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am 24. Dezember 2013
Ich bin seit etwa 1 Woche Besitzer des Samsung NP940X3G-Ku5DE, kurz auch ATIVBOOK 9 PLUS.

Das UltraBook sieht aus wie die alte Serie 9 und ist ist trotz Touchscreen unglaublich elegant, dünn, leicht, robust und stabil. Der Bildschirm ist sehr gut zu bedienen und schwingt fast gar nicht. Auch die Tastatur ist bestens. Akkulaufzeit bis 8 Stunden bei reduzierter Helligkeit machbar. Internet sehr schnell. Verarbeitungsqualität so gut wie MacBook Air. Sound auch extrem gut für ein UltraBook.
ABER zwei erhebliche Nachteile, wenn man sich nicht helfen kann: deshalb gleich dazu die Lösung.
1. Farbe Gelb Fehler (Ockerbraun statt Gelb, sieht man am Norton Logo, auf der Amazon Website und im Farbspektrum ) wegen eines nicht aktuellen Treibers und eines falschen LCD Mode Checker Programms, das in der Aufgabenplanung sein Unwesen treibt. Lösung wie folgt: a) in Suche eingeben: SW-Update. Alle Updates fahren, das dauert etwas. b) In Suche "Aufgabenplanung" eingeben. In die Bibliothek gehen. Dort nach dem Programm LCD Mode Checker suchen. Dieses Programm löschen im Fenster rechts unten. c) Neustart. Nun erscheint das Norton Logo Gelb wie es sein soll und auch die Farbspektren in MS Office zeigen endlich reines Gelb. Ärgerlich nur, dass dies bei System Reset immer wiederholt werden muss.
2. Display Helligkeit Automatik fehlerhaft. Warum genau ist noch nicht bekannt. Man muss die Adaptive Helligkeit ausschalten. Lösung wie folgt: a) in Suche "Settings" eingeben. Ganz oben erscheint die App mit dem Drehknopfsymbol als Lila Kachel. Diese App "Settings" öffnen. b) In der App "Settings" auf "Anzeige" klicken links in Navileiste. c) Die beiden Häkchen für Adaptive Helligkeit entfernen d) nun kann man die Helligkeit manuell mit fn F2 und fn F3 einstellen.

Ansonsten sollte man sich unbedingt 8GB Ram und 256SDD leisten. Ob es der i7 sein muss, kommt auf die Anwendungen an. Die Kiste ist mit i7 jedenfalls sehr schnell.

Welche Rechner habe ich zum Vergleich?

MacBook Air 2013 mit 256 SSD und leider nur 4GB Ram (das war ein großer Fehler, schade um das Book, wäre sonst perfekt für Parallels 9 und darauf Win 8.1) Achtung, Win 8.1 besser nicht via Bootcamp probieren. Noch sehr viele Treiberprobleme. Das Samsung ist moderner, hat Touchscreen. Hat das weit bessre Display und klingt auch sehr gut. Akkulaufzeit im Win 8. betrieb sind vergleichbar. Noch nie war ein Ultrabook so nah an MacBook Air.

Fujitsu U904 ganz neu mit 10GB RAM und 256er SSD. Mit Fingerprint Reader und UMTS 3G und 4G LTE integriert !! 14Zoll 3600x1800 Bildschirm !! Extrem gute Tastatur, noch besser und leiser als MacBook Air, wenn auch sehr kurzer Hub. Leider ist das Gehäuse etwas zu dünn und klapperig, Der Monitordeckel zeigt extrem die Fingerprints, der Touchscreen ebenso. Und der Akku ist etwas klein. Internet schient langsamer zu sein als beim Samsung. Zumindest dauert der Download der Designs und Apps länger als bei Samsung. Möglicherweise liegt das aber an der SSD Verschlüsslung. Zubehör gibt es noch fast keines. Preis wie Samsung bzw. wie auch MacBook Air mit i7, 8GB, 256er SDD plus Parallels 9 plus Win 8.1. Das Gehäuse des U904 ist aber extrem kantig und sperrig, wirkt nicht so elegant wie Samsung, sehr technisch, sehr flach mit 15,5mm, aber an den Kanten nicht verjüngt sondern platt wie ein Stück Keramikfliese. Reine Geschmacksache. Wer einen Fingerprintsensor und ein UMTS / LTE Modem braucht, für den ist das Fujitsu U904 perfekt, denn es ist mit ca. 1,45kg für 14 Zoll sehr leicht und es ist schon alles dran. Auch das Netzteil ist sehr leistungsfähig (60 Watt) und dennoch sehr klein (nicht so riesig und schwer wie beim Lenovo X1 Carbon). Nachteil: Kantig, Sperrig, kaum Zubehör, wenig stabil, sehr schlechte Lautsprecher (wirklich extrem schlecht)

