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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
23
4,6 von 5 Sternen
Live from KCRW (Gatefold+MP3) [Vinyl LP]
Format: Vinyl|Ändern
Preis:20,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. Dezember 2013
wie man ihn kennt und liebt. Reduzierte Versionen altbekannter Songs. Einzig die Version von "Mercy Seat" fällt zum Original ab.
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am 1. Dezember 2013
Ich bin froh, diese Platte (Vinyl) bekommen zu haben.Sie kommt mit einem Downloadcode daher...supi!
Anscheinend ist sie nun auf dem Deutschen Markt nur schwer oder kaum noch erhältlich!
Sie wurde zum Record Store Day in den USA rausgebracht!
Die Musik ist spartanisch-schön-morbid-halt Cave!
Die Pressung erstklassig-leider ohne gute Innersleeves(Vinylsammler haben eh gute zuhause auf Halde liegen)!
Dieses Vinyl wird mal Sammlerpreise bekommen.Wer sie haben möchte,sollte schnell zugreifen,bevor es zu spät ist!

Nach paar Tagen:
Die Platte wird mein Liebling, sie spielt den gesamten Tag per Dauer Wiederholung über meinen Dual 1249!
Ein Genuß,live fast besser als auf CD!
und in der Tat-Herr Cave wird im alter besser und besser!
Schade, dass diese Art der Musik wahrscheinlich nur die mitte 30er bis 50er hören und kennen!(Baujahr 1960-1980)
Ich glaube kaum, dass sich junge Menschen diesen Klangkosmos einverleiben bzw. sich überhaupt noch mit "Künstlern" beschäftigen wie wir es zu unserer Zeit getan haben!
Wir haben damals eine neue Platte gekauft und wochenlang diese Platte gehört(zum leidwesen unserer ELtern).Wir haben die Cover abgemalt,Texte übersetzt u.u.u.!
Heute läuft jeder mit ner 1000er MP3 Sammlung herum und kennt nicht ein Drittel der Lieder-geschweige denn, den Künstler!
Hoch lebe das Vinyl-man schaut wieder wie ein Kind auf die Platte, man erfreut sich der Musik und hat Sehnsüchte in der Hand!
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am 15. November 2015
Ein Meilenstein! Dauerhaft günstig beobachtete ich dieses Album schon geraume Zeit, bis ich mir sagte, es muß sein! Und habe es nicht bereut. Vielleicht fehlen ein paar alte Songs, aber das läßt sich dank der guten Live Qualität verschmerzen.
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am 4. März 2014
habe mir ja vor 2 Jahren einen Plattenspieler wieder zugelegt, auch weil ich einfach viele vinyls habe... Diese Live-Doppel-Lp ist einfach rund. Nicholas Cave wird wie ein Cognac mit zunehmendem Alter immer besser, die wilden ungezähmten Zeiten sind wohl orbei, doch auch die alten Lieder haben immer noch eine Präsenz und Tiefgang und erscheinem im reiferen klangbild sehr schön. Nicht zu vergessen das gute Push the sky awy... runde Sache!
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am 10. September 2014
wer NICK CAVE liebt wie ich - ein Muss im Plattenschrank
The Bad Seeds natürlich auch mit dabei und ein tolles Album zum Träumen
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am 22. Dezember 2013
Nick Cave veröffentlicht Live-Alben nicht gerade im Jahrestakt. Das wäre auch vermessen, hat er doch vor über 20 Jahren mit "Live Seeds" eine Dokumentation unbändiger Bühnen-Energie geschaffen mit unerreichten Versionen seiner Songs.

Im Jahre 2013 muss und darf er anders klingen, hat Nick Cave doch sein Songwriting verändert und erweitert. Das Cover zeigt ihn im Halbdunkel eines Abstellraums inmitten unzähliger Instrumenten-Koffer, was eher eine gewisse Rohheit erwarten lässt. Falsch erwartet. Das Album steigt mit dem leisen "Higgs Boson Blues" ein, wohl kaum ein kraftvoller Konzertauftakt. Aber so bleibt es. Wie auch wohlmeinende Rezensenten betont haben, erleidet er seine Songs mehr, als dass er sie singt. Nur entlädt sich seine Energie nie laut. "The Mercy Seat" hat dadurch seinen ganzen Reiz verloren, wie ich meine.
Bis auf "Jack The Ripper" bleibt es leise und gesetzt. Positiv fällt mir der Klassiker "Stranger Than Kindness" auf, der erstaunlich gut auf das letze Studioalbum "Push The Sky Away" gepasst hätte. Naja und natürlich das grandiose Push The Sky Away selbst. Auch wenn beide Nummern wenig Variation erfahren. Sie klingen, wie sie immer schon klangen. Sonst kann ich dem Album jedoch wenig abgewinnen.

