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am 22. April 2017
Die ersten 85% des Buches hätte ein guter Lektor rausstreichen müssen!

Die Figuren stolpern blödsinnig durch langweilige "Handlung"; nichts davon hat irgendeine Relevanz zu irgendetwas. Das meiste wird per Deus Ex Machina aufgelöst; es kam keine Spannung auf und ich hatte am Ende nur noch Abscheu für die Figuren übrig...
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am 23. April 2017
I loved this story the plot and characters were awesome and it was something different and very fun to read.
However, several times I had to take a break from reading because of the intense vulgarity. I understand that authors like to use vulgarity to make it more real and gritty but I found it way beyond what was necessary. So if you are like me and you are bothered by crude language you might need to think twice. I just wish I could have had a profanity filter while reading this and I would have loved it.
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am 5. August 2015
4 stars?
As you can't give zero stars, 1 star, and subsequently all other ratings, are diminished. This is important because i was swaying between 3 and 4 stars. If 0 stars were possible, 3 stars would mean more, relatively, but as it is, 4 stars hit closer to my mark. Also, i've rated a few books 3 stars recently and this is not in the same league, it's better.

It's a good book. The author knows how to create tension. You get drawn into the plot and the world almost casually, without any info dumps. Maybe a little more info, also called detail, wouldn't have hurt, but as it is, i think the world has a realistic feel to it.

The main drawbacks are the characters, both main and side figures: They are boring stereotypes. They are not characters, they are roles in the plot. Only in the end the two brothers start to develop character and become distinguishable.
If you read only the first half of the book, it seems as if it is just a patchwork of cliches and stereotypes all seen somewhere else before. But then, Staveley takes these stereotypes and goes a new way. It gets better towards the end, new characters are introduced, the plot thickens...

I liked the book.
I really liked it.
Looking forward to the next one, which hopefully makes good on the promises whith which this one ends.
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am 24. Januar 2015
Die Helden der Geschichte stolpern hilflos und mit wenig Initiative durch ihr Drama. Nichts klappt. Alle um sie herum sind zu dumm und ignorant, um Gefahr und Intrige zu erkennen. Mehrere Mordanschläge auf einen Sohn des ermordeten Emperors werden dümmlich wegerklärt, keiner unternimmt Schutzmaßnahmen. Dann wird dieser Sohn, ein Elitesoldat der besten und härtesten Truppe der Welt mal eben nach einem Schulterdurchschuss, ohne größere Verletzung oder Blutverlust, sofort bewußtlos und kann tagelang kaum aufstehen. Da wäre meine Großmutter schneller wieder auf den Beinen. Vieles ist übertrieben und unplausibel. Zusätzlich killt der Autor die Spannung durch endlose Beschreibungen und Reflektionen. Nach der Hälfte des Buches war mein Frustlevel erreicht und ich hab mich nur noch geärgert. Die weiblichen Figuren sind ebenfalls schnödes Klischee. Die feurige, kurvige Rothaarige mit unerklärtem Groll auf Alles und die coole, brandgefährliche Blonde, die in einem Trainingskampf sofort auf dumme, männliche Provokation die Nerven wegschmeißt und emotional herumkreischt. Die Charaktere werden großartig angetrailert und dann nicht ausgearbeitet und sie halten schon gar nicht was sie versprechen. Man gewinnt den Eindruck, dass dem Autor in vieler Hinsicht der inspirative Gaul durchgegangen ist und dieser dann unter einem Gewirrl von Hufen und Staub langsam zu Sturz gekommen ist. Der Schreibstil ist an sich gut und die Geschichte hat Potential, aber das wars dann auch. Drei Sterne für das und den Anfängerbonus.
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am 21. Januar 2014
Seit Generationen herrscht die Linie der Malkeenian unumstritten über das Kaiserreich von Anuur. Kaiser Sanlitun hat die Thronfolge früh abgesichert und seine beiden männlichen Erben, Kaden und Valyn, in einem abgelegenen Kloster und einer Elite-Kämpfereinheit auf einer einsamen Inselgruppe in Sicherheit gebracht. Nur seine älteste Tochter Andare, die nicht erbberechtigt ist, durfte am Hof bleiben. Als Sanlitun einem feigen Mordanschlag zum Opfer fällt, ist dennoch keiner seiner Nachkommen auf die Intrigen und Machtkämpfe im Reich vorbereitet...

