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am 27. Oktober 2014
Ein billig gearbeitetes Stück Chinaplaste - so der Kommentar der Experten in der Löwengrube. Ich habe mir den edlen Kirschholz Clicc bestellt: Sauber bearbeitet, ordentliche Qualität, ich kann vom Erscheinungbild nichts Negatives sagen.
Die Lieferverpackung jedoch ist sehr spartanisch. Man hätte so viel draus machen können: Eine edle Papp- oder Holzbox mit dem Symbol der Sonnenrepublick, sofort und nach außen sichtbar das Basimodul mit aufgestecktem Clicc, drinnen Fächer zur Aufbewahrung der Solarmodule - statt dessen bekam ich eine gefütterten Briefumschlag mit innenliegendem Stoffbeutel aus dem sich der Inhalt (das Clicklite Basismodul, drei Zellen, ein Ladekabel, Metallclip und ein Faltblatt Dokumentation) klappernd auf den Tisch ergoss. Ein Modul musste ich danach erst mal unter dem Tisch suchen, auf der Vergussoberfläche der Solarmodule Fusseln, beim Versuch diese zu entfernen Fingerabdrücke: Verpackungs- und Marketingmäßig eine üble Katastrophe. Man darf nicht vergessen dass die Sonnenrepublick noch weitere Produkte der Clicc Familie verkaufen will: weitere Solarmodule, den Swing, den bald kommenden Doc. Da sollte ein Kunde den man wiedersehen möchte beim Auspacken besser das Gefühl haben etwas Wertiges in die Hand zu bekommen.
Beim Ausprobieren des Clicc Konzeptes wurde es nicht besser. Die Module machen bestenfalls Cli - eine stabile Clicc Verbindung schaffen sie nicht. Sie rasten nur an den kleinen Kontakten ein, zwischen den Modulen sind sogar Abstandsnasen. Das reicht um drei Stück zusammenzustecken und vorsichtig auf dem Tisch abzulegen. Aber an einem Rucksack würde ich das Konstrukt besser nicht befestigen, die angesteckten Module würden mangels Halt verloren gehen. Für mehr Stabilität könnte vielleicht das "Clicboard" sorgen auf dem die Module per Klebepins befestigt werden können, das Stück Plaste lag jedoch dem Set nicht bei (und wird auch nicht als für die Stabilität als unbedingt notwendig beworben).
Die Solarmodule sind mit einer leicht klebrigen Masse vergossen. Dreck oder der Haustürschlüssel sind da schon ein Problem. Als Schlüsselbundanhänger ist Click damit nur bedingt zu empfehlen.

Ich wünsche mir:
- Eine mechanisch belastbare Clicc-System Verbindung
- "Panzer Clicc" als zusätzliches Produkt für den Schüsselbund - eine in die Gussmasse eingesetzte kratzfeste Glasscheibe vor der Solarzelle
- Eine Lösung was das USB Kabel betrifft um das bisschen Ladung dann auch ins Handy zu bekommen.

