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am 6. Dezember 2001
Dieser Soundtrack bietet eine sehr vielfältige Mischung aus Schlachtmelodien, Gesang und wechselt ständig die Atmosphäre. Bei dem Lied "May it be" kamen mir beim ersten mal fast die Tränen. Besonders die Vertonung der Elbensprache an zwei Stellen wird von Enya so toll gesungen, dass einem wirklich das Gefühl kommt, dass man sich in Mittelerde befindet. Aber auch die anderen Tracks tragen dazu bei. Nun bin ich ein leidenschaftlicher Sammler von Soundtracks und dachte erst einmal, dass die Lieder viel Ähnlichkeit mit Braveheart haben werden. Diese Erwartung trat nicht ein. Zwar muss ich gestehen, dass ich den Stil von Howard Shore noch nicht kenne, weil dies mein erster Soundtrack ist, den er komoniert hat. Damit betrachte ich es von meinem Standpunkt aus als sein Erstlingswerk und bin schon jetzt sehr beeindruckt von seiner Art, Musik zu machen. Und solange es die limitierte Version dieser CD gibt, sollte man sich diese als Herr der Ringe-Fan ruhig einmal gönnen.
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am 14. Februar 2002
Ich möchte mich eigentlich mit Superlativen zurückhalten, haftet ihnen doch immer der Ruch der Schönfärberei an. Und in der Tat ist Shores Soundtrack ein Werk, das sich nicht sofort beim ersten Hören erschliesst. Mögen andere Kritiker den Mangel an eingängigen Melodien á la Hans Zimmer beklagen - auch nach dem x-ten Anhören bietet "The Lord Of The Rings" eine Tiefe und Dichte, die auf dem Gebiet der Filmmusik ihresgleichen sucht. Ich höre dem Werk an ,dass eine Menge Arbeit und Leidenschaft (ja, auch das) darin steckt - und handwerkliches Können! Shore ist ein klassisch ausgebildeter Komponist, der eher eine Sinfonie als eine reine, somit nur begleitende, Filmmusik geschrieben hat. Ich habe die CD vor dem Start des Kinofilms gekauft und mehrmals gehört, somit konnte ich der Musik zunächst keine Filmbilder zuordnen, was ja bei Werken dieses Genres eher unwillkürlich erfolgt. Und: es funktioniert! Da breitet sich ein Teppich vor dem geistigen Auge aus, voller Farbenpracht und einer Fülle reizender Details. In der ehrwürigen Zeitschrift "Cinema" wurde der Score vom Chefredakteur persönlich in Grund und Boden gesptampft; angeblich zu viel Bombast, zu wenig "Multikulti", wozu das auch immer gut sein sollte. Mich beschlich beim ersten Hören ein Gefühl der Unentrinnbarkeit. Sicher, gewaltige Chöre erklingen, die grosse Orchesterbesetzung hat alle Hände voll zu tun. Aber eben dramaturgisch sinnvoll! Und frappierend ist der bleibende Eindruck: eine leise Wehmut zieht sich durch das gesamte Werk. Trotz aller Hammerklänge - der Anteil melancholischer Stücke ist enorm. Und dabei beeindruckt mich der Mut Shores, auf eindimensionale, aber gängige Muster zu verzichten, die aus dem Soundtrack einen Gassenhauer hätten werden lassen können. So aber ist ein vielschichtiges Meisterwerk entstanden. Respekt!
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Wenn Sie den Film gesehen haben - ihn so spannenden, fesselnd finden wie ich - dann werden sich bestimmte Szenen in Ihr Gedächtnis eingebrannt haben...
Mit diesem Soundtrack haben sie Gelegenheit bei geschlossenen Augen den Film zu erleben.
Howard Shore und Suzana Peric - den zwei ist es gelungen dem Film eine musikalische Begleitung zu geben die mit einem Wort zu beschreiben möglich ist G E W A L T I G - und so ist auch der Soundtrack. Chöre, Orchester, dann wieder leise fast verletzlich klingende Flöten und Solisten......
Stimmung die selbst dem Autor von HERR DER RINGE Gänsehaut über den Rücken gejagt hätte - dessen bin ich mir sicher!
CD einlegen, Augen schließen und mit den Gefährten auf die Reise gehen...
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TOP 1000 REZENSENTam 19. November 2015
Ich muss zugeben, als ich damals anno 2002 dieses Album zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte war ich nach dem ersten Durchhören ein klein wenig enttäuscht. Es waren zwar fast alle Highlights des Filmes mit drauf- allerdings fehlte mir u.a. das Ring-Thema ganz enorm. Dieses kann man im Film selbst sehr oft hören- auf dem normalen OST-Album kommt es aber nur ein einziges Mal vor („The Great River“). Und heute stellt sich aufgrund der Complete Recordings sowieso die Frage ob sich dieses Album noch lohnt.

Nun, ich denke ja. Wie gesagt, die Highlights aus dem Film sind soweit drauf- auch wenn weitere Highlights fehlen oder gewisse Stücke gekürzt wurden (in „The Bridge of Kazad-Dum“ oder auch „Lothlorien“ fehlen ein paar markante Stellen). Auf der anderen Seite ist dieses Album für Leute eventuell besser zu hören welche eigentlich nicht so viel mit Score-Musik anfangen können- jedoch die schönen Leit-Themen des Filmes gerne hören.

Für richtige Score-Fans welche schon die Complete Recordings ihr Eigen nennen hat dieses Album dennoch seinen Wert. Zum einen gibt es zu manchen Stücken unterschiedliche Schnittversionen, und zum anderen findet sich mancher Track ausschließlich nur hier. So zum Beispiel der erste Track „The Prophecy“- ein gänzlich anderer und auch wesentlich knapperer Prolog-Titel als im Film. Genauso ist ein gewisses Segment in „The Great River“ nur hier zu finden (welches übrigens schöner ist als die Extended-Cut-Version der Complete Recordings (die Stelle an welcher die Gefährten von Lorien aus mit den Boten aufbrechen)). „The Breaking of the Fellowship“ kommt nochmal leicht anders daher als in der Filmfassung. Somit ist das reguläre OST-Album immer noch als Bonus von lohnenswerter Natur. Das gilt im Übrigen auch für die beiden nachfolgenden OST-Alben.

Booklet:

Natürlich kein Vergleich zur Complete Recordings- ein kleines, mageres Falt-Booklet mit einigen Bildern und wenig Infos. Es gibt keine Score-Analysen wie in der Komplett-Ausgabe oder den Hobbit-OSTs von Doug Adams. Ein paar Zeilen von Howard Shore und Peter Jackson lassen sich finden. Ansonsten wirklich nix besonderes.

Fazit:

Insgesamt ist es schon krass wie wenig damals nur an Filmmusik von Filmkalibern àla „The Lord of the Rings“ zu kaufen war. Gegenwärtig bekommt man etliche 2-Disc-Veröffentlichungen oder gar Komplett-Score-Ausgaben. Die Hobbit-OSTs kommen schon als reguläre 2-Disc-Alben daher- welche nur noch weniges an Material vermissen lassen. Ein Trend welcher mir als leidenschaftlicher Anhänger des Genres natürlich sehr gefällt. Wer die Complete Recordings besitzen sollte aber dieses normale OST-Album noch nicht kann sich dieses ruhigen Gewissens als kleine Ergänzung noch dazu kaufen- oder die angesprochenen Titel via MP3-Download herunterladen. Und Fans der Filme welche nur die Highlights hören wollen haben hier einen soliden Querschnitt.

Insgesamt dennoch eine Empfehlung!
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am 16. Dezember 2001
Als ich hörte, dass Howard Shore als Komponist für den Herrn der Ringe engagiert wurde, war ich zunächst etwas skeptisch. Ich hatte eigentlich erwartet, dass Hollywood auf Nummer sicher geht und einem der grossen Mainstream-Komponisten die Vertonung der epischsten aller Geschichten überlässt. Wenn man sich die zuletzt doch recht müden Soundtracks dieser Herren (Williams' Harry Potter, Goldsmith' Last Castle, Horners Duell) anhört, kann man von Glück sagen, dass Regie-Genius Jackson nicht auf den ausgetretenen Pfaden wandeln wollte.
Shore hat die Gelegenheit ergriffen und einen atemberaubenden Score geschaffen. Wunderschöne, noble Melodien wechseln mit düsteren, oft choralen Passagen. Am besten gefällt mir die Geschlossenheit des Scores. Während auf den oben erwähnten Werken meist einzelne Tracks herausstechen, ist LOTR hervorragend ausbalanciert. Man merkt, dass sich der Score nicht in den Vordergrund drängen will, was bei den grandiosen Bildern des Films ohnehin nur schädlich gewesen wäre.
Die vokalen Solo-Performances sind glänzend. Besonders der Beitrag von Edward Ross ist hervorzuheben, verleiht er doch gerade den besonders dramatischen Sequenzen (Gandalfs Tod, Trennung der Gefährten) eine markerschütternde Intensität. Es kommt nicht so oft vor, dass mir beim Anhören eines Soundtracks die Tränen kommen ...
Enya hält sich auf dem Soundtrack löblicherweise zurück, im Gegenteil, sie stellt ihre Stimme ganz in den Dienst von Shores Komposition. Das ihre Beteiligung nebenbei den Verkauf der CD ordentlich ankurbeln wird, kann ich in diesem Fall nur gut heissen.
Mit Mists of Avalon (Lee Holdridge) gehört LOTR zu den besten Soundtracks des Jahres. Es fällt auf, dass damit zwei No-Names die Soundtrack-Szene überrascht haben. Hoffentlich wird dies auch bei der Vergabe der Oscars berücksichtigt.
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am 9. April 2005
Der Soundtrack von "Lord of the Rings" ist einmalig in seiner Art.
Ich kenne keinen Sountrack den ich jemals als besser bezeichnen würde oder könnte.
Howard Shore hat für uns Fans etwas unvergleichliches geschaffen. Er hat uns eine Treppe nach Mittelerde komponiert - hört man den Soundtrack, fühlt man sich versetzt in Bilbo Beutlin's kleine, gemütliche Hobbithöhle oder in die dunklen Tiefen von Moria gezaubert.
Der Soundtrack ist für mich so etwas wie ein Lebensinhalt geworden. Er geleitet mich durch alle Lebenslagen.
Wenn ich ihn höre wandle ich unter den unvergänglichen Bäumen von Caras Galadhon und nichts kann schlecht sein.
Danke, Howard Shore für dieses unvergessliche, unübertreffliche Meisterwerk!
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am 10. Januar 2002
sind eindrucksvoll in diesen Soundtrack gebannt worden. Ich habe schon immer gesagt, dass der Soundtrack zum Film ein eigener Hauptdarsteller ist- und hier spielt dieser seine Rolle einfach überwältigend. Von lustig/fröhlich über melancholisch bis absolut dramatisch reicht die Bandbreite dieser CD. HOWARD SHORE läßt die Bilder des Filmes auch im Sessel zu Hause ohne Leinwand lebendig werden. Eine beeindruckende Leistung, die sich durchaus mit HANS ZIMMER's Soundtrack zu "GLADIATOR" messen kann. Beeindruckend ist der Chor, der in vielen Tracks zu finden ist- da läuft einem schnell der kalte Schauer über den Rücken.
