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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
25
3,8 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:4,99 €
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am 8. Mai 2014
Die Story fängt sehr skurril an, ist aber nachvollziehbar.Das hätte jedem so passieren können. Durch den neuen Erzählstil der Autorin wird ein riesiger SpannungsBogen aufgebaut. Ich als Frau habe jedes beschriebene Gefühl miterlebt, hatte Herzrasen wie die Hauptfigur und Schweissausbrueche! Auch die Zitate und die sehr weibliche Fähigkeit des normalen und rationalen Handelns in Krisensituationen sind auch sprachlich sehr gut umgesetzt! Ich fand es Überspannen, den Stil neu und erfrischend und: Leseempfehlung
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am 20. Mai 2014
Eine sehr spannende Geschichte, die harmlos beginnt aber dann immer turbulenter wird. Mehr will ich darüber nicht erzählen, wenn jemand ein Thriller Fan ist und nicht unbedingt auf blutrünstige sondern eher spannende Stories steht, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen!
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am 20. Dezember 2013
Ich habe aufgrund der guten Bewertungen die Kindle-Edition geladen und ich muss sagen, dass ich es total langatmig fand. Es ist unglaubwürdig, ihre endlosen Gedanken..die keinen interessieren, weil sie überhaupt nichts zur Story beitragen. Ihren Mann nennt sie immer nur "ER". Ständig schüttet sie Bier in sich rein, hat eine komische Vermieterin. Also für mich war der Anfang echt okay, der einzig etwas spannende Teil, eine kurze dramatische Wendung und dann ein Mittelteil zum Gähnen und einen unbefriedigenden Schluß. Von mir absolut keine Kaufempfehlung.
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am 10. Januar 2014
Das Cover des Buches ist mir zuerst ins Auge gesprungen. Ich dachte "Das muss ich haben." Dann las ich über Amazon die erste Seite und dachte: "OHA, ich MUSS das haben!" Und zu Weihnachten hatte ich es. Das Cover ist in echt bildschön, mal was anderes. Beim Lesen war ich sofort gefesselt, die Spannung hielt an bis zum Schluss. Es geht um eine verheiratete Frau die von ihrem Mann tyrannisiert wird, psychisch. Natürlich bleibt ihre Psyche dadurch nicht unberührt. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht Preis geben. Einfach selbst lesen. Möglicherweise lässt es auf einen zweiten Teil schließen was nicht zwingend notwendig, aber keine schlechte Sache wäre.
Inhaltlich alles super, sehr spannende Geschichte, das einzigste was mich etwas störte waren die zum Teil Ausdrucks,- und Druckfehler UND das sie so viel kotzen musste hat mich auch etwas genervt. :D Dafür möchte ich allerdings keine Sterne abziehen. :) Ansonsten: Lest es selbst. Von mir gibt es hierfür eine Kaufempfehlung mit Daumen hoch.
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am 15. Mai 2014
Dieser Roman ist ein absolut typisches Beispiel dafür, dass die Geschmäcker der Leserinnen und Leser sehr unterschiedlich sein können. Jeder nimmt das Gelesene anders wahr, empfindet und verarbeitet es dementsprechend, und deshalb möchte ich hier auch niemandem zu nahe treten und dessen Meinung angreifen. Ich tue hier nur meine persönliche Meinung kund.
Die eine Seite ist Feuer und Flamme - warum kann ich nicht wirklich nachvollziehen, und komme dies bezüglich aus dem Staunen nicht mehr raus – die andere ordnet es eher in die Rubrik, braucht man absolut nicht gelesen zu haben ein.

Mir fiel der Klappentext beim Stöbern auf und was ich da las klang vielversprechend, aber das einzige was fiel war schlussendlich ich, nämlich mit der Entscheidung das Buch zu lesen, auf die Nase. Wenn die Story nur die Hälfte von dem gehalten hätte, was im Klappentext angepriesen wird – auf das Nerven aufreibende und Spannende warte ich noch immer - dann wäre ich durchaus zufrieden gewesen und hätte mich nicht kopfschüttelnd zurückgelassen.