Fazit:
1. Samsung ATIV BOOK 9 Plus i/ 8GB Ram 256 SSD 13,3 Touchscreen, Win 8.1. Pro: Handschmeichler, robust, faszinierend schön, leider kein UMTS und kein Fingerprintsensor. Kleiner als das MBA. Etwas Arbeit, um die beiden groben Fehler mit den Treibern im Auslieferungszustand zu beseitigen. UMTS Moden fehlt mir, Fingerprintsensor vermisse ich auch. Aber wen das nicht stört der wird mit diesem Schmuckstück wahrscheinlich sehr glücklich. Wahrscheinlich das beste kleine WIN 8.1 Ultrabook.

2. MacBook Air 2013 13 Zoll 4GB RAM 256 SSD: mit Parallels 9 ist Windows 8.1 eine Pracht. Akkulaufzeit auf iOS über 10 Stunden. Office 2011 wirkt aber im Vergleich zu Office 2013 altbacken. 4GB reichen nicht als RAM, 8GB müssen es sein. UMTS Moden fehlt mir, Fingerprintsensor vermisse ich auch. Dan Glossy Screen habe ich mit der Mattfolie vom Shop in eine perfekt geschützte seidenmatte Bildschirmfläche verwandelt. Absolut genial bei Sonnenlicht und Leuchtstofflampen!

3. Fujitsu U904: Perfektes 14 Zoll Display 3600x1800 und Win 8.1 Pro. Fingerabdrücke außen sehr stark sichtbar. Kantig und sperrig, aber leicht und dünn. Wirkt etwas instabil. Mit 19GB Ram und 256SD sowie Fingerprintsensor und UMTS / LTE integriert alles drin was man braucht.
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am 22. Februar 2014
Lange habe ich ein kleines leistungsfähiges Mobilgerät gesucht, das ich bei Bedarf problemlos in meine Aktentasche stecken kann ohne von der Schwerkraft einen schiefen Buckel zu bekommen. Was habe ich nicht alles Kundenrezensionen und Tests gelesen. Ich habe alle hochwertigen Ultrabooks von Asus, Acer, Lenovo und Schlagmichtot in Erwägung gezogen.

Am Ende einer wochenlangen Recherche blieben das 13,3 Macbook Pro Retina und das Samsung K05 übrig. Ich bin privat seit Jahren ein Apple-Anwender und hatte eine hohe Affinität zum Macbook. Was mich dann letzten Endes gegen Apple bewogen hat war die nur einjährige Garantie, der verklebte Akku, das unreparierbare Display, die offenbar hohe Temperaturentwicklung, die Spezialschrauben und die Tatsache, dass es Apple nicht mal für nötig hält einen Ethernet-Adapter beizulegen. Irgendwann reicht es einfach mit der Ignoranz und Hochnäsigkeit. Und irgendwie wollte ich auch ein Touch-Display, obwohl in vielen Tests davon die Rede war, dass man das gar nicht nutzt, wenn man ein Touchpad hat. Soviel dazu.

Jetzt zum Samsung: das Gerät selbst ist ein ästhetischer Handschmeichler, wunderschöne Oberfläche, die je nach Lichteinfall zwischen Nachtblau, Mondstein-Grau, Anthrazit und Schwarz hin- und herchangiert und auch einigermaßen unempfindlich gegen Tapser und Kratzer ist. Die Verarbeitung ist top, das Gerät ist sehr leise, der Lüfter, wenn er denn anspringt, absolut vertretbar.

Das vielgelobte Display mit der riesigen Auflösung ist gestochen scharf, keine Frage. Es ist auch hell genug. Aber wie schon oft geschrieben sorgt eine derartig hohe Auflösung auch unter Windows 8.1 für Probleme. Manche Menüpunkte und Schriften sind dann eben einfach zu klein, um sie per Finger am Touch anzusteuern und die Lesbarkeit wird zum Augenarzttest. Natürlich kann man die Auflösung herunterfahren, das Display ist immer noch scharf, aber wenn schon denn schon denkt man sich dann. Ein installiertes Office 2010 ist in der QHD Auflösung einfach zu fitzelig. Viele andere Programme sind gut skaliert. Der Touch spricht sehr gut auf Berührungen an und ich lerne das beim Browsen/ Scrollen durch Internetseiten und bei Metro von 8.1 durchaus zu schätzen. Das viel diskutierte Gelb-Problem ist für mich definitiv keines - ich hab's bisher gar nicht gemerkt.

Das Laptop ist sehr performant und startet wirklich extrem schnell - ein echtes Highlight. An unser älteres Win7/ Core i3 Laptop wollte ich mich zuletzt gar nicht mehr ransetzen, weil der Startvorgang gefühlte 3,5 Minuten dauert. Über den Micro-HDMI steuere ich unseren Flat-TV an, wenn wir mal TV aus dem Internet gucken wollen - das funktioniert super, tolle Bildqualität und zumeist ohne Ruckler. Dies ist auch die einzige nützliche Anwendung des zu 180 Grad schwenkbaren Displays, da das Notebook dann flach wie eine Flunder unter/neben dem TV-Fuß liegt.

Tastatur und Tochpad sind edel und gut, wenngleich ich bei der Tastatur etwas mehr Hub bevorzugen würde.

Die große Einschränkung ist halt das Betriebssystem. Mittlerweile komme ich mit diesem Win 8.1 halbwegs zurecht, wenn man sich mal die Kacheloberfläche konfiguriert hat und hinter so manche Windows-Funktion gestiegen ist, lässt sich mit dem Sytsem schon arbeiten. ABER: Wenn man vom Apple-Betriebssystem kommt ist man an der Betriebssystemfront einfach Lauf- und Updateruhe gewohnt - man kann sich aufs Arbeiten konzentrieren. Microsoft hat bei Windows 8 in vielen Punkten schlichtweg überhaupt nicht dazugelernt: ständig nerven irgendwelche Updateanzeigen, permanent poppen Meldungen hoch, ständig werden Updates gefahren. Das ist einfach schrecklich und raubt einem den sonst durchaus vorhandenen Spaß an diesem wunderbaren Laptop.

Ich war die ersten 2 Wochen also eher mit Pflege und dem Entfernen sinnloser Software oder bereits vorhandener Schadsoftware beschäftigt - ein ständiger Kampf gegen üblen Dreck, der einem in der Windows-Welt - ob man will oder nicht - untergeschoben wird. Wenn man jung ist kann man sich ja diesem täglichen Kampf mit Elan und Kampfgeist stellen. Ich möchte mir dagegen von unfähigen Konzernen nicht mehr meine teure Lebenszeit stehlen lassen. Man stelle sich nur vor: Am Ende eines langen Lebens sagt einem die Statistik, man habe allein 2,5 Jahre mit dem Entmüllen von nutzlosen oder schädlichen Windows-Programmen verbracht - was für ein schrecklicher Gedanke...

