 90er Jahre veröffentlicht und ist schon von daher nicht mehr zeitgemäß. Über 20 Jahre später werden Nachrichten dank PC, Smartphone, Blackberry, Tablets etc. innerhalb von wenigen Sekunden von A nach B gesendet - davon konnten frühere Generationen nur träumen.
Der von vielen als Kultregisseur bezeichnete David Fincher hat sich an eine Neuauflage der TV-Serie gemacht und ihr neben seinem eigenen einen eindeutig amerik. Stil verpasst, der mich persönlich an seinen Film Verblendung erinnert. Für eine der beiden weibl. Hauptrollen hat er Kate Mara (die 2 Jahre ältere Schwester von Rooney Mara aka 'Lisbeth Salander' in Finchers Version von Veblendung) gewählt.

V O R S I C H T - es folgen Spoiler!
HOUSE OF CARDS gewährt einen Blick hinter die Kulissen der "Schaltzentralen der Macht im Weißen Haus". Ob dort tatsächlich solche Machenschaften stattfinden oder stattdinden könnten, soll jeder für sich entscheiden. Ich zähle zu denen die dies stark annehmen.
13 Episoden lang darf der Zuschauer den brillianten, überaus ehrgeizigen und vor allem völlig skrupellosen Politiker Francis Underwood (Kevin Spacey) dabei beobachten wie er mit allen Mitteln versucht die Stufen seiner Erfolgsleiter in die höchste Höhen zu erklimmen - sein Ziel ist kein Geringeres als schnellstmöglich das Amt des "Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika" zu bekleiden. (Und wenn er es denn jemals erreicht stünde ihm nur noch der Präsident im Weg zur absoluten Spitze - gnade ihm Gott!)
Francis wird in all seinem Tun und Streben loyal von seiner ebenfalls sehr erfolgreichen und ehrgeizigen Gattin Claire (Robin Wright) unterstützt, die so manches Mal ihre eigenen Interessen denen des Gatten unterordnet bzw. unterzuordnen hat. Allerdings nimmt auch sie sich - wie ihr werter Gatte - die Freiheit, dem Alltag des eigentlich tristen Ehelebens (in dem das Feuer längst erloschen ist) gelegentlich zu entfliehen.

Wie Francis sämtl. Personen in seinem Umfeld äußerst geschickt für seine Zwecke und Ziele manipuliert, läßt einen als Beobachter erschauern und hoffen dass man im eigenen Leben von solch einem "Meister der Manipulation, Lügen und Intrigen" verschont bleibt und nicht selbst in die Lage gerät Spielball bzw. Opfer eines solch gefährlichen Menschen zu werden. Denn eins ist klar, wenn man die Erwartungen nicht erfüllt oder sogar enttäuscht werden einem unverzüglich und gnadenlos die Strippen abgeschnitten...
Auf dem Weg nach ganz oben lernt Francis die junge ambitionierte Journalistin Zoe (Kate Mara) kennen und nutzt sie fortan geschickt für seine Zwecke. Ganz nebenbei beginnt er noch ein Verhältnis mit ihr... was Claire nicht verborgen bleibt.
Francis erkennt das ihm auf dem Weg nach oben der Politiker Peter Russo (Corey Stoll) höchst gelegen käme, obwohl dieser für seine Neigung zu Alkohol und Nutten bekannt ist. Russo wird geschickt dazu gebracht, sich in die Hände von Underwood zu begeben, in Folge muss er seine Wahlversprechen brechen... was an dem innerlich ausgebrannten Typen nicht spurlos vorübergeht.
Zuletzt noch ein Wort zur ehrgeizigen jungen Zoe, die wie Francis um ihrer Ziele zu erreichen bereit ist so gut wie alles zu tun. Zu Beginn meint sie dass sie alles in der Hand hat, bis sie schließich erkennen muss dass sie lediglich eine von vielen Marionetten im "Puppentheater des Francis Underwood" ist.
Mehr sei nicht verraten, der Zuschauer soll sich schließlich sein eigenes Bild von der Serie machen.

