Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More Bis -50% auf Bettwaren von Traumnacht Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
49
4,5 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:0,49 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. Juli 2000
I read this entire book in one day. I could not put it down. I came across it while trying to learn more about my town. I was in awe after realizing that all this occured some 15 miles from where I now live. I believe this book would make an excellent movie. The way this free black man was taken and sold into salvery is so sad and if I had not been looking into old new paper articles around the area I would have not believed this story. SO many people want to forget about the history of black people but they shouldn't. I don't think anyone can walk away after reading this book and not feel some sort of compassion for the all the souls lost to slavery.
22 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2014
Dieses Buch gehört - genau wie "Incidents in the Life of a Slave Girl" (Harriet Ann Jacobs) - in jeden Geschichts- und Ethikunterricht.

Solomon Northrup erzählt seine Geschichte, sein Leid, die Ungerechtigkeiten und Unmenschlichkeit seiner Zeit auf unglaublich eindringliche und trotzdem irgendwie distanzierte Art und Weise. Oft hatte ich den Eindruck, er minimiert sein persönliches Leid zugunsten der Beschreibung der Schicksale einiger seiner Leidensgenossen. Zudem schildert er sehr plastisch die geographischen, politischen und allgemein sozialen Gegebenheiten seiner Zeit. Man hat davon schon oft gehört und /oder gelesen - man hat darüber gesprochen (und hoffentlich auch nachgedacht) . . . aber das Lesen und somit "Miterleben" aus der ureigensten Sicht und Erlebniswelt eines Betroffenen, hinterläßt doch ganz andere, viel eindringlichere Spuren als bloßer Geschichtsunterricht.

Das Solomon Nothrup's Leidensweg sich in der Mitter des 19. Jhd. abspielt, ist die Sprache und Erzählweise dementsprechend etwas antiquiert - somit allerdings auch enorm authentisch. Mit nur grundsätzlichen Englischkenntnissen wird sich sicherlich mancher schwer tun, die Gesamtheit der sprachlichen Beschreibungen zu verstehen.

Nun möchte man sagen, dass dies alles Leid, Ungerechtigkeit, Unmenschlichkeit einer vergangenen Epoche ist - tragisch aber lange vorbei. Ist das wirklich so ? Wenn ich überdenke, was in unserem heutigen, aufgeklärten, vernetzten Informationszeitalter alles an Menschenhandel abläuft, noch weitverbreitet Sklavenhandel und Sklaverei zum akzeptierten Alltag gehört, komme ich zu dem Schluß, dass dieses Buch leider kein Geschichtsbuch, bzw. die Teilautographie eines lang vergangenen Jahrhunderts ist, sondern eine Beschreibung der Demütigungen, Schmerzen, Erniedrigungen und Ausbeutung, die auch heute noch recht global verbreitet ist.

Schon deshalb ist dieses Buch ein absolutes Lese-MUSS - nicht nur für den Geschichtsinteressierten, sondern für jeden, der seine Augen nicht verschlossen halten möchte und jeden, den mehr intereissert als die allgemeinen Alltagsfreuden unserer westlichen Welt.

Das Leiden des Sklaven "Platt" ist vorbei - das Leiden der Zwangsprostituierten, Billigst-Sklavenarbeiter, Kindersklaven der heutigen Welt noch lange nicht !
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2014
Durch die Berichterstattung in den Medien zur aktuelle Verfilmung bin ich (und mehrere Dutzend Millionen andere Leser) auf dieses Buch gestoßen. Die Lektüre lohnt auf jeden Fall. Berührend, wie differenziert Northrup sein Schicksal darstellt und über Ursachen und Auswirkungen der Sklaverei in den Südstaaten (auch auf die Sklavenhalter und ihre Gesellschaft) reflektiert. Man kommt schon ins Grübeln, wenn man sieht, was der Mensch dem Menschen antun kann - und das gilt in vielleicht etwas andern Zusammenhängen auch heute noch.

Das Englisch des mittleren 19. Jahrhunderts wird für manchen Leser etwas gewöhnungbedürftig sein. Wer aber einigermaßen firm in der Sprache ist, wird damit zurechtkommen.

Einen Punkt ziehe ich ab, weil die preiswerte Kindle-Version ein wenig schlampert qualitätsgesichert ist - es gibt öfter mal Schreibfehler und redaktionelle Unsauberkeiten (aber naja bei 49 Cent...).
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2014
Aufmerksam geworden bin ich über einen Newsletter "Oskar-reife Bücher".... und mir fiel ein, dass ich den Titel tatsächlich schon mal gehört hatte...

Einige Rezensionen gelesen und gekauft.

Solomon Northups Geschichte ist berührend und es ist erstaunlich, wie differnziert und den unterschiedlichen Typen an Sklavenhaltern (versuchend) gerecht zu werden, er über seine Sklaven-Jahre berichtet. Er scheint ja tatsächlich nicht einen Hauch Wut, Rachegelüste oder ähnliches zu verspüren - ein Engel quasi?