Insgesamt also das perfekte Ultrabook, leider mit dem falschen Betriebssystem.
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am 18. November 2013
Ich war wohl einer der ersten, der das Teil in Deutschland erhalten hat. Ich hatte zuvor ein ATIV Book 9 Plus K02 hier, welches mir eigentlich auch schon super gefallen hat. Allerdings war mir der Platz auf der Festplatte etwas zu gering (128 GB). Daher habe ich mich für das ATIV Book 9 Plus K05 entschieden, obwohl es zu dem Zeitpunkt noch nicht verfügbar war. Eine gute Entscheidung wie sich herausstellte.

Das Gehäuse und die Qualität des Aufbaus sind absolut super. Optisch gefällt mir das Teil wesentlich besser als das Macbook. Ist aber wohl Geschmackssache. Einzige Kritikpunkte den man evtl. aufführen könnte:

1. Anschluss des Netzteils. Da ist der Magnetanschluss des Mac besser. Der Anschluss des ATIV Book ist da schon etwas filigran.

2. Der Bildschirm stellt im Akkubetrieb kein korrektes Gelb dar. Komischerweise sieht man das aber beim Betrachten von Fotos nicht. Wie gesagt: Das Problem tritt dauerhaft im Akkubetrieb auf. Im Netzbetrieb ist das Problem nur da, wenn die Helligkeit auf maximal steht. Sobald man einen Schritt von der maximalen Helligkeit zurückgeht ist das Problem weg. War beim K02 genau so. Mich stört das nicht, Grafiker könnten hier jedoch Anstoß nehmen...

Akkulaufzeit liegt bei mir je nach Nutzung zwischen 8 und 10 Stunden. Reiner Office-Betrieb sicher noch mehr. Ich fahre im Akkubetrieb normalerweise den "Leise-Modus", der die CPU auf 0,77 GHz drosselt. Den Bildschirm habe ich auf mittlerer Helligkeit.

Im Leistungsmodus ist das Ultrabook sehr schnell. Ich bewerte hier nur den Prozessor, nicht die Grafikkarte. Mein etwa 1 1/2 Jahre aller DELL M6600 mit Quadcore Prozessor ist in den meisten Fällen langsamer. Für normales Arbeiten auf dem Ultrabook wird diese Leistung wohl selten ausgeschöpft werden.

Beim Bildschirm ist natürlich die hohe Auflösung zu erwähnen. Mit dem vorinstallierten Windows 8.1 Pro gibt es im Allgemeinen keine Probleme. Fast alle meine Applikationen arbeiten sauber mit der Schriftenskalierung. Es gibt natürlich auch Ausnahmen. Das sind dann aber - meiner Meinung nach - schlecht geschriebene Windows Programme, da meine selbst entwickelte Software (Delphi, C# etc.) ohne Anpassung und ohne Darstellungsprobleme läuft. Schätze mal so 98% der aktuellen Software macht keine Probleme. Unskalierte Schriften sind natürlich extrem klein, skalierte Schriften in unskalierten Fenstern werden abgeschnitten. Zur Grafikleistung: Bisher hatte ich keine Probleme. Selbst Spiele aus dem Windows Store laufen bis jetzt alle problemlos, schnell und flüssig. Der Bildschirm ist sehr hell was durch die spiegelnde Oberfläche wieder für Arbeiten in hellen Umgebungen gut ist.

Zur vorinstallierten Software: Ich habe einiges davon gleich entfernt. Speziell die ganzen Store-Programme. Die Samsung Software selbst ist sehr gut gelungen, wobei ich auch hier vieles nicht brauche (SideSync, HomeSync etc.) und das deinstalliert habe.

Fazit:

Das ATIV Book 9 plus ist:

- klein
- leicht
- hochwertig
- edel
- schnell
- stabiler Aufbau
- sehr gute Tastatur
- derzeit wohl bestes Track-Pad

Nachteile sehe ich nur bei

- Darstellung Gelb im Akkubetrieb
- Anschluss der Spannungsversorgung
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am 28. März 2014
An dem Gerät gibt es grundsätzlich quasi nichts auszusetzen. Es ist leise, pfeilschnell und hinsichtlich der Verarbeitungsqualität ganz weit vorne mit dabei.
Ich hatte bereits das Vorgängermodell NP900X03A06 und war schon damals mit dem technischen Setup voll und ganz zufrieden. Das Vorgängermodell konnte ich nicht behalten, weil der verbaute WLAN Adapter Intel Centrino Advanced N6235 derart massive Probleme beim Verbindungsaufbau und der Verbindungspersistenz bereitet hat, dass an mobiles Arbeiten nicht zu denken war. Der Kundenservice hat diverse Workarounds empfohlen aber ich war der Ansicht, dass mit einem Ultrabook der 1500 Euro Klasse mobiler Internetzugriff möglich sein sollte, ohne dass ich vorher irgendwelche Fummeleien in der Treiberkonfiguration vornehmen muss. Folglich habe ich das Gerät zurückgeschickt und auf den Nachfolger gewartet, mit welchem ich jetzt diese Zeilen schreibe.
Der Internetzugriff funktioniert nun völlig problemlos und blitzschnell. Leider sieht es aber so aus, dass ich auch dieses Gerät nicht behalten kann, weil bei diesem Modell ein anderes Bauteil unbrauchbar ist, welches mindestens ebenso essentiell ist, wie ein WLAN Adapter: Tatsächlich ist das Display von einer unglaublichen Brillanz und gestochen scharf, von dieser überragenden Bildqualität hat man allerdings nur dann etwas, wenn man sich in einem komplett abgedunkelten Raum befindet. Ich sitze momentan in einem verglasten Büro und könnte das Display ohne Probleme als Rasierspiegel benutzen. Es spiegelt so extrem, dass man bei Tageslicht oder in einem ausgeleuchteten Raum meines Erachtens nicht arbeiten kann. Ich habe das Notebook nun eine Woche im Testbetrieb, wobei ich alle Programme so eingestellt habe, dass der Hintergrund möglichst weiß ist und die Helligkeit des Displays ist auch auf maximal. Bereits die kleinste Lichtquelle im Raum sorgt für Reflexionen auf dem Display, einmal saß ich abends in einem Raum mit nur einer Lampe, die so im Raum platziert war, dass keine Lichtstrahlen direkt auf das Display einfallen konnten. Allerdings spiegelte sich die Lichtquelle in der Fensterscheibe hinter mir und erzeugte so starke Reflexionen auf dem Bildschirm, dass ich sofort wieder den Rasierer hätte hervorholen können. Ich habe versucht, die Reflexionen durch unterschiedliche Neigungswinkel zu reduzieren aber wie ich es auch drehe und wende, stets blicke ich auf mein eigenes Antlitz im Display.
Ich habe auch andere Personen zu ihrer Meinung befragt und alle waren entsetzt, wenn sie sich in dem Spiegel, der als Display ausgewiesen wird, erblickten. Ich habe in der Vergangenheit immer matte Displays gekauft aber die scheint es wegen Windows 8 nicht mehr zu geben. Die Idee, auf dem Display eines Ultrabook herumzutatschen ist dabei aus mehreren Gründen völlig abwegig: Zum einen ist das Display relativ wackelig, zum anderen habe ich meistens eine Hand an der Maus und die andere auf der Tastatur, so dass ich allenfalls noch mit der Nase tatschen könnte und letztlich sieht man gerade wegen der spiegelnden Oberfläche nach wirklich jedem einzelnen Tatsch einen Fettstreifen auf dem Display, der wegen der vielen Reflexionen dann besonders deutlich hervortritt. Die Rechtfertigung dafür, dass man ein spiegelndes Display eingebaut hat, ist also eine Funktion von Windows 8, die gerade wegen der spiegelnden Oberfläche nur zu weiteren Ärgernissen führt. Diese Logik kann ich nicht nachvollziehen.
Da von den anderen Rezensenten niemand das spiegelnde Display abwertend erwähnt hat, gehe ich davon aus, dass sich nicht jeder dadurch gestört fühlt, dass man stets im Bilde darüber ist, was gerade hinter einem geschieht. Ich sage noch einmal ausdrücklich, dass das Display wirklich der einzige Punkt ist, an dem Kritik angezeigt ist, dieser wiegt aber meines Erachtens so schwer, das ich 2 Sterne noch für geschmeichelt halte, weil das Gerät nicht für den mobilen Einsatz geeignet ist.
Eigentlich ist das vorliegende Gerät genau das, was ich haben will und deswegen finde ich es sehr schade, dass sich nunmehr schon 2 Modelle aus dieser Baureihe aufgrund eines k.o. Kriteriums disqualifiziert haben.
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am 9. Januar 2014
Guten Tag,