Die Fantasy-Geschichte braucht nicht einmal die Seiten der Leseprobe, um den Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Handlung baut auf klassische Elemente- ein Kaiserreich in einem asiatisch angehauchten Umfeld, eine Herrscherlinie in Gefahr, und allerlei dunkle Umtriebe, gegen die sich der Thronerbe zur Wehr setzen muss. Der Weltentwurf ist detailreich und bietet alles von einer ganzen Heerschar von Göttern bis zu verlorenen Kulturen und ihren Errungenschaften und wird Stück für Stück in die Handlung eingeflochten. Das Tempo ist anfangs eher langsam, der Leser wird jedoch nicht von der Hintergrundinformation erschlagen.

Von den vielen anderen gängigen Geschichten hebt sich der Plot angenehm dadurch ab, dass es keinen einzelnen jungen Helden gibt, der auf wundersame Weise seine ungekannten Kräfte entdeckt, sondern stattdessen drei Hauptfiguren, die bereits eine Reifung durchgemacht haben, seit sie sich vor Jahren zuletzt gesehen haben. Durch die Wucht der Ereignisse überrumpelt, müssen sie sich nun schnell neu orientieren und weiterentwickeln und fallen dabei immer wieder auf Intrigen und falsche Freunde herein. Die drei Charaktere tragen die Handlung, die sich mit dem Spannungsaufbau Zeit lässt. Zunächst besteht die Spannung mehr unterschwellig; man ahnt mit den Hauptfiguren, dass einiges unter der Oberflächte gärt und brodelt, kann aber nicht genau benennen, was es denn nun ist, geschweige denn, wie es mit der verzwickten Handlung weitergehen wird, die immer mehr neue Intrigen und Boshaftigkeiten aufweist.

Es fällt schwer, eine Lieblingsfigur auszumachen. Am beeindruckendsten ist zunächst Valyn, der als Jüngster nicht unmittelbar zur Thronfolge ansteht und sich bei den Kettral, einer Elite-Assassin-Einheit, auf den entlegenen Qirin-Inseln durchschlägt. Wie er kämpfen lernt und sich unter Kameraden und Vorgesetzten durchkämpft, die ihn keinen Moment seine kaiserliche Abstammung vergessen lassen, fasziniert von Anfang an und steigert sich immer mehr, je härter die Widrigkeiten werden, gegen die er sich wehren muss.

Es dauert länger, bis man Kaden, den Thronerben, ebenfalls ins Herz schließt - er hütet im Shin-Kloster im entlegenen Ashk'lan Ziegen, übt sich in Askese, und wer gehofft hatte, dass sich hier ein heimliches Shaolin-Kloster oder eine Zauberschule verbirgt, wird mit Kaden bitter enttäuscht. Er kann an den Übungen der Mönche, die ihre Zöglinge drangsalieren und grün und blau schlagen, keinen Sinn erkennen und tut sich entsprechend schwer, seiner "Ausbildung" etwas Gutes abzugewinnen. Als die Ereignisse sich zuspitzen, hat er das Gefühl, nichts gelernt zu haben.

Der Dritten im Bunde, Adare, kommt eine kleinere Rolle zu. Zunächst schätzt man sie als unwichtig ein, was sich im Lauf der Handlung ebenfalls ändert. Zusammen mit einigen sehr gut gezeichneten Nebencharakteren kommt ihr eine überraschende Rolle zu, und sie zeigt, dass man auch ohne Schwert kämpfen und ohne Thronanspruch die Macht verteidigen kann.