Das Buch ist NICHT gut geschrieben - es ist ein Lebensbericht, kein Roman, im Stil der englischen/ amerikanischen Sprache des 19. JH. Wer die Sprache gut beherrscht, wird keine Verständnisprobleme haben, aber dieser eher kühle Bericht fordert ein gezieltes "Darauf-Einlassen", da es sich eher wie der Bericht eine Gerichtsschreibers liest.

Emotionen sind eher unterschwellig erkennbar - im Schreibstil wohlbemerkt - und der Leser muß darauf aufmerksam gemacht werden, dass Solomon in bestimmten Situationen sehr emotional war bzw. in der Erinnerung / Schilderung dieser Ereignisse die Emotionen drohen, wieder an die Oberfläche zu kommen - zwischen den Zeilen sind sie erkennbar...

Ich finde diese Geschichte überaus bewegend, aber in der denkbar schlechtesten Form (Stichwort Gerichtssschreiber) dokumentiert - auch wenn verschiedentlich (im Buch) darauf hingewiesen wird, dass es hier nicht um "Onkel Tom" geht, sondern um Fakten, hätte etwas mehr "Prosa" - ein etwas anderer Schreibstil - der Geschichte sicherlich gutgetan.

Ich habe Biographien gelesen, die mehr "Leben" vermittelt haben und auch nicht in seichten Kitsch abgedriftet sind.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 28. März 2014
Eine spannende, authentische Geschichte über ein bewegendes Schicksal im 19. Jahrhundert. Mir war, das muss ich zugeben, gar nicht bewusst, dass so viele Afroamerikaner in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts "schon" als freie Bürger in den Staaten leben durften.
Der Autor erzählt, im Englisch des 19. Jahrhunderts, von seinem Schicksal. Merkwürdigerweise relativ emotionslos, um Neutralität bemüht - und das kommt etwas konstruiert herüber. War hier ein Lektor des 19. Jahrhunderts tätig um den Bericht nicht als schonungslose Abrechung mit den "Weißen" veröffentlichen zu müssen - was wahrscheinlich einen Aufruhr zur Folge gehabt hätte? Oder wäre so ein schonungsloser Bericht gar nicht veröffentlicht worden ?
Etwas mehr Gefühl und Emotionen wären absolut verständlich und mehr als angemessen gewesen bei all dem Leid, was unser "Held" erleben musste.
Ich kenne den Film nicht, aber dieser Roman ist auf jeden Fall lesenswert, da er uns das 19. Jahrhundert in den Staaten auf jeden Fall näher bringt - trotz der genannten Defizite.
Fazit: Sehr empfehlenswert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2013
Solomon Northup's Twelve Years a Slave is a well-written and a deep and moving story not only of man's depravity in his treatment of others, but also of the inner strength we all have and means we can harness to get out of different predicaments without dehumanizing ourselves in the process. Like the story of Josef in Disciples of Fortune, Solomon Northrup's book gives an amazing of Solomon's trial and tribulations.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2016
He describes his experiences as a slave in a dry, neutral manner, which somehow makes it even more depressing. Easy to read, although it's more than 100 years old. During and after his enslavement he found solace in his faith. Reading the book one gets really angry at the enslavers, their dumbness, stubborness and cruelty.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2014
Die Geschichte zu lesen ist genauso fesselnd wie der Film. Das Englisch ist altertümlich, aber gut lesbar. Leider ist diese Ausgabe zwar vom Papier und Drucktype gut, aber offensichtlich ohne finales Lektorat erfolgt, also viele Fehler bei Zeichensetzung, Orthographie etc. Vermutlich copypaste aus einer anderen Ausgabe ohne manuelle Fehlerkorrektur. Daher nur drei Sterne.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2014
wie immer bei e-book Versionen (jedenfalls nach meiner Erfahrung) ein Hauch mehr Tippfehler als in einem "richtigen" Buch, aber so wenige, dass es nicht stört.
Das Buch selber fand ich großartig: Spannend, erschreckende Eindrücke aber dabei zurückhaltend und ohne Vorwürflichkeit geschrieben, ganz sicher keine Jammerstory, sondern balanciert und mit viel Einsicht, was einen noch mehr davon überzeugt wie recht der Erzähler hat mit der Hypothese, dass das Sklavensystem auf beiden Seiten schlimme Folgen (Leiden und Verrohung) hat
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2014
Dieses Buch ist ein starkes Plädoyer gegen Rassismus und Sklaverei. Man kann danach verstehen, warum viele Amerikaner so viel Angst vor der schwarzen Bevölkerung haben: Die müssen doch auf Rache sinnen? Anders können es sich viele wahrscheinlich nicht vorstellen.
Was mich erstaunte: Die Gerichtsverhandlung schien doch sehr fair.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)