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am 20. Dezember 2017
Mehr gibt es dazu fast nicht zu sagen.
Das Debut-Album der Band auf Vinyl ist einfach brilliant.
Sängerin Hannah Reid lässt einen mit ihrer Stimme, unterstützt von der wundervollen Musik, komplett in die Musik eintauchen.
Also wer auf ruhige, eher melancholische Musik steht, wird um London Grammar nicht herumkommen, aber das ist ja mittlerweile hinreichend bekannt. Daher schreibe ich an dieser Stelle vielleicht lieber weniger zur Musik und der Band als zur Qualität des Produkt, also der Schallplatte.
Die Doppel-LP kommt im Gatefold-Cover und ist alles in allem eher schlicht, aber nicht lieblos gehalten.
Beim Auflegen der Platte und nach dem Drücken der Starttaste gab es erstmal einen riesen Schock. Stimme klingt nicht nach Hannah, Musik nicht wirklich nach London Grammar...Das lag daran, dass man diese Platten nicht mit 33 sonder mit 45 Umdrehungen pro Minute abspielen muss. Warum die Platte in dieser Form produziert wurde erschließt sich mir zwar nicht, aber es wird bestimmt einen Grund gegeben haben.
Wenn man dann an seinem Plattenspieler auf 45 rpm umgestellt hat, kann man sich zurücklehnen und die Platte genießen.
Ich konnte bei meinem Exemplar bislang keine Verarbeitungsfehler erkennen.
Es gibt anscheinend noch eine Variante mit CD inklusive, das ist bei meinem bestellten Exemplar nicht der Fall, hierbei handelt es sich ausschließlich um die Vinylversion.

Alles in allem eine wundervolle Bereicherung für meine Plattensammlung, die immer wieder gerne auflege.
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am 7. Juli 2017
Ich kann es jedem nur empfehlen! Die Songs sind sind einfach verdammt gut, für ein Debutalbum sogar Wahnsinn! Ich komme nicht aus der Pop-Ecke, aber dieses Album lief schon mehrere Dutzend Male rauf & runter. Lediglich die Coverversion von Nightcall hätten sie sich sparen können, da tun sie dem Original keinen gefallen. Den Rest kann man getrost laufen lassen.
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am 1. Oktober 2017
Bei Musik hat jeder seinen eigenen Geschmack - ich persönlich mag LG besonders zum Abschalten und Entspannen - auch bei der Arbeit oder wenn ich mit dem Rad unterwegs bin. Das Vinyl-Paket macht auf mich insgesamt einen sehr guten Eindruck.
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am 19. Oktober 2017
Ich bin zufrueden, nicht so teuer und Audio-Qualität ist gut. Vielleicht ein Minus, dass es eine Papierverpackung ist, aber das ist für mich nicht so wichtig
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am 2. November 2016
Das Debutalbum von London Grammar lief bei mir letzten Winter rauf und runter. Auch heute noch höre ich es immer wieder gerne, es gehört definitiv zu jenen Ausnahmealben, die man nicht einfach nach einiger Zeit im Archiv verstauben läßt.
Die noch jungen Musiker schaffen es, mit einfachen Mitteln und wenigen Instrumenten eine wunderschöne Atmosphäre durch das gesamte Album hindurch zu erzeugen, die Lieder haben allesamt eine erstaunliche emotionale Tiefe, sicherlich auch bedingt durch die außergewöhnlich schöne Stimme der Sängerin Hannah Reid.
Hätte mir jemand nur die Eckdaten der Band genannt, hätte ich nie geglaubt, daß diese ein solches Album hervorbringen könnte, es wirkt "reif" und unschuldig zugleich, so als hätte sich ein erfahrener Musiker in seine Teenager-Zeit zurückversetzen lassen. "Strong" ist ein kleines Meisterwerk, aber auch die anderen Songs stehen dem in nichts nach. Tief berührend finde ich auch die hervorragende Coverversion "Nightfall".
Bleibt nur zu hoffen, daß irgendwann ein Nachfolgealbum mit neuen Songs kommen wird.
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am 9. Juni 2017
Ich kann mich sehr wohl dran satt hören.....ein Kunde hat hier erwähnt....er könnte sich hier nicht dran satt hören......man muß auch mal vernünftig schreiben,,,,,was gemeint ist
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am 20. Juli 2017
Dieses Erstlingswerk von London Grammar ist eine musikalische Neuschaffung eines eigenen Musikstils, welcher im Moment mit keinem anderen Stil wirklich Vergleichbar ist. Die Texte bzw. teilweise auch die musikalischen Arragements können mit Stilmitteln von Pink Floyd verglichen werden, doch LM hat diesbezüglich einen eigenen unverwechselbaren Stil. Es wird sehr viel Wert auf die klare Stimme der Leadsängerin gelegt, doch dies immer in einer wunderbaren musikalischen Umrahmung... einfach einzigartig!

