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am 15. Juni 2017
Jedes Lied wunderbar., gibt keines, das mir gar nicht gefallen würde DIe Stimme sehr besonders, ein wunderbare Entdeckung dieser tollen Sängerin und ihrer Band!
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am 9. Juni 2017
Ich kann mich sehr wohl dran satt hören.....ein Kunde hat hier erwähnt....er könnte sich hier nicht dran satt hören......man muß auch mal vernünftig schreiben,,,,,was gemeint ist
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am 2. November 2016
Das Debutalbum von London Grammar lief bei mir letzten Winter rauf und runter. Auch heute noch höre ich es immer wieder gerne, es gehört definitiv zu jenen Ausnahmealben, die man nicht einfach nach einiger Zeit im Archiv verstauben läßt.
Die noch jungen Musiker schaffen es, mit einfachen Mitteln und wenigen Instrumenten eine wunderschöne Atmosphäre durch das gesamte Album hindurch zu erzeugen, die Lieder haben allesamt eine erstaunliche emotionale Tiefe, sicherlich auch bedingt durch die außergewöhnlich schöne Stimme der Sängerin Hannah Reid.
Hätte mir jemand nur die Eckdaten der Band genannt, hätte ich nie geglaubt, daß diese ein solches Album hervorbringen könnte, es wirkt "reif" und unschuldig zugleich, so als hätte sich ein erfahrener Musiker in seine Teenager-Zeit zurückversetzen lassen. "Strong" ist ein kleines Meisterwerk, aber auch die anderen Songs stehen dem in nichts nach. Tief berührend finde ich auch die hervorragende Coverversion "Nightfall".
Bleibt nur zu hoffen, daß irgendwann ein Nachfolgealbum mit neuen Songs kommen wird.
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am 29. März 2014
Ich habe mir die Songs das erste Mal über Kopfhöhrer angehört und kannte bis dahin nur die Single "Strong". Ich habe lange nicht mehr ein Album so genossen wie "if you wait". An dieser Stimme kann ich mich nicht satt hören. Die begleitende Gitarre ist wohldosiert unaufdringlich und der Keyboarder versteht auch sein Handwerk. "Help" ist zu meinem Lieblingsstück geworden, aber alle anderen Songs sind auch grandios. Die Traurigkeit ist manchmal gefährlich ansteckend, aber ich muss diese Platte immer und immer wieder hören.
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am 17. November 2013
Seit nun mehr als drei Wochen läuft diese Platte bei mir in Dauerschleife. Angeregt durch einen Beitrag in der Sendung "Tracks" auf Arte kam ich zuerst auf das britische Duo Disclosure, welches mit London Grammar den Titel "Help me lose my mind" aufnahm. Es war Liebe "aufs erste Hören". Einige Tage später, nachdem meine Begeisterung langsam anfing, sich zu verflüchtigen, googelte ich mir die ganzen Artisten zusammen, mit denen Disclosure bei der Entstehung seines Albums "Settle" kooperierte. Bis auf Jessie Ware mir unbekannte Namen, die trotzdem viel Hörvergnügen bereiteten.

Und dann entdeckte ich London Grammar. Für mich DIE Entdeckung der letzten Jahre. Es war kurz nach Mitternacht, als ich mir "If you wait" das erste Mal in voller Gänze anhörte. Ich war wie paralysiert, hatte einen Kloß im Hals, so stark hat es mich berührt. "Teenage Schwermut", wie mein Vorrezensent Mapambulo das so trefflich formulierte.

Die schüchterne, herzerweichende Stimme Hannah Reids gepaart mit der minimalistischen Orchestrierung erzeugen eine klangliche Atmosphäre, die mit Worten kaum zu beschreiben ist. Auch nach der hundertsten Wiederholung werden die Geschichten, trotz ihrer punktuellen Banalität, nicht langweilig. Man gewinnt den Eindruck, dass die drei Briten ein Stück ihres Lebens, ein Stück ihrer Liebe und ein Stück ihres Schmerzes in kleine Songs verpackt haben, die alleine dem Zweck dienen, die Zeit zum Stehen zu bringen. Damit die Magie besser wirkt.

