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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
3
5,0 von 5 Sternen
Sinfonie 3 in F Major/Sinfonie 1
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,96 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

TOP 500 REZENSENTam 23. April 2015
Die hier von RCA/Sony wieder vorgelegte CD vereint in einer unüblichen Koppelung zwei ganz unterschiedliche Werke: Beethovens Sinfonie Nr. 1, ein Frühwerk des Komponisten, und die Sinfonie Nr. 3 von Johannes Brahms, aus seiner Reifezeit.
In der Interpretation von Fritz Reiner (1888-1963), des berühmten ungarischen Dirigenten, der von 1953-1963 dem Chicago Symphony Orchestra vorstand, sind zwei Aufnahmen entstanden, die ganz die Handschrift dieses großen Künstlers tragen.
Brahms' Dritte wurde bereits 1957 aufgenommen, als die Stereotechnik noch in den Kinderschuhen steckte, und seitdem haben alle namhaften und weniger namhaften Dirigenten das Werk in die Rillen gebannt, aber trotzdem möchte ich auf Reiners Auslegung in meiner Sammlung nicht verzichten. Mit der von ihm gewohnten Präzision und Klarheit läßt er eine wunderbare Interpretation vor uns entstehen, die sich durch organisches Fließen auszeichnet, aber keine ungewöhnlichen raschen Tempi anschlägt, wie sie Reiner sonst häufig bevorzugte. Im Gegenteil, er liegt da fast auf einer Wellenlänge mit Karajan, Klemperer oder Günter Wand, den Schlußsatz nimmt er sogar deutlich langsamer. Aber man spürt in jedem Takt die Leidenschaft und das slawische Temperament des Dirigenten, der wegen seiner unerbittlichen Strenge von den Orchestermitgliedern zwar geachtet, aber keineswegs geliebt wurde. Seine oft schier unkontrollierten Ausbrüche verleiteten einen zweiten Geiger des Orchesters zu dem Ausspruch: Was man Reiner auch nachsagt, er ist schlimmer!
Genau dieser gefürchtete Präzisionsfanatismus ist es aber, der seine Aufnahmen so einmalig macht, so daß sie noch heute unter Kennern und Liebhabern als Geheimtip gehandelt werden.
Das kann man auch über seine Auslegung von Beethovens Erster sagen, die 1961 aufgezeichnet wurde. Er geht an das jugendfrische Werk mit Wucht und unbezähmbarer Leidenschaft, mit einem untrüglichen Gefühl für Weiträumigkeit und Klarheit heran, daß man an manchen Stellen das Gefühl hat, es zum allerersten Mal zu hören.
Es ist erstaunlich, wie transparent und rauscharm die alten Aufnahmen nach digitaler Neuabmischung klingen. Für Brahms- und Beethoven-Liebhaber ist die CD gleichermaßen interessant, und Reiner-Verehrer sollten sie unbedingt erwerben. Das Booklet ist gut und mehrsprachig abgefaßt. Zusätzlichen Wert erhält die Ausgabe durch die Wiedergabe des originalen LP-Cover der Brahms-Sinfonie.
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am 6. Februar 2016
Fritz Reiner war ein Dirigent mit außerordentlich hohen Standards; viele seiner Aufnahmen suchen an orchestraler Präzision und Glanz bis heute ihresgleichen. Orchestermusiker fürchteten ihn wegen dieser Präzisionsbesessenheit und seines Temperaments.

Es gibt Werk, die eigentlich nicht mehr neu aufgezeichnet werden müssen.
Sie liegen in einer exemplarischen Deutung mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Fritz Reiner vor.

Zu diesen zählen m. E. :

Strauss: Also sprach Zarathustra

Strauss: Ein Heldenleben

Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 – Arthur Rubinstein

Liebermann: Concerto for Jazz Band and Symphony Orchestra / Strauss: Don Juan - The Sauter-Finegan Orchestra

Beethoven: Sinfonie Nr. 3 „Eroica“

Brahms: Konzert für Violine und Orchester op. 77 - Jascha Heifetz

Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Emil Gilels

Mozart: Divertimento Nr. 17, Serenade Nr. 13 „Eine kleine Nachtmusik“

Bartok: Konzert für Orchester

Strauss: Elektra op. 58, Der Bürger als Edelmann op. 60, Salome op. 54 - Inge Borkh, Frances Yeend, Paul Schöffler, Chicago Lyric Theatre Chorus