Der Akku kam tiefentladen an. Nach dem Aufcliccen der Solarzellen passierte trotz Sonnenlicht erst einmal gar nichts. Die Kontrolllampe blieb aus. Anscheinend reichte die entladenen Batterie nicht die interne Elektronik zu betrieben, ich dachte schon das Gerät sei defekt. Erst nach 10 Minuten USB Laden leuchtete es endlich "Grün" bei Sonnenlicht.
Ich habe das Clicc drei Mal per USB geladen/entladen um den Akku zu formieren. Geladen wird mit anfangs 300mA, nach einer Stunde 40 Minuten und 400mAh war der Akku (nominal 450mAh) voll. Beim zweiten Durchgang passten noch 380mAh, bei dritten 350mAh ins Gerät.
Die Ladung ans Handy gibt Clicc mit anfangs 5,20V und 400mA ab. Die Spannung bricht jedoch bald auf 4,5V (***) zusammen, der Strom auf 300mA. Nach der Übergabe von 200mAh ans Handy ist dann Schluss, der Clicc warm, der Akku entladen. Das reicht bei einem modernen Handy Akku gerade mal so für ca. 10% Zusatzladung - die elektrischen Eigenschaften sind leider genauso unzureichend wie erwartet.
(*** Mein Blackberry lädt er z.B. nicht. Nach wenigen Minuten wechselt die Anzeige von "Charging" auf nur noch "Plugged in".)
Zum Aufladen habe ich die drei gelieferten Module zusammengesteckt und sie mittags im Büro draußen aufs Fensterbrett in die pralle Herbstsonne gestellt. Das alles selbstverständlich schön vorsichtig da ich keines der Module Parterre aus dem Blumenbeet klauben wollte. Nach drei Stunden war Clicci dank idealer Bedingungen wieder voll - nicht schlecht. Im Auto auf dem Armaturenbrett dauert es etwas länger, 4 Stunden sind dann nur noch ca. 25% Ladung. Zum Sommer hin sollte ich das "Auto" vielleicht noch einmal überdenken, laut Datenblatt hält der Akku nur 45 Grad aus.

Ich trage den Clicc samt Kabel in der Handgelenktasche mit mir herum. Wenig Power ist immer noch besser als gar keine - im Rucksack residiert für echtes Laden ein Lifetrons 6Ah Akku. Das Kirschholz (Sondermodell, nicht das hier bei Amazon angebotene) sieht schon gut aus und fühlt sich auch so an. Die Module sind schön bunt. An einem sonnigen Arbeitstag zwei Mal nachladen zu können ist auch ein geiles Gefühl. Aber echt Nachdenken über den praktischen Nutzen möchte ich besser nicht. Und als Notlader ist das Teil dann doch nicht völlig ohne Wert. Ein Gadget halt mit eingeschränktem Nutzen, genau so wie es in der "Löwengrube" seitens seiner Erfinder charakterisiert wurde.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juli 2014
Aufladen über USB ging - schnell ist zwar was anderes, aber ok.

Aber Aufladen über Solar? Ging gar nicht. Stand das ganze Wochenende ohne Akku da. Das Dingelchen geht leider wieder zurück. Wäre praktisch gewesen, wenn es funktioniert hätte.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2014
Nach all den guten Bewertungen, die irgendwie schon ein bisschen ähnlich klingen, hab mir mehr erwartet.

Erst dachte ich, das wäre eine innovative tolle Idee,
ABER:
- die Solarzellen laden extrem langsam auf
- deshalb zum Einsatz entweder zu spät bereit, oder man wählt die schneller Mehode und lädt wie herkömmlich über Strom auf. Dann sind wir wieder da wo man ursprünglich war.
- man ist ständig mit Aufladen beschäftigt, damit das kleine Dingerchen ein bischen Akkustand erhöht
- teure Clic Lite Module kann man dazukaufen, aber ist es dann auch noch komfortabel?
- Auf Reisen ein totaler Flopp, stand ständig ohne Akku da

FAZIT:
ZU TEUER für so einen klitzekleinen "Genuß"