Ich fühlte mich ausgezeichnet unterhalten, die Serie erhält von mir die volle Punktzahl *****! Gute Unterhaltung!
1212 Kommentare| 48 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2016
Mein Mann und ich lieben die Serie und schauen dann auch gerne mal 2-3 Folgen am Stück.
Es geht um die Machenschaften rund ums Oval Office und die Beeinflussung von Wählern und Akteuren.
Alles in schönster Hollywood Ausführung.
Kevin Spacey spricht in den Szenen immer mal wieder seine Manipulationstechnik erklärend in die Kamera zum Zuschauer. Das wirkt interessant und versetzt in die Perspektive der Rolle. LIKE :)
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am 2. Juli 2016
Als großer Fan von THE WEST WING The West Wing - Season 1 - 7 Complete [44 DVDs] [UK Import] war ich auf diese Serie sehr gespannt, weil sie sowohl in der Berichterstattung als auch im Freundes- und Bekanntenkreis in den höchsten Tönen gelobt wurde. Bereits nach der ersten Folge war mir klar: Du musst weitermachen (vor allem auf Englisch)!
Allerdings legt House of Cards andere Schwerpunkte als THE WEST WING und ist in der Anlage auch böser, komplizierter und auf seine Weise unvorhersehbar. Vor allem der Blick hinter die Fassade der jeweiligen Rolle, welche die machtbesessenen Protagonisten einnehmen, lässt den Zuschauer zwar schaudern, fesselt ihn aber auch gleichzeitig. Inhalte möchte ich nicht verraten. Schaut selbst! Aber Achtung: Suchtpotential hat die Serie zu 100%!
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am 13. Mai 2016
Gut aufgemachte amerikanische Serie. Habe allerdings noch Probleme mit der Erkenntnis was in Amerika rechtlich gültig und normal ist.
Hier soll also der abgewiesene Bewerber, der den Wahlkampf des Präsidenten sehr aktiv unterstützt hat, abgewiesen worden sein. Jetzt sinnt er auf Rache. Er will listenreich dem Präsidenten in den Rücken fallen.
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am 27. August 2013
Schon bei den ersten Folgen der Serie wurde mir schnell bewußt, wie gering doch meine Kenntnis darüber war, wie das politische System der USA funktioniert, vom üblichen Wikipedia-Wissen abgesehen. Ob das Bild, das die Serie vermittelt realistisch ist kann ich demnach nicht beantworten, aber dass sie ungeheuer spannend und gut gemacht ist, das schon, und zwar nicht nur was die politischen Intrigen anbelangt. Eine ganz besondere Rolle spielt dabei das Verhältnis der Eheleute Underwood, das den üblichen Klisches wiederspricht, was vor allem der faszinierenden darstellerischen Leistung von Robin Wright zu verdanken ist, die mit Claire Underwood einen neuen Typ von Politikergattin verkörpert, wie ich ihn bisher noch nie gesehen habe. Taff, unterkühlt mit gebremsten Emotionen, intellektuell, sensibel, kreativ und aber auch naiv und weltfremd, wie in der Szene in der sie einem Bettler einen Geldschein in die Hand drückt mit dem Hinweis, auf ein Delikatessengeschäft ganz in der Nähe - Marie Antoinette läßt grüßen. Aber auch die weiteren Hauptpersonen verfügen über Tiefen die Interesse und Neugier wecken, so dass es fast unmöglich ist, den Fernseher auszuschalten, bevor nicht die letzte DVD abgespielt wurde.
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am 17. September 2014
Endlich eine Serie mit dem wie ich finde fantastischen Kevin Spacey!

Hier wird uns eine grandiose Polit/Thriller/Drama-Serie dageboten, wie ich sie so noch nie erlebt habe. Ein absolutes Dominieren, intrigieren und sabotieren der Konkurenz im Parlament. Eine Beschreibung der Handlung finde ich in einer Rezension nicht sinnvoll, die bekommt man auf anderem Wege, hier nur meine Meinung zum Inhalt." Durch eine so überzeugende Schauspielerleistung von Spacey und dem restlichen Cast, bekommt man wirklich teilweise eine Gänsehaut".

Eine wichtige Empfehlung von mir wäre, dass man sich für diese Serie wirklich konzentrieren und dabei bleiben muss. Für zwischendurch ist House of Cards die falsche Serie und man wird die wirklich komplizierten Schachzüge, Finten und Macchtkämpfe nicht verstehen. Für alle Fans von anspruchsvollen Serien bei denen man wirklich aktiv mitdenken sollte ein absolutes "must have"!

Preis und Aufmachung der Blu Ray absolut angemessen! *****
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am 25. Februar 2015
House of Cards war ein Spontankauf, der sich mehr als bezahlt machte. Einmal angefangen mit der ersten Folge ging es auch sehr schnell weiter mit allen anderen. Kevin Spacey überzeugt als betrogener Abgeordneter, der dem Präsidenten Rache schört für den Verrat (kein Außenministerposten). Darauf hin nutzt er all seine Kontakte, fordert kleine Gefallen ein und wird tatkräftig von seiner nicht-minder vielschichtigen Frau unterstützt. Die Serie besticht durch ihre sehr guten Schauspieler, die klasse Kameraführung, den Schnitt und das Weglassen der vierten Wand, sodass auch der Zuschauer ins Geschehen involviert ist. Eine richtig gute Serie zwischen all den Strohblumen der Unterhaltungswelt.

Empfehlenswert für alle, die ein klein bisschen Nervenkitzel gepaart mit Intrigen und fortwährenden Irrungen und Wirrungen mögen. Der Kopf darf hierbei nicht ganz ausgeschaltet werden.
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am 10. August 2014
Die Serie haben wir verschlungen und warten gespannt auf die zweite Staffel. Der Film lebt sowohl vom Plot als auch - und das besonders - von seinen Protagonisten, dem demokratischen Ehepaar "SPACY".
Nach diesen Folgen denk ich an Deutschland in der Nacht und bin um meinen Schlaf gebracht!
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