Warum ist dieses Album eigentlich erschienen? Die Songauswahl und -reihenfolge lässt wenig Konzertdramatik zu. Gegen Ende von "Far From Me" fragt Nick Cave bezeichnenderweise "What Else"? Er gibt sich leidenschaftslos. Wer Live From KCRW als Momentaufnahme seiner Kreativität verstehen möchte, kann sicher damit leben. Ich empfinde die Scheibe als langweilig und konzeptlos mit wenigen Highlights. Ich durfte ihn auf der Bühne schon anders erleben.
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am 15. Dezember 2013
Auf diese CD hatte ich mich sehr gefreut!
Zum einen, weil ich Nick Caves zuletzt veröffentlichte CD "Push the sky away" teilweise genial empfand, zum anderen, weil die Rezensionen, die ich im Vorfeld gelesen hatte, mir Mund und Ohren wässrig machten.
War es angesichts der Erwartungen eine leichte Enttäuschung oder war es nur ein nicht geeigneter Stimmungsrahmen, der mich die CD beim ersten Hören nicht zu Ende hören ließ? Es war wohl beides.
Würde ich die Vorgänger CD nicht kennen, so käme ich wahrscheinlich zu der Einschätzung, dass Nick Cave mit dieser Einspielung zu seiner inneren Ruhe gefunden hat.
Aber seit "Push in the sky" weiß ich, dass mehr möglich ist.
War der Gesamteindruck seiner letzten CD noch die wunderbare Versöhnung seiner rauen Wildheit mit einer gelassenen Ruhe, so sind auf seiner aktuellen CD die Bestandteile der Musik eher auf der Suche zueinander.
Nick Caves Stimme knüpft nahtlos an die intensive Gelassenheit der Vorgänger CD an, aber die Instrumente begleiten diese Stimme eher, als dass sie mit ihr vorwoben sind. Vorallem die Gitarre scheint insbesondere bei "Water's edge" eine Last zu tragen, die ihr zu schwer ist. Sie wirkt, etwas zu laut abgemischt, nicht eingebunden, verwoben. Sie überhebt sich und plätschert dadurch letzlich eher dahin, als dass sie Impulse gibt. Auch bei dem Stück "Finishing Jubilee Street" verfällt sie in losgelöste Exkurse, die die innere Harmonie stören. Und selbst der bei Nick Cave häufig so grandiose Backgroundgesang schafft es nicht ein Bindeglied zu sein.
Trotzdem bleiben einige sehr schöne Stücke mit einem balladesken, fast kammermusikalischen Charakter, der allerdings durch das abschließende "Jack The Ripper", mit dem offenbar versucht wird, an Nick Caves wilde Herkunft zu erinnern, arg gestört wird.
Sortiert man ein paar Stücke aus, so bleibt eine CD, die für ein schönes Essen mit Freunden einen sehr schönen Rahmen bildet. Aber spätestens seit "Push the sky away" wissen wir, das Nick Cave mehr kann.
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am 9. Dezember 2013
### Eine Rezension von Re: Zensionen ###

# VORWORT #
Nahezu nichts ist so subjektiv wie Musik. Für jeden hört sie sich anders an, jeder bemerkt und mag Anderes. Das ist super! Die Rezensionen von Re: Zensionen versuchen, diesem Umstand Rechnung zu tragen und trotzdem unter Berücksichtigung von kompositorischen Elementen, Innovationen, Einfallsreichtum und Aufnahme- wie auch Spieltechnik irgendwie ein objektiviertes Urteil über Musik zu finden. Warum? Nun, damit vielleicht dem ein oder anderen Interessenten bei der Wahl seines nächsten Kaufes geholfen wird. Aber vor diesem Hintergrund gilt an erster Stelle: Am allerbesten ist es immer, sich selbst ein Bild zu machen, denn womöglich bin ich am Ende doch der Einzige, der ein bestimmtes Album sehr gut oder nicht gelungen findet.

