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Kundenrezensionen

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am 31. März 2014
Alle, die sich über "Gerede unter der Gürtellinie" und "Sexszenen, die man einfach nicht sehen will" (wer ist "man" -etwa ich für alle?) aufregen, verkennen etwas Grundlegendes: Die fiktiven Gesellschaften von Westeros ähneln zwar denen des Europäischen Hochmittelalters, sind aber nicht seit Jahrhunderten im Übermaß monotheistisch-christlich-körperfeindlich geprägt, wie diese es waren, sondern in den Königslanden polytheistisch (die 7) mit ersten Anfängen von Monotheismus (der Gott des Feuers) und im hohen Norden und jenseits des Meeres weitgehend animistisch und alle in keiner Weise von christlichen Moralvorstellungen bestimmt. Sie haben vielmehr eine unbefangene und igittigittfreie Haltung zur Körperlichkeit, die der ähnelt, die viele außereuropäische Kulturen zur Zeit des Hochmittelalters hatten und teilweise auch heute noch haben, und die auch Europa vor dem Siegeszug des Christentums hatte (siehe Rom und Griechenland). Exzessiver Sex und exzessive Gewalt sind oft 2 Seiten einer Münze.
Wenn es die Absicht ist, eine -fiktive oder reale- fremde Welt voller überbordender physischer und psychischer Gewalt zu schildern, ist es nur konsequent, dies unverbauten und nicht durch die eigenen Moralvorstellungen getrübten Blicks so umfassend wie nur möglich zu tun, und dann gehört zu einer derartigen Schilderung auch die des Umgangs der Protagonisten mit ihrer Sexualität, denn die ist ein unverzichtbarer und prägender Aspekt des menschlichen Lebens und damit der Gesellschaften in jeder Welt.
Wer den Machern unterstellt, nur nach der Quote und den Verkaufszahlen zu schielen, beleidigt Millionen Fans als Voyeuristen, verkennt, dass nicht-pornographische Sexdarstellungen heute, da härteste Pornographie millionenfach kostenlos über das Internet zu konsumieren ist, keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlocken, und sieht nicht, dass es den Machern vorrangig um Glaubwürdigkeit geht. Gerade weil die Schilderung der Martin'schen Welt auch im Film so umfassend und glaubwürdig ist, begeistert die Serie so viele Menschen.

Außerdem: wer hat etwas gegen den Anblick schöner Körper -ich mit meinen 69 Jahren jedenfalls nicht! Da finde ich den Anblick verstümmelter Leiber schon deutlich schwerer zu ertragen, aber auch der veranlasst mich nicht dazu, der Serie ihre überragende Qualität und ihren künstlerischen Wert abzusprechen.
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am 17. März 2014
"Das Lied von Eis und Feuer" - der Name der Fantasyreihe des Autors George R. R. Martin - war mir bestenfalls von den Buchtiteln bekannt, die man beim Durchstreifen eines Buchladens so findet. Erst mit dem Erscheinen der Verfilmung im deutschen TV wurde ich darauf aufmerksam. Als Fan gutgemacher Fantasy war ich natürlich dabei und fiebere nun schon im dritten Jahr mit. Dass ich nun wieder ein ganzes Jahr warten soll, bis es für mich in Westeros weitergeht, finde ich grausam. Nun ja... wahrscheinlich finden sich Mittel und Wege, die Wartezeit zu überbrücken. RTL und Warner sollten endlich mal ihre Sende- bzw. Verkaufspolitik überdenken.

In der Großartigkeit der Aufmachung werden immer wieder Vergleiche zum "Herrn der Ringe" herangezogen, die zwar legitim, aber gar nicht passend sind. HdR ist rein, voller Pathos und mit einer eindeutigen Botschaft beseelt. "Game of Thrones" ist das Gegenstück: dunkel, dreckig, dreist. Ich war der Serie von der ersten Episode an verfallen, weil sie die eingefahrenen Fantasy-Straßen verlässt und abseits ihre tiefen Rillen in den Boden Westeros gräbt. Keine großen Schlachtenepen, keine Feen, Bergtrolle und Elben, keine romantischen Verklärungen, nur ein wenig Hexerei hier und Drachenwesen dort. Das ist der Dreck des Mittelalters und genau wie dort dreht sich auch hier alles um Macht.

Nach dem Tode König Baratheons kämpfen die alten Adelsgeschlechter um den Eisenthron, den gegenwärtig Joeffrey Baratheon innehat, der sadistisch-grünschnäbelige Sohn Robert Baratheons (zumindest dem Papier nach).

Die Familien der Starks, der Lannisters, Baratheons und Targaryens, der Graufreuds und Freys, Tullys und Tyrells sind jede mit eigenen Burgen ausgestattet, mit Ländereien, Verbündeten und Armeen. In einer unglaublichen Vielfalt der Gesichter und Namen, der Handlungsstränge und -bögen entrollt sich die Geschichte des fiktiven Westeros, wie sie glaubwürdiger und realitätsnäher kaum sein könnte.

Westeros wird aber nicht nur durch den Clash der Familienclane bedroht - die eigentliche und viel subtilere Gefahr kommt aus dem Norden jenseits der zweihundert Meter hohen Wand, die die ersten Menschen errichteten, um sich gegen Eis und Schnee abzuschotten und vor allem gegen das, was dort herumgeistert: Wildlinge und weiße Wanderer.

Nebenbei häkeln oder zum Kühlschrank gehen ist nicht - nein. Jede Sekunde der Unaufmerksamkeit ist eine verpasste Sekunde in der Tiefe der Erzählung. Das altbekannte Schwarzweiß ist hier verboten, jeder kann mit jedem - jeder kämpft gegen jeden, Bündnisse werden geschmiedet um gleich darauf verraten zu werden. Kleinere und größere Schockelemente bleiben nicht aus - ich verweise nur auf die berüchtigte neunte Episode. Wohl dem, der sich nie spoilern lässt!

Orte wie Königsmund, Winterfell, Schwarzwasserbucht, Harrenhal, die Zwillinge, Casterlystein und Schnellwasser sind mir mittlerweile so vertraut wie das Auenland, Minas Morgul und die Minen von Moria. Immer tiefer geht es in die Geschichte dieses Krieges um den einen Thron des Landes und jede der Familien kennt in ihrer Skrupellosigkeit keine Grenzen. Ränkeschmiede bei Hofe sind normal, unnötige Brutalitäten ebenso.

Der Plot ist anspruchsvoll und an den mitdenkenden Zuschauer gerichtet. Gute Fantasy ist auch immer ein Spiegel der Realität, der Gesellschaft und der kontemporären politischen Ereignisse. Tolkien war beeinflusst vom ersten Weltkrieg, den dortigen Grausamkeiten und dem Verlust seiner Freunde. Die Lösung, die er in seinem Ring anbietet ist: Einigkeit und Freundschaft machen stark gegen den Feind.
George R. R. Martin hat seine Lösungen und Botschaften bislang noch versteckt. Wir sind noch mittendrin im brutalen Ränkereigen. Und deshalb kann ich jetzt schon kaum Staffel 4 erwarten - bevor der nächste Winter naht, bitte.
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am 21. Oktober 2013
Die dritte Staffel von Games of Thrones beschert dem Zuschauer wieder 10 Folgen, die im Vergleich zu den vorangegangenen Staffeln im Durchschnittetwas länger laufen (1-2 Minuten). Die Produzenten benötigten mehr Zeit, entschieden sich aber für längere Folgendauer und gegen eine 11.Folge. Die vorliegende 3.Staffel hatte hinter der 5.Staffel der Sopranos die bislang höchsten Zuschauerzahlen in der Geschichte des Senders HBO - das ist ein Ausdruck für die steigende Qualität und Beliebtheit der Serie.

Etwas verblüfft bin ich noch immer, wie genial die beiden Produzenten Benioff und Weiss (auch angesichts ihrer geringen Erfahrungen vor Beginn dieser Serie) die Bücher umzusetzen verstehen. Die Stimmung der Bücher, punktueller Horror, eine Atmosphäre der totalen Unsicherheit, die Visualisierung der Locations ... alles unglaublich dicht an der Geschichte; die geschliffenen Dialoge zu übernehmen ist ja noch das Einfachste, aber die Charakterzeichnungen all der Protagonisten teilweise auch mit wenigen Szenen so gut hinzubekommen - von Davos bis Stannis, vom Grandmaster Pycelle bis Hot Pie etc. (zentrale Lieblingsfiguren wie Arya und Tyrion sowieso): das war auch in der dritten Staffel wieder eine sehr sorgfältige Szenenauswahl, die die komplexe Handlung nahezu perfekt in Bilder verdichtete. Und wenn mal etwas dazugedichtet wird, passt es auch - 1x pro Season sollte ein Dialog zwischen Littlefinger und Lord Varys dazugehören ;-) Insofern sind dort Produzenten am Werke, denen die Leidenschaft und die Liebe fürs Detail wirklich anzumerken sind.

Das Produktionsbudget wurde mit dem steigenden Erfolg der Serie nun weiter aufgestockt - natürlich ist auch weiterhin nicht jede Schlacht komplett umgesetzt; diesbezüglich wären die Ansprüche an eine TV-Produktion noch zu hoch. Aber es gibt wieder dramaturgisch stark inszenierte Massenszenen, und sowohl bei den Locations als auch bei den CGI-Effekten (Stichwort Drachen) ist das zusätzliche Budget klar erkennbar! Diesbezüglich hat der Zuschauer durchaus eine Steigerung zu erwarten.

Der Score und die Musik runden die hochwertige Inszenierung ab - das Intro dürfte allen Guckern bekannt sein, aber gerade für die Endtitel wurden tolle neue Songs komponiert. Höhepunkt: Eine Folge endet rockig und im Kontrast zur Handlung irgendwie augenzwinkernd-fröhlich mit einer Version von "The Bear and the Maiden Fair"; ich empfehle einfach mal bei der Soundtrack-CD reinzuhören (Song 14). Aber auch die leisen düsteren Stücke wie "Mhysa" oder "It's alwyas summer under the sea" verstärken die jeweilige Stimmung grandios und beenden einige Folgen teilweise gänsehauterzeugend.

Inhaltlich orientiert sich die Staffel an der ersten Hälfte des dritten Buches des Liedes aus Eis und Feuer - das komplette Buch in einer einzigen Staffel zu komprimieren würde spätestens jetzt auch die Handlung zu sehr straffen. Den Kennern der Bücher wird besonderes Interesse einer zentralen Szene gelten - auch den Produzenten war diese Herausforderung frühzeitig bewusst - dazu Weiss: „Ich weiß noch, wie ich diese Szene zum ersten Mal in den Büchern las und davon umgehauen wurde. Ich weiß noch, dass ich dachte: Wenn wir es je zur dritten Staffel schaffen, können wir diese Szene auf den Bildschirm bringen.“

Ja, das haben sie geschafft. Alleine dafür gebührt der 3.Staffel die volle Punktzahl, die sie auch für die emotionale Achterbahnfahrt, das epische Setting und großartige Dialoge verdient hat.
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am 27. März 2014
Ich wollte nur kurz meine Eindrücke zur Digibook-Variante der dritten Staffel von Game of Thrones wiedergeben - auf den Inhalt an sich gehen ja schon einige andere Rezensionen näher ein.

Das neue Digibook ist im Design der Digibook-Editionen der ersten und zweiten Staffel gehalten und grundsätzlich sehr hochwertig gemacht. Der Pappschuber ist ohne störendes FSK-Logo (ist nur auf der zu entfernenden Schutzfolie aufgeklebt). Die Aufmachung mit unterschiedlichen Farben (hochglanz-Gold, glänzendes & mattes Schwarz, unterschiedliche Grautöne) wirkt sehr hochwertig, insbesondere aufgrund der strukturierten Oberfläche.

Die Hülle des inneren Teils der Box ist im Gegensatz zu den Vorgängern in grau marmoriertem Weiß statt Schwarz gehalten, sieht aber durch glänzende Akzente sowie sicht- und fühlbare Stukturierungen noch einmal hochwertiger aus als bei den Digibooks der ersten beiden Staffeln. Der Einschub im Innenteil ist schwarz und analog zur Staffel 1 und 2 gestaltet.

Bei meinem Exemplar ist auf der Vorderseite der Hülle ein kleiner Verarbeitungsfehler zu sehen, genauer ein rötlicher Punkt im grauen Druck, welcher aber kaum auffällt. Die Qualität des Digibooks an sich bewerte ich daher mit 5 Sternen - nur selten hat man eine deart hübsch gemachte Bluray-Box in den Händen.
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EDIT vom 28.03.2014: Nachdem Amazon die Funktion nun freigeschaltet hat, habe ich 5 Bilder des Digibooks unter "Kundenbilder" hochgeladen.
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am 15. Juli 2016
Staffel 3 war für mich persönlich leider bei weitem nicht so gut wie die beiden Vorgänger.
Ich hatte das Gefühl, dass irgendwie kaum etwas passiert.
Tyrion kommt viel zu kurz und einen richtigen Cliffhanger am Schluss gibt es auch nicht.
Trotzdem werde ich alle weiteren Staffeln mit Begeisterung verfolgen. <3
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am 8. Mai 2016
Ich habe extra im Internet bestellt um wie abgedruckt die Variante zu kriegen wo ein Papierschuber mit dabei ist. Leider habe ich diesen nicht dazu bekommen. Man sollte die Bluray dann auch nicht so abbilden.
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Der Krieg um Westeros ist in vollem Gange. Die Armeen der Nordmänner und des aktuellen Königs führen blutige Gefechte, das Volk leidet unter den andauernden Raubzügen und keine der Fraktionen kommt ihrem eigentlichen Ziel wirklich näher. Einzig Daenarys Sturmtochter macht große Fortschritte bei ihrem Plan, mit einer großen Streitmacht in die Sieben Königslande zurück zu kehren und den Eisernen Thron für sich zu beanspruchen. Jon Schnee durchwandert mit den Wildlingen den Norden und überquert die Mauer, um für Manke Rayders Armee die Verteidigungsstellungen der Nachtwache und anderer potentieller Feinde auszukundschaften, während Tyrion in Königsmund eine neue Aufgabe erhält, die seinen Fähigkeiten am besten entsprechen soll. Robb Stark und die Tullys versuchen eine Entscheidung im Krieg herbei zu führen und gehen dabei einen Schritt auf Walder Frey zu, der vom "König des Nordens" einst vor den Kopf gestoßen wurde, als er eine seiner Töchter heiraten sollte. Bran und seine Gefolgschaft machen sich auf dem Weg in das Gebiet nördlich der Mauer, da eine Vision sie in jene entlegene Gegend leitet, gleichzeitig kämpft der gefangene Theon Graufreud gegen bitterliche Dämonen und scheint seinen Meister gefunden zu haben.

