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am 5. November 2013
Während im Herbst 2013 die ganze Independent-/Alternative- Fan-Gemeinde auf die neue Arcade Fire wartet und darüber diskutiert, ob die Band mit ihrem neuen (zugegeben wirklich guten) Doppel-Album, die Zukunft der guten anspruchsvollen Musik rettet, bringt Ben Cooper mit seinem Projekt ,Radical Face`, fast unbemerkt die möglicherweise schönste und beste Platte des Jahres auf den Markt.
Hatte der Mann aus Florida auf dem ersten Teil seiner geplanten Trilogie "The Family Tree" schon sehr viel wunderbare Songs, übertrifft er meinem Geschmack nach all seine soweit veröffentlichten Platten und bringt nichts weniger als sein bisheriges Meisterstück auf den Markt. Sein Singer-Songwriter Folk-Pop ist am Zenit angekommen.
,The Branches` ist voll mit wunderbaren Stücken, irgendwie vergleichbar mit den besten Momenten von Sufjan Stevens, The Coral oder teilweise auch an Mumford and Sons erinnernd (wobei es das Projekt ,Radical Face` bereits vorher gab).
Schon die beiden Eröffnungsstücke (nach dem kurzen Intro) ,Holy Branches` und ,The Mute` (glücklicherweise gar nicht so ,mute`) lohnen die Anschaffung dieser Platte. Dieses hohe Niveau wird über die ganze CD gehalten und es gibt in der Tat keinen einzigen Song, welcher das Niveau etwas herunterziehen würde.

Es bleibt abzuwarten, was Herrn Cooper für seinen letzten Teil der ,Family-Tree` Serie noch einfällt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass er dieses aktuelle Werk noch toppen kann.

Ach ja, Arcade Fire könnte sicherlich die Zukunft guter Rock-Alternative-Musik sichern, der Preis für die beste Platte im Jahre 2013 wäre aber bei Radical Face sicher besser aufgehoben.
22 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. November 2013
Vorweg möchte ich betonen, dass dies meine erste Rezension ist. Da sich Ben Cooper alias "Radical Face" nun schon zum dritten Mal in Folge selbst übertroffen hat, ist es auch für mich an der Zeit, dies durch eine Rezension zu würdigen.
Das vorliegende Album ist der zweite Teil der "The Family Tree" - Trilogie und ist zeitlich in den Zeitraum 1860-1910 anzusiedeln. Dies ist in sofern von Belang, da das Instrumentenspektrum folglich erweitert wird, da immer nur Instrumente benutzt werden, welche zu dieser Zeit auch schon verfügbar gewesen wären.
Ich habe überlegt auf jedes Lied einzeln einzugehen, aber das würde zu viel vorweg nehmen. Außerdem sind Radical Face Alben auch immer Gesamtkunstwerke, auch wenn einzelne Stücke teilweise über allen anderen thronen. Diese gibt es auch hier. Absolute Anspieltipps: "Chains", "Summer Skeletons", "The Crooked Kind" und "Letters Home". Allesamt schöne und individuelle Lieder.
Radical Face vermag es mit seiner Musik die Menschen in ihrem Innersten zu berühren, ihrer Seele. Die Melodien sind erneut zum träumen schön und wenn man nicht aufpasst, verliert man sich in ihnen. Wenn man dann auch noch der englischen Sprache mächtig ist, eröffnet sich noch ein ganz anderes Qualitätsmerkmal. Ben Cooper ist ein richtiger "Storyteller", der komplexe Gefühlswelten und Themen in wenigen Zeilen mit einer Ausdruckskraft darlegt, dass es einem den Boden untern den Füßen wegziehen kann. Auf jedem Album gibt es Lieder, in denen man sich größtenteils auch selbst wiederfinden kann, so auch auf dieser Platte. Wenn man "Letters Home" zum ersten Mal hört, muss man schon aufpassen, dass einen die eigenen Gefühle nicht überwältigen. Ein Sohn schreibt seiner Mutter aus dem Kriegslazarett seinen letzten Brief, bevor er stirbt. "And now, you would not believe the things I miss/ It's all the little things that fill that list/ Like playing' with the dogs/ And helping' father chop the wood behind the fence." Vielleicht geht es auch nur mir so, aber es hat in mir direkt dieses Gefühl geweckt, als wäre ich wieder mit meinem Vater im Garten und würde Holz hacken, was ich immer gehasst habe wie die Pest. Aber es sind eben diese alltäglichen Dinge, die man als selbstverständlich und belanglos empfindet, wenn man sie erlebt. Doch eben diese Momente sind es, die irgendwo haften bleiben. Cooper erkennt dies und bringt das unnachahmlich zu Papier. Gemischt mit seinen Kompositionen wird das zu einem großartigen Gesamtkunstwerk. Insgesamt ist diese CD ein in sich stimmiger und absolut würdiger Nachfolger des grandiosen ersten Teils der Trilogie.
Wer Ben Cooper also schon kennt, weiß ja was zu tun ist. Wer nicht, sollte auch zugreifen, an einem dunklen Winterabend die CD einlegen, das Licht ausschalten, die Augen schließen und sich entführen lassen. Wer sich einmal auf Ben Cooper einlässt, der wird so schnell nicht mehr auf ihn verzichten wollen.
Absolute Kaufempfehlung!!!
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am 25. Mai 2016
wie einige andere vor mir auch schon geschrieben haben, handelt es sich hier um ein großartiges Album von einem tollen Künstler, den ich vor drei Wochen noch gar nicht kannte.
Habe mir auch seine anderen Alben angehört, die find ich auch wirklich klasse, aber dies hier ist wirklich top!!