Zur CD- Aufnahme: Gratulation: Die Aufnahme ist wirklich gut gelungen, das Orchester ist klar differenziert, jeder Streicher genau ortbar, die Dynamikreserven sollten nicht unterschätzt werden! Für alle, die gerne laut hören ein wichtiger Tipp: Erst einmal die CD leiser hören, dann langsam steigern, sie ist ein Boxenkiller! Die leisen Passagen verleiten zwar zum aufdrehen, werden aber teilweise abrupt von sehr lauten abgelöst, was manch einen Lautsprecher an den Rand seiner Belastbarkeit treibt.
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am 28. Oktober 2002
Mit dieser CD kann man den ersten Band der Herr der Ringe Trilogie ganz einfach verfolgen. Jeder Schritt der Gefährten wird wunderbar mit Musik untermalt. Sei es das friedliche romatische Auenland, die Verfolgung durch die schwarzen Reiter (Gänsehautfaktor!!!) oder die Flucht über die Brücke von Khazad-Dum, die Musik wird dem FantasyRoman einfach gerecht.
Groß orchestriert und viele eindrucksvolle Chorpassagen lassen die gesamte Geschichte in ihrer epischen Breite erwachen.
Auch ruhige Momente, bei den Elben in Bruchtal und Lothlorien, überzeugen durch ihre Einfülsamkeit.
Obendrauf noch zwei Songs von Enya - einfach Top. Qualität und Dynamik sind unschlagbar. Schade das man der CD nicht 6 Sternen geben kann!
Es gibt keinen Soundtrack, den ich im letzten Jahr häufiger gehört habe. Es gibt immer noch etwas zu entdecken. Einfach jetzt schon, genauso wie der zugehörige Film, ein Klassiker. Endlich mal wieder interessante Themen, die eine beeindruckende Entwicklung erhoffen lassen. Ich bin riesig gespannt auf das Nachfolgewerk zu Die Zwei Türme, dass ein schweres Erbe antreten wird.
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am 3. Januar 2002
Schon in der Kinovorschau hat mich der Soundtrack zu "Der Herr der Ringe" so sehr begeistert, dass ich es kaum erwarten konnte, ihn im Film vollständig zu hören... und ich wurde nicht enttäuscht! Die Musik untermalt so wunderbar die bedrückende aber auch fröhliche Atmosphäre dieses epischen Filmes, wie ich es selten erlebt habe. Drei Mal sah ich nun "Der Herr der Ringe" und habe mir sogleich auch den Roman (im englischen Original!) und den Soundtrack besorgt, um mich noch besser in die phantastische Welt Tolkiens einfühlen zu können! Kurz gesagt: Der Soundtrack ist ein echtes Muss für jeden Film-Fan!!!
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am 25. Dezember 2001
Ich werde hier jetzt nicht viele Worte zu der Musik verlieren. Dazu gibt es detailreichere Kritiken in der "normalen" Ausgabe dieses Soundtracks. Kurze Zusammenfassung: Ich finde die Musik genial.
Zu dieser Sonderausgabe läßt sich sagen, daß sie noch mehr den Eindruck vermittelt, man habe etwas sehr edeles in der Hand bzw. man hört etwas überaus anspruchsvolles. Die rote Kunstleder-Hülle sieht sehr schön aus und sorgt dafür, daß der Soundtrack garantiert nich in einer Sammlung von CDs untergehen wird. Er ist komplett rot und es steht nur vorne der Titel und der Komponist drauf - nicht mal eine Titelliste ist darauf zu sehen, die aber auf einer zusätzlichen kleinen Pappe und dem Booklet zu finden ist. Wer die Buch-ähnliche Hülle aufschlägt hat zwei Papp-Beutel vor sich. Einer für die CD und einer für ein sehr schönes Booklet, daß vollkommen aus nicht-glänzenden Papier besteht. Darin stehen die Titelliste, verschiedene Texte zu den Liedern (Lieder in der Elben-Sprache sind im Originaltext und in Englisch abgedruckt) und zwei Kommentare (vom Komponisten und vom Regisseur). Das alles unterlegt von sehr eindrucksvollen Bildern aus dem Film.
Ich bin durchaus froh, diese Ausgabe zu besitzen, da sie sich deutlich hervorhebt und den an sich schon außergewöhnlichen Soundtrack auch eine würdigende Verpackung gibt.
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