Beethoven: Sinfonie Nr. 7

Tschaikowsky: Ouvertüre solennelle “1812” / Liszt: Mephisto Walzer Nr. 1 / Weinberger: Polka & Fuge / Smetana: The Bartered Bride: Ouvertüre / Dvorak: Carnival

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Arthur Rubinstein

Rachmaninoff: Rhapsodie über ein Thema von Paganini / de Falla: Noches en los jardines de España – Arthur Rubinstein

Strauss II: Morgenblätter, Kaiserwalzer, An der schönen, blauen Donau / Weber: Aufforderung zum Tanz / Josef Strauss: Dorfschwalben aus Österreich / Richard Strauss: Der Rosenkavalier: Walzer

Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester op. 35 – Jascha Heifetz

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 / Strauss: Burleske - Byron Janis

Strauss: Symphonia Domestica op. 53

Mozart: Sinfonien Nr. 36, 39, 40 & 41

Prokofieff: Lieutenant Kijé / Strawinsky: Chant du Rossignol

Brahms: Konzert für Klavier und Orchester – Emil Gilels

Ravel: Rapsodie espagnole / Rachmaninoff: The Isle of the Dead

Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

Brahms: Sinfonie Nr. 3

Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 „Pathetique“

Debussy: Ibéria / Ravel: Valses nobles et sentimentales, Alborada del gracioso

Dvorak: Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“

Granados: Intermezzo / de Falla: Interlude, Dance, El sombrero de tres picos / Albéniz: Navarra, Fête-Dieu à Seville, Triana

Hovhannes: Sinfonie Nr. 2 / Strawinsky: Divertimento

Tschaikowsky: Ouvertüre solennelle “1812” / Mendelssohn: Die Hebriden: Ouvertüre / Liszt: Mephisto Walzer Nr. 1 / Brahms: Tragik-Ouvertüre

Rossini: Ouvertüren

Beethoven: Sinfonie Nr. 5, Coriolan Ouvertüre

Mahler: Sinfonie Nr. 4 - Lisa Della Casa

Bartok: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta, Bilder aus Ungarn

Mahler: Das Lied von der Erde – Maureen Forrester, Richard Lewis

Haydn: Sinfonie Nr. 88

Strauss: Don Quixote op. 35 - Antonio Janigro, Milton Preves, John Weicher

Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25

Prokofieff: Alexander Nevsky op. 78 - Rosalind Elias, Chicago Symphony Chorus

Kabalevsky: Colas Breugnon: Ouvertüre / Tschaikowsky: Slawischer Marsch / Borodin: Fürst Igor: Polowetzer Marsch / Mussorgsky: Eine Nacht auf dem kahlen Berge / Tschaikowsky: Marche miniature / Glinka: Russlan and Lyudmila: Ouvertüre

Schumann: Konzert für Klavier und Orchester – Van Cliburn

Tschaikowsky: Der Nussknacker

Respighi: Die Pinien von Rom, Die Brunnen von Rom

Rimsky-Korsakov: Scheherazade op. 35

Reiner conducts Wagner

Debussy: La Mer / Strauss: Don Juan

Strauss II: Wiener Blut, Künstlerleben, Rosen aus dem Süden, Schatz-Walzer, Unter Donner und Blitz / Josef Strauss: Mein Lebenslauf ist Lieb’ und Lust.

Schubert: Sinfonien Nr. 5 & 8 ‚Die Unvollendete‘

Liszt: Totentanz / Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Byron Janis

Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 ‚Emperor‘ – Van Cliburn

Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Van Cliburn

Beethoven: Sinfonie Nr. 9 - Phyllis Curtin, Florence Kopleff, John McCollum, Donald Gramm, Chicago Symphony Chorus

Beethoven: Sinfonie Nr. 1

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Van Cliburn

Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 – Van Cliburn

Beethoven: Sinfonie Nr. 6 ‚Pastorale‘

Berlioz: Les Nuits d’été / de Falla: El amor brujo – Leontyne Price

Haydn: Sinfonien Nr. 95 & 101

Schumann: Konzert für Klavier und Orchester op. 54 / Liszt: Totentanz – Byron Janis
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am 5. März 2014
Alles wo Reiner draufsteht, kann man ohnehin kaufen. Hier bekommt man eine Brahms Symphony und als Draufgabe eine Beethoven Symphony. Die 5 Sterne vergebe ich in diesem Fall für den Beethoven! Ein Pflichtstück in jeder Sammlung.
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