Habe mir nun einen Zusatz Akku mit Ladestandsanzeige von Anker (vier Led Lichter; Jedes Licht reicht bei mir für eine komplette Ladung) besorgt. Damit kann ich viermal getrost KOMPLETT neu aufladen, selbst wenn der Handyakku auf 3% steht!!!! Dieser lässt mich auch Unterwegs niemals im Stich.
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am 2. Dezember 2013
Ich nutze die Clicc jetzt seit ein paar Wochen für mein Handy und bin rundum zufrieden:-) Werde mir jetzt noch ein paar kleine Solarzellen zusätzlich bestellen, damit das Aufladen schneller geht. Falls mal keine Sonne vorhanden ist (kommt ja in Deutschland leider ab und an mal vor...), kann man es auch praktisch vorher am Strom aufladen und dann unterwegs ans Handy anstecken, habe damit gute Erfahrungen gemacht und vor allem ist es klein und handlich und passt in jede (Hosen-)Tasche. Wer also viel unterwegs ist und nicht immer ne Steckdose in der Nähe hat, sollte es sich unbedingt zulegen!!
Super Idee und sieht zudem noch schick aus :-) 5 *****
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am 13. Dezember 2013
Wir haben unserem 16 jährigen Sohn das Clicc Lite geschenkt, da er mit seinem Smartphone sehr viel unterwegs ist und diese nunmal viel Strom verbrauchen. Er war begeistert: endlich konnte er das Gerät unterwegs in der S-Bahn oder im Auto aufladen, oder wo auch immer möglich, selbst am Fenster bei seinen Freunden. Verblüffend: an einem Sonnentag stieg innerhalb von 10 min die Ladeanzeige seines Smartphone von 48 auf 53% ! Klein und praktisch kann er das Clicc überallhin mitnehmen, als Schlüsselanhänger. Empfehlenswert.
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am 17. Juli 2014
Mit einem Clicc-Modul ist da nicht viel zu machen, das war mir klar. Also habe ich mir 6 weitere Clicc-Module gekauft & gehofft, zumindest mein Smartphone weitestgehend mit Sonnenenergie betreiben zu können.

Ich benutze mein Smartphone übrigens eher sparsam & komme mit einer Akkuladung gut 3-4 Tage hin.

Was für eine Enttäuschung. Selbst mit 7 Clicc-Modulen dauert es Stunden, die CliccLite aufzuladen. Sobald sich auch nur ein Schleierwölkchen vor die Sonne schiebt, ist die Energieausbeute so gering, dass es an einem Tag kaum gelingt, die CliccLite zumindest einmal vollständig aufzuladen. Schade...

Insofern kann ich mit der CliccLite im Alltag nicht sonderlich viel anfangen. Die Taschenlampe funktioniert prima, aber dafür habe ich die CliccLite nicht gekauft.

Fazit:

Für mich ist die CliccLite eher ein Gimmick, aber dafür ist sie viel zu teuer. Ich gebe einen Stern für die Idee & einen weiteren für die Umsetzung & den Mut, ein solches Produkt auf den Markt zu bringen.

Mehr ist jedoch bei aller Sympathie für Innovationsgeist & "Made in Germany" nicht drin, sorry...
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am 20. März 2015
Schrott und das Teil tut nicht was es soll nämlich laden trotz alles Bemühungen nicht zu gebrauchen. Sehr schade zu teuer
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am 24. November 2013
Ich habe die Clicc auf dem Hackeschen Markt in Berlin gekauft.
War sofort davon begeistert, dass das Produkt in Berlin hergestellt wird.
Da ich als Geschäftsfrau viel unterwegs bin, will ich die Clicc nun immer als Notstromreserve dabei haben. Letztes Wochenende kam sie das erste Mal zum Einsatz. Habe sie an meiner Tasche angeklippt und konnte mit dem vollgeladenen Akku mein Handy aufladen und musste nicht erst umständlich eine Steckdose suchen. Eine tolle Extrafunktion ist die integrierte Taschenlampe. Ideal, wenn man auch mal nachts unterwegs ist. (Nur das Aufladen nicht vergessen:-)) Ich kann die Clicc für jeden reiselustigen Menschen empfehlen!
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am 21. November 2013
Hab mir die Clicc für den Campingurlaub als Spielerei gekauft und bin überraschend zufrieden. Zwischendurch in die Sonne gelegt, hat es meine Erwartungen sogar übertroffen. Mein HTC hatte immer genug Akku für kurze Rückmeldungen nach Hause und nen Wecker, völlig ohne eine Steckdose. Absolute Kaufempfehlung.
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am 2. Dezember 2013
Ich habe mir den Clicc auf dem Hackeschen Markt in Berlin gekauft. Anfangs habe ich es es mir nur als kleines
Spielzeug zugelegt, aber das Gerät hat mich überzeugt und mir schon einige Male ein "totes" Handy erspart.
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