Die Handlung spitzt sich immer mehr zu, während immer neue Intrigen ans Licht kommen und immer mehr Masken fallen. Was anfangs nach zahmer Epischer Fantasy aussah, wird immer mehr zu einem gnadenlosen Kampf um den Unbehauenen Thron, der an George R.R. Martins Fantasy erinnert. Man erkennt auch einige Parallelen zu Brandon Sanderson - allerdings wartet man lange drauf, dass ähnlich beeindruckende Magie zutage tritt. Darin liegt gleichzeitig auch der Reiz der Geschichte; die Magie kommt heimlich daher und muss erst nach und nach entdeckt werden. Dass sie doch für ein paar Überraschungen gut ist und zum Kämpfen und Gewinnen dient, gehört mit zu dem überragenden Showdown, der am Ende von Teil 1 steht.
Wer gern Fantasy im Stil von Sanderson, Weeks und Martin liest, sollte sich dieses überraschend ausgefeilte Debut nicht entgehen lassen, das für mich das beste seit "Raven's Shadow" darstellt.
Auch wenn man keine Cliffhanger mag, lohnt es sich, in die Serie einzusteigen, da es einen vorläufigen Abschluss der ersten Handlungssequenz gibt. Mir hat das eBook so gut gefallen, dass ich mir gut vorstellen kann, mir es noch in gebundener Buchform ins Regal zu stellen. Unbedingt lesen!
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am 12. April 2015
Die Geschichte handelt von den drei Königskindern Valyn, Kaden und Adare. Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters müssen die Drei ihr eigenes Schicksal in die Hand nehmen. Adare sucht in der Heimat verzweifelt nach dem Mörder ihres Vaters, während Kaden der Thronerbe sich weit entfernt in einem Kloster auf seine Zeit als Herrscher vorbereitet und Valyn sich bei den Kettral zum Krieger ausbilden lässt.

Die Charaktere haben sehr gemischte Gefühle bei mir ausgelöst. Adare mochte ich überhaupt nicht, sie ist eingebildet, naiv und leicht reizbar. Sie denkt das sie alles besser weis und merkt gar nicht wie sie von anderen manipuliert wird. Kaden ist mein absoluter Liebling, er ist nett, ein wenig naiv und hat ein gutes Herz.

Ich wies nicht wirklich wie ich zu Valyn stehe. Am Anfang mochte ich ihn sehr, dann war er nur noch nervig und zum Schluss mochte ich ihn wieder besser. Er lässt sich zu sehr von anderen Beeinflussen und hat sich selbst noch nicht gefunden. Seine ganze Welt dreht sich nur um seine Kameradin Ha Lin und sie macht aus ihm ein richtiges Weichei.

Ha Lin ist mir richtig unsympathisch, sie ist eingebildet, arrogant und denkt sie ist die Beste. Sie passt nicht zu Valyn, er braucht jemanden wie Gwenna, jemanden der stark und mutig ist und seine Grenzen kennt. Gwenna und Valyn würden ein tolles Paar abgeben und ich hoffe wirklich das die beiden in Band 2 zueinander finden.

Ich würde auch gern mehr über Tan und Talal erfahren. Ich finde die beiden super interessant und hoffe das sie noch mehr in die Handlung eingebunden werden. Ich habe so ein Gefühl bei Tan und ich glaube ich weis was und wer er ist. Ich hoffe wir erfahren mehr über ihn im nächsten Buch.

Fazit: Das Buch war sehr spannend, voller Action und voller interessanter Charaktere. Stellenweise war es auch etwas langatmig, aber das fand ich persönlich nicht so schlimm. Die Handlung wird aus den Ich Perspektiven von Valyn, Kaden und Adare erzählt. Valyn hatte die meisten Buchseiten und deswegen hoffe ich das Kaden in Band 2 mehr Platz bekommt.

Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen und es war für mich ein sehr angenehmes Lesevergnügen. Das Englisch war stellenweise sehr schwer, da die Figuren manchmal etwas eigenartig reden und ich brauchte ein bisschen bis ich mich daran gewöhnt hatte. Das Cover finde ich schlicht, aber trotzdem sehr schick. Ich kann das Buch nur wärmstens weiter empfehlen!!
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am 23. Juni 2016
Overall I liked the combination of the three spheres in which the protagonists move. The military grit, offset by political intrigue and the solitary monastery produce a good mix - also, it all comes together nicely to give a relatively good overview of this world without too much general description.

The only disappointing issue I have, is with the copious swearing, also given the introduction of a 'native' swearing system mixed up with your general standard swear words.. A little OTT at times. Hence one star less.

Recommended for fantasy fans, who like to try a new, slightly different world with an interesting plot design, introducing a terrifying enemy.
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am 21. März 2014
Langsam werden wir in diese tolle Fantasy-Trilogie eingeführt, lernen diese Welt kennen, die historischen Gegebenheiten, die Herkunft der Menschen und der Götter.

Die Menschen entstammen der bösartigen unsterblichen Rasse Csestrim, die in grauer Vorzeit ausgerottet worden ist. Einziges Überbleibsel dieser Zeit sind die speziellen Augen des Kaisergeschlechts, die auf normale Menschen befremdend wirken.
Als der Kaiser Sanlitum in einem üblen Komplott ermordet wird, ist das Reich schlecht vorbereitet. Sein unmündiger Kronprinz Kaden befindet sich seit acht Jahren abgeschottet und unvorbereitet in der Abgeschiedenheit eines einsamen Klosters und lernt Enthaltsamkeit, von der Welt weiss er kaum etwas. Sein jüngerer Bruder Valyn befindet sich seit ebenfalls acht Jahren bei den Kettral, einer fanatischen Kriegerkaste, weitab der Heimat. Einzig die 19-jährige Schwester Adare hui'Malkeenian befindet sich in dieser gefährlichen Lage in der Hauptstadt von Annuri und versucht die Situation zusammen mit dem Generalkommandanten und vorübergehenden Regenten Ran il Tornja in den Griff zu bekommen. Dem mutmasslichen Mörder des Kaisers steht ein Tribunal bevor.

Faszinierend sind die Erklärungen der Abstammung, die langsame Steigerung der Bedrohung, die hoffnungslosen Lagen, die immer wieder ganz knapp überwunden werden. Wer Feind ist, wer Freund ist, das ist fast nicht herauszubekommen. Die Kaiserkinder werden als recht durchschnittlich geschildert, einzig ihre Abstammung hebt sie von anderen hervor. Was zu ihrer ständigen Ausgrenzung führt, zur Unmöglichkeit, Freunde zu gewinnen. Andersherum wird die Andersartigkeit der Leach, der magisch Begabten, dazu verwendet, diese auszugrenzen und zu verfolgen. Nicht gefallen hat mir, dass die Kinder dauernd geschlagen werden und niemand ihnen hilft. Der Schluss des ersten Buches ist eigentlich erst der Anfang, der Einstieg in die richtige Geschichte, des Weges der drei Geschwister und ihr Schicksal.
Die Geschichte ist gut und ich vermute, dass sie noch viel besser wird. Leider wird es lange dauern, bis der zweite Band herauskommet und ein Jahr danach der Schlussband. Sehr empfehlenswert!
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am 27. April 2016
This whole trilogy is great. At times the characters are a bit shallow, but hey it is just a trilogy and I prefer some action and not knowing what song the mom sang to the dude when he was a kid than vise versa. I heard some critics that characters (and especially one of them) seem stupid and not cunning enough... well not everybody is a genius and knows the ABC of intrigue and murder from the start.

Just dive in and enjoy. Would recommend this book to everybody.
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am 4. April 2015
Well written and in the style of Joe Abercrombie.HAVE ALREADY PURCHASED THE SECOND IN THE SERIES
Keep up the good work.
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