ich habe mich nach langer Rcherche für dieses Ultrabook entschieden. In frage kam auch das ASUS UX 301 LA, da es ca. gleiche specs (sogar etwas stärker) hatte. Zu den technischen Daten beider Books kann ich euch den Link geben: [...]

Nach zwei Monaten kann ich sagem, dass es ein Top Gerät ist. Warum ich NICHT das Asus-Gerät gekauft habe werde ich später nochmal verdeutlichen.
Natürlich legt jeder andere Prioritäten. Was ich sagen kann: Das Gerät ist sehr stabil gebaut. Ich nehme es täglich in einer leichten Schutzhülle in einem Rücksack mit. Es hat sich nicht verzogen, schließt und öffnet sauber. Da der Lüfter oft thematisiert wird gehe ich auch kurz auf ihn ein. Er ist die meiste Zeit nicht GARNICHT zu hören. Wenn ich spiel oder Videos in 4 k gucke läuft er jedoch auf hochturen und ist deutlich zu hören. Wie laut kann ich nicht sagen, da jeder eine andere Wahrnehmung hat... Meiner Meinung nach ist er nicht all zu laut.

Das Trackpad ist sehr gut. Jegliche Gesten sind sauber anwendbar. Fenster schließen (vier Finger nach oben), linke Maustate (Zweipunktberührung) und Seiten/App/Programmwechsel. Alles kein Problem und sehr hilfreich. Das Touch-Display reagiert blitzschnell und präzise. :) Klingt wie Promo aber ich bin top befriedigt.

Der Akku hält sicherlich keine 12 Stunden bei normalen Anwendungen ist aber ausreichend dimensioniert. Ich kann ein ganzen Tag ohne Ladung auskommen. Dies beinhaltet normales Surfen 2-3 Stunden, 2-3 Stunden arbeiten (Flugzeugmodus) und sicherlich nochmal 2 Stunden anderes.

Die Tastatur ist ausreichend beleuchtet könnte aber einen etwas kräftigeren Druckpunkt haben.

Den Asus habe ich unter anderem NICHT genommen, da er eine geringere Akkulaufzeit hat, die geringere Auflösung, Brechbares Glas auf der Auenseite und mir persönlich zu "überdesignt" ist. Außerdem kann der Akku des Samsungs durch die Entnahme von einigen wenigen Schrauben getauscht werden (genau wie die ssd) was beim Asus weit aus komplizierter ist.

Ich hatte vorher selber einen i7 Asus und kann sagen, dass es auch stabile geräte sind. Doch der Samsung hat mich voll überzeugt. Schlichtes edeles Design bei Top Leistung.

Bei Fragen immer fragen ! ;)

LG
33 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2014
Ausführliche Rezensionen sind ja bereits vorhanden, deshalb in aller Kürze:
Wer das Geld hat --> kaufen.
Gibt nichts zu bemängeln.
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Ich hatte auch den Vorgänger schon.
Die Notebooks sind nicht billig aber jeden Euro wert. Tolle Tastatur, Leistung mit i7 sowieso gut. Bildschirm klasse, auch mit der Touch-Funktion. Sieht edel aus und ist ganz leicht. Akkulaufzeit ca. 6 Stunden bei Office-Betrieb und Surfen.
Ich kenne kein besseres Notebook.
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