Empfehle ich unbedingt weiter
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am 17. November 2013
Also ich bin sehr selten auf einen Interpreten gestoßen von dem ich behaupten kann das jeder Song von ihm gelungen ist. Bin froh auf Radical Face gestoßen zu sein.

Klare Weiterempfehlung von mir!
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am 2. Juni 2015
Was gibts noch hinzuzufügen?
Dass das Album von vorne bis hinten einfach sau gut ist.
Dass das Album 'ne rundum gute Stimmung vermittelt.
Dass das Album sowohl zum Rumtanzen, als auch zum Mitsingen, Schreiben, Autofahren, in der Sonne liegen und Einschlafen passt.
Dass das Album meiner Meinung nach das beste von Radical Face ist.
Subber Ding!
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am 3. Januar 2014
Radical Face ist meine absolute Lieblingsband. Sie haben mich schon in unzählichen Situationen begleitet und schöne Erlebnisse mit mir geteilt. Als das neue Album rauskam, war mir sofort klar das ich es holen musste und wenn sie mich mit "The Roots" noch nicht ganz umgehauen haben, dann haben sie es jetzt :)
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am 16. Dezember 2013
kenne diese Band schon etwas länger und habe mir nun endlich dieses Album gekauft.
es ist nur zu empfehlen, macht total spaß es zu hören.
die beiden vorherigen Alben waren schon super, und dieses reiht sich besonders gut ein.
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am 9. November 2013
The Branches knüpft nahtlos an das bezaubernde letzte Album an.
Eine wunderschöne Stimme mit wunderschöner Hintergrundmusik bringen mich selbst immer zum träumen und sind ideal um zu entspannen und sich mal fallen zu lassen.
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am 10. Dezember 2013
"We all go the same ..." ist mir kürzlich im Autoradio begegnet. Ich kannte das bisher nicht. Auch die Band bzw. deren Mastermind nicht. Muß sagen, daß mich das doch außerordentlich erfreut. ... Werde mich mal in weitere Werke einhören. ...
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am 11. November 2013
Wirklich sehr schöne Melodien, gute Texte und schöne Stimme. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Einfach nur wunderschöne Musik!
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