Der Anfang kommt noch recht vielversprechend daher, und es ist ganz „witzig“, Isabell bei dem Mord an ihrem Mann zu beobachten, und der anschließenden Entsorgung dessen beizuwohnen. Aber, das war es dann auch schon. Stattdessen wird es Seite für Seite immer langweiliger und ermüdender, die erwähnte Spannung ähnelt der einer durchhängenden Wäscheleine und eine Story, die so extrem geradeaus ist, so vorhersehbar und berechenbar wie das Einmaleins, ohne jedwede Überraschung, ohne den kleinsten „aha“ Effekt beim Leser auszulösen, holt nun wirklich keinen Thriller-Fan hinter dem Ofen hervor. Der Versuch auch nur die geringste Form von Angst zu schüren, verpuffte aufgrund fehlender Atmosphäre augenblicklich.

*Nach einer Zeit gibt man die Hoffnung auf, vielleicht doch noch, in welcher Form auch immer, von der Autorin überrascht, in einen Hauch des Erstaunens versetzt zu werden.*

Auch die Protagonistin Isabell trägt ihren Part zu der Misere bei, die es mit ihrem unglaublich abstrusen Verhalten, ihren Handlungen, eigentlich nicht verdient hat, die Hauptfigur in einem „Thriller“ zu bekleiden. Ins besondere zum Haare raufen war, dass sie mehr oder weniger alles anfängt, aber nichts wirklich umgehend zu Ende bringt, es im Ansatz immer wieder abbricht um es dann später erneut anzugehen. Wer diese endgültige Schwelle erst einmal überschritten, dieses absolute Tabu gebrochen hat, hält dann nicht mehr inne, vor allem nicht so wie es hier versucht wird darzustellen.
Vielmehr beschlich mich das Gefühl, mit diesen überflüssigen Aktionen wurde seitens der Autorin versucht die Spannung zu schüren, sie künstlich hoch zu halten, obwohl sie meines Erachtens ohnehin zu keinem Zeitpunkt vorhanden war. Ich als Leser wurde somit nur länger als nötig an das Buch gebunden.

*Der Tod einer jeden Geschichte ist eine Hauptfigur, die aufgrund ihrer schlechten Charakterisierung seitens der Autorin/des Autors dem Leser ab einem gewissen Zeitpunkt völlig egal ist, egal ob diese einem Happy End entgegen steuert, oder sogar am Ende das Zeitliche segnet. Solch ein Charakter schürt zusätzlich den Unmut.

Wirklich Wert wird seitens der Autorin darauf gelegt, wieviel Kaffee und Alkohol - auch mit ihrer Nachbarin gemeinsam - sie imstande ist, sich in ihre Figur zu kippen. Weniger Alkohol und Kaffee, dafür mehr Story und Tiefgang, dann wäre ein Schuh daraus geworden.