Wer nach dem Probehören noch nicht restlos überzeugt ist, kann sich diese CD dennoch besorgen, da sie als wunderbare Hintergrundmusik für ein Wochenende zuhause oder sonstige gesellschaftliche Veranstaltungen dienen kann!

Hut ab vor dieser neuen und jungen Band! KLARE KAUFEMPFEHLUNG!
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am 17. November 2013
Seit nun mehr als drei Wochen läuft diese Platte bei mir in Dauerschleife. Angeregt durch einen Beitrag in der Sendung "Tracks" auf Arte kam ich zuerst auf das britische Duo Disclosure, welches mit London Grammar den Titel "Help me lose my mind" aufnahm. Es war Liebe "aufs erste Hören". Einige Tage später, nachdem meine Begeisterung langsam anfing, sich zu verflüchtigen, googelte ich mir die ganzen Artisten zusammen, mit denen Disclosure bei der Entstehung seines Albums "Settle" kooperierte. Bis auf Jessie Ware mir unbekannte Namen, die trotzdem viel Hörvergnügen bereiteten.

Und dann entdeckte ich London Grammar. Für mich DIE Entdeckung der letzten Jahre. Es war kurz nach Mitternacht, als ich mir "If you wait" das erste Mal in voller Gänze anhörte. Ich war wie paralysiert, hatte einen Kloß im Hals, so stark hat es mich berührt. "Teenage Schwermut", wie mein Vorrezensent Mapambulo das so trefflich formulierte.

Die schüchterne, herzerweichende Stimme Hannah Reids gepaart mit der minimalistischen Orchestrierung erzeugen eine klangliche Atmosphäre, die mit Worten kaum zu beschreiben ist. Auch nach der hundertsten Wiederholung werden die Geschichten, trotz ihrer punktuellen Banalität, nicht langweilig. Man gewinnt den Eindruck, dass die drei Briten ein Stück ihres Lebens, ein Stück ihrer Liebe und ein Stück ihres Schmerzes in kleine Songs verpackt haben, die alleine dem Zweck dienen, die Zeit zum Stehen zu bringen. Damit die Magie besser wirkt.

Kurzum: "If you wait" ist eine authentische, homogene Platte, welche ebenso durch ihre sehr gute Produktion besticht. Sie berührt nachhaltig. Danke, London Grammar!
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am 20. April 2017
...diese CD ist einfach nur geil, ein Tipp von mir, hört euch mal auf Youtube die Remixesvon London Grammar an...lohnt sich!
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am 8. Juni 2015
Eigentlich sind die Zutaten einfach und klar:
- eine E-Gitarre
- eine dunkle Frauenstimme mit viel Hall-Effekt
- ein Keyboard und ein Effektgerät für Percussion

Aber heraus kommt aus dem jungen Trio ein sehr gelungenes, atmosphärisches Album mit Suchtcharakter. Ich hab es rauf- und runtergehört und bis heute hat es nichts an seinem Reiz verloren. Minimalistisch-genial!
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