Kurzum: "If you wait" ist eine authentische, homogene Platte, welche ebenso durch ihre sehr gute Produktion besticht. Sie berührt nachhaltig. Danke, London Grammar!
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am 20. April 2017
...diese CD ist einfach nur geil, ein Tipp von mir, hört euch mal auf Youtube die Remixesvon London Grammar an...lohnt sich!
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am 19. Mai 2014
Ich habe das Album wegen des Songs NIGHTCALL gekauft. Die Stimme von Hannah Reid ist besonders, den Albumkauf bereue ich nicht, aber manche Songs kommen sehr mainstreamig daher, da fühlt es sich manchmal ein bisschen zu gewollt an, im Sinne der Massenverkäuflichkeit.
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am 11. Februar 2014
Ich freue mich von Herzen, dass diese CD der drei recht jungen Musiker nun bereits eine Weile in den amazon-TOP100-Charts verharrt und so auch Menschen ins Auge fällt, die auf anderem Weg vielleicht kaum davon erfahren würden: eine genial-kristallklare und sehnsuchtsvolle Stimme kongenial begleitet auf den Instrumenten macht diese CD zu jeder Tages- und Nachtzeit zu einem Fluchthelfer aus dem grauen Alltag. Dabei sind die Texte alles andere als seicht und nichtssagend. Viele positive Rezensionen hier herum möchte ich anempfehlen, weil mir hier im Büro einfach die Zeit und Muße fehlt, weiter auszuholen. Genau von diesem Bürostress z.B. befreit mich gleich diese Musik und es ist weißgott kein ausschließliches easy listening, sondern feenhaft schwebend und doch präzise auf den Punkt kommend. Entschuldigen sie die Kürze meiner Rezension und meine mangelhafte Beschreibung und nutzen sie einfach die so gewonnene Zeit, um ins Album hineinzuhören ;-) Sie werden verzaubert sein und genau wie ich künftig darauf lauern, mehr von dieser Formation zu bekommen!
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TOP 500 REZENSENTam 13. September 2013
Woran liegt es eigentlich, dass junge Menschen heute manchmal so unsagbar traurige Lieder singen? Dass sie Songs schreiben, die so klingen, als hätten sie sich schon mit Anfang zwanzig von aller Lebensfreude verabschiedet, als könnten sie von nun an weder Trost noch Aufmunterung erwarten? Wie kommt es, dass der gerade mal neunzehnjährige Archy Marshall als King Krule die Branche mit einer Stimme Staunen macht, die nach so viel mehr an Erfahrung, Reife und Weltenkenntnis klingt als ebenjene kurzen zwei Jahrzehnte? Genügend Stoff für Dissertationen und Trendforschereien, in denen dann auch Hannah Reid auftauchen sollte. Das zarte, blasse Mädchen steht bei London Grammar, der heißesten Popversuchung des Jahres, am Mikrophon und sie tut dies mit einer Brillanz, einem Timbre und einer Oktavbreite, die verblüfft und begeistert.

“And all foundation that we made built to last, they disintegrate, and when your house begins to rust oh it’s just metal and dust” – eine dieser beispielhaften Zeilen aus dem Song “Metal And Dust”, altklug, illusionslos und schwermütig wie so viele auf diesem Album. Und seien wir ehrlich, gerade diese Schwermut und die Grandezza, mit der sie zum Vortrag kommt, ist es, was die Musik von London Grammar so zauberhaft, so anziehend macht. Natürlich wird man von The XX reden müssen – zu offensichtlich sind die Parallelen bei Formation und Sound, ohne Romy Croft, Oliver Sim und Jamie Smith würde es die Doppelung in Hannah Reid, Dot Major und Dan Rothman wahrscheinlich so gar nicht geben.

Trotz aller Ähnlichkeiten: Wo The XX mit unterkühlter Distanz bestechen, gewinnen London Grammar ihren Reiz aus der leidenschaftlichen Intensität und Wärme ihrer Arrangements, es gibt weniger Beats, dafür wandlungsfähigeren Gesang und ein Mehr an Nähe und Intimität. Stücke wie “Stay Awake”, “Wasting My Young Years”, “Sights” oder “Nightcall” lassen einen tief in die jugendliche Gefühlswelt blicken, nebeneinander stehen hier wie so häufig die Hilflosigkeit, die selbstlose Hingabe, der Mutmacher und die Unfähigkeit, dem eigenen Gedankenwirrwarr eine Rationalität zu geben. Das alles begleitet von behutsam gezupfter Akkustik oder kontrastiert mit dunkel wummernden Bässen, wohl kalkuliert, selten irritierend.

Einzig “Flickers” überrascht mit vorsichtiger Funkyness und erinnert daran, dass die drei ja unter anderem mit dem Dance-Hit “Help Me Lose My Mind”, aufgenommen zusammen mit dem britischen Duo Disclosure, bekannt geworden sind. Das Stück wurde zwar schnell auf der Deluxe-Edition von “If You Wait” versteckt, weist aber vielleicht einen gangbaren Weg für die Zukunft, denn auch The XX haben für “Coexist” erkennen müssen, dass die frostige Innerlichkeit allein auf Dauer kaum trägt. Für’s erste jedenfalls ist London Grammar ein ganz und gar wunderbares Debüt gelungen, das Trio hat offenkundig soviel Qualität, dass einem um seine Zukunft nicht bange sein muss. Und wer sich tatsächlich zur Doktorarbeit entschließt, wird schnell recherchiert haben, dass die Welt da draußen keine bessere wird – sie spielt ihnen also in die Hände, irgendwie. mapambulo:blog
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am 29. April 2016
Begnadete Sängerin! Tolle CD, deprimiert auf Dauer allerdings etwas, aber der Musik tut das nichts ab. Ich würde sie wieder verschenken! Garantiert!
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