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am 19. Juni 2014
über Musik lässt sich streiten, ich finde sie gut und mir gefallen die Lieder sehr, einfach schön gute Musik, super
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am 8. Dezember 2013
Wer den Film gesehen hat, wird natürlich seine Lieblingsstücke finden. Ansonsten ist die zweite CD relativ überflüssig. Für nicht so klassikversierte sind da eher die Langweiler drauf.
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am 1. Dezember 2013
Ich muss sagen wie DAVID GARRETT es immer wieder Schaft Rock und Klassik zu verbinden ist klasse,
vom Klang und der Qualität ist das Album der Kracher kann ich nur empfehlen.
Kaufen mehr muss man dazu nicht sagen !!!
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David Garrett hat mit seinem Film viel an Sympathie bei mir verloren! So hohl und flach wie der Film war, so wenig tiefgründig ist die CD. Gerade noch 2 Sterne!
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am 29. Oktober 2013
Obwohl wir seit Jahren von David Garretts Talent und Ideenreichtum überzeugt sind, überrascht diese neue Doppel-CD selbst seine größten Fans.
Im Einzelnen:

Nr. 1 Erlkönig
Auch als Schubert-Liebhaber kann einem diese Version gefallen. Sie wirkt doppelt bedrohlich durch die Akzentuierung der Windstöße und Nebelschwaden mit schwerem Schlagzeug. Besonders bewegend ist der herzzerreißende Tod des Kindes, mit der schluchzenden Geige untermalt.

Nr. 2 Ma Dove Sei
Eine wunderschöne Eigenkomposition von David Garrett und Franck van der Heijden, gesungen von Andrea Bocelli. Die Geige drängt sich dabei nicht vor, sondern umspielt dezent den wundervollen Tenor.

Nr. 3 Caprice No. 24
Die letzte und bekannteste von Paganinis Capricen und eine großartige Gelegenheit für David Garrett, seine Virtuosität (wahnwitziges Tempo der Pizzicati mit der linken Hand), aber auch seine Emotionalität in den langsamen Teilen zu beweisen. In dieser Rondoform gleicht kein Durchgang dem anderen und es wird deutlich, dass David Garrett nicht nur Komposition studiert hat, sondern auch ein sehr kreativer, ideenreicher Arrangeur ist.

Nr. 4 Io Ti Penso Amore
Auch das ist Paganini! (Violinkonzert No. 4, 2. Satz). Der Text, überzeugend gut gesungen von Nicole Scherzinger, basiert auf Goethes ‚Nähe des Geliebten’ („Ich denke dein…“) und wurde äußerst geglückt arrangiert.

NR.5 Devil’s Trill Sonata (Guiseppe Tartini)
Immer wieder schön: Tartinis Sonate mit dem Teufelstriller. Zunächst der anrührende, weich-melodische Anfang; dann der Wechsel zu den schnellen, gehäuften, virtuosen Doppelgriffen, noch betont durch Schlagzeug und Gitarren. Unfassbar schwierig, aber meisterhaft ausgeführt: die nicht endenwollenden Triller im letzten Teil.
Der opulente orchestrale Schluss bildet einen ausgezeichneten Gegensatz zu

Nr. 6 Paganini: Sonata No. 12 in E Minor, Opus 3
Eine sehr getragene Sonate in tiefstem Moll. Hier ‚weint’ Paganini, wie so oft von Zeitzeugen beschrieben.

Nr. 7 Swan Lake Theme
Das Hauptthema aus ‚Schwanensee’ ist vielen schon durch die Crossover-Konzerte von David Garrett bekannt. Tschaikowskys hochromantische Musik ist als ‚Bonbon’ eingestreut für all die, die noch Berührungsängste mit der klassischen Musik haben und hier den Wiedererkennungseffekt einer sehr populären Melodie genießen können.

Nr. 8 La Campanella
Eine der beliebtesten Zugaben in Davids klassischen Konzerten ist Paganinis leichtfüßig-verspieltes und dabei enorm schwieriges ‚Glöckchen’ (vgl. dazu auch Davids CD ‚14’)

Nr. 9 Rachmaninoff Concerto No.3
Das raffinierte Arrangement von David Garrett und Franck van der Heijden verleiht dem Konzertausschnitt eine fast exotisch angehauchte, verblüffend vielfältige Klangfülle. Es ist von faszinierender Vielseitigkeit, vor allem durch den schnellen Wechsel von Virtuosität und betörender Melodik, wie eigentlich die meisten Stücke auf dieser CD.

Nr. 10 Caprice No. 5
Man traut seinen Ohren kaum, wenn man hört, wie David trotz dieses aberwitzigen Tempos (schneller als sein Rekord-Hummelflug?) diese halsbrecherische Paganini-Komposition völlig sicher und fehlerfrei spielt.

Nr. 11 A La Turca
Man kennt viele Versionen von Mozarts Türkischem Marsch, aber kaum eine, die so spielerisch-leicht und fröhlich daherkommt. Dazu betont die Orchestrierung deutlich den Marsch, was einen beeindruckenden Gegensatz ergibt.

Nr. 12 Scarlatti Sonata in F Minor K466
Auch hier wieder der überraschende Wechsel vom stark rhythmisch betonten A La Turca zum weichsten Moll von sinnlicher Schönheit in Scarlattis Sonate.

Nr. 13 Gypsy Dance
Man sollte meinen, die weltweit bekannte russische Weise von den ‚Schwarzen Augen’ (‚Otschi tschornyje’) sei längst abgenutzt. Aber hier kommt sie ganz frisch und neu daher, voller Temperament und Feuer.

