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am 2. Januar 2014
Endlich wieder ein neuer Roman von Hera Lind nach einer wahren Geschichte über das Leben von Frau Schneehage und ihr Engagement in Afghanistan. Sehr lesenswert und interessant. Ich habe auch die anderen Tatsachen-Romane der Autorin gelesen und war von allen Büchern immer sehr beeindruckt. Bitte mehr davon!!!
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am 21. Juni 2014
Wenn auch der Stil eher leichte Kost ist, so liest das Buch sich doch sehr schnell und ist sehr spannend. Zum Engagement dieser Frau Schnehage kann ich nur sagen, dass mir die Lust am Helfen vergangen ist. Männer, die nur faul rumliegen und ihre Frauen schikanieren.....nein danke.
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am 31. Januar 2015
Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen und ich habe das Buch ziemlich schnell ausgelesen. Sehr gut und interessant geschildert.
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am 19. Dezember 2015
Es ist mein erster Roman von Hera Lind den ich gelesen habe, aber der Schreibstil und die derbe Ausdrucksweise gefiel mir nicht.
Die Handlung auf wahrer Begebenheit ist sehr überheblich und selbstgefällig verfasst.
Ich bedaure dieses Leid in diesem Land und auch die Kinder tun mir sehr Leid, aber diese erwähnte Frau erscheint mir doch mehr so,
als dass sie dieses Leid dazu benutzt um sich ins besser Licht zu rücken, als dass ihr wirklich an den Kinder was liegt oder gelegen hätte, was
mir zu Beginn bei den ersten herablassenden Seiten schon auffiel.(Da wollte ich dieses Buch schon weglegen)
Der Ausdruck "Krüppel" kommt sehr oft in diesem Buch vor und ist für mich ärgerlich und schmerzlich zu lesen, weil ich finde
dass man ein so erniedrigendes Schimpfwort nicht benutzen sollte, weder in Bezug auf Mensch noch Tier.
Somit kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen, da es im Grund durch diese Schreibweise auch sehr langweilig und mit jeder
weiteren Seite uninteressanter wird.
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am 12. Juli 2014
Die Geschichte von Frau Schnehage, ihr Einsatz, ihre Erlebnisse sind faszinierend, lehrreich und bietet bieten viel Stoff zum Nachdenken - über die westliche Lebensweise, die Werte der westlichen Kultur im Verhältnis zur Kultur Afghanistans. Frau Schnehage hat sicherlich mt ihrer Holzhammermethode sehr viel Positives bewirkt. Was mir allerdings überhaupt nicht gefällt, ist die Art und Weise, wie Frau Schnehage via Hera Lind in Ich-Form ihr Helferleben beschreibt. Die überhebliche, selbstgefällige Haltung des helfenden Engels, der "ehrwürdigen Mutter", der Sprachstil, in dem es von Fäkal-Ausdrücken nur so wimmelt, die unerträgliche Sucht nach Dankbarkeit in jeglicher Form, das überbordende Gefühl der eigenen "Allmacht", wenn man nur bestimmt auftritt - selbst im Kriegsgebiet - all dies hat mich geradezu abgestoßen. Dass ich dennoch weitergelesen habe, ist den dahinter versteckten Einsichten in die sehr fremde Kultur geschuldet. Diese haben mich allerdings dazu motiviert, mich weitergehend zu informieren.Vielleicht hätte Sybille Schnehage ihre Geschichte nicht unbedingt Hera Lind anvertrauen sollen. Oder vielleicht wäre es besser gewesen, Hera Lind hätte über Sybille Schnehage eine Art Biografie geschrieben und nicht in dieser Ich-Form, die in Selbstlob geradezu ertrinkt.
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am 22. September 2016
Das Buch macht die ersten 150 Seiten Spaß, es ist spannend aufgebaut und man denk sich gut in die afghanische Welt hinein, leider nimmt dann die Arroganz der Protagonisten dermaßen zu, dass man sich nur noch übergeben möchte. So etwas selbstverliebtes habe ich selten gelesen, die letzten Seiten waren wirklich ein Graus, man möchte das Ende erfahren, aber eigentlich nichts mehr vor lauter Abscheu von der Autorin lesen.
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am 14. Oktober 2017
weil ich mit menschen aus afghanistan arbeiten durfte, habe ich mir dieses buch in der bücherei ausgeliehen. eine großartige sache. an sich. wahrscheinlich liegt es nur an dem derben schreibstil. als dadgul als "monster", "kreatur" betitelt wurde, bin ich ausgestiegen. insgesamt fand ich den schreibstil von anfang an zu flapsig. diese form passt meiner meinung nach eher zu einfacheren thema, wobei er mir generell nicht gefällt.
schade. ich konnte wirklich nicht weiterlesen.
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am 11. Januar 2016
Tolles Buch! Tolle Frau! Von Hera Lind kurzweilig in Szene gesetzt!
Alle, die hier meinen, sie müssten Frau Schnehage noch was raten ("ich rate ihr dringend ..."), sollen das erstmal nachmachen!
Ja und Helfen ist halt nicht immer nur toll. Und die, denen man helfen will, machen nicht immer was sie sollen. So ist das überall und all denen, die dann tränenreich zu Weihnachten die Spendengalas im Fernsehen verfolgen, sei gesagt: Helfen ist nicht immer nur Erfolg und Dankbarkeit. Und Frau Schnehage hat endlich mal die Wahrheit geschrieben - so, wies läuft.
Kenne wenige Organisationen, die sich diesen Schritt wagen.
Ich hab während des Lesens gelacht und mir kamen die Tränen. Helfen ist halt nicht immer nur ernst. Und wenn man die Sache nicht ab und zu mit ein wenig schwarzen Humor sieht, dann kann man so was gar nicht aushalten.
Frau Schnehage hat ein sehr durchdachtes Hilfesystem aufgebaut. Sie hat meine ganze Bewunderung.
Und was die Selbstbeweihräucherung betrifft: Sie hat eben lauter tolle Sachen gemacht. Und die werden beschrieben. Das sie da ein bißchen als ein Engel dasteht sei ihr doch nach den ganzen Strapazen zu gönnen.
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am 9. Oktober 2017
Aufgrund der positiven Bewertungen habe ich mir das Buch gekauft. Anfangs dachte ich noch, das Buch wird bestimmt noch besser, aber nachdem ich mich durch die erste Hälfte gequält habe, habe ich es nun endgültig weggelegt. Wie kann man über so ernstes Thema so ins Lächerliche ziehen?
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am 7. September 2014
Dieses Buch vermittelt viel Hintergundwissen über Afghanistan und seine Kultur.
Der Rest: Selbstbeweihräucherung und Gutmenschentum mit einer gehörigen Prise Intoleranz.
Ich hätte es fast nicht zu Ende gelesen, weill ich es nicht mehr "hören" konnte, wie toll Frau Schnehage sich findet.
Kein Vergleich mit "Drachenläufer", einem anderen Afghanistan-Roman.
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