Mein Fazit: „Die Geschichte ist unglaublich simpel gestrickt und kommt demzufolge so tiefgründig wie eine Pfütze daher, eine Pfütze nach einem Regenschauer auf flacher und ebener Straße. Auch sprachlich ähnelt sie eher einer Geschichte aus einer x-beliebigen Klatschzeitschrift vom Kiosk. Kurz um, für mich „geht“ Thriller anders und wenn jeder Thriller so wäre wie dieser - und ich habe wirklich schon viele gelesen – würde ich keinen mehr in die Hand nehmen, zu wertvoll wäre mir meine Zeit, um sie damit zu verschleudern. „Waldesnacht“ fällt für mich wie oben schon erwähnt unter die Rubrik, braucht kein Mensch.“
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am 15. April 2014
Waldesnacht ist packend geschrieben. Es geht nicht darum einen Mörder zu stellen. Die Geschichte erzählt, wie aus Verzweiflung gepaart mit Wut gemordet wird. Die Selbstgespräche die die Protagonistin führt, spiegeln die ganze Bandbreite an Gefühlen wider. Das Buch liest sich von der ersten bis zur letzten Seite spannend und flüssig. Die Handlungen sind in sich schlüssig und nachvollziehbar. Das Ende bleibt offen und weckt den Wunsch nach einer Fortsetzung. Wäre schön, wenn die Autorin einen 2. Band in Arbeit hätte.
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am 16. Oktober 2014
Eines der sehr wenigen Bücher, das ich ab der Hälfte zur Seite gelegt habe. Bis zur Mitte habe ich mich durch die langweiligen Gedanken der Protagonistin gequält. Die Figuren in diesem Thriller leben nicht, sie sind mit keiner Leidenschaft charakterisiert, die Motivation für das Verbrechen bleibt eine leere Worthülse, der Zugang zur Handlung blieb mir verwehrt. Auch sprachlich empfand ich das Buch als sehr anstrengend.
Was treibt die Täterin an? Für mich ist noch immer unklar warum die Ehe überhaupt 18 Jahre gehalten hat. Für diese lange Zeit gibt es überraschend wenig über die Schrecken der Ehejahr zu erzählen. Die wenigen Anekdoten werden nur kurz angesprochen, was die Frau treibt und warum überhaupt die Eheleute noch immer zusammen leben ist mir schleierhaft.
Für ein Opfer der Umstände, sind die Umstände zu banal. Für einen Totschlag aus Notwehr fehlt dem Opfer das diabolische und der Täterin der Pfiff.
Als bei der Beseitigung des toten Ehemanns, die Hauptfigur beobachtet und vergewaltigt wird, habe ich die weiteren Kapitel nur noch überflogen auf der Suche nach der viel gepriesenen Spannung, dem guten sprachlichen Stil und dem schwarzen Humor. Fündig wurde ich nicht. Mit dem Vergewaltiger wird die Geschichte nur um einen blassen Charakter erweitert.

Gut gefallen haben mir dagegen die vielen Zitate, von denen jedes ein Kapitel anführt. Dafür kann man einen Stern geben.
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am 6. Januar 2014
Ich bin begeistert von der feinfühligen Beschreibung einer Täterin. Schon die ersten Sätze ziehen einen ins Buch hinein. Einfach klasse! Isabell, die litt und mordete. Eine Geschichte, die sich überall abspielen könnte. Doch sie wurde beobachtet und so kommt erst wirklich ein Alptraum in ihr Leben. Es beginnt eine zweite noch spannendere Geschichte. Isabell begegnet dem wahren Bösen. Von Extrem zu Extrem, eine Frau, geht durch die Hölle und.... mehr möchte ich nun wirklich nicht verraten.

Ich war gefesselt von der Story und konnte das Buch nicht mehr weglegen. Die Höhen und Tiefen der menschlicher Seele beleuchtet, Hoffnung und Erwartung beim Leser geschürt und immer wieder neue Spannung aufbauend....

Der Thriller hat es in sich. Selten hat mich ein Debütroman so beeindruckt. Ich freue mich auf das nächste Buch dieser begabten Autorin und empfehle diesen "Nervenkitzel pur"!
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am 19. Februar 2014
Die Autorin beherrscht eine äußerst präzise Sprache! Hervorragend finde ich die detailliert beschriebenen Angstzustände, die man als Leser Schritt für Schritt, Seite für Seite, mit der Romanperson miterleben kann. Darunter liegt das Gewissen und die Moral der Tat ... die Autorin spielt auch mit unserer Begrifflichkeit beim Lesen, das Gewissen wird „gehäutet“. Das Lesen des Buches hat den Effekt des umgekehrten Erlebnisses: das Gewissen kehrt zum Leser zurück. Einer der besten Krimiromane, die ich je gelesen habe. Danke, empfehlenswert!
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am 7. Januar 2014
Das Buch hat mir gut gefallen, es war spannend, und bis auf einige Ungereimtheiten lesenswert. Mehr möchte ich nicht dazu sagen, es ist ja schon alles geschrieben worden.
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