Wie nicht anders zu erwarten, setzt sich der triumphale Marsch der beliebten Serie natürlich auch in der dritten Staffel fort und lehrt uns, dass man immer noch einen "Schockmoment" weitergehen kann, als gedacht. Wenn man solche Momente (ich gehe jetzt nicht ins Detail, es soll ja noch den einen oder anderen geben, der die Serie nicht bis hierher gesehen / gelesen hat) dann auch noch mit jener unnachahmlichen Atmosphäre, sei es durch die Wirkung der Ausstattung oder die musikalische Wirkung eines Stückes der Klasse eines "Regen von Castamaere", unterlegt, dann spricht das für Unterhaltungsniveau auf Gänsehaut- und damit Spitzenklasse. Heimlicher Star der dritten Staffel ist aber erneut die erstligareife technische Umsetzung in Bild, und mit sanften Abstrichen, auch im Ton. Während bildtechnisch wieder die üblichen Stärken des unglaublichen Detailgrades, der damit einhergehenden exzellenten Schärfe und die mitunter betörend-intensiven Farbwerte (mal von den Szenen hinter grauen Burgmauern oder im Schnee jenseits der Mauer abgesehen...) zur Wirkung kommen, könnte man im Tonbereich die teilweise etwas dumpf wirkenden deutschen Stimmen kritisieren. Daran gewöhnt man sich zwar recht schnell, aber der Vollständigkeit halber sei dieses kleine Manko erwähnt - es soll ja Leute geben, die das als sehr störend empfinden. Die englische DTS-HD-MA-5.1-Tonspur hingegen ist tadellos und macht insbesondere aus der 9. Episode ("Rains of Castamere") ein unglaubliches Erlebnis. Auch die Extras bestechen mit der üblichen Informations- und Präsentationsqualität und dürften bei Fans kaum einen Wunsch an Zusatzinfos übrig lassen. Daher gibt es auch für die dritte Staffel, die insbesondere auch mit der schicken und wertigen Verpackung punktet, die Maximalwertung von fünf Sternen.
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am 29. April 2016
Habe Instant und bluray. Im Gegensatz zur bluray fehlen bei Instant die Untertitel, wenn sie in einer phantasiesprache sprechen. Es sind Minuten in denen man kein Wort versteht. Schwache Leistung (außer man schaltet Untertitel ein und wieder aus)
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am 16. April 2016
Wer einmal mit GoT beginnt, kann einfach nicht mehr aufhören. Ist schon geschickt gemacht, diese Verwebung verschiedenster Schicksale, so dass man als Zuschauer immer atemlos "dran" bleiben muss.
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am 2. März 2015
Handlung:

Die Hauptstadt Königsmund, welche von Stannis Baratheon belagert wurde, konnte von den Lennisters verteidigt werden und die Flotte verbrannt werden.
Sicher ist Westeros deshalb aber lange nicht, denn im Norden bereitet sich die riesige Wildlings-Armee auf den Kampf vor und die Weißen Wanderer treten langsam in Erscheinung.

Robb Stark führt seinen Krieg gegen die Lennisters fort, während in der Hauptstadt weiter Intrigen gesponnen werden oder auch die Niederlage von Stannis Baratheon nicht seinen Untergang bedeutet hat.

Auch fernab von Westeros droht weiter Gefahr, denn Daenerys Targaryen begleitet von ihren drei wachsenden Drachen und Gefolge, hebt eine Armee aus um die Meerenge zu überqueren und in Westeros einzumarschieren, um den Eisernen Thron zu erobern.
Intrigen werden auch weiter gesponnen, Hochzeiten werden zur Machtsicherung arrangiert.

Technisches:

Auch hier ist das Bild wieder gestochen scharf.
Der Ton klingt wieder genial und die Synchronstimmen überzeugen alle, ebenso die Dialoge.
Schauspielerisch ist auch weiter alles auf hohem Niveau.
Blutig und gewalttätig wird es hier auch wieder des öfteren, Sex und nackte Haut spielt auch weiter eine wichtige Rolle.
Unlogisches gibt es in dieser Staffel meiner Meinung nach nichts.

Fazit:

Die 3. Staffel überzeugt auch wie die vorherigen auf ganzer Linie und man will am liebsten gleich die 4. Staffel sehen.
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