Nr. 14 Carnival of Venice
„Mein Hut, der hat drei Ecken“ – wer hat es nicht als Kind gerne im Pfänderspiel gesungen, dabei aber wohl kaum geahnt, dass es sich um Paganini handelt! Die tänzerisch-verspielte, temperamentvolle Virtuosität Garretts gipfelt in den Pizzicati der linken Hand, die so ‚verteufelt’ schwieig zu spielen sind, dass es nicht verwundert, dass man Paganini den ‚Teufelsgeiger’ nannte.

Nr. 15 Capriccio Tarantella
Mit diesem Werk von Henryk Wieniawski in schwindelerregendem Tempo und unglaublicher Virtuosität beweist David Garrett als Höhepunkt der CD seine absolute Meisterschaft in der Beherrschung seines Instruments.

Die DeLuxe Ausgabe beinhaltet eine zweite CD mit der von Garrett/van der Heijden komponierten bzw. arrangierten Musik zum Film ‚Der Teufelsgeiger’, der am 31.10.2013 deutschlandweit in den Kinos anläuft. Eine Rezension wäre deshalb momentan noch verfrüht.
Wenn sie allerdings den kaum zu überbietenden Qualitätsanspruch der ersten CD erreicht, was man als ganz sicher voraussetzen darf, dann lohnt der Kauf dieses Albums doppelt.
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am 8. März 2016
Wenn man diesen Meister der Geige hört, dann möchte man selber beginnen, Geigenunterricht zu nehmen... Er ist ein Star, und das hat er sich verdient. (Das heisst aber nicht, dass andere keine Stars sind, die nicht bekannt sind. Marketing in der Musik ist heute wichtiger denn je...)
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am 2. Mai 2017
Soooo gefühlvoll, doch perfekt, teilweise in die Moderne, teilweise sehr klassisch, der totale Mix macht diese CD zu einem Muss!
Hab sie schon mehrfach verliehen, immer kam ein positives Feedback. Wir lieben diese CD.
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am 27. September 2017
Habe einiges von D. Garrett, diese CD gefällt mir allerdings am Besten!
Gerade der Mix mit Gesang und Paganinis tolle Stücke sind absolut hörenswert.
Kann ich nur empfehlen!
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am 25. Dezember 2013
David hat sich wieder einmal selbst übertroffen. Phantastisch gespielt und arrangiert. Lebendig und außergewöhnlich. Man spürt die Freude an der Musik, dieses tiefe Eintauchen in die vielen Facetten, die uns die wunderbare Musik aus den verschiedensten Genren bieten kann.
Endlich wagt es ein Musiker jenseits aller Reglemtierungen und Dogmen Musik auszudrücken. Musik die berührt, zutiefst bewegt und erfreut und dann so meisterhaft gespielt und umgesetzt wird. Es gibt keinen Stilbruch, es gibt nur zauberhafte Musik von Künstlern interpretiert, die sich ihr ganz hingeben können und uns mitnehmen.
Freue mich sehr über weitere Werke und Abenteuer von David.
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am 5. November 2013
Dass David Garrett an der Geige ein Meister ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Hier jedoch hat er sich übertroffen. Ohne zu übertreiben finde ich; ist das hier eines seiner besten Werke.

Eigentlich bin ich eher eine Gelegenheitshörer von Klassik. Ab und zu höre ich mir einige Stücke von Jon Lord an. Einen Großmeister des Genres und leider zu früh von uns gegangen. Aber - und hier sind Parallelen vorhanden - auch er ist eine Vermittler zwischen Rock und Klassik.

Genau wie Jon Lord ist bei David Garrett das Bestreben erkennbar die beiden Musikrichtungen miteinander zu verbinden.

Hier auf diesem Album nun sind neben der Orchesterinstrumentierung auch rocktypische Instrumente (Gitarre, Schlagzeug etc.) hörbar. Eine wahrhaft großartige Mischung die ihre Wirkung hinterlässt.

Wenn man sich das Album anhört bekommt man einen Eindruck von der Spielfreude der dort tätigen Personen.

Paganini war seiner Zeit weit voraus. Hat man David Garrett schon mal klassisch live gesehen, so weiß man von der tiefen Bewunderung gegenüber diesem Ausnahmegeiger. Im Zeitrahmen von 1810 bis 1840 war seine Art der Geigenbedienung dem damaligen Zeitgeist enteilt. David Garrett hat ihn (glaube ich wohl) einst mal als ersten Pop-Star bezeichnet.

Ich bin nun kein Klassik-Experte, aber dank Wikipedia ist ja zumindest ein Grundwissen vorhanden. Aber wenn man das Album hört hat man schon den Eindruck von Leichtigkeit und Freude. Es mit Pop-Musik gleichzusetzen halte ich für einen Fehler. Es ist eine sehr schöne Musik, jenseits von eingetreten Pfaden - eine Wanderung zwischen ernster Musik und ungezwungenen Musizieren.

Irgendwie passt Paganini (der Teufelsgeiger) auch zu David Garrett. Nicht nur des Instrumentes wegen, sondern auch wegen der besonderen Stellung seiner Musik in der jeweils herrschenden Gesellschaft. Ein intensiver Stück Musik wurde hier auf einen Rohling gepresst, einen Kauf auf alle Fälle Wert.

Was die Bonus-CD der Deluxe-Variante angeht so hält sie den hohen Durchschnitt ganz sicher. Hier wurde der orchestralen Leistung des Münchner Rundfunkorchester gehuldigt. Es passt zum Gesamtwerk und rundet es ab. Den Film selbst habe ich noch nicht gesehen, werde es aber nachholen.
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