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am 7. April 2017
Ich persönlich finde die Box lohnenswert. Die Filme sind allesamt spannend mit sehr gutem Bild und Ton. Für den Preis kann man wirklich nicht meckern und man wird sehr gut unterhalten. "Des Teufels Lohn" mit Jeff Chandler und Orson Wells ist in schwarz-weiß und kein reiner Western, man könnte ihn vielleicht als Spätwestern durchgehen lassen. Nichts desto Trotz ist auch dieser Film sehr spannend und sehenswert. Also insgesamt absolute Kaufempfehlung !
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am 7. April 2016
Was machen, wenn das TV-Programm nichts Passendes bietet? Dann lege ich mir mal einen Western ein. Und siehe da, in dieser Box sind schöne Filmchen enthalten. Na ja, die schönsten? Früher nahm man eben die vielen Zufälle als gegeben hin, dass genau im richtigen Moment die Indianer auftauchen oder der Sheriff ein Machtwort spricht. Dennoch: eine schöne Alternative zum Entspannen.
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am 30. Juli 2016
... nur empfehlen - für den Preis von knapp 20 € kann man da gar nichts falsch machen !
Obwohl ich schon die meisten davon hatte, habe ich sie mir dennoch gekauft - sozusagen als
Sicherheits-Kopie - eine Zusammenstellung der bei KOCH Media erschienenen Einzel DVDs
allerdings ohne ausführliches Begleitmaterial
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am 19. Januar 2016
Obwohl es, angesichts der eher unbekannten und überwiegend als B-Western einzustufenden Filme, ein etwas reisserischer Titel ist ("schönsten Western aller Zeiten"), sind die ausgewählten Filme sehenswert und technisch gut aufbereitet. Gutes Preis-Leistungsverhältnis.
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am 11. Januar 2018
Sehr passend für meine Sammlung. Der Artikel ist in einem sehr guten Zustand.
Die verzugslose Lieferung runden das positive Bild ab.
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am 29. Januar 2018
Mein Stiefvater liebt alle Teile und kannte tatsächlich drei noch nicht (das heißt eine ganze Menge, wenn man einen Western Freak zu Hause hat)
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am 14. April 2018
Genau das, was man erwarten kann. On Es die schoensten Western aller Zeiten sind, sei dahingesrtellt und wohl Geschmacksache. Jedenfalls fuer "Nostalgiker" genau das Richtige.
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am 31. März 2015
Das Review schreibe ich,nachdem ich alle 10 Filme innert knapp 2 Wochen angeschaut habe. Das Beste zuerst : Alle 10 Western haben mir sehr gut gefallen! Ausser "Schlacht am Apachen-Pass" haben zudem alle eine wirklich fabelhafte Bildqualität. Sei es im original 4:3 als auch im breiten Cinemascope überzeugen die Filme durch eine Top-Schärfe,frische Farben und angenehmen Kontrast. Man darf nicht vergessen dass die Filme aus den 50'er & 60'er Jahre stammen. Auch immer die originale deutsche Synchro ist vorhanden. Da hat Koch Media wirklich Applaus verdient!

Die Auswahl der einzelnen Filme ist auch gelungen. Viel Abwechslung gibt es,sei es Indianer-Geschichten,Kopfgeldjäger,Banditen,Sheriffs in Not oder Mounties in Kanada.Obwohl die Western eher weniger bekannt sind als z.b. die mit John Wayne oder James Stewart,so darf man etliche B-Western-Stars in ihren bleihaltigen Abenteuer bewundern.

Da gibt es Jeff Chandler als friedlichen Apachenhäuptling in "Schlacht am Apachen-Pass" und als allein kämpfenden Sheriff im Neo-Western "Des Teufels Lohn" wo ihm Orson Welles samt seiner Bande das Leben schwer macht.

US-Weltkriegsheld Audie Murphy versetzt in "Auf der Kugel stand kein Name" als angeheuerter Kopfgeldjäger eine Stadt in Panik und in "Schüsse in Neu Mexiko" will er den Mord an seinen Vater rächen.

Marlon Brando zeigt eine beindruckende Leistung in "Südwest nach Sonora" wo er gegen eine mexikanische Bande kämpft,welche sein geliebtes Pferd gestohlen hat.

In "Als Jim Dolan kam" erleben wir eine seltene Schurkenrolle seitens Dean Martin. Sein Gegenspieler George Peppard (Hannibal vom "A-Team").

Gregory Peck "darf" in "Shoot Out" als alternder Revorlverheld gegen paar sadistische Pistoleros kämpfen,das wäre nicht schwer,wenn er plötzlich seine noch nie gesehene Tochter im Schlepptau hat.

In "Fluch der Verlorenen" muss Rock Hudson mitansehen,wie sein älterer Bruder Robert Ryan nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkriegs sich verändert und viel zu gierig wird und zum Verbrecher wird.

Weitere Darsteller : Victor Mature,Jack Elam,Dennis Weaver,John Saxon,Alan Ladd,Shelley Winters,John Lund & Lee Marvin.

Wer US-Western-Filme aus den 50'er & 60'er liebt,wird sich über diese tolle Box sehr freuen und viele Filme neu entdecken.
Die Bildqualität ist bei so gut wie bei allen Filmen super ausgefallen und der Preis ist wirklich unschlagbar.

Die DVD's kommen alle in dünnen Slim-Case-Hüllen,die Bookletts fehlen trotz Beschrieb auf den Covers bei allen Filmen.

Mitte Mai 15 kommt eine weitere 10'er Box von Koch Media unter dem Titel "Legends of the West". Es sind alle Filme dort schon einzeln erschienen,da ich aber keinen einzelnen gekauft habe wird die neue Box auf jeden Fall gekauft,denn dort gibt es weitere Western zu entdecken!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. April 2015
box mir sehr guten western die mir ein schönes wochenende beschert haben .....kann ich jeden western fan nur ans herz legen...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Januar 2015
Die großsprecherische Ankündigung, bei dem 10er DVD Paket handele es sich um "die schönsten Western aller Zeiten" dürfte wohl dem Marketinghirn eines PR-Menschen bei Koch Media entsprungen sein, der sich in der Geschichte des amerikanischen Western gar nicht oder fast nicht auskennt: Wer hier Klassiker à la "Rio Bravo", "Der schwarze Falke" oder "Red River" vermutet, der liegt eindeutig falsch.

Statt dessen mischt das Paket munter flotte B-Western aus den 50er Jahren mit routinierten Spätwerken wie "Abrechnung in Gun Hill" ("Shootout") von Henry Hathaway, der noch nach dessen verspätetem Klassiker "Der Marshal" ("True Grit") gedreht wurde - immerhin mit Gregory Peck in der Hauptrolle. Dazu der etwas müde "Als Jim Dolan kam", der zwar mit Dean Martin und George Peppard genügend Starpower in die Waagschale wirft, aber von B-Film Routinier Arnold Laven gewohnt bleiern inszeniert wurde.

Die Hauptattraktion bilden mehrere Audie Murphy-Western von Universal, von denen Jack Arnolds "Auf der Kugel stand kein Name" ("No Name on the Bullet") eindeutig der beste ist. Audie Murphy war der meist dekorierte amerikanische Soldat im 2. Weltkrieg, und man versuchte in den Fünfzigern und Sechzigern seine Popularität auszuschlachten, in dem man ihn in diversen größeren und (v.a.) kleineren Produktionen als Filmstar lancierte. Jack Arnold, besser bekannt als Regisseur einer Reihe von Sciene Fiction Klassikern (Der Schrecken vom Amazonas, Die unglaubliche Geschichte des Mr.C, Gefahr aus dem Weltall) schuf mit "Auf der Kugel stand kein Name" einen packenden, kompakten psychologischen Western, dem es nicht an Spannung und Nuancen mangelt.

Ebenfalls von Jack Arnold stammt "Des Teufels Lohn", ein moderner(!) Western mit Jeff Chandler und Orson Welles, der hier einige seiner Steuerschulden abarbeiten musste. Welles hatte auch seine Hände beim Drehbuch mit im Spiel (ohne Namensnennung allerdings), und das hat sich positiv auf die Qualität des Streifens ausgewirkt. Sehenswerter B-Western und ein vergleichsweise frühes Beispiel für einen Film dieses Genres, der in der (damaligen) Gegenwart spielt. Jeff Chandler, heute kaum noch bekannt, war damals ein recht populärer Star aus der 2. Reihe, dessen Leben leider durch einen ärztlichen Kunstfehler (Blutvergiftung im OP) sehr verkürzt wurde - er starb 1961 mit 42 Jahren.

Don Siegel, besser bekannt für seine späteren Krimiklassiker (Dirty Harry, Flucht aus Alcatraz, Charlie Varrick), inszenierte 1952 den Audie Murphy-Western "Schüsse in Neu Mexiko" (The Duel at Silver Creek). Auch wenn das Drehbuch keinesfalls die Qualität von "Auf der Kugel stand kein Name" erreicht, so ist "Schüsse ..." doch ein passabler, flott inszenierter Genrefilm mit den üblichen Zutaten, getragen von einer überdurchschnittlichen Besetzung (z.B. Lee Marvin, Stephen McNally, Gerald Mohr).

"Speer der Rache" ("Chief Crazy Horse") war einer der vielen Western der 50er, die nach dem durchschlagenden Erfolg von "Der gebrochene Pfeil" ("Broken Arrow") entstanden sind und die einen Indianerhäuptling statt eines Cowboys oder Revolverhelden in den Mittelpunkt rücken. Crazy Horse wird dabei von dem gar nicht indianischen Italoamerikaner Victor Mature verkörpert, der in den späten Vierzigern eine der Titelfiguren in Cecil B. DeMilles Monumentalfilm "Samson und Delihah" (Samson, nicht Delilah) spielte und es so zu einigem, wenn auch kurzem Ruhm brachte. "Speer der Rache" bemüht sich um eine positive Darstellung der Ureinwohner, kommt aber nicht so richtig über das Klischee des "noblen Wilden" hinaus. Dennoch verleiht Mature der Figur ausreichend Würde (Statur sowieso), und George Shermans lange Karriere als Westernregisseur, die bis in die Stummfilmzeit zurückgeht, ist ein Garant für saubere, kurzweilige Genreunterhaltung.

Bei "Fluch der Verlorenen" saß Budd Boetticher im Regiestuhl, der einige Jahre später eine kleine Reihe von dichten, symbolbefrachteten B-Klassikern mit Randolph Scott schuf, in deren Mittelpunkt stets ein verbitterter Cowboy stand, der den Tod seiner Frau rächen will (z.B. "Seven Men from Now" oder "Ride Lonesome"). Deren Qualität erreicht "Fluch der Verlorenen" zwar nicht, was v.a,. an dem eher konventionellen Drehbuch (Zwei Brüder enden nach dem Bürgerkrieg auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes) liegt - nicht an der durchaus guten Besetzung mit Robert Ryan, Julie Adams und Rock Hudson. Dennoch ist der Film kompetent gemacht, wie man es von Boetticher auch erwarten darf.

Durch schöne Naturaufnahmen beeindruckt "Saskatschewan" mit Alan Ladd, einer der A-Western in diesem Paket. Mit Raoul Walsh stand auch hier ein versierter Hollywoodprofi hinter der Kamera. Ladd verkörpert einen Mountie, der mit Indianern an der amerikanisch-kanadischen Grenze Konflikte austrägt. "Saskatschewan" ist eine der letzten größeren Starproduktionen, bevor Ladds Karriere in unterdurchschnittlichen B-Filmen ausklang. Durchaus sehenswert und mit Shelley Winters und J. Carrol Naish in den Nebenrollen anständig besetzt.

"Die Schlacht am Apachenpass" ist eine Art Fortsetzung zu dem schon erwähnten Klassiker "Der gebrochene Pfeil", in dem Jeff Chandler zuvor schon den Indianerhäuptling Cochise verkörpert hatte. Leider spielt an Chandlers Seite nun nicht mehr James Stewart, sondern nur John Lund, und auch das Budget ist offensichtlich sehr viel knapper ausgefallen. Wiederum führt der Routinier George Sherman Regie. Der Film ist solide gemacht und unterhaltsam.

Völlig heraus fällt hingegen der Spätwestern "Südwest nach Sonora" ("The Appaloosa") von Sidney J. Furie, nicht gerade ein Genrespezialist. Dass Marlon Brando die Hauptrolle eines Mannes verkörpert, der versucht, ein ihm gestohlenes Rassepferd wieder zu bekommen, zeigt schon, dass "Südwest nach Sonora" eine größere Produktion war. Brando nimmt es mit einer ganzen Verbrecherband auf. Der Streifen ist, wie bei Furie üblich, recht ungewöhnlich inszeniert, v.a. was die Kameraführung angeht. Er war damals ein ziemlicher Flop, weil sich die Produktion hinzog und das Budget deutlich überzogen wurde - wie eigentlich immer, wenn man sich mit Marlon Brando herumschlagen musste. Aber es ist ein sehr origineller und auch spannender Western, wenn auch kein "typischer".

Alles in allem ein interessantes Westernpaket mit Filmen, die man nicht jeden Tag sieht. Die Bildqualität ist durchweg gut bis sehr gut (16:9 Widescreen wo vorhanden), die Extras halten sich in Grenzen: Bildergalerien, meist Trailer - zu den beiden Arnold Filmen gibt es kurze (11 und 14 Minuten) Specials aus der WDR-Serie "Jack Arnold erzählt". Das tut er auch, aber nicht über seine beiden Filme im Westernpaket, sondern über jene Science Fiction Klassiker! Als Zusatzmaterial mutet das etwas seltsam an.

Die Filme sind separat in eigenen Kunststoffhüllen verpackt, mit Photoaufdruck auf den DVDs. Anders als in der Beschreibung angegeben gibt es jedoch KEINE Booklets zu den Filmen! Da hätte man seitens KOCH MEDIA etwas besser aufpassen dürfen.

Dennoch zum günstigen Paketpreis eine Empfehlung für Westernfans!
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