# REZENSION #
Nick Cave ist ein alter Hase. Er hat schon so viel Musik erschaffen und gehört über Jahrzehnte hinweg zu den nicht eben zahlreichen Musikern, denen es gelungen ist, sich wiederholt selbst neu zu erfinden, ohne den eigenen roten Faden reißen zu lassen. Es gibt bei aller Diversität seiner Musik bestimmte Stilelemente, die er zu jedem Zeitpunkt gerne eingesetzt hat. Da wäre seine Stimme, die oft am Rande der Hörbarkeit knarzt und scharrt, bevor sie ein Wort preis gibt. Da wären die Wiederholungen, mit denen ein Lied gestreckt und gestreckt wird, bis wir fast schon vergessen haben, dass wir seit 7 Minuten ein und dasselbe Lied hören. Da wären auch die elegischen Klavierbegleitungen, die Hintergrundchöre, die Brüche in der Dynamik.

Warum zähle ich das alles auf? Nur für diesen Satz: Jedes einzelne dieser Elemente profitiert von dieser Live-Aufnahme und klingt intensiver, intimer, ausgeprägter denn je.
Die Jungs sind wie geschaffen für das Studio des längst berühmten KCRW Radios. Schließt man die Augen, sieht man Cave förmlich vor einem Sitzen, gebeugter Rücken, Augen geschlossen, Gesicht verzogen vom Schmerz der gesungenen Worte: Wie er ein jedes herauszwingt, ihm Klang gibt, als würde er den Text beim Singen doch nochmal abwägen.
Und das funktioniert für jedes Stück. "Far From Me" ist sensationell intim, mit voll tönendem, dabei unaufdringlichem Klavier, mit dieser sanften Percussion im Hintergrund und der Violine, für die dieses Stück geschrieben zu sein scheint. Alles greift ineinander, ohne sich zu vermengen; jedem Instrument kann man ohne Weiteres folgen. Wow, das macht wirklich einfach Spaß. Auch bei "Stranger Than Kindness" funktioniert das, obwohl das Instrumentarium sich ändert: Die Gitarre spielt im Hintergrund ein herrlich intensives Tremolo, ihr sich wiederholendes Thema verliert keinen Moment an Kraft und schafft so den Hintergrund für Caves Geschichte, für seine einzigartige Stimme. Gleiches könnte für jedes Lied wiederholt werden - akustisch ist diese Aufnahme eine kleine Sensation und Nick Caves Musik ist der perfekte Protagonist in diesem Raum.

Ob man Nick Caves Musik mag, muss man für sich selbst herausfinden, da hilft einem niemand. Ob man Lieder wie "No More Shall We Part" ein bisschen langweilig und unfokussiert findet, oder ob man eintaucht in seine tiefe, schleppende Melancholie, das ist eine Typfrage und sollte im Zweifel durch sorgfältiges Probehören geklärt werden.
Jedem Neuling zu Nick Cave sei dringend nahegelegt, der Platte und dieser Musik eine Chance zu geben - so vielseitig komponierte Pop-/Rockmusik findet sich nicht häufig, früher nicht und heute nicht.
Jedem Kenner sei gesagt: Hol' Dir das Album! Jetzt! Im Ernst: Es lohnt sich.

# IN EINEM SATZ #
Nick Cave verfrachtet seinen bemerkenswerten Bariton mitsamt seiner Instrumente und Lieder in ein Studio für eine Akustikaufnahme und findet dort den richtigen Rahmen, um ein intimes, kraftvolles Album zu erschaffen, das sich seiner zahllosen, verschiedenstartigen Kompositionen bedient und deren Qualitäten stimmungsvoll herausprägt wie selten zuvor.

# 5/5 STERNE #
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2015
It is my first Nick Cave album and I think it is a really good starting.
It is very well recorded and the intimate set offers you a very real display of the artist(s).
Nick Cave really believes in what he does and he does it well.
Reccomended.
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am 27. Februar 2014
Sounds very good! Ein must have für alle nick cave and the bad seeds fans! The best of the best
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