Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
11
4,7 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Die Niederländer Legion Of The Damned läuten das Thrash Metal Jahr 2014 mit einem ordentlichen Glockenschlag ein. Nachdem das letzte Album mit Peter Tätgren produziert worden ist, ist die Band nun wieder beim Haus und Hof Produzenten Andy Classen gelandet. Am Sound der Band hat dies nicht allzu viel geändert. Bei den Tulpenthrashern herrschen immer noch die pfeilschnellen und sägenden Gitarren und die manchmal mörderisch groovenden Midtempo Nummern. Allerdings kann man festhalten, dass Legion Of The Damned inzwischen vermehrt in die Midtemporegionen hineintauchen. Dies tut der Abwechslung, welche man auf früheren Alben gerne mal vermisst hat hörbar gut!

Los geht es mit dem Intro “The Apocalyptic Surge“, welches schon fast für einen Film als Soundtrack herhalten könnte. “Howling For Armageddon“ startet dann mit den brettharten Riffs welche man von Legion Of The Damned erwartet. “Black Baron“ zieht tempomäßig nochmal an und erinnert an Slayer zu ihren besten Tagen. “Ravenous Abominations“ pendelt dann vom Uptempo zum Midtempo hin und her. Beeindruckend wie die langsameren Passagen hier drücken und welche Wucht die Band hier entwickelt! “Summon All Hate“ präsentiert sich dann fast durchgängig langsamer, aber nicht weniger interessant.

Ravenous Plague ist das erste Thrash Metal Highlight des Jahres 2014.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2014
Mein lieber Freund da liegt aber ein volles Brett im CD-Schacht.

Der Besetzungswechsel an der Gitarre hat LOTD hörbar gut getan. Was sich schon auf den letzten Liveauftritten in neuer Besetzung andeutete, findet sich auf der neuen Scheibe beindruckend wieder. Es sind nur Kleinigkeiten die geändert wurden. Der Sound ist immer noch brachial wie eh und je, Shouter Maurice hat eines der fiesesten und genialsten Stimmchen in der Szene und der Schlagmann trommelt wie immer alles in Grund und Boden.

Aber waren mir persönlich die letzten Werke der LOTD etwas eintönig, so finden sich jetzt hier und da kleine Gitarrenspielereien im Riffing und in den deutlich besseren Soli, die die Abwechslung in die Scheibe bringen, die noch für den ganz großen Wurf gefehlt hat.

Ob Riffgewitter wie Howling for Armageddon, das rasend schnelle Black Baron oder das nach doomigem Anfang treibend stampfende Doom Priest, alle schrauben das Haupt des geneigten Headbangers vom Halsgewinde. Ausfälle keine.

LOTD streiten sich mit der neuen Scheibe von den Suicidal Angels auf ganz hohem Niveau um den Preis des ersten Thrash-Metal Highlights des noch jungen Jahres.

Absolute Kaufempfehlung.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2015
Was für ein Brocken Groovendes Death-Thrash Ungeheuer, völlig unterbewertet -- wer diese Musik liebt : KAUFEN!
Für mich nach "Kreator`s - Phantom Antichrist" die beste Thrash-Scheibe des neuen Jahrtausends - GENRE HIGHLIGHT !!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Auch mit ihrer neuesten und sechsten Scheibe gehen Legion Of The Damned kein Risiko ein, aber begehen auch keinen Stilbruch. Somit ist "Ravenous Plague" eigentlich wie immer, trockener Thrash mit leichtem Death Metal Einfluss und nach vorne gehenden Songs, aber auch mal schleppend wie "Bury Me In A Nameless Grave". Dazu gibt es griffige Titel die zur Musik passen wie die Faust aufs Auge! ("Doom Priest", "Mountain Wolves" usw.) Neues oder gar anders als bei den Vorgängerscheiben ist hier nichts! Der Fan kann blind zugreifen und bekommt gute Kost serviert. Für mich war das Vorgängeralbum in Sachen Hitdichte, Killerriffs und Artwork jedoch einen "Tacken" besser. Kurios ist, dass trotzdem die Band in Sachen Bassist und Gitarre Wechsel seit Gründung hatte, aber der Sound wirklich im positiven Sinne beibehalten wurde! Für den Sprung an die Spitze den LOTD sicherlich verdient haben, brauchen sie aber vielleicht noch etwas.
Fazit: Gut, aber wie immer!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2014
Die Scheibe schlägt ein wie der Teufel! Das Intro bereitet einen darauf vor, was man erwarten kann! Unheils schwangere Keyboards zeigen den Weg vor, den die CD zu gehen pflegt! Dann die ersten Töne und man weiß wo es lang geht. Thrash/Death-Metal vom allerfeinsten. Kettensägen-artige Shredder Gitarren werden untermalt von pfeilschnellen Drums. Maurices Gesang ist besser ales auf den Vorgängern.
Das Thema der Platte kann man schon fast als Konzeptalbum sehen. Die Stücke Ravenous Abominations und Doom Priest haben schon einen Hymnen Charakter. 4 Sterne deshalb, weil es momentan nicht wirklich vergleichbare Konkurrenz in dem Bereich gibt!
Auf jeden Fall ist die Platte eine Kaufempfehlung wert!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2014
Legion of the Damned haben soundtechnisch schon einiges ausprobiert und ich muss sagen, die Produktion des neuen Albums ist gelungen, klingt frisch. Nicht zuletzt deshalb, da jetzt ein neuer Gitarrist vorhanden ist. Auch die Solis zeichnen die Songs aus. Ein klasse Album, um die Mähne kreisen zu lassen...
Das Cover ist auch gelungen und die Aufmache des Mediabooks ist ebenfalls edel. Nicht um sonst belegt das Album im Legacy den ersten Platz des Soundchecks!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2014
Wer diese Band mag, wird auch von diesem Album nicht enttäuscht sein. Keine Schnörkel, kein Gedudel, kein Gequietsche - sondern immer auf die Zwölf.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2014
Nach meinem Geschmack das stärkste Album der Band. Es gibt viele Midtempo Parts und keiner der Titel fällt besonders positiv aus der Reihe. Während "Feel the blade" eindeutig dem Thrash zuzuordnen ist, tritt das neuste Album mehr aufs Deathpedal. Ich könnte meinen, das Top Thrash Album für 2014 bereits gefunden zu haben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2014
Mit der Bestellung hat alles super geklappt. Ware war im angegebenen Zeitraum da.
Wo Legion of the Damned drauf steht, ist auch LotD drin. Man bekommt was man bei dieser Band erwartet
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2014
Cooles Album. Hab es nun schon ein paarmal gehört und es ist echt ein Thrash Highlight. Schnelle Riffs, grollende Moshparts und dazu noch das volle Brett.
[...]
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

